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Srebrenica geschah vor 20 Jahren
(iz). Srebrenica. Die meisten von uns haben schon einmal diesen Namen gehört. Es ist der Name einer Stadt im Osten von Bosnien und Herzegowina, der um die Welt ging. mehr ...
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16.05.2007 IZ-Spezial "Wie ... ?"

19 Fragen zum Islam in Deutschland auf 82 Seiten beantwortet

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In der zweiten IZ-Ausgabe im Ramadan 2015 beschäftigen wir uns natürlich intensiv mit dem Fastenmonat und greifen verschiedene, seiner Aspekte auf. Hierzu gehört nötige Elemente für seinen Abschluss, eine weibliche Sicht auf den Ramadan sowie neue Traditionen für die bevorstehenden Festtage. Darüber drängt sich das Thema Ägypten und der Sisi-Besuch in den Vordergrund. Ein langer Hintergrundartikel widmet sich den Herausforderungen und Unwägbarkeiten des Drohnenkrieges. Auch der 20. Jahrestag des Massakers von Srebrenicas wird auf eineinhalb Seiten behandelt.
Außerdem: die Türkei nach den Parlamentswahlen, Chinas Hass gegen die Muslime und ihre Religion, die ständigen Enthüllungen zur Beteiligung von V-Leuten im NSU-Komplex, Möglichkeiten zur innermuslimischen Kooperation, muslimische Blogger, Foto-Essay über die Berliner Sehitlik-Moschee sowie islamische Aspekt der Karriereentwicklung.
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IZ erklärt Deutschland: Die Salaf
Egal, ob angezählte Ex-Boser oder ehema­lige Bonner Musterschüler, die in den Bergen Afghanistans ums Leben kommen, Der „Salafismus“ ist trotz der zahlenmäßig geringen Menge der Anhänger zum Synonym einer amorphen Bedrohung geworden. Diese neuzeitliche Ideologie, die lange unter Muslimen und unse­ren Gelehrten als „Wahhabismus“ [nach ihrem Begründer Ibn ‘Abdulwahhab] bezeichnet wurde, hat sich lange dieses Tarnbegriffs bedient, um der Klassifi­zierung als Sekte zu entgehen. Phänome­nologisch ähnelt sie den Khawaridsch. Zum Leidwesen der muslimischen Welt ist der „Salafismus“ in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Nicht nur, weil er ungenau ist, sondern mehr noch, weil die Generationen (die Salaf As-Salihin), auf die sich die ­Wahhabiten gerne beziehen, um sich deren Legitima­tion anzueignen, von allen praktizierenden Muslimen der Ahl As-Sunna wa’l-Dschama’a geachtet und geliebt werden. Wie bei anderen Begriffen muss man auch hier erst einmal der zeitgenössische Schutt der Missverständnisse weggeräumt werden, um verstehen zu können. Qadi ‘Ijad aus Ceuta, früherer andalusischer Gelehrter und Autor des monumen­talen „Kitab Asch-Schifa“ beschrieb den Charakter dieser Generation unter ande­rem wie folgt: „(…) Es wurde überliefert, dass es eine Gruppe der Salaf, oder besser alle von ihnen, verabscheute, über etwas zu diskutieren, welches nicht zu Handlungen führte. (…)“ Der Imam schließt an anderer Stelle mit dem Gebet: „Möge Allah unseren gottesfürchtigen Salaf barmherzig sein, die ihren Din beschützt haben!“
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Jubiläumsjahr für die IZ BERLIN. Ab Juli tritt die Islamische Zeitung in das 20. Jahr ihres Bestehen. Anbei das Cover der entsprechenden Ausgabe.
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