
(iz) Die Ehe, eine ernste Angelegenheit?! Irgendwie schon, denn mit dem Ja-Wort und dem Autogramm auf dem Ehevertrag hat man eine wichtige Entscheidung für das Leben gefällt. Man hat den Wegbegleiter fürs Leben, und damit zugleich die / den engste(n) Vertraute(n) an seiner Seite auserkoren und an sich gebunden. So prickelnd das am Anfang sein kann, so schnell kann die Ernüchterung kommen. Oder? Vielen ist anfangs nicht bewusst, was auf einen zukommt. Viele verkennen die Bedeutung der Ehe, manche vergessen, was das eigentliche Ziel, was der Zweck eines Zusammenlebens durch eine Vermählung ist. Nun, was ist denn die Ehe in Wirklichkeit? Darüber haben sich viele den Kopf zerbrochen. Und jemand hat seine Gedanken – wohl auch seine Erfahrungen (?!) - in einem trefflichen Satz formuliert: "Liebe macht blind! Die Ehe ist der beste Augenarzt". Das sagt doch mehr als tausend Worte. Etwas konkreter wird Micheline Presle, wenn sie in einem ebenso prägnanten Einzeiler zum Ziel der Ehe meint: „Es ist das Ziel jeder Frau, den Mann zu dem zu machen, was er vor der Hochzeit zu sein behauptet hatte“. Also, liebe Gattinnen: Ran ans Werk. Aber auch der neue Gatte steht zunächst vor einer gigantischen Knacknuss. Denn: „Richtig verheiratet ist erst der Mann, der jedes Wort versteht, das seine Frau nicht gesagt hat“ (Alfred Hitchcock). Fragt sich, wer heutzutage wirklich verheiratet ist...
|
![]() |