Die Besonderheiten des Ramadans
Allah sagt in Seinem Noblen Buch: „O ihr, die ihr Iman habt, das Fasten ist euch ­vor­geschrieben so wie es jenen vorgeschrieben war, die vor euch waren, auf dass ihr vielleicht Taqwa erlangen werdet. mehr ...
Hauptbild
RSS
RSS
3 Minuten
3 min.
Newsletter bestellen
Newsletter abbestellen
Unabhängiges Forum für Europa
Dienstag, 7. September 2010

Alle IZ Verkaufsstellen in Deutschland
Wählen Sie aus unseren Kategorien:

 
  Erweiterte Suche

Wirtschaft und Recht
London: Mehr nationale Antworten?
Institut: Finanzkrise verändert weltweite Sicherheitspolitik mehr
Kultur
Berlin: Jeder zehnte Westdeutsche wünscht sich die Mauer zurück
Ist der Osten integriert? mehr
Bildung
In eigener Sache: IZ im ganzen Bundesgebiet erhältlich. Neue Ausgabe 183 im Handel.
IZ wieder am Kiosk mehr
Berlin
Gabriel wirft Regierung Käuflichkeit vor
In Sarrazins Windschatten: Regierung drückt verlängerte AKW-Laufzeiten durch mehr
Interview
"IZ-Begegnung" mit dem Afghanistan-Beobachter Thomas Ruttig über den aktuellen Stand des Krieges im Lichte der Wiileaks-Enthüllungen
"Eher Rückschritte als Fortschritte" mehr
 
Registrieren   Passwort vergessen
 
 
Werbung
Bücher Studium:
Günstige Bücher für das Studium und die Ausbildung.

 
Werbung
 
Werbung
 
Werbung
Sie sind hier: Home >> >> Riad: Golfaraber fordern Schutz für Palästinenser
Artikel versenden
Um den folgenden Artikel zu versenden, tragen Sie bitte die Email Adresse des Empfängers ein sowie Ihren Namen und Ihre eigene Email Adresse. Optional können Sie dem Empfänger eine Nachricht zukommen lassen.

Ihre Email Adresse (Absender)
Ihr Name
Email Adresse des Empfängers
Nachricht an den Empfänger

17.03.2010 Riad: Golfaraber fordern Schutz für Palästinenser

"Empörung"

(dpa) Die arabischen Golfstaaten haben die internationale Gemeinschaft aufgefordert, die Palästinenser und die heiligen Stätten in Jerusalem zu schützen. Der Generalsekretär des Golfkooperationsrates (GCC), Abdurrahman al-Attija erklärte am Mittwoch, Israel versuche den Tempelberg und den arabischen Ostteil von Jerusalem unter seine Kontrolle zu bringen, «indem es mit Gewalt den Status quo verändert». Die Vereinten Nationen und das Nahostquartett, dem die UN, Russland, die EU und die USA angehören, müssten außerdem die israelischen Siedlungsaktivitäten in Ost-Jerusalem beenden. «Sie müssen das palästinensische Volk, seine kulturelles Erbe und seine Heiligtümer unter internationalen Schutz stellen», fügte er hinzu.
Werbung

Am Dienstag waren bei Zusammenstößen zwischen israelischen Polizisten und jugendlichen Palästinenser in Jerusalem mehr als 100 Menschen verletzt worden. Die radikal-islamische Palästinenserbewegung Hamas hatte wegen der Eröffnung einer restaurierten Synagoge in der Nähe des Tempelbergs zu einem «Tag des Zorns» in Jerusalem aufgerufen. «Wir machen Israel voll für die Eskalation der Lage in den besetzten Gebieten» verantwortlich, erklärte Attija.

Die Palästinenser befürchten, dass die Eröffnung der alten Synagoge Teil eines israelischen Plans zur Ausweitung der Kontrolle in Jerusalems Altstadt ist. Zuvor hatten bereits Siedlungspläne der israelischen Regierung für Ost-Jerusalem für Empörung in der arabischen Welt gesorgt.

Washington: Religiöse Rechte ist ein Machtfaktor in den USA [29.08.2010]
UN: Lage in Pakistan wird schlimmer - Helfer befürchten mehr Tote [17.08.2010]
Flutopfer in Pakistan fühlen sich im Stich gelassen [16.08.2010]
Malaysischer Bundesstaat führt bi-metallische Währung ein. Münzen sind aber kein Legal tender. [12.08.2010]
Islamismusverdacht: Hamburg schließt Moschee und Trägerverein [09.08.2010]
Werbung
Header
Foot
IZ Abo
Druckfrische IZ einmal im Monat im Briefkasten!
jetzt abonieren
Spezial "Wie...?"
Wie gründe ich einen Verein? Wie kommt man an Halal-Fleisch? Wie kommt man am Arbeitsplatz zurecht? 19 Fragen auf 82 Seiten beantwortet.
IZ Online Abo
weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews voller Zugang zum Archiv >> bestellen
Aktuelle Ausgabe
In dieser Ausgaben widmen wir uns dem Thema Tod & Trauer sowie in zwei Interviews und einem Artikel der Region Afghanistan-Pakistan. Ebenso beschäftigen wir uns in einem dringend notwendigen Kommentar mit der Causa Sarrazin, werfen einen Blick auf den Versuch von Muslimen in Südostasien, sich freie Währungen zu schaffen und überlegen, was kleine Kinder brauchen, um zu moralisch und ethisch vollwertigen Menschen zu werden. Außerdem: Wolf Ahmed Aries über deutsche Muslime, Omar Abo-Namour mit einer notwendigen Kritik an der Fußballer-Fatwa und ein Blick auf die ansteckende Wirkung von Scheidungen.
Downloads für Online-Abonnenten
Hier finden Sie zusätzliche Informationen und Dokumente, die nur den Online-Abonnenten zur Verfügung stehen.
IZ erklärt Deutschland: Denunziation
Unter Denunziation (lat. denuntiare „absprechend berichten, Anzeige/Meldung machen“) versteht man die häufig anonyme Beschuldigung einer Person hinter deren Rücken durch jemanden, dessen Dienst- oder Rechtspflicht dies nicht ist. Im ethischen Sinn wird allgemein von Denunziation gesprochen, wenn in einem nicht freiheitlichen System Menschen bei staatlichen Vollzugsbehörden angezeigt werden, obwohl dem Anzeigenden klar sein muss, dass er sie damit der Gefahr der politisch motivierten Verfolgung aussetzt. Eine Denunziation unter Kindern oder Schülern wird umgangssprachlich als Petzen bezeichnet.
Bild der Woche
Forum für Gemeinschaft KÖLN. Trotz drückender Sommerhitze folgten Leser und Freunde der IZ unserer Einladung zum diesjährigen Grillfest.
© Islamische Zeitung   Impressum   Haftungsausschluss   Sitemap