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Die Gegensätze berühren sich
(iz). „Les extrêmes se touchent“ – die äußersten Gegensätze berühren sich. An dieses Bonmot von Jean de la Bruyere erinnert man sich, angesichts der Randale von Hooligans und Nazis auf den Straßen Kölns. mehr ...
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Wirtschaft und Recht
„Muslime & Globalisierung“ – Muslimische Reisende bleiben ein interessantes Segment für die globale Reisebranche. Von Laila Massoudi
Was macht den Tourismus „halal“? mehr
Kultur
Eine Berliner Institution: Die Mekkanische Rose ist ein Muss für jeden, der gute Düfte genießen will. Von Tarek ­Bärliner
Wohlgerüche aus der Alhambra mehr
Bildung
Tarek Bärliner plädiert für mehr Verständnis zwischen den Generationen. Wer Respekt ­verlangt, muss diesen auch lehren können
Wer vermittelt zwischen Eltern und Kindern? mehr
Berlin
Berliner Syrienkonferenz will Aufnahmestaaten stärker unterstützen. Bericht von Christoph Scholz
Ein Hilferuf mehr
Interview
„IZ-Begegnung“ mit dem Naturwissenschaftler Prof. Dr. Ernst Peter Fischer
„Wir wollen immer mehr wissen“ mehr
 
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Die November-Ausgabe der IZ ist mal wieder voll mit interessanten Inhalten. Die Abonnenten erhalten sie ab Mitte nächster Woche. Du gehörst nicht zu ihnen? Du gehörst nicht zu ihnen? Gar kein Problem, wir schicken sie nach! Abonniere sie noch jetzt und unterstütze dein unabhängiges Medium http://islamische-zeitung.de/?cat=abo
In der aktuellen Ausgabe (Anfang nächster Woche in Ihren Briefkästen) spielen die anhaltenden Fragen nach Extremismus und Gewalt, die Relevanz des österreichischen Islamgesetzes für die Debatte in Deutschland sowie die Themen Medien und Jugend eine wichtige Rolle.
Wir haben aber noch viele weitere interessante Themen zu bieten: Interview mit den Autor und Naturwissenschaftler Ernst Peter Fischer, die Politik der Türkei im Nahen Osten, Bosnien hat gewählt, der Autor Sadakat Kadri, Halal-Tourismus, der Adab des Propheten, Kurzserie mit einem wichtigen Talk von Hamza Yusuf, Rückblick auf das NSU-Desaster, viele Buchtipps sowie ein Besuch in dem Berliner Duftladen Mekkanische Rose.
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IZ erklärt Deutschland: Die Salaf
Egal, ob angezählte Ex-Boser oder ehema­lige Bonner Musterschüler, die in den Bergen Afghanistans ums Leben kommen, Der „Salafismus“ ist trotz der zahlenmäßig geringen Menge der Anhänger zum Synonym einer amorphen Bedrohung geworden. Diese neuzeitliche Ideologie, die lange unter Muslimen und unse­ren Gelehrten als „Wahhabismus“ [nach ihrem Begründer Ibn ‘Abdulwahhab] bezeichnet wurde, hat sich lange dieses Tarnbegriffs bedient, um der Klassifi­zierung als Sekte zu entgehen. Phänome­nologisch ähnelt sie den Khawaridsch. Zum Leidwesen der muslimischen Welt ist der „Salafismus“ in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Nicht nur, weil er ungenau ist, sondern mehr noch, weil die Generationen (die Salaf As-Salihin), auf die sich die ­Wahhabiten gerne beziehen, um sich deren Legitima­tion anzueignen, von allen praktizierenden Muslimen der Ahl As-Sunna wa’l-Dschama’a geachtet und geliebt werden. Wie bei anderen Begriffen muss man auch hier erst einmal der zeitgenössische Schutt der Missverständnisse weggeräumt werden, um verstehen zu können. Qadi ‘Ijad aus Ceuta, früherer andalusischer Gelehrter und Autor des monumen­talen „Kitab Asch-Schifa“ beschrieb den Charakter dieser Generation unter ande­rem wie folgt: „(…) Es wurde überliefert, dass es eine Gruppe der Salaf, oder besser alle von ihnen, verabscheute, über etwas zu diskutieren, welches nicht zu Handlungen führte. (…)“ Der Imam schließt an anderer Stelle mit dem Gebet: „Möge Allah unseren gottesfürchtigen Salaf barmherzig sein, die ihren Din beschützt haben!“
Bild der Woche
Solidarität vor Ort BIELEFELD. Der turnusgemäße Sprecher des KRM und Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik, nimmt Moscheen in Bielefeld (Bild) und Berlin in Augenschein. Diese wurden durch mutmaßliche Brandanschläge angegriffen. (Foto: Twitter@KizilkayaAli
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