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Dienstag, 21. Mai 2013

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Der anhaltende Kollaps der Finanzwelt hindert die EU an der bisherigen Projektion ihrer militärpolitischen Macht
Folgen der Krise

Teaser aus der kommenden IZ-Ausgabe – zum Jean-Paul-Festjahr 2013. Vorstellung eines deutschen Dichters von Muhsin Sebastian Hennig
„Alle Kinder sind Orientalen“

Erstmals Islamischer Religionsunterricht an Hessens Grundschulen
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Berlin: Edathy sieht "beispielloses Versagen" deutscher Sicherheitsbehörden
Absicht? - "Das wird offen bleiben müssen"

„IZ-Begegnung“ mit Parvez Asad Sheikh
„Echte Macht basiert auf irgendeiner anerkannten Legitimität“
 
   
 
 
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12.05.2012 In eigener Sache: Erweiterte 2. Auflage des IZ Spezials zur Finanzkrise noch immer brandaktuell

"Finanzkrise ist das eigentliche Thema dieser Zeit"

(iz). Es gibt seit Entstehen der Islamischen Zeitung in den 90er Jahren einige Kontinuitäten und natürlich auch regelmäßig wiederkehrende Themen. So ist seit dieser Zeit beispielsweise die strikt ablehnende Haltung der IZ gegenüber Terrorismus und Selbstmordattentaten bekannt. In all diesen Jahren beschäftigte sich die Redaktion immer wieder mit dem Wesen von Ideologien oder analysierte die schwierige Allianz des Modernismus mit dem Islam. Seit Gründung der IZ war aber auch das Thema "Islamische Ökonomie" eines der wichtigsten Themen der Berichterstattung und des Austausches mit der ganzen, auch nicht-muslimischen Gesellschaft. Alle relevanten Quellen des Islam beschäftigen sich immer wieder mit ökonomischen Themen. In Zeiten der Finanzkrise zeigen nun diese gesammelten IZ-Texte der letzten Jahre ihre Aktualität und Relevanz. Die erweiterte 2. Auflage der "IZ Spezial" integriert 8 neue Texte zum Thema "Finanzen, Geld, Wirtschaft" und zeigt die Kontinuität dieses Themas in der IZ auf. Im IZ-Buchshop kann diese Ausgabe ab sofort bestellt werden. Natürlich sind wir als IZ Redaktion auch an einer Kooperation und an einem Dialog (Vorstellungen, Veranstaltungen, Vorträge) mit allen Gruppen und Gemeinschaften interessiert, die dieses Thema ebenfalls bewegt.


Im IZ-Onlineshop finden Sie zu diesem Thema:
 

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Aktuelle Ausgabe
In der Mai-Ausgabe der Islamischen Zeitung (Nr. 215) beschäftigen wir uns mit den Schwerpunkten „Muslimische Frau“ und dem Bürgerkrieg in Syrien. Parvez Asad Sheikh beschreibt in einem Interview die Grundzüge der Geopolitik, wir gehen mit der IZ-Redaktion auf die Umra (kleine Pilgerreise) und denken über das Wesen der Freiheit nach. Außerdem: Beten während der Freitagsansprache, Großzügigkeit, Verfassungsschutz und der „Salafismus“, eine neue Moschee für Hamburg, eine Replik von Avni Altiner sowie die neue CD des Berliner Rappers Musa.
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IZ erklärt Deutschland: Die Salaf
Egal, ob angezählte Ex-Boser oder ehema­lige Bonner Musterschüler, die in den Bergen Afghanistans ums Leben kommen, Der „Salafismus“ ist trotz der zahlenmäßig geringen Menge der Anhänger zum Synonym einer amorphen Bedrohung geworden. Diese neuzeitliche Ideologie, die lange unter Muslimen und unse­ren Gelehrten als „Wahhabismus“ [nach ihrem Begründer Ibn ‘Abdulwahhab] bezeichnet wurde, hat sich lange dieses Tarnbegriffs bedient, um der Klassifi­zierung als Sekte zu entgehen. Phänome­nologisch ähnelt sie den Khawaridsch. Zum Leidwesen der muslimischen Welt ist der „Salafismus“ in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Nicht nur, weil er ungenau ist, sondern mehr noch, weil die Generationen (die Salaf As-Salihin), auf die sich die ­Wahhabiten gerne beziehen, um sich deren Legitima­tion anzueignen, von allen praktizierenden Muslimen der Ahl As-Sunna wa’l-Dschama’a geachtet und geliebt werden. Wie bei anderen Begriffen muss man auch hier erst einmal der zeitgenössische Schutt der Missverständnisse weggeräumt werden, um verstehen zu können. Qadi ‘Ijad aus Ceuta, früherer andalusischer Gelehrter und Autor des monumen­talen „Kitab Asch-Schifa“ beschrieb den Charakter dieser Generation unter ande­rem wie folgt: „(…) Es wurde überliefert, dass es eine Gruppe der Salaf, oder besser alle von ihnen, verabscheute, über etwas zu diskutieren, welches nicht zu Handlungen führte. (…)“ Der Imam schließt an anderer Stelle mit dem Gebet: „Möge Allah unseren gottesfürchtigen Salaf barmherzig sein, die ihren Din beschützt haben!“
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"Neues Wir-Gefühl" BERLIN. Gauck wirbt für respektvollen Dialog zwischen den Religionen. JIK besucht Bundespräsidenten (Foto: Dirk Enters).
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