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28.10.2008 "IZ-Begegnung" mit der Journalistin Cornelia Filter
„Was da auf uns zukommt, ist das Grauen“
(iz). Cornelia Filter ist eine Journalistin und Feministin und arbeitete unter anderem für die „Zeit“, die „Frankfurter Rundschau“, „Brigitte“ und insbesondere auch der „Emma“. Vor Kurzem erschien von ihr ein neues Buch über muslimische „Konvertiten“ in Deutschland. Derzeit ist Filter bei SOLWODI tätig, einem Verein, der sich für hierzulande in Not geratene ausländische Mädchen und Frauen engagiert und von Lea Ackermann gegründet wurde.
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Die Islamische Zeitung sprach mit ihr über den heutigen Feminismus, die Wahrnehmung von Ungerechtigkeit gegenüber Frauen sowie über die Sexualisierung der Gesellschaft.
Islamische Zeitung: Liebe Frau Filter, wie steht es um den zeitgenössischen Feminismus? Schenken wir den medial präsenten Gestalten Glauben, ist ja eigentlich alles bestens?
Cornelia Filter: Ich als „alte Häsin“ schenke ihnen keinen Glauben. Aber ich befürchte, junge Frauen. Die US-Feministin Susan Faludi prägte Ende der 1980er Jahre den Begriff „Backlash“ für den anti-emanzipatorischen Gegenschlag. Einerseits wurde damals jungen Amerikanerinnen durch die Medien eingeredet: Sie müssten nicht mehr für Gleichberechtigung kämpfen, Frauen wären ohnehin gleichgestellt, nun könnten sie wieder ihre Weiblichkeit betonen - die neue sexy Weiblichkeit. Andererseits wurden emanzipierte Amerikanerinnen massiv von der christlich-fundamentalistischen Rechten attackiert. Ähnliche Tendenzen sind seit einiger Zeit auch in Deutschland zu beobachten. Erstens eine von den Medien propagierte „Sexiness“, verbunden mit der Pornografisierung der Körper von ganz normalen Frauen, die nicht in der so genannten Sexindustrie arbeiten, sich aber wie Prostituierte stylen. Zweitens „Mutterkreuzzüge“ christlicher Fundamentalistinnen wie die ehemalige TV-Moderatorin Eva Herman und die Soziologin Gabriele Kuby, die jungen Frauen wieder die Rolle des Heimchens am Herd schmackhaft zu machen versuchen.
Islamische Zeitung: Sind ungleiche Bezahlung, Altersarmut bei Frauen und Alleinerziehenden und ungleiche Chancen noch Themen, mit denen Frauen heute mobilisieren können?
Cornelia Filter: Lesen und Schreiben können inzwischen fast alle Frauen in Deutschland. Seit 1893 dürfen wir sogar Gymnasien besuchen und seit 1908 uneingeschränkt studieren; seit 1918 haben wir das aktive und passive Wahlrecht. Dies alles ist nicht wie Manna vom Himmel gefallen - es wurde hart erkämpft: von der Historischen Frauenbewegung im 19. Jahrhundert. Mir scheint, dass Frauen, obwohl sie immer schlauer werden, immer schneller vergessen, dass das Erreichte keine Selbstverständlichkeit ist. Welche junge Frau von heute weiß schon, wie es zum Gleichberechtigungsartikel im deutschen Grundgesetz kam?
Im Parlamentarischen Rat, der es ausarbeitete, saßen 65 stimmberechtigte Mitglieder, darunter vier Alibi-Frauen. Eine von ihnen, die Sozialdemokratin Elisabeth Selbert, boxte den Gleichberechtigungsartikel gegen den heftigen Widerstand der Männermehrheit durch. Allein wäre ihr das nicht gelungen. Als Selberts Vorhaben zu scheitern drohte, trafen waschkörbeweise Protestbriefe von zupackenden „Trümmerweibern“ ein, die sich nach der Rückkehr der Frontsoldaten aus der Kriegsgefangenschaft mit den drei großen K „Kinder, Küche, Kirche“ bescheiden sollten. Was sie letztlich auch taten. Erst seit 1977 dürfen Ehemänner es ihren Ehefrauen laut Bürgerlichem Gesetzbuch nicht mehr verbieten, berufstätig zu sein und ihr in die Ehe eingebrachtes Vermögen selbst zu verwalten. Erst seit 1979 haben Väter nicht mehr das Entscheidungsvorrecht bei der Kindererziehung. 1997 wurde dann endlich auch die Vergewaltigung in der Ehe als Straftatbestand ins Strafgesetzbuch eingeführt.
Dass die so genannten Herren der Schöpfung auf diese Männerrechte verzichten mussten, ist dem Kampf der Neuen Frauenbewegung zu verdanken. Angesichts der von Ihnen angesprochenen krassen Ungleichheit müssten sich - nach Frauenbewegungsmaßstäben - jeden Samstag in jeder größeren Stadt junge Frauen massenhaft zu Protestdemonstrationen zusammenschließen. Aber sie tun es nicht. Ich vermute wegen der von Ihnen in der ersten Frage genannten „medial präsenten Gestalten“, die behaupten, dass alles bestens wäre.
Islamische Zeitung: Frau Filter, Frauen (und Kinder) sind die größten Opfer von Kriegen, internen Konflikten und Verteilungskämpfen. Inwieweit tragen die wohlhabenden Gesellschaften durch ihre Ökonomie und ihre Politik zu diesem Leid von Frauen bei?
Cornelia Filter: Lassen Sie mich diese Frage mit einem Beispiel aus meiner SOLWODI-Arbeit beantworten! Meine Chefin Schwester Lea Ackermann hat SOLWODI 1985 in der kenianischen Sextourismus-Hochburg Mombasa als Ausstiegsprojekt für Frauen und Mädchen in der Armutsprostitution gegründet. Kurz nachdem Schwester Lea 1985 in Mombasa eingetroffen war, ging im Tiefseehafen der amerikanische Flugzeugträger Kitty Hawk vor Anker. Nach sechs Monaten auf See strömten 11.000 US-Soldaten in die Altstadt, wo es die meisten „Kontaktmöglichkeiten“ mit Prostituierten gibt. Die Zahl 11.000 mutet enorm an. Doch im Vergleich zu der Zahl der „zivilen“ Prostitutionstouristen in der Küstenregion ist sie eher klein - auch heute noch, trotz HIV-AIDS. Im Dezember 2006 wurde eine UNICEF-Studie über „Ausmaß und Folgen von Sextourismus und sexueller Ausbeutung von Kindern an der kenianischen Küste“ veröffentlicht. Die Ergebnisse sind erschreckend. Etwa zehn- bis fünfzehntausend Mädchen, die in an der kenianischen Küste leben, sind Gelegenheitsprostituierte: Das sind knapp 30 Prozent aller 12- bis 18-jährigen Mädchen in dieser Region. Zwei- bis dreitausend Mädchen sind Vollzeitprostituierte. 45 Prozent der Mädchen, die sich gelegentlich oder Tag für Tag prostituieren - meist von ihren Eltern dazu animiert -, waren zwischen 12 und 13 Jahren alt, als sie in die Prostitution einstiegen; jede zehnte war jünger als zwölf. Knapp 40 Prozent der Kunden von Kinderprostituierten an der Küste sind kenianische Männer; die große Mehrzahl sind Sextouristen, angeführt von Italienern, Deutschen und Schweizern.
UNICEF befragte Kenianer und Kenianerinnen in „Schlüsselfunktionen“ - in der Touristikbranche, in Behörden, in der Lokalpolitik, in Organisationen. Ergebnis: 75 Prozent der Befragten betrachten den Kinder-Sextourismus als „normal“ und „tolerabel“. UNICEF zieht das Fazit: Die Resultate der Studie spiegeln „den totalen Zusammenbruch und die Korrumpierung von Familie und Gesellschaft“ in Kenia wider. Das ist dem imperialistischen Freiertum der reichen Industrienationen zu verdanken. Denn die Geld bringenden Sextouristen sind ja das Zentrum dieses Rings von Korruption.
Islamische Zeitung: Wie sieht es in Deutschland in Sachen Frauenhandel und Zwangsprostitution ab. Sind das randständige Phänomene oder gravierende Fehlentwicklungen in unseren Gesellschaften?
Cornelia Filter: Letzteres! Um ein randständiges Phänomen handelt es sich dabei ganz und gar nicht. Nach EU-Schätzungen werden in Westeuropa rund 500.000 Frauen und Mädchen aus mittel- und osteuropäischen Ländern zur Prostitution gezwungen, etwa 50.000 davon in Deutschland. Die Polizei spricht bei Frauenhandel von „Organisierter Kriminalität“; ich nenne die sexuelle Ausbeutung und Versklavung von Frauen „entfesseltes Patriarchat“. Und das betrifft nicht nur die Zwangsprostitution, sondern auch die so genannte freiwillige Prostitution, die seit einigen Jahren als „ein Beruf wie jeder andere“ verharmlost wird. Meiner Ansicht nach ist Prostitution generell eine Menschenrechtsverletzung, die Männer an Frauen und Mädchen begehen. Weibliche Menschen sind keine Ware, die „mann“ verkaufen oder kaufen kann wie unbeseelte Objekte!
Islamische Zeitung: Frau Filter, langweilt Sie nicht der vorherrschende Diskurs über Frauenrechte, der zumindest in den Massenmedien auf tatsächliche oder vermeintliche Frauenunterdrückung seitens muslimischer Männer oder Gesellschaften fokussiert ist?
Cornelia Filter: Frauenrechte langweilen mich nie! Doch in der Tat, auch mir ist aufgefallen, dass es den Massenmedien zufolge das Patriarchat nur in der muslimischen Community zu geben scheint. Auch in der deutschen Mehrheitsgesellschaft gibt es häusliche Gewalt, Sexualgewalt und andere Formen der Frauenunterdrückung - zum Beispiel Prostitution. Aber eine Frauenrechtlerin wie ich, die dies alles anprangert, darf sich doch wohl auch über die Zwangsverheiratung muslimischer Mädchen ereifern! Am liebsten allerdings wäre es mir, wenn sich eine muslimische Frauenbewegung formierte, die sich auf die Frauenfreundlichkeit des Propheten Muhammad besinnt und Frauenunterdrückung nicht mehr hinnimmt. Da darf frau ja durchaus hoffnungsfroh sein. Im Juni 2008 tagte in Köln auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum zweiten Mal eine internationale islamische Frauenkonferenz, in diesem Jahr mit dem Thema „Frauenpower im Islam“. Im vergangenen Jahr lautete es: „Frauen im Islam - zwischen Unterdrückung und ‚Selbstermächtigung’.“ An der Selbstermächtigung wird anscheinend kräftig gearbeitet.
Islamische Zeitung: Der Kabarettist Hagen Rether meinte vor mehr als 10 Monaten, dass es die so genannten „Ehrenmorde“ auch „bei uns gäbe“, nur würden man diese dort nicht so nennen, sondern als „Familientragödien“ bezeichnen. Stimmen Sie dieser Einschätzung zu?
Cornelia Filter: Ja! Hinter dem verschleiernden Wort „Familientragödie“ verbirgt sich nämlich meist die Ermordung einer Frau durch ihren eigenen Mann. Motiv: verletzte Ehre. Weil sie ihn verlassen wollte. Oft ist eine „Familientragödie“ auch ein so genannter „erweiterter Selbstmord“. Der Mann bringt erst seine Frau um, dann seine Kinder und schließlich sich selbst. Meist, weil die Frau nach Unabhängigkeit strebte und die Kinder mitnehmen wollte.
Islamische Zeitung: Liebe Frau Filter, in der theoretischen Debatte um feministische Themen geht es häufig, gerade in der Auseinandersetzung mit einem als angeblich zivilisationsfeindlich dargestellten Islam, um Fragen der Biopolitik. Der Körper der Frau, sowohl bei der mit Kopftuch bekleideten Frauen als auch bei der vermeintlichen befreiten, scheint die Projektionsfläche für unsere Zeit und für unsere Debatten geworden zu sein. Treten hier nicht die sozialen und spirituellen Aspekte weiblicher Lebenswelten zugunsten der banalen Körperlichkeit in den Hintergrund?
Cornelia Filter: Hier geht es auch nicht um banale Körperlichkeit, sondern um reale Machtverhältnisse. Denn beide, die verhüllte Frau und die entblößte Frau, sind Kehrseiten einer einzigen Medaille, die vom Patriarchat geprägt worden ist. Lassen Sie mich das mit einem Ausflug ins Zweistromland verdeutlichen! Die älteste erhaltene Gesetzessammlung der Menschheit ist der in eine Säule gemeißelte Codex des babylonischen Königs Hammurabi von etwa 1760 vor Christus. Auf der Säule heißt es: „Sowohl Gattinnen als auch Witwen, die auf die Straße hinausgehen, dürfen ihre Köpfe nicht entblößen. Töchter werden mit einem Kopftuch verhüllt sein. Eine Dirne wird nicht verhüllt sein. Ihr Kopf bleibt unverhüllt.“ Hier unternimmt ein Herrscher es erstmals, die männliche Macht über Frauen zum Staatsgesetz zu erheben. Ein Gesetz, das eigentlich ein Bild ist. Ein Straßenbild. Es erzählt: Die verhüllte Frau ist der Besitz eines einziges Mannes; die unverhüllte gehört allen Männern; sich selbst gehört keine von beiden. Das ist heute noch so. Von „befreiter Frau“ kann keine Rede sein!
Islamische Zeitung: Wie bewerten Sie die rapide Sexualisierung unserer Gesellschaft und die breite Anerkennung von Pornografie, beides ja Themen, mit denen die feministische Bewegung vor 20 Jahren noch mobilisieren konnte? Wie sehen Sie die Auswirkung dieser Entwicklung auf unsere gesellschaftliche Psyche?
Cornelia Filter: Das von Alice Schwarzer herausgegebene Magazin EMMA berichtete im Herbst 2007 in einem Dossier über die Pornografisierung von Medien, Mode und Kultur. Auch die Frage nach dem Zusammenhang von Pornografie und sexueller Gewalt wurde gestellt. Im Frühling 2007 hat der Münchner Neuropsychologe Prof. Henner Ertel, der seit 30 Jahren Langzeitstudien zu den Auswirkungen von Pornografie macht, Alarm geschlagen. Denn in den letzten fünf Jahren habe er eine dramatische Entwicklung festgestellt. „Was da auf unsere Gesellschaft zukommt, ist das Grauen“, sagte er zu EMMA. Die emotionale Intelligenz und die Empathiefähigkeit sinke bei Porno-Konsumenten rapide.
Und Konsument sei heute die überwiegende Mehrheit der männlichen Jugendlichen sowie eine wachsende Minderheit der weiblichen Jugendlichen. „Sexualität“, so der Neuropsychologe, „ist heute für die Mehrheit der jungen Männer, aber auch für viele junge Frauen unlösbar mit Gewalt verknüpft. Wobei sich die Männer mit den Vergewaltigern identifizieren und die Frauen mit den Vergewaltigten.“ Anscheinend steuern wir tatsächlich auf eine grauenvolle Zukunft zu. Das erfordert vehemente Gegenwehr!
Islamische Zeitung: Frau Filter, wir danken Ihnen für das Interview.
Marlies Sylvia Sommer aus Fluorn-Winzeln schrieb am 25.10.2008
Frau Filter spricht nicht für mich und ich möchte auch nicht von ihr in eine von ihr aufgestellte Kiste oder Schublade gesteckt werden. Ich hatte schon immer meinen Glauben, auch ohne Religionsnachweis. Wenn ich vor Jahren in den Islam eingetreten bin, so fühle ich mich als Muslima unter Schwester und Brüdern.
Ich brauche niemanden von der Emma, der mir sagt, was ich im Islam bin und das Wort Konvertit kommt in meinem Sprachgebrauch zu meinen Muslimen nicht vor, das sind von außen verwendete Mittel der Sprache, um Abgrenzung zu schaffen. Abgrenzung zu denen, die im Islam geboren wurden. Mich eint hier der Glaube an den Propheten und die Gebete des Korans. Da kommt das Wort Konvertit nicht vor. Selbst der Prophet hatte einen christlichen Lehrer, ich brauche deswegen aber nicht Christ werden, denn hier ist die Rechtleitung vom Propheten maßgebend und nicht die Emma und nicht Frau Filter sagt, wo es für Frauen lang geht.
Marlies Sommer
Franziska Zahra Sabbah aus Hamburg schrieb am 31.10.2008
Salam alikum!
Ich persönlich bin sehr stolz darauf die Frau "nur eines Mannes" zu sein. Ich gehöre ihm nicht... der Mensch gehört keinem Menschen, nichtmal sich selbst, er gehört Allah.
Ich finde es immer sehr schade, dass bei diesen ganzen Debatten vergessen wird, dass es im Islam wirklich Frauen gibt, die häusliche Gewalt erfahren, getötet oder beschnitten werden, unterdrückt sind und zu Dingen gewzungen werden die sie nicht wollen - auch wenn dies nicht an der Religion liegt... die Menschen machen den Islam dazu. Und solange Muslime/ Muslimas sich nicht an ihre Rechte und Pflichten halten, geben sie Feministinnen und Islamophoben immer neues Futter.
Feminismus hilft den Frauen ihre Rechte zu erlangen - und für uns erstrebenswert, ihre Rechte im Islam... nicht mehr und nicht weniger!
wasalam
Kay Marschalkowski aus Dortmund schrieb am 29.10.2008
Die Lösung von gesellschaftlichen Problemen wird immer Gegenstand eines gemeinsamen Bestrebens in der Gesellschaft bleiben. Frieden, Freiheit & Konsens werden nie von außen erzwungen werden können. Von daher möchte ich auch an die Vernuft der muslimischen Geschwister appelieren. Das Zusammenwirken der positiven gesellschaftlichen Kräfte und deren Bündelung und das persönliche Engagement führen zum Erfolg und zur Bewältigung der sozialen Misstände.
Ahmed Arriouach aus Offenbach schrieb am 30.10.2008
Ich möchte nur anmerken das der Prophet Mohamed (s) entgegen der Annahme von Frau Marlies Sylvia Sommer aus Fluorn-Winzeln keinen christlichen Lehrer hatte. Der einzigste Lehrer war Allah (swt)durch den Erzengel Gabriel (Wahy).
...und Allah weiß das besser...
Vorname Mohamad Ali Nachname Hein aus Ort Würzburg/Ufr. schrieb am 05.01.2009
السلام عليكم as-salāmu ʿalaikum,okhti/Schwestern !
hamdullilah , subhanna Allah !
Ich denke die Kommentare der Schwestern zu den Aussagen der selbsternannten Kämpferin für das Frauenrecht(die meines Wissens in keiner Muslima-Website gennant wird noch ihr Buch)bezeugen hinlänglich wie sehr man ihres Rats bedarf !!! Zudem rate ich Frau Filter sich besser zu Themen wie Kopftuch etc. zu informieren, denn das Kopftuch ist nicht dem Islam vorbehalten!!! DIe Bibel schreibt es ebenso vor, ja noch drastischer als der Qu´ran:"Eine Frau aber,die da betet oder weissagt mit unbedeckten Haupt,die schändet ihr Haupt,denn es ist ebenso als wäre sie geschoren(Strafe für Hurerei).Will sie sich nicht bedecken,so schneide man ihr auch das Haar ab.Nun es aber einer Frau übel steht, daß sie das Haar abgeschnitten habe oder geschoren sei,so lasset sie das Haupt bedecken.(Neues Testament,I.Korinther 11,5,6,7)Ihre Äußerungen zum Propheten Muhammad(saws)zeigt ihre Unwissenheit in punkto Sirat & Sunna und deklassifiziert sie als Berater muslimischer Frauen !!!Was diese Dame unter Grauen versteht geht über mein Verständnis !!! Grauen ist für mich das was mit unseren Geschwistern in Irak & Palästina geschieht ,auch wenn es schrecklich wie man die Moral wegen schnöden Mammon verkauft, kann man das wohl kaum vergelichen.Ich würde ihr raten, sollte sie sich wirklich für Frauenrechte engagieren zu wollen es anderen Frauen gleich zu tun und vor Ort Hilfe feministische Polemik zu betreiben.Dann könnte man sie auch respektieren -- was ja offenbar im Moment nicht der Fall ist, betrachtet man die Kommentare !!!
Vorname Felix Nachname Ronin aus Ort Mülheim-Ruhr schrieb am 28.12.2008
Sicher sollte eine Frau nur einem Mann "gehören", aber muß man deswegen die Augen/Ohren verschließen?
Früher war der Islam eine Hochkultur und was ist er heute?
Ein von geistlichen möchtegern Führern heruntergewirtschaftete Kultur. Der Islam stand einmal über alles, aufgrund seiner geistigen Vielfalt.
Heute bereichern sich einige wenige, sorgen dafür das die Gläubigen verdummen und ihnen blindlings folgen.
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IZ erklärt Deutschland: Denunziation
Unter Denunziation (lat. denuntiare „absprechend berichten, Anzeige/Meldung machen“) versteht man die häufig anonyme Beschuldigung einer Person hinter deren Rücken durch jemanden, dessen Dienst- oder Rechtspflicht dies nicht ist. Im ethischen Sinn wird allgemein von Denunziation gesprochen, wenn in einem nicht freiheitlichen System Menschen bei staatlichen Vollzugsbehörden angezeigt werden, obwohl dem Anzeigenden klar sein muss, dass er sie damit der Gefahr der politisch motivierten Verfolgung aussetzt. Eine Denunziation unter Kindern oder Schülern wird umgangssprachlich als Petzen bezeichnet.
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