Wo die Scharia erlaubt ist
(iz). Muslime und Ökonomie, geht das zusammen? Darauf sind zwei Antworten möglich. Einerseits muss man dies bejahen: Muslime sind auch Verbraucher, Kunden, Unternehmer und Investoren. Außerdem - was oft unterschlagen wird - besteht das islamische Recht erheblich aus ökonomischen Bestimmungen [arab. mehr ...
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Sonntag, 29. Januar 2012

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Wirtschaft und Recht
„Der Beitrag“: Die Muslime in aller Welt stehen in der Pflicht, ihre ökonomische Wirklichkeit zu verändern. Von Hamza Yusuf Hanson
Wir brauchen einen gerechten Handel (1) mehr
Kultur
Reisebericht: ein Besuch bei den Muslimen in den Vereinigten Staaten und in Kanada. Von Abu Bakr Rieger
Land voller faszinierender Gegensätze mehr
Bildung
Die IZ-Reihe über den Alltag der Muslime. Von Amina Bausch
Wie kann man sich im Mediendschungel zurechtfinden? mehr
Berlin
Die Observierung linker Politiker ist eine Fortsetzung des Überwachungswahns gegen die deutschen Muslime. Kommentar von Sulaiman Wilms
Wer kontrolliert ­unsere Kontrolleure? mehr
Interview
MuteS-Geschäftsführer Imran Sagir über Ehrenamt und Integration
Akteur im sozialen Bereich mehr
 
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28.01.2012 Menschenrechtler: Frankreichs Polizei kontrolliert nach Rasse

Beleidigungen sind nicht ungewöhnlich

Paris (KNA) Junge Männer arabischer oder afrikanischer Herkunft werden in Frankreich nach Angaben der Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ (HRW) übermäßig oft von der Polizei kontrolliert. Die willkürlichen Kontrollen mit Durchsuchungen der mitgeführten Gegenstände und langen Verhören seien geeignet, ein Gefühl der Herabwürdigung auszulösen, heißt es in dem am Donnerstag in Paris veröffentlichten Bericht. Beleidigungen und rassistische Bemerkungen seien dabei nicht ungewöhnlich. Zum Teil würden schon 13-jährige Kinder auf diese Weise kontrolliert.  mehr ...
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28.01.2012 Kleine Zeitungen haben es schwer. Gut, dass es sie noch gibt. Von Abu Bakr Rieger

Jubiläum: klein, aber oho

(iz). Was wäre unsere Medienlandschaft ohne all die ­kleinen Zeitungen, ungewöhnlichen Magazine und abseitigen Nischenprodukte? Was wäre die Meinungs­freiheit wert, wenn Minderheiten nicht mehr die Möglichkeiten hätten, sich selbst öffentlich und möglichst professionell darzustellen? Na klar, dann ­würde nicht nur das Salz in der Suppe fehlen, sondern wir hätten bald auch einen ziemlich faden Einheitsbrei. So sehen es zumindest die kleinen Verlage selbst.  mehr ...
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25.01.2012 Berlin: Wulff lobt tolerante Zuwanderungspolitik Friedrich des Großen

Ein Vorbild ohne Folgen?

(KNA). Bundespräsident Christian Wulff hat die „tolerante Zuwanderungspolitik“ von Friedrich dem Großen gewürdigt. „Tausende durften sich in Preußen niederlassen: ob in Salzburg oder Sachsen geboren, ob Hugenotten, Katholiken oder Muslime“, sagte Wulff am Dienstag in Berlin bei einem Festakt zum 300. Geburtstag des Preußenkönigs. Im Konzerthaus am Gendarmenmarkt räumte der Bundespräsident ein, diese Offenheit habe in den späten Regierungsjahren Friedrich II. vor allem wirtschaftspolitische Motive gehabt.  mehr ...
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24.01.2012 Ein Beitrag von Ali Aslan Gümüsay

Gemeinschaft & Gesellschaft

(iz). In einer Gemeinschaft sollte man einander kennen, einander helfen und gemeinsam Gutes schaffen. Doch wir leben in unseren Städten und Dörfern, Ländern und Staaten häufig aneinander vorbei. Wie können wir ein neues Miteinander schaffen, um an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitwirken zu können?

Eine Lösung könnte ein Zweiphasen-Modell sein. In der Theorie heißt das auf der Mikro-Ebene: Wenn man jemanden trifft, soll man sich zwei Mal drei Fragen stellen.  mehr ...
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24.01.2012 Hintergrund: Deutschlands geheime Interessen in Pakistan

Agenten als Entwicklungshelfer?

Islamabad/Pullach (GFP.com). Der deutsche Auslandsgeheimdienst tarnt seine Agenten selbst in Kriegsgebieten als Entwicklungshelfer. Dies geht aus übereinstimmenden Berichten über die Festnahme dreier Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan am vergangenen Wochenende hervor. Demnach gaben die drei Mitarbeiter an, in der so genannten Entwicklungspolitik tätig zu sein, und nutzten Fahrzeuge und Visitenkarten mit dem Logo der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).  [ABO] mehr ...

23.01.2012 Auswärtiges Amt bestellt pakistanischen Diplomaten ein

Wurden BND-Mitarbeiter eingesackt?

Berlin (dpa). Das Auswärtige Amt in Berlin hat den pakistanischen Geschäftsträger in Deutschland einbestellt, um gegen die vorübergehende Festsetzung dreier Bundesbürger im pakistanischen Peshawar zu protestieren. Das berichtete «Spiegel Online» am Montag. Bei den drei Deutschen handelt es sich nach pakistanischen Angaben um Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes BND.

Aus dem Auswärtigen Amt hieß es dazu: «Der Vorfall ist aus unserer Sicht weiter aufklärungsbedürftig.» Das Amt spricht von «diplomatisch angemeldeten Mitarbeitern der Botschaft in Islamabad».  mehr ...

23.01.2012 EU beschließt «beispiellose» Iran-Sanktionen

Ölembargo ab Juli

Im Atomstreit mit dem Iran greift die EU zu schmerzhaften Mitteln. Erstmals ist auch die Wirtschaft betroffen. Für den Ölboykott gibt es allerdings eine Schonfrist. Die US-Marine zeigt vor der iranischen Küste Flagge.

Brüssel (dpa) - Mit einem Ölembargo und dem Einfrieren der Konten der iranischen Zentralbank hat die Europäische Union die Gangart im Atomstreit mit dem Iran deutlich verschärft. Spätestens ab 1. Juli sollen die Öleinfuhren aus dem Iran gestoppt werden. Bis dahin können noch laufende Öl-Bezugsverträge von den EU-Staaten abgewickelt werden.  [ABO] mehr ...

23.01.2012 Ein Essay Youssef Zemhoute

"Der Beitrag": Die Gemeinschaft (1)

(iz). Die muslimische Gemeinschaft auf der ganzen Welt ist kein monolithischer Block. In ihr selbst finden sich heterogene Gesellschaften. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die muslimischen Länder betrachtet oder muslimische Minderheiten im westlichen Ausland berücksichtigt. Konzentrieren wir uns jedoch auf die europäischen Muslime und, mehr noch, auf die deutschsprachigen Muslime.

Hierzulande ist eine Pluralität unter den Muslimen nicht unbedingt als Hindernis zu behandeln.  mehr ...

21.01.2012 Dachverbände drängen auf Anerkennung als Religionsgemeinschaft

Nur noch die juristische Anerkennung

Köln (KNA). Angesichts immer mehr islamischer Lehrangebote an Schulen und Universitäten drängen die muslimischen Dachverbände in Deutschland auf die staatliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft. „Faktisch sind die vier Islamverbände, die im Koordinierungsrat der Muslime (KRM) zusammengeschlossen sind, längst Religionsgemeinschaften“, sagte der Sprecher des Rates, Bekir Alboga. „Der Staat sitzt beim Thema Bildung mit uns am Tisch.“ Es fehle nur noch die juristische Anerkennung.  mehr ...

21.01.2012 Arabische Liga berät

Viele Tote bei Bombenanschlag in Syrien

In Syrien eskaliert die Gewalt und in Kairo berät die Arabische Liga über ihr Vorgehen. Deren Beobachtermission sollte Frieden bringen. Doch das nach einem Monat ist eher das Gegenteil der Fall.

Kairo/Beirut (dpa) - In Syrien werden die Zusammenstöße zwischen Regime und Opposition immer blutiger. Bei neuen Gewaltexzessen nahe der Grenze zur Türkei kamen am Samstag nach Angaben von Aktivisten mehr als 30 Menschen ums Leben. Allein 14 Menschen starben bei einem Bombenanschlag auf einen Gefangenentransport in der Provinz Idlib.  mehr ...

20.01.2012 Russland und Türkei fordern Gespräche mit dem Iran

Interesse an politischer Lösung

Wenige Tage vor einem möglichen EU-Einfuhrstopp für iranisches Öl rufen Russland und die Türkei bei getrennten Krisengesprächen zu weiteren Verhandlungen im Atomstreit mit Teheran auf. Beide Länder halten eine politische Lösung des Konflikts für möglich.

Moskau/Istanbul (dpa). Im Atomstreit mit dem Iran arbeiten die Türkei und Russland mit Hochdruck an einer diplomatischen Lösung. In Moskau sprach sich Außenminister Sergej Lawrow nach einem Treffen mit dem iranischen Unterhändler Ali Bageri für weitere Verhandlungen aus. Eine militärische Lösung des Konflikts lehnte er erneut ab.  [ABO] mehr ...

20.01.2012 Athen-Schuldenschnitt: Hedge-Fonds drohen mit Menschenrechtsklage

Die Unverschämtheit der Finanzwelt

In Athen rückt eine Einigung mit den Banken über einen Schuldenschnitt näher. Säbelrasseln kommt aber von den Hedge-Fonds. Sie pochen auf ein Menschenrecht des Verdienens.

Athen/New York (dpa). Ausgerechnet in der Schlussphase der Verhandlungen über einen Schuldenschnitt Griechenlands gibt es neues Störfeuer. Hedge-Fonds drohen nach einem Zeitungsbericht mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, sollten sie per Gesetz zu einem Verzicht gezwungen werden. Die «New York Times» beruft sich auf Gespräche zwischen den Investoren und ihren Anwälten.  mehr ...

18.01.2012 Udo Steinbach: Aufrechnen dient nicht der Integration

Gegen irrationale Kirchen-Argumente

Köln (KNA). Der Hamburger Islam-Experte Udo Steinbach hat ein „gegeneinander Aufrechnen“ von Christen und Muslimen in der Gesellschaft kritisiert. Ein solches Verhalten sei der Integration nicht förderlich, sagte er bei einem Vortrag im Kölner Domforum am 16. Januar. Als Beispiel nannte Steinbach „Aussagen wie: Die Muslime wollen bei uns alle Rechte haben und wir dürfen bei denen noch nicht einmal eine Kirche bauen“. Das Eingliedern von Muslimen sei „eine Arbeit, eine Anstrengung, die wir erst begonnen haben“, erklärte er. Ein Zusammengehen sei irreversibel.  mehr ...

17.01.2012 Nahrungsmittel-Spekulation verschärft Hungerkrisen: Deutsche Bank muss aussteigen

Spekulation

(pe) Oxfam, Misereor und WEED werfen der Deutschen Bank vor, mitverantwortlich für Preisexplosionen auf den Weltagrarmärkten zu sein, die Lebensmittel für in Armut lebende Menschen unbezahlbar machen. Die Nichtregierungsorganisationen fordern das Geldinstitut auf, bis Ende Januar 2012 den Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln zu beschließen und schnellstmöglich umzusetzen. Die Deutsche Bank ist global die Nummer 1 bei börsengehandelten Rohstoffprodukten (Exchange Traded Products, ETPs) im Agrarbereich.  mehr ...

17.01.2012 Terrorexperte Steinberg warnt vor Propaganda-Videos

Einzeltäter sind eine Gefahr

(dpa) Bei der Radikalisierung islamistischer Einzeltäter spielen Propaganda-Videos und Musik nach Einschätzung eines Terrorexperten eine enorm wichtige Rolle. "Ihre Bedeutung ist kaum überzubetonen", sagte Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Dies zeige etwa der islamistisch angestachelte Attentäter vom Frankfurter Flughafen, der an diesem Donnerstag (19. Januar) wegen zweifachen Mordes und dreifachen Mordversuchs verurteilt werden soll.  mehr ...
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Langsam nähern wir uns der 200! In dieser Ausgabe (197) - ab Mitte nächster Woche in der Auslieferung - kommentieren wir die Occupy-Bewegung und nähern uns dem neuen Interesse an den Osmanen in der Türkei. Wir sprechen mit W.J.T. Mitchell über die Macht der Bilder, blicken auf die Volkskrankheit Diabetes, sind zum Besuch beim Tag der Offenen Moschee 2011 in Berlin und sprechen mit den Organisatoren des ersten Fairtrade-Ladens in einer deutschen Moscheegemeinde. Außerdem: Die Preußen und der Islam, Frauen und arabische Sprache, Schwangerschaft im Qur'an, Uniday 2011 in Bielefeld, Schwerpunkt Dinar und Zakat, sowie Mode und muslimische Frauen.
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IZ erklärt Deutschland: Denunziation
Unter Denunziation (lat. denuntiare „absprechend berichten, Anzeige/Meldung machen“) versteht man die häufig anonyme Beschuldigung einer Person hinter deren Rücken durch jemanden, dessen Dienst- oder Rechtspflicht dies nicht ist. Im ethischen Sinn wird allgemein von Denunziation gesprochen, wenn in einem nicht freiheitlichen System Menschen bei staatlichen Vollzugsbehörden angezeigt werden, obwohl dem Anzeigenden klar sein muss, dass er sie damit der Gefahr der politisch motivierten Verfolgung aussetzt. Eine Denunziation unter Kindern oder Schülern wird umgangssprachlich als Petzen bezeichnet.
Bild der Woche
Es ist geschafft: Wir haben - Al-Hamdullillah - 200 Ausgaben produziert! In der neuen Ausgaben widmen wir uns neben einem Rückblick auf die Arbeit der IZ insbesondere zwei Themenfeldern: Islam und Ökonomie beziehungsweise geopolitische Fragen rund um den Persischen Golf und den Mittleren Osten. Außerdem finden sich in der neuen Ausgabe: Besuch in den USA, Orientierung im Mediendschungel, Katar investiert in Frankreichs Elendsquartieren, schwierige Partnersuche, sowie Tipps rund ums Abnehmen.
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Zitat der Woche
«Zum 'Unwort des Jahres 2011' wurde der Begriff 'Döner-Morde' gewählt; auf Platz zwei landete die Formulierung 'Gutmensch'. Rang drei erarbeitete sich die aktuelle deutsche Bundeskanzlerin Merkel, der eine 'marktkonforme Demokratie' vorschwebte und die damit erklärte, eine Staatsverfassung habe sich dem Diktat des Profits zu unterwerfen. Eine 'marktkonforme Demokratie' ist keine, dies mit dem häßlichen Wort 'Unwort' zu ahnden, entspricht der Logik des 'Unwort'-Gremiums ebenso wie die Ächtung der flapsigen Formulierung 'Döner-Morde', die nicht nur Polizistenjargon ist, sondern auch massenmedial Verwendung findet. Eine solche Sprachregelung ist zweifelsohne so 'verharmlosend' und 'unangemessen', wie die 'Unwort'-Juroren das geltend machen. Es handelt sich um die Ermordung von zehn Menschen durch eine vom deutschen Verfassungsschutz gedeckte Neonazibande. (…)
Dass die 'Unwort'-Jury aber auch die Invektive 'Gutmensch' als Ausdruck falschen Bewusstseins kritisierte, sprengt den eher engen Rahmen ihrer Empörung über die sprachliche Dokumentation gesellschaftlicher Tendenzen auf erfreuliche Weise. Es gab in den 1990er Jahren Gründe, das Wort 'Gutmensch' abwertend zu verwenden. (…) Die Vokabel 'Gutmensch' richtete sich gegen die Gratismoral von Leuten, die danach trachteten, jede vernünftige Debatte mit der Behauptung ihrer eigenen angeblichen moralischen Höherwertigkeit zu ersticken, für die sie allerdings jeden Beweis schuldig blieben. Sie waren einfach die guten und also die besseren Menschen, basta!
Mittlerweile aber ist 'Gutmensch' ein Gratisanwurf geworden gegen jeden, der sich nicht der 'normativen Kraft des Faktischen' unterwirft, wie man das früher formuliert hätte. Wer beispielsweise Bild nicht für ein durch die Pressefreiheit legitimiertes Medium hält, sondern für das Zentralorgan veröffentlichender und veröffentlichter Niedertracht und Gemeinheit, darf mit dem Etikett 'Gutmensch' rechnen. Wer überhaupt der Ansicht ist, dass es für alles, was ihm und anderen als Realität zugemutet wird, eine Alternative gibt, ist angeblich ein verächtlicher 'Gutmensch'. Dabei macht er nur von seinem Kopf und von seiner Phantasie Gebrauch; beide sagen ihm, dass schlechte Verhältnisse nicht unabdingbar sind und keineswegs 'alternativlos' – so hieß das 'Unwort des Jahres 2010'.»


Wiglaf Droste, junge Welt, 18.1.2012
Linkliste
telepolis
Unabhängiges und kritisches online-Medium des renommierten Heise Verlags

Russia Today
Englischsprachige Webseite des russischen Senders mit einer frischen Berichterstattung

BIRN Balkan Investigative Reporting Network
Recherche- und Publikationsnetzwerk von Journalisten aus Südosteuropa

Musafira
Webseite und Blog der Islamwissenschaftlerin Kathrin Klausing

Union Europäischer Muslime
Webseite der

www.abubakrrieger.de
Private Webseite des Herausgebers der IZ

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