Wie sieht der ideale Verband aus?
mehr ...
Hauptbild
RSS
RSS
3 Minuten
3 min.
Newsletter bestellen
Newsletter abbestellen
Unabhängiges Forum für Europa
Freitag, 24. Mai 2013

Alle IZ Verkaufsstellen in Deutschland
Wählen Sie aus unseren Kategorien:

 
  Erweiterte Suche

Wirtschaft und Recht
Der anhaltende Kollaps der Finanzwelt hindert die EU an der bisherigen Projektion ihrer militärpolitischen Macht
Folgen der Krise mehr
Kultur
Bald beginnt wieder eine besondere Zeit des Segens, die in den Fastenmonat mündet. Von Ali Kocaman
Vorbereitung auf den Ramadan mehr
Bildung
Warschau: Muslimische Geistliche besuchten Auschwitz
Andenken mehr
Berlin
Berlin: Edathy sieht "beispielloses Versagen" deutscher Sicherheitsbehörden
Absicht? - "Das wird offen bleiben müssen" mehr
Interview
„IZ-Begegnung“ mit Parvez Asad Sheikh
„Echte Macht basiert auf irgendeiner anerkannten Legitimität“ mehr
 
Registrieren   Passwort vergessen
 
 
Werbung
Bücher Studium:
Günstige Bücher für das Studium und die Ausbildung.

 
Werbung
 
Werbung
Sie sind hier: Home >> Archiv >> aktuelle Ausgabe

05.04.2013 Die Mär von den friedlichen Mönchen: Augenzeugenberichte vom Meiktila-Massaker. Aufgezeichnet von Assed Baig

Geschlagen, verbrannt und erstochen

(AssedBaig.com). Berichte dessen, was sich in der Stadt Meiktila im Zentrum von Burma (heute auch: Myanmar) ereignete, kommen langsam Licht der Öffentlichkeit. Binnenflüchtlinge beginnen, von ihren Erlebnissen zu berichten und beschreiben der Welt, was sie mit eigenen Augen gesehen haben.

„Sie schlugen ihn direkt vor mir. Ich musste zusehen. Ich sehe es immer noch vor mir.“ Noor Bi weint, während sie erzählt, wie ihr Ehemann und ihr Bruder vor ihr ermordet wurden, bevor sie aus Meiktila fliehen konnte.  [ABO] mehr ...
Werbung

25.03.2013 Kommentar: Welt ohne Gott denkbar, Welt ohne Banken nicht? Von Khalil Breuer

„Ein europäisches Paradox“

(iz). Es liegt in meiner – zugegeben – einfachen Natur, immer Alternativen zu suchen und auf neue Alternativen zu hoffen. Nur, in letzter Zeit droht mir die Zuversicht diesbezüglich abhanden zu kommen. Wir alle wissen, was in Zypern los war. Für die Zukunft sage ich nur „Luxemburg“ – ein Bankenstaat, inmitten der Europäischen Union, ein souveränes Ländchen, dessen Bankenumsatz um das 21-fache höher ist als das eigene Bruttosozialprodukt.  [ABO] mehr ...
Werbung

25.04.2013 Eine spannende Debatte: Wovon und wofür ist man frei? Von Fauzia Lewandowski

Ich bin so frei

(iz). Ich bin so frei!“ – unter diesem Motto präsentieren sich immer mehr junge, gut gebildete Frauen mit Kopftuch der Gesellschaft und wehren sich gegen einschlägige Assoziationen von außen. Mehr noch: Es bilden sich Gruppen muslimischer Frauen, die selbst definieren wollen, was Freiheit für sie heißt. Ausgelöst wurde die Debatte durch eine Aktion der ukrainischen PR-Gruppe FEMEN, die den jungen Musliminnen in Deutschland unterstellte, nur unter Zwang sich zu verhüllen.  [ABO] mehr ...
Werbung

30.04.2013 Wie sieht der ideale Verband aus?

Konzeptionelle Überlegungen für eine neue Zukunft der muslimischen Selbstorganisation

(iz). Nehmen wir mal an, wir wären Mitglied in einem idealen Verband, den Y-Verband, wie wäre dieser organisiert und für welche Inhalte würde so ein Verband stehen?

Ethnische Kriterien
Nun, der Y-Verband würde nicht auf das Unterscheidungsmerkmal ethnischer Kriterien setzen und erkennen, dass für die eigene Jugend, die natürlich Deutsch spricht, diese antiquierten Trennlinien keine besondere Bedeutung mehr entfalten können. Das Gleiche gilt für ideologische Differenzen, die aus den Heimatländern ihrer Eltern oder Großeltern importiert wurden.  mehr ...
Werbung

30.04.2013 Riza Savas’ umfassende Studie „Die Frau zur Zeit des Propheten Mohammed“ liegt endlich auf Deusch vor. Von Laila Massoudi und Massouda Khan

Ein notwendiges Buch

„Die Hälfte des Islam ist von Aischa.“ (häufige Meinung islamischer Gelehrter)

(iz). „Es gibt ein großes Studienfeld, welches es noch zu erforschen gilt, wie sehr der augenblickliche Status der Frauen ­unter Muslimen den westlichen Einstellungen gegenüber der Weiblichkeit geschuldet ist, und insbesondere gegenüber muslimischen Frauen.  mehr ...

30.04.2013 Bücher: Syed Ali Hosafci setzt sich umfassend mit religiösen Argumenten des Salafismus auseinander

Ein umfassendes Nachschlagewerk

(iz). Nach Jahrzehnten der Zusammenarbeit und des Wegschauens haben spätestens die Ereignisse des 11. September 2001 die Ansichten der westlichen Welt über die salafitische (oder wahabitische) Bewegung verändert. Heute gilt ihr politischer und gewaltbereiter Arm den deutschen Behörden als ernste Bedrohung der Sicherheit und des inneren Friedens.

Wiewohl dieser Aspekt in der Behandlung des – gelegentlich überstrapazierten – „Salafis­mus“ leider unleugbar ist, stellt er zuerst eine Bedrohung für den innermuslimischen Frieden und den religiösen Alltag von Muslimen selbst (siehe S. 10) dar.  mehr ...

30.04.2013 Der Verfassungsschutz auf „islamistischen“ Abwegen. Wenn Behörden Muslime stigmatisieren. Von Eren Güvercin

Die Herrschaft des Verdachts

(Deutschlandradio). Das Bundesamt für Verfassungsschutz soll seine Arbeits­weisen überdenken. So will es der neue Präsident Hans-Georg Maaßen. Die deutschen Muslime hören diese Ankündigung wohl, aber nehmen sie mit Skepsis auf. Denn sie haben die Erfahrung machen müssen, dass Verfassungsschützer nicht etwa aufklären, sondern das muslimische Leben in Deutschland beeinflussen – einseitig und überhaupt nicht positiv.  mehr ...

06.05.2013 Vom schwierigen Versuch, in dürftiger Zeit über die Freiheit zu schreiben. Ein Beitrag von Sulaiman Wilms

Die Realität eines Slogans

„Ich wuchs auf in Freiheit, mit dem Recht auf freie Rede. Ich kann mich in späteren Jahren nicht mehr ändern und mich an Sklaverei gewöhnen.“ (Cato)

(iz). Ein jedes Ding hat seinen ­Namen. Die richtige Bezeichnung (siehe Sura Al-Baqara im Qur’an) gehört zu den Anfängen der prophetischen, ja der menschlichen Geschichte überhaupt. Allah sagte über unseren Stammvater: „Und Er lehrte Adam alle Namen.“

Von Konfuzius können wir lernen, dass das richtige Benennen der Dinge den Anfang gerechten Handels darstellt.  mehr ...

03.04.2013 Bücher: Azizah Seise bespricht „Die Regenbogentruppe“ von Andrea Hirata

Ein Hauch von Indonesien

(iz). Indonesische Literatur ist dem deutschsprachigen Leser so gut wie unbekannt. Große Namen der modernen indonesischen Literatur wie Hamka (1908-1981) oder Pramoedya Ananta Toer (1925-2006) sind hier unbe­kannt. Nur kleine Spartenverlage haben bis vor kurzem deutschsprachige Übersetzungen aus dem Indonesischen verlegt. Dabei hat die moderne indonesische Literatur durchaus etwas zu bieten. Die Liebe für das Detail zum Beispiel findet sich in vielen literarischen Werken, blumige Beschreibungen und ein mehr oder weniger leichter oder schwerer Hauch Kritik am politischen System.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Schluck für Schluck Gutes tun

Coffee to help

(IRD). Islamic Relief geht auf Deutschland-Tournee. Im Gepäck hat die deutsche Hilfsorganisation eine riesige, überdimensionale Dzezva (Kaffeekanne), die aus Bosnien kommt und bereits im Guinness-Buch der Rekorde steht. Nun macht sie in Deutschland ihre Runde. In fünf verschiedenen Städten ist die Riesen-Dzezva im Einsatz und wird jeweils an einem zentralen Ort aufgestellt. Jeder ist dabei herzlich dazu eingeladen, gemeinsam mit Islamic Relief eine Tasse Kaffee aus der riesigen Kanne zu genießen.  [ABO] mehr ...

29.04.2013 Der Wahlberliner und ­Veteran des deutschen Sprechgesangs über sein neues Album, Freiheit und sein Publikum

Musa: ­Jenseits vom Ghetto

„Es gibt, so glaube ich, keinen Rapper in Deutschland, der wie ich zum Islam konvertiert ist und trotzdem ‘klassischen’ Rap auf hohem Niveau macht. Es gibt Rapper wie Ammar, die sich aber inhaltlich nur an Muslime wenden und von Nichtmuslimen gar nicht verstanden werden können, da sehr viele arabische Begrifflichkeiten verwendet werden und die Codierung quasi rein muslimisch ist.“

(iz). „Bist Du frei, oder glaubst es nur zu sein?“ Diese, und andere Fragen stellt Musa auf seiner neuen CD „Ghetto in Dir“. Und er gibt Antworten.  mehr ...

30.04.2013 „Muslime & Globalisierung“ – Islamische Entwicklungshilfe zwischen Erfolg und Kritik. Ein Bericht aus Florida. Von Markus Schönherr

Muslime für Afrika

(iz). Es ist sehr wahrscheinlich, dass muslimische Entwicklungshilfe in Afrika in den vergangenen Jahren zunahm“, sagte Cecilia Lynch von der University of California. Genaue Zahlen gäbe es nicht, aber islamische Organisationen wie Islamic Relief oder Muslim Aid hätten schon immer eine entscheidende Rolle in Afrika gespielt. Wo sich die Religionswissenschaftlerin sicher ist: „In den letzten fünf Jahren wurde islamische Entwicklungshilfe immer eingehender erforscht.“

Am 12. und 13.  mehr ...

19.04.2013 Über 5.000 Lobbyisten arbeiten in Berlin: Ein politisches Essay von Hassan Mohsen

Ohnmacht der Macht oder Bürgerverdrossenheit?

„Wenn du merkst, dass dein Pferd tot ist, dann steige ab.“ (Indianische Weisheit)

(iz). Nicht nur Kirchen, auch Parteien müssen derzeit sinkende Mitgliederzahlen in Kauf nehmen. Was tun? Demokratie lebt vom Mitmachen ihrer Bürger. Was ist aber, wenn diese nicht mehr mitmachen ­dürfen? Was, wenn selbst die Macht ohnmächtig wird und die Wirtschaft die Richtung vorgibt?

Immer mehr Bürger bezeichnen sich deshalb selbst als „politikverdrossen“. Es gibt nur eine Lösung für die steigende Politikverdrossenheit der Bürger: Die Politik muss ihre Bürgerverdrossenheit aufgeben.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 „Wo man helfen muss“ – Islamic Relief-Helfer besuchten Projekte in Kairo und Gaza. Wo man helfen muss

Hilfe, die bleibt

(IRD). Vom 19. bis 28. März 2013 machte sich ein Islamic Relief-Team aus Deutschland auf den Weg nach Kairo und Gaza. Ziel der Reise war es, mehr über Projekte vor Ort zu erfahren, mit den Mitarbeitern und Begünstigten zu sprechen und die gesammelten Eindrücke und Erfahrungen schließlich den Spendern in Deutschland zu vermitteln.

Erst einmal reisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ayse Türe, Elif Öztas, Büsra Aslan und Cemal Yasar zusammen ins postrevolutionäre Kairo. Dort trafen sie Mitarbeiter des Islamic Relief-Büros vor Ort, mit denen sie einige Projekte besuchten.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 „IZ-Begegnung“ mit Parvez Asad Sheikh

„Echte Macht basiert auf irgendeiner anerkannten Legitimität“

(iz). Während die Möwen ­unter einem azurblauen Himmel kreisen und Sur­fer in die Wellen rennen, sitzt uns ein junger Mann gegenüber, der genauso gut Jungmanager in einer großen Firma oder erfolgreicher Medienma­cher sein kann. Dabei ist Parvez Asad Sheikh, der als Kind indischer Eltern an der Suaheli-Küste Af­rikas geboren wurde, ist alles andere als an mate­ri­ellem Erfolg interessiert. Trotz seiner Jugend zählt er zu den hellsten Köpfen, die im englisch­sprachigen Raum zu politischen und globalen Themen veröffentlichen und forschen.  [ABO] mehr ...

13.05.2013 In der Hansestadt wurde ein praktikabler Weg gefunden, wie Muslime ungenutzte Immobilien übernehmen können. Von Norbert Müller

Ehemalige Kirche wird Moschee

(iz). Das Ansinnen der Skandalisie­rer und erst recht anti-muslimischer Rechtsradikaler lief ins Leere: Die öffentliche Diskussion über die Umwandlung der ehemaligen Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn in eine Moschee gestaltete sich im Endeffekt sachlich und unaufgeregt. Mehr noch: Der Umstand, dass auch ein ehemals christliches Gotteshaus nun von Muslimen genutzt werden kann, erscheint nicht mehr als Islamisierung und Untergang des Abendlandes, sondern Teil der Normalität einer Großstadt. Gekauft wurde die ehemalige Kirche im November letzten Jahres vom Islamischen Zentrum Al-Nour.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Aggro-Feminismus: Interview mit Sofia Ahmed vom Facebook-Kollektiv Muslim Women against FEMEN

Mit wie vielen Musliminnen hat FEMEN gesprochen?

„In der Vergangenheit kamen von FEMEN Sätze wie ‘als Gesellschaft waren wir nicht in der Lage, die arabische Mentalität gegenüber Frauen auszuradieren’. Für uns ist das rassistisch, aber auch ein Anzeichen für eine kolonialistisch-feministische Rhetorik, in der arabische/muslimische Frauen als unterdrückt beschrieben werden.“

(iz).  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Theologie Münster: noch keine konstituierende Sitzung für den Beirat

Akademische Petitessen

MÜNSTER (IZ). Münster ist ein seltsa­mer Ort – mit seiner Mischung aus Westfalentum und dem lokalen Katholizismus. Der Genius Loci Münsters ­könnte auch auf das dortige Zentrum für Islami­sche Theologie (ZIT) abgefärbt sein. Bisher laboriert der Standort, der in den Medien gerne als Musterbeispiel gehandelt wird, immer noch Schwierigkeiten, seinen Beirat zusammenzubekommen.

Wie bekannt wurde, gelingt es seit einem halben Jahr nicht, dass sich der Beirat für die Theologie konstituieren konnte. Die jüngst angesetzte erste Sitzung wurde abgesagt.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Thema Syrien: In Rumelan kontrollieren die Kurden strategische Erdölvorräte. Von Karlos Zurutuza

Öl unter dem Schlachtfeld

Im Nordosten Syriens haben sich kurdische Kräfte erkennbar aus den Kämpfen im Rest des Landes herausgehalten. Insider vermuten ein Abkommen zwischen Kurdenführern und dem Regime. Mit ihrer Kontrolle des Rumelan-Öls halten sie einen Trumpf in der Hand.

(IPS). Um sieben Uhr am Morgen des 1. März übernehmen kurdische Milizen die einzige funktionierende Erdölraffinerie Syriens, die sich rund 800 Kilometer nördlich von Damaskus befindet. „Sie sagten, wir sollten nach Hause gehen und zwei Tage warten, bis Ruhe eingekehrt ist“, erinnerte sich Mahmud Hassan, einer der 3.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Thema Syrien: Ein Kommentar von Sulaiman Wilms

20 Jahre nach Bosnien

(iz). Der bekannte Nahostjournalist Nir Rosen ist wegen seiner beeindruckenden Präsenz allein schon kein Leichtgewicht. Und was er als Beobachter über Syrien zu sagen hat, ist ebenso erschreckend. „Syrien und der Nahe Osten erleben derzeit die größte Krise seit 1947. Ich kenne keine Situation in der jüngeren Geschichte, in der es in so kurzer Zeit so viele Flüchtlinge gab.“

Gerade reflektierte der Sufi-Schaikh und ehemalige Prediger der Großen Moschee von Damaskus, Schaikh Muhammad al-Yaqoubi, die Krise in einem dramatischen Aufruf.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Die Debatte im ­Rahmen der ­Islamischen Theologie geht weiter: Avni Altiners Replik auf die Vorwürfe des Münsteraner Professors und Dozenten Mouhanad Khorchide. Von Avni Altiner

„Kein bisschen bescheiden oder demütig“

(iz). Mouhanad Khorchide unterstellte mir [sowie der IZ-Redaktion, Anm.d.Red.] in einem Interview, das vor Kurzem auf der Online-Plattform islam.de veröffentlicht wurde, ein „lebensfeindliches Verständnis“ des Islam zu propagieren und im Sinne der Salafisten zu polarisieren.

Ich wollte – so Khorchide – gemeinsam mit den Salafisten nicht, dass der ­Islam mit Barmherzigkeit in Verbindung gebracht werde und hätte behauptet, dass seine theologischen Thesen meilenweit von der muslimischen Basis entfernt seien.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Realität werden lassen: Bericht vom Hamburger Event „Vereint im Islam“. Von Hoda Zallama

Gemeinschaft schaffen

Lehrreich, lustig, lebendig und vor allem geschwisterlich: Das war „Vereint im Islam“ 2013. Der Event schaffte es geschafft, Menschen zusammenzubringen und das zu sein, was sie sind: eine muslimische Einheit.

(iz). Unter dem Motto „Vereint im Islam“ luden die Veranstalter – das Islamische Zentrum Al-Nour e.V. in Hamburg und seine Kooperationspartner, die Schura Hamburg e.V., die Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) und das Bündnis der Islamischen Gemeinschaften in Norddeutschland e.V. (BIG) – zu einem beeindruckenden Ereignis ein.  [ABO] mehr ...

29.04.2013 Es ist gar nicht so schwierig, sich mit Bewegung und angemessener Ernährung in Form zu halten. Unser Wohlbefinden wird es uns danken

Bleiben Sie gesund!

(Muslim Health Network). Mit dem Auto zum Einkaufen und zur Arbeit, das Ho­cken vor dem Fernseher, Rauchen, gezuckerter Tee und Kaffee mit reichlich süßem Gebäck – dies sind Gewohnheiten, die in der ­heutigen Lebensweise von Muslimen zur Norm geworden sind. Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung scheinen für viele ein Fremdwort zu sein, obwohl es ausrei­chend Studien und Nachweise über den Langzeitnutzen von Sport und Bewegung für die soziale, geistige und körperliche Gesundheit gibt.  [ABO] mehr ...

29.04.2013 Eine Scheidung ist unangenehm und sollte gutwillig vollzogen werden. Von Rabia Chaudry

Erlaubt, aber verpönt

(patheos.com). Weil ich niemals ein großes Geheimnis daraus gemacht habe, dass ich eine Scheidung hinter mir hatte, werde ich regelmäßig von anderen angesprochen, die selbst gerade die eigene Scheidung erleben. Nicht selten kenne ich die Personen gar nicht, die mich ansprechen. Es hilft wahrscheinlich, dass ich Anwältin bin. Meine Erfahrungen – zusammen mit den häufigen und nicht selten grauenhaften Geschichten – führte mich zur Einsicht, dass Muslime lernen müssen, wie (und warum) man sich scheiden lässt.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Stereotype brechen: Ich bin schon frei!

Foto-Essay IZ Nr. 215

(iz). Unbeabsichtigt haben die medienwirksamen Aktionen der Protestorganisation ­FEMEN vor ausgesuchten Moscheen gegen die angebliche „Unterdrückung der Frauen im Islam“ das Gegenteil des beabsichtigten Zieles erreicht. Weltweit dienten sie zur Mobilisierung von Musliminnen. Sie zeigen, dass sie allemal mehr sind als passive Wesen.

Zukünftig wird sich ­zeigen müssen, ob muslimische Frauen neben witzigen Aktionen heute auch ihr volles spirituelles, soziales und wirtschaftliches Potenzial entfalten können.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Tarek X über den Tod von Schaikh al-Bouti

Ein Anschlag in Damaskus

(iz). Ich bin kein Mensch, der Streit sucht. Wer mich wirklich kennt, der weiß das auch. Der Tod des großen Gelehrten Schaikh al-Bouti, möge Allah ihm barmherzig sein, hat zu Spannungen geführt. Salafis feiern seinen Tod, nachdem ihm jahrzehntelang keiner ihrer Prediger das Wasser reichen konnte und er eine Festung gegen den ­Salafismus in Damaskus war. Schiiten trauern um ihn, als wäre er einer von ihnen ­gewesen.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Das SCHLAGWORT: über die Salaf As-Salihin

Diffamierung einer Generation

(iz). Egal, ob angezählte Ex-Boxer oder ehema­lige Bonner Musterschüler, die in den Bergen Afghanistans ums Leben kommen, Der „Salafismus“ ist trotz der zahlenmäßig geringen Menge der Anhänger zum Synonym einer amorphen Bedrohung geworden. Diese neuzeitliche Ideologie, die lange unter Muslimen und unse­ren Gelehrten als „Wahhabismus“ [nach ihrem Begründer Ibn ‘Abdulwahhab] bezeichnet wurde, hat sich lange dieses Tarnbegriffs bedient, um der Klassifi­zierung als Sekte zu entgehen. Phänome­nologisch ähnelt sie den Khawaridsch.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Eine der größten Eigenschaften des Propheten bestand darin, dass er ­freigie­big war. Von Schaikh Moulay Mortada al-Basri

Das Lob der Großzügigkeit

(iz). Jedes Jahr gedenken Muslime der Geburt von Al-Amin, dem vertrauenswürdigen Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben. Dieser Geburt wird gedacht und sie wird gefei­ert, aber man mag sich fragen, welche Formen dies annimmt. Die Antwort darauf ist zweiteilig: Ein Aspekt behandelt die Bedeutungen und einer ist physischer Natur.

Die Feier im Reich der Bedeutungen besteht in unserer großen Freude und der Liebe in unseren Herzen, in der Lektüre seines reinen Lebens (Sira), in der Beschreibung seines Charakters und der Erinnerung an die Ereignisse vor seiner Geburt.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Musliminnen in aller Welt reagierten souverän auf die Agitprop-Hooligans von Femen

„Ich bin schon frei!“

(iz). Den Neo-Jakobinerinnen der Allzweckprotestmaschinerie Femen muss am 4. April ziemlich kalt gewesen sein. Die für das Wetter augenscheinlich unpassend (un-)bekleideten Mitglieder der Deutschland-Niederlassung des – global agierenden PR- und Medienfranchise – nutzten diesen Tag für ­einen so genannten „barbusigen Jihad“.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Anmerkungen zu V-Leuten im NSU-Umfeld

Von Spitzeln umstellt

(GFP.com). Eineinhalb Jahre nach dem Auffliegen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) bleibt die Aufklärung über die Position staatlicher Stellen gegenüber der Nazi-Terrorgruppe aus. Mittlerweile ist bekannt, dass nicht nur die Ursprungsorganisation des NSU zahlreiche V-Leute diverser Geheimdienste in ihren Reihen hatte. Auch das NSU-Umfeld im Untergrund ist nach aktuellem Recherchestand von mindestens zwei Dutzend Kontaktpersonen staatlicher Stellen durchsetzt gewesen.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Ein Kommentar von Tarek X

„Like“ ist keine Aktion

(iz). Die „Gefällt mir“-Muslime sind eine seltsame Gattung mit gewissen Gespür für den Skandal oder den herzerwärmenden Beitrag. Die Rede ist von muslimischen „Aktivisten“, die auf Face­book so genannte „Fan-Seiten“ betreiben, auf denen sie Beiträge veröffentlichen, die den vorrangigen Zweck haben, „Likes“ (Gefällt mir) zu erzielen und neue Fans zu generieren. ­Seien es speziell ausgewählte Ahadith und Quranverse oder Bilder, die den Leser beinahe zwingen, einen Kommentar zu hinterlassen. Der ­neueste Trend: polarisierende Videos.  [ABO] mehr ...

29.04.2013 „Interesse am islamischen Gesang“

Tipp des Monats: Al-Bayan Anasheed-Gruppe

Ayoub, Bilal, Ibrahim, Issam und Humam so lauten die Namen der „Al-Bayan Anasheed-Gruppe“. Trotz ihrer unterschiedlichen Kulturen sind die Jungs sich in einem identisch, „Ihrer Liebe zur Musik und zum Glauben“. Seit 2012 versucht die Gruppe junger Muslime, Hochzeiten, Islamische- und kulturelle Veranstaltungen mit ihrer Stimme und ihren Trommeln, „attraktiv nach der Sunna“ zu gestalten.

Angefangen hat alles damit, dass die Jungs in ihrer Gemeinde in Bochum zusammengefunden haben.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Schulbücher und die Weitergabe von Islamfeindlichkeit. Von Mohammed Khallouk

Bei Kindern fängt es an

(Islam.de). Spätestens mit der Entdeckung der Terrorgruppe NSU und der Erkenntnis, dass Muslime unter ihren Terror­opfern dominieren, lässt es sich nicht mehr leugnen: Islamfeindschaft ist nicht nur in Staaten wie den USA oder Norwegen existent, sondern erweist sich auch in der Bundesrepublik als verbreitetes, lange ausgeblendetes Phä­nomen. Dabei hat die Öffentlichkeit nicht nur in der fehlenden Thematisierung dieser Tendenz, sondern auch mit der Verbreitung von Ressentiments einen Anteil an jener bedauernswerten Entwicklung.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 ”Muslime & Globalisierung“ – Internationale Organisationen erkennen mittlerweile an, dass Wasser ein Auslöser internationaler Konflikte sein kann. Von Stephen Leahy

Gefahren beim Streit ums Blaue Gold

(IPS). Wir sind umgeben von einer unsichtbaren Welt des Wassers. Praktisch alles, das wir täglich nutzen und herstellen, benötigt Wasser. „Es gibt keinen Weg, Energie ohne Wasser zu erzeugen“, meint Zafar Adeel, stellvertretender Vorsitzender der UN-Arbeitsgruppe für Wassersicherheit und Direktor des Instituts für Wasser, Umwelt und Gesundheit in Kanada. Sogar Solarkollektoren benötigten eine regelmäßig Wäsche, um richtig zu funktionieren. Nur Windenergie könnte eine Ausnahme darstellen, sagte Adeel auf einer Konferenz in Peking im Rahmen der weltweiten Wasserwoche.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Syrien: Das zusammenbrechende Gesundheitswesen ist dringend auf auswärtige Hilfe angewiesen

Ein Land wird zerstört

Göttingen (GvbV). Ein dringender Hilferuf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) aus dem multiethnischen und multireligiösen Distrikt Qamishli im Nordosten Syriens erreicht. Dort droht bis zu 5.000 Dialyse-Patienten ein langsames Sterben, weil die für sie lebens­wichtige Blutwäsche in den wenigen noch intakten Krankenhäusern nicht mehr durchgeführt werden kann. Die für diese Kranken benötigten Heilmittel und Medikamente sind vollständig ausgegangen.  [ABO] mehr ...

29.04.2013 Reflexionen von Schaikh Abdalhaqq Bewley über den Wandel im Herzen

Islamische Lebenspraxis: Wissen, das transformiert

(iz). „Dies, weil Allah nimmer eine Gunst, die Er einem Volk erwiesen hat, ändert, bis sie das ändern, was in ihnen selbst ist, und weil Allah Allhörend und Allwissend ist.“ (Al-Anfal, 53)

Dieser Vers wiederholt sich an zwei Stellen im Qur'an und wird üblicherweise im Zusammenhang mit Verbesserung zitiert. Er betrifft aber auch Verschlechterung. Mit anderen Worten: Allah wird die Dinge nicht besser machen, solange wir uns nicht selbst verbessern. Ein wichtiger Aspekt dieses Verses ist, dass alles in der Existenz in einem Zustand des konstanten Wandels begriffen ist.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Thema Syrien: Schaikh Muhammad al-Yaqoubi für Eingreifen

Gelehrter fordert ­ausländische Intervention

ISTANBUL (IZ). In einer aktuellen Erklärung auf seiner Facebook-Seite forder­te der bekannte syrische Gelehrte Schaikh Muhammad al-Yaqoubi Jordanien und die Türkei zu einer sofortigen militärischen Intervention in Syrien auf, um das syrische Volk zu retten und um seine Leiden zu enden. Außerdem müsse ­geholfen werden, eine neue Regierung ins Amt zu bringen. Schaikh al-Yaqoubis Erklärung war nach eigenen Angaben eine Reaktion auf das letzte Blutbad, bei denen Regierungstruppen rund 500 Menschen in der Stadt Jdaydit Artooz – außerhalb von Damaskus – getötet haben sollen.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Die IZ-Reihe über den Alltag der Muslime. Von Laila Massoudi

Wie verrichtet man eigentlich die Umra?

„Vollzieht die Hadsch und Umra [die kleine Pilgerreise] für Allah.“ (Al-Baqara, 196)
„Gewiss, As-Safa und Al-Marwa gehören zu den (Orten der) Kulthandlungen ­Allahs.“ (Al-Baqara, 158)

(iz). Es wurde überliefert von Abu Hu­raira, dass der Gesandte Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, sagte: „Von einer ‘Umra zur nächsten gibt es eine Auslöschung [der falschen Handlungen] zwischen ihnen und es gibt keine Belobung für eine angenommene Hadsch als den Garten.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Thema Syrien: Zivilbevölkerung als direktes Angriffsziel

Im Visier der Gewalt

(Agenturen/IZ). Luftangriffe in Syrien haben neben anderen zivilen Zielen unter anderem Bäckereien und Krankenhäusern getroffen, berichtete eine Menschenrechtsorganisation am 9. April. Sie warf der syrischen Regierung vor, tausende bei solchen Angriffen getötet zu haben, was einem Kriegsverbrechen nahekomme. „Individuen, die willentlich und ernsthaft das Kriegsrecht brechen – das heißt, mit Absicht oder aus Rücksichtslosigkeit –, sind verantwortlich für Kriegsverbrechen“, sagte Human Rights Watch (HRW) in einem Bericht mit dem Titel „Death from the Skies“.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Der folgen­de Text von Ali Ghandour dokumentiert ein alltägliches ­Beispiel.

Vom Beten am Freitag, während der Imam bereits spricht

Dass sich muslimischen Gemeinschaften in Teilen der Welt mit ihren Extremen auseinandersetzen müssen, ist seit geraumer Zeit leider trauri­ge Realität. Diese Notwendigkeit ist nicht nur Sicherheitsansprü­chen geschuldet, die an Muslime durch Staat und andere gestellt werden. Sie ergibt sich auch aus der Beeinflussung der alltäglichen rituel­len Praxis vieler Muslime durch solche Minderheitenpositionen.

(iz). Zu den Punkten, über die Salafisten polemische Kritiken betreiben, gehört das Verrichten von zwei Rak’at, wenn man die Moschee während der Freitagspredigt betritt.  [ABO] mehr ...

30.04.2013 Heilmittel gegen ein Übel der Zeit

Rassismus ist ein Teufelskreis. Wer die Offenbarung ernstnimmt, sollte davor gefeit sein. Von Wael Hamza

„Er [Schaitan] sagte: ‘Ich bin besser als er. Mich hast Du aus Feuer erschaffen, wohingegen Du ihn aus Lehm erschaffen hast.’“ (As-Sad, 76)

Dies ist ein Satz Schaitans – in seiner Arroganz und seinem Ungehorsam gegenüber Allah. Die Geschichte von ihm und Adam ist ein deutliches Zeichen, wie gefährlich das Gefühl der Überlegenheit sein kann. Es führte Iblis [anderer Name für Schaitan] zum Ungehorsam angesichts eines deutlichen Befehls seines Schöpfers und verschaffte ihm einen ewigen Platz im Feuer.  mehr ...

30.04.2013 Eindrücke und Einsichten einer Umra, der kleinen Pilgerfahrt nacht Mekka. Von Sulaiman Wilms

Unterwegs im Hidschaz

(iz). Die milde Abendluft war Teil eines freundli­chen Empfangs, als wir in der erleuchteten Stadt Medina ankamen, um dort den Gesand­ten Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, an seinem Ort zu begrüßen und hier während beziehungsweise außerhalb der Gemeinschaftsgebete zu sein. Wir hatten Glück, und waren in Blickweite zu diesem gesegnetsten Ort der Erde untergebracht.

Dabei machten wir die Erfahrung, die unzäh­lige andere vor uns ebenfalls teilten.  [ABO] mehr ...
Warschau: Muslimische Geistliche besuchten Auschwitz
Zum Hintergrund der jüngsten Übergriffe auf Moscheen. Interview mit der Medienwissenschaftlerin Dr. Sabine Schiffer
Muslime fordern besseren Schutz von Moscheen
Ein bunter Abend mit WELTmusik für Syrien: Interview mit den Veranstaltern
Syrien: Dutzende Tote in der Provinz Homs. Hisbollah beerdigt Militante
Wie das Ausland den NSU-Prozess sieht. Von Sebastian Kunigkeit
PM: Schura verurteilt Anschlag auf multikulturelle Gesellschaft
Weimar: Goethe ist auch fast 200 Jahre nach seinem Tod noch spannend, sagt ein Wissenschaftler. Dichterfreunde aus aller Welt diskutieren in Weimar über «Goethe und die Weltreligionen».
Unterschriftenkampagne gegen Mursi fordert neue Rebellion in Ägypten. Von Nehal El-Sherif
Eine Entgegnung von Tahir Chaudhry
Streit im Landtag über muslimische Friedhöfe in NRW
Stuttgart: Vom 27.05. bis zum 01.06.2013 findet an der Universität Stuttgart die 18. Islamwoche statt
Erstmals Islamischer Religionsunterricht an Hessens Grundschulen
Al-Azhar-Größe Ahmed Al-Tayyeb geißelt TV-Köpfe
Not in Syrien immer größer
NSU-Nebenkläger: Kreuz im Gerichtssaal abhängen
Laschet: CDU muss christliche Grundlagen stärker verdeutlichen
Berlin: Edathy sieht "beispielloses Versagen" deutscher Sicherheitsbehörden
In der Hansestadt wurde ein praktikabler Weg gefunden, wie Muslime ungenutzte Immobilien übernehmen können. Von Norbert Müller
Bald beginnt wieder eine besondere Zeit des Segens, die in den Fastenmonat mündet. Von Ali Kocaman
Dafür zahl' ich
gefällt Ihnen die Arbeit der IZ? Dann freuen wir uns über Ihre finanzielle Unterstützung:
oder

per Überweisung
Werbung
Werbung
IZ Abo
Druckfrische IZ einmal im Monat im Briefkasten!
jetzt abonieren
Spezial "Wie...?"
Wie gründe ich einen Verein? Wie kommt man an Halal-Fleisch? Wie kommt man am Arbeitsplatz zurecht? 19 Fragen auf 82 Seiten beantwortet.
Aktuelle Ausgabe
In der Mai-Ausgabe der Islamischen Zeitung (Nr. 215) beschäftigen wir uns mit den Schwerpunkten „Muslimische Frau“ und dem Bürgerkrieg in Syrien. Parvez Asad Sheikh beschreibt in einem Interview die Grundzüge der Geopolitik, wir gehen mit der IZ-Redaktion auf die Umra (kleine Pilgerreise) und denken über das Wesen der Freiheit nach. Außerdem: Beten während der Freitagsansprache, Großzügigkeit, Verfassungsschutz und der „Salafismus“, eine neue Moschee für Hamburg, eine Replik von Avni Altiner sowie die neue CD des Berliner Rappers Musa.
Downloads für Online-Abonnenten
Hier finden Sie zusätzliche Informationen und Dokumente, die nur den Online-Abonnenten zur Verfügung stehen.
Bild der Woche
"Neues Wir-Gefühl" BERLIN. Gauck wirbt für respektvollen Dialog zwischen den Religionen. JIK besucht Bundespräsidenten (Foto: Dirk Enters).
IZ Online Abo
weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews voller Zugang zum Archiv >> bestellen
Zitat der Woche
„ Mit der letzten Auflage in dieser Legislaturperiode hat die Islamkonferenz ihren Tiefpunkt erreicht: Das Treffen zwischen Islamverbänden, Muslimen und dem Staat ist zu einer sinnlosen Pflichtveranstaltung verkommen. Aufbruchstimmung und Zuversicht begleiteten 2006 den Start des Dialogforums. Geblieben sind Enttäuschung, Misstrauen und Streit. Viele Muslime kommen nur aus Höflichkeit oder gar nicht mehr. So hat die Konferenz keine Zukunft. Das liegt zum einen an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, der seit Jahren Sicherheitsthemen in den Mittelpunkt rückt. Aber auch die Verbände sind für das Scheitern mitverantwortlich. Zwar wollen sie den Islam als Religionsgemeinschaft anerkannt sehen. Doch sie tun viel zu wenig dafür, den rechtlichen Vorgaben zu genügen.“

Neue Osnabrücker Zeitung, 08. Mai 2013
© Islamische Zeitung   Impressum   Haftungsausschluss   Sitemap