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24.05.2008 Studenten machen negative Erfahrung an der Dortmunder Universität
Keine Unterstützung
(iz). Drastisch andere Erfahrungen als viele andere muslimische Studentenvereinigung an deutschen Hochschulen, nämlich äußerst negative, hat die 2007 aus zwei vorhergehenden Vereinen gegründete Islamische Hochschulvereinigung (IHV) Dortmund bisher machen müssen. „Man verweigert man uns die Eintragung als Verein, da ein Verein ja nur dann Sinn habe, wenn er auch die Räume benutzen könne“, erzählt Hatice* von der IHV. „Und Räume seien angeblich keine vorhanden. Als wir dann versucht haben, uns auch ohne Raumnutzung eintragen zu lassen, wurde deutlich, dass dies nur ein Vorwand war und man offenbar gar keine muslimischen Vereine zulassen will.“ Offenbar gebe es eine generelle Ablehnung gegenüber religiösen Studentengruppen, und insbesondere gegenüber muslimischen, meint Mustafa*.
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Die IHV, die derzeit rund 35 Mitglieder hat, habe mehr als 100 Unterschriften für einen Gebetsraum gesammelt, aber kein akzeptables Raumangebot erhalten - lediglich einen Raum des AStA, der allerdings nicht nur Muslimen, sondern der Allgemeinheit offen stehen sollte, und das etwas eigenwillige Angebot, einen Container für die muslimischen Betenden aufzustellen. Derzeit betet man daher weiter im Treppenhaus nahe dem Notausgang. Mehrere Gespräche mit dem Rektorat blieben erfolglos, auch nach dem Wechsel des Rektors.
Es gebe auch ethnische Studentenvereine, zum Beispiel einen afrikanischen oder türkischen, die auch nicht anerkannt würden, so Mustafa, der auch für die Multikulti-Liste im Studierendenparlament (StuPa) sitzt. Im Studierendenparlament und im AStA, so Mustafa, werde von einigen eine anti-islamische Haltung vertreten, und das Studentenparlament habe sich selbst die Regel aufgestellt, religiöse Vereine nicht mehr unterstützen zu wollen.
So schwindet nun auch die Unterstützung des AStA für die IHV. Die Teilnahme an einer antirassistischen Veranstaltung wurde der IHV, die einen Vortrag über Islamophobie als eine Art des Rassismus halten wollte, mit dem Argument verwehrt, dass ihr Programm „zu religiös“ sei. „Dabei war der AStA bisher unser Rückgrat“, sagt Hatice enttäuscht.
Derzeit ist man bei der IHV Dortmund ratlos aufgrund der festgefahrenen Situation und weiß nicht mehr, was man noch tun soll. „Wir haben eigentlich alles getan, was in unserer Macht stand, es zuerst über das Sekretariat versucht, dann mit freundlichen Gesprächen, dann schriftlich, dann haben wir Unterstützung von Professoren gesucht, dann versucht, an den Rektor heranzukommen, dann versucht, mit dem AStA und dem StuPa etwas zu erreichen, dann versucht, eine AG zu gründen, die später zu einem Verein werden sollte - nichts hat geklappt“, sagt die Studentin bedrückt.
* Name von der Redaktion geändert.
Cengizhan Y. aus TU Dortmund schrieb am 29.05.2008
Lieber Anonymer,
mag sein, dass du der Auffassung bist, Religionen seien "Opium fürs Volk". Zu dieser Haltung bist du höchstwahrscheinlich gekommen, nachdem du lediglich das Christentum "näher" kennengelernt hast. Wobei das jetzt nicht abwertend dem Christentum gegenüber gemeint sein soll. Aber mit dem Buddhismus oder dem Islam wirst du dich wahrscheinlich noch nie ernsthaft beschäftigt haben, die einzigen Impressionen die du erhalten hast, stammen sicherlich aus dem Fernsehen oder der Zeitung. Aber all dies gehört nicht zur Thematik.
Fakt ist, dass wir in einem Land leben, in dem jeder die freie Wahl hat an eine Religion zu glauben oder aber Allah komplett zu verneinen, solange das, woran er glaubt, mit dem Gesetz vereinbar ist.
Das Gebet stellt im Islam nicht einfach nur eine religiöse "Tätigkeit" dar, es ist eine Pflicht. Es gibt sicherlich muslimische Geschwister an der TU, die die Vorteile des vor Ort in der Bibliothek oder auf dem Campus lernens nicht nutzen (können), weil sie nicht einmal von den 4 Quadratmetern Treppenhaus Kenntnis besitzen, auf denen wir notgedrungen unser Gebet gemeinsam verrichten. Der fehlende Gebetsplatz stellt somit für uns Muslime eine starke Beeinträchtigung in unserem Studium dar.
Die Art und Weise wie Bruder Boban sich bzgl. der Schwulen geäußert hat, kann vielleicht etwas missverstanden werden. Er meint es gut, und er will sicher keiner Gruppierung ihren Platz an der TU streitig machen. Aber nach so vielen Mühen und all der Zeit bin auch ich langsam frustriert und kann ihm sehr gut nachempfinden.
Wir wollen nicht irgendjemandem Platz wegnehmen. Wir wollen auch nicht unser Gebet vor Anders- oder Nichtgläubigen verrichten. Es ist damit weder Werbung treiben noch Aufdrängen beabsichtigt. Wir wollen lediglich auch den Muslimen einen Platz an der TU verschaffen. Nicht als religiöse Gemeinschaft an sich, sondern als Mitstudierende. Wenn Muslime einen Gebetsplatz hätten, könnten viele unserer Geschwister tatsächlich "ganztags" auf dem Campus studieren und müßten nicht zwischendurch zur nächsten Moschee "verreisen".
Im Grunde genommen wollen wir lediglich auch an der TU glauben dürfen, und dazu gehört nun einmal auch das Gebet. Wir wollen den Glauben nicht in die Vorlesungen, die Übungen, die Mensa oder sonstwohin mithineinbringen, im Sinne von propagieren.
Vorname Nachname aus Dortmund schrieb am 29.05.2008
Boban S. schreibt:
:Zurück zum Thema, das AStA gibt problemlos
:einen Raum von etwa 120m^2 an einem Referat,
:der etwa 5-15 homosexuelle an der Universität
:vertritt. Das AStA fördert mit etwa 5000 Euro
:Studentengeld jährlich die private sexuale
:Ausrichtung, weigert sich aber die
:kulturellen Bedürfnisse der Muslime zu
:vertrette, aus welchen Gründen auch immer,
:gut versteckt unter dem deckmantel des
:"Sekularismus".
Woher nimmst du diese unglaubwürdige Zahl "5-15 Homosexuelle"? Die Schwulen an der Uni sind mehrere Hundert (wenn man die wissenschaftlichen Zahlen mal auf die Studierendenzahl umrechnet). Das Autonome Schwulenreferat ist neben den Autonomen Referaten für Frauen, Behinderte und AusländerInnen eine satzungsgemäße Einrichtung der Studierendenschaft der Uni Do. Auch dieses Referat hat ein Recht auf Räumlichkeiten (nachdem es jahrelang in einem der besagten Container hausen musste). Schwule, Lesben, Bisexuelle und andere Gruppen haben selbstverständlich ein Recht auf eine Vertretung. Ebenso die anderen oben genannten Gruppen. Auch ausländische Studierende. Natürlich! Das Autonome AusländerInnenreferat kann auch die kulturellen Bedürfnisse u.a. der muslimischen Studierenden befriedigen. Aber es hat nicht die Aufgabe religiöse Tätigkeiten zu unterstützen.
Weder christliche, noch jüdische, noch buddhistische und eben auch nicht muslimische Organisationen werden von der Studierendenschaft gefördert. Auch eine Zusammenarbeit findet nur in sehr genau definierten Grenzen statt. So wurden z.B. Veranstaltungen mit der Katholischen Hachschulgemeinde im letzten Jahr abgelehnt (auch wenn leider immer noch mangels Alternative die Räumlichkeiten der KHG für Parties genutzt werden). Und das ist auch richtig so. Religionen sind "Opium fürs Volk" und deshalb abzulehnen und zu bekämpfen. Egal welche Religionsgruppierung es ist. Ich unterstütze diesen aktuellen AStA nicht. Aber ich finde diese seit einigen Jahren (mit Ausnahme der Zeit, in der Ahmed AStA-Sprecher war) geübte Trennung von Hochschule und Religion richtig.
Malik Tasdan aus Berlin schrieb am 28.05.2008
selam aleykum brüder und schwester.
also da ich zu den "nicht studenten2 gehöre, und ich jediglich diesen beitrag lese um mir ein genaues Bild zu machen was auf mich zukommen wird, wenn ich inshaallah auch bald als student gelte, muss ich immer zum entschluß kommen; das wir in einer gesellschaft leben die versucht unsere religösen pflichten nachtzugehen.
jedoch drüfen wir die hoffnung nicht aufgeben und müssen immer danach streben das durchzusetzen, denn das es das recht eines menschen ist ist klar und somit ist das immer im vorteil.
was wir brauchen ist eine gemeinde oder eine organisation die sich genau für solche probleme einsetzt.
egal wie wir da rangehen, eins steht fest, wir streben nach der wahrheit und wir gehen mit frieden an die sache herran, das muss uns immer bewust sein, wenn wir das wohlgefallen allahs erreichen, dann ist das auch nur eine frage der zeit bis allah uns das ermöglichst.
denn der allmächtige ist immer noch allah der die sache lenkt. jedoch liegt es an uns wie weit wir bereit sind danach zu streben dafür uns einzusetzen.
und inshaallah ist es nur eine frage der zeit.
also ich wäre bereit ebenfalls meine unterschrift abzugeben, wenn es darum geht ob ein nicht student dafür oder dagegen ist.
möge allah unsere wege erleichtern und uns auf den weg stärken.
selam aleykum wr.wb.
Cengizhan Y. aus TU Dortmund schrieb am 28.05.2008
Wollen wir doch einmal ganz sachlich an das Ganze herangehen. Das Hauptanliegen der muslimischen Studierenden an der TU Dortmund ist doch lediglich ein wenig Platz zum Beten. Es stehen schließlich oft genug Räumlichkeiten leer, beispielsweise in den Pavillions. Somit dürfte es doch kein Problem sein, auch uns, muslimischen Studierenden, ein wenig Platz für die Erfüllung unserer religiösen Pflichten einzuräumen. Mit anderen Worten auch einen Platz für uns Muslime an der TU.
Für alle, die es nicht wissen, das täglich fünfmalige Gebet gehört zu den Grundpflichten, die jede Muslima und jeder Muslim erfüllen muss. Das wir uns dazu bislang in irgendwelchen Treppenhäusern auf 4 Quadratmetern zum Gebet treffen und teilweise längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen, aufgrund der Zahl der Muslime an der TU Dortmund, ist doch kein akzeptabler Zustand für eine moderne Universität, die den Bedürfnissen ALL ihrer Studierenden gerecht werden möchte, vor allen Dingen wenn Alternativen existieren.
Die Art und Weise, wie die bislang konsultierten Verantwortlichen der TU Dortmund mit diesem eigentlich einfachen Anliegen umgehen, vor allem die vielen fadenscheinigen Begründungen mit denen die Anfragen immer wieder abgewehrt werden, wirft viele unnötige Fragen über die Existenz von Akzeptanz und Toleranz uns gegenüber auf.
Während an nahezu allen anderen Universitäten in der Region entsprechende Möglichkeiten für Muslime geschaffen wurden, sträuben sich aus unerklärlichen Gründen die Verantwortlichen mit einem unglaublichen Starrsinn. An diesen Tatsachen gibt es nichts zu beschönigen oder zu verzerren.
Ich bete zu Allah für eine TU Verwaltung, die ein offenes Ohr für die Anliegen ALL ihrer Studenten hat, und sich ernsthaft bemüht diesen gerecht zu werden.
Zitat Ghandi:
"Drei Viertel aller Misshelligkeiten und Missverständnisse werden aus der Welt verschwinden, wenn wir uns in die Lage unserer Gegner versetzen und ihren Standpunkt verstehen. Wir werden dann entweder sogleich mit ihnen einig werden oder wir werden nachsichtig über sie denken."
Anno Nymer Student aus Berlin schrieb am 25.05.2008
Hier in Berlin herschen an der FU-Berlin ähnliche zustände, es würden ca. 200 Unterschriften für einen Gebetsraum gesammelt, dieses anliegen wurde ganz simpel informell (ohne Bescheid) abgelehnt. Begündung: Keine!
Vorname Nachname aus Ort schrieb am 25.05.2008
Vielleicht sollte man es etwas deutlicher herausstellen: Es werden an der Technischen Universität Dortmund generell keine religiösen Gruppen unterstützt, da sich der AStA bzw. das Studierendenparlament nicht zutraut, eine Wertung vorzunehmen, welches eine religöse Vereinigung im Rahmen der freiheitlich demokratischen Grundordnung ist und welches nicht. Mit dem Angebot, einen Container aufzustellen hätte die IHV sogar schon eine Sonderrolle bekommen, die z.B. den christlichen Kirchen zur Zeit verwehrt ist. Die Tatsache, das dieses Angebot als "eigenwillig" bezeichnet wird, zeig klar, in welche Richtung der Beitrag lenken soll. Es wird unterschlagen, dass viele Einrichtungen auf dem Campus aus Raumnot ebenfalls in Containern untergebracht sind oder waren, unter anderem autonome Referate.
Da die zitierten Betroffenen ihre Namen nicht nennen wollen, nehme ich mir das Recht auch mal heraus, anonym zu bleiben.
Boban S. aus TU Dortmund schrieb am 27.05.2008
Ich bin im Studienparlament der TU Dortmund vertreten und gut über das AStA informiert. Um jetzt wirklich einiges deutlicher herauszustellen. Das Angebot den Container aufzustellen kam nicht vom AStA sondern im Jahr 2005 vom Kanzler der Universität während einer Diskussion als von der Seite der muslimischen Studenten das erste Mal eine Unterschriftenliste vorgelegt wurde. Und nun zum aktuellem AStA. Der AStA möchte gerne neutral sein, kann es aber nicht. Es scheitert schon bei der Veranstaltung des 'Festival contre le racisme', eine Veranstaltung bei der ein Zeichen gegen Diskriminierung und Rassismus gesetzt wird. In der letzten AStA Sitzung wurde nämlich beschlossen das Festival zu verschieben. Anlass dafür war die Teilnahme des „IHV TU Dortmund“ -eine studentische Initiative. IHV (Islamische Hochschul Vereinigung) hat eine Podiumsdiskussion über das Thema "Diskriminierung der Muslime in Deutschland" geplant. Für den „neutralen“ AStA ist das Thema "zu religiös". Das sich IHV diplomatisch zeigt und auf Wunsch den Titel „Islamophobie“ in dem aktuellen Titel geändert hat bleibt unbeachtet. Warum der Begriff Islamophobie gestört hat, bleibt Unklar. Vielleicht fühlen sich die Antimuslime an der TU Dortmund dadurch diagnostiziert. Aber in einem „neutralem“ AStA gibt es keine Antimuslime, also bleibt die Frage offen. Der „neutrale“ AStA stellte sich auch gegen die Nutzung ihrer Räumlichkeiten zum Fastenbrechen während des letzten Ramadhan Monat. Das dabei alle Studenten eingeladen waren, unabhängig von deren Konfession, beeindruckt das AStA nicht. Viel eher verletzt es das Verständnis von Säkularität. Aber die AStA Weihnachtsfeier 07/08 ist etwas ganz anderes. Die muslimischen Studenten konnten ja mitfeiern, selbst Schuld wenn sie kein Alkohol trinken. Wenn IHV in der AStA Sitzung Räumlichkeiten beantragt für organisatorische Sitzungen, um Unterstützung für die Wahrnehmung der Bedürfnisse der muslimischen Studenten wirbt, so ist es wieder ein „säkulares“ AStA, oder war es laizistisch? Vorort müsste es jedem Klar sein, „Säkularität“, „Neutralität“ und „die freiheitlich demokratische Grundordnung“ sind Kampfparolen wenn es darum geht Bedürfnisse und Ansprüche der muslimische Studenten auszuschalten. Dasselbe Phänomen trifft man in der Universitätsverwaltung. Das die Christen und das Christentum an jeder Universität einen anderen Stellenwert besitzen braucht hier nicht erwähnt zu werden. Während der letzten AStA Sitzung wird es Klar, ein AStA Referent wäre großzügigerweise bereit mit den muslimischen Studenten das 'Festival contre le racisme' zu veranstalten, aber auf keinem Fall mit dem IHV. Warum ? Weil es eben die einzige studentische Initiative von Muslimen ist. Spätestens wenn IHV ausstirbt, stirbt das „neutrale AStA“ aus und dann gibt es wieder Unterstützung für religiöse Angelegenheiten, aber dann ohne die Muslime. Gibt es dieses Jahr wieder eine AStA Weihnachtsfeier?
Vorname Nachname aus Ort schrieb am 27.05.2008
Sind die Einrichtungen und die Autonome Referate in den Containern runtergebracht oder waren sie? Was denn nun?
G. Hülsmann aus Ort schrieb am 28.05.2008
Wenn die TU einen Container als "Alternative" angeboten hat, so hätte die IHV diese Angebot vorerst annehmen sollen. Man hätte zu einem späteren Zeitpunkt ggf. nachverhandeln können, wobei eine Verbesserung des Zustands nicht zu erwarten ist, wenn die TU generell keine religiösen Gruppen unterstützt. Von daher ist es schon ein "großzügiges" Angebot von Seiten der TU. Ich studiere an der Uni Mainz und hier gilt auch der "Neutralitätsanspruch" der Uni gegenüber religiöser Gruppen. Der Leiter des Präsidialbüros war offen für unsere Forderung nach einem Gebetsraum, verwieß aber auf o.a. Grund. Wir konnten zumindest eine "Einverständnis" für einen Gebetsplatz im Keller erhalten. Dieser ist sicher nicht so schön wie es vielleicht ein Container wäre, aber es ist ein Anfang auf den man in Zukunft vielleicht aufbauen kann. Wir Muslime sollten auch nicht vergessen, dass an fast allen Unis ein extremes Platzproblem besteht, welches wir in unserem täglichen Unialltag hautnah miterleben. Forderungen nach Räumlichkeiten egal für welchen Zweck, wirken auf die Univerwaltung wie ein rotes Tuch. Also: Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.
Boban S. aus Dortmund schrieb am 28.05.2008
Islamophobie an der TU Dortmund Bestätigt
Dann die Geschichte über den Container. Im Jahr 2005 hat sich der ehem. AStA Vorsitzender Ahmed K. mit einer Unterschriftenliste zum Kanzler der der Universität Dortmund gemacht. Dort hat dann der Kanzler das Angebot gemacht ein Gebetsraum für alle Konfession einzubringen, als sich die Muslime damit einverstanden zeigten, meinte er dazu das aus Gründen der Raumknappheit keine Räume zugestellt werden, hat aber ein Angebot unterbreitet ein Container aufzustellen, als auch zu diesem Angebot zugestimmt wurde, hat der Kanzler auf die einzelnen Lehrstühle verwiesen, dort solle man für Räume anfragen. Also BITTE nicht von der Container Geschichte ablenken lassen. Zurück zum Thema, das AStA gibt problemlos einen Raum von etwa 120m^2 an einem Referat, der etwa 5-15 homosexuelle an der Universität vertritt. Das AStA fördert mit etwa 5000 Euro Studentengeld jährlich die private sexuale Ausrichtung, weigert sich aber die kulturellen Bedürfnisse der Muslime zu vertrette, aus welchen Gründen auch immer, gut versteckt unter dem deckmantel des "Sekularismus".