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„Teil der ­muslimischen ­Zivilgesellschaft“
(iz). Im Juni 1995 machte sich eine Handvoll junger, deutscher Muslime daran, ein kleines Blatt für das Gespräch mit ihrem weiteren Umfeld zu produzieren. mehr ...
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Schutz für Rohingya: EU-Parlament übt Druck auf Myanmar aus
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Duisburger erreicht Mekka nach 297 Tagen Fußmarsch
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Passend zum Fastenmonat: Saida Aderras stellt das interreligiöse Praxisbuch „Kinder feiern Ramadan“ vor
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Kommentar: Respekt vor den Toten Aziz und Ahmad. Gegen die Hetzjagd. Von Tarek Bärliner
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Zur Zukunft der muslimischen Selbstorganisation: Muslimische Zusammenschlüsse auf der Landesebene tragen wichtige Elemente der Gemeindearbeit. Interview mit Norbert Müller von der SCHURA Hamburg
„Es geht nicht um persönliche Animositäten“ mehr
 
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Der Fastenmonat Ramadan wirft langsam seinen Schatten auf uns. In zwei Beiträgen beschäftigen wir uns mit den beiden Monaten vor ihm sowie mit der Spiritualität des Fastens. Aber es gibt noch viel mehr: Wir lassen wir den renommierten Ökonomen Thomas Mayer über das Schuldgeldsystem zu Wort kommen, reflektieren über die Islamberichterstattung, kommentieren die Geschlechterfrage im Islam und erinnern an Günter Grass
Außerdem: Irans Stellvertreter in Syrien, Folterland Usbekistan, die Tradition islamischer Nachschlagewerke, das Versagen der Medien im NSU-Komplex, das deutsche Kopftuch, Rezension des neuen Ludin-Buch, Einsamkeit unter jungen Muslimen sowie die Last teurer Hochzeiten im schönen Kaschmir.
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IZ erklärt Deutschland: Die Salaf
Egal, ob angezählte Ex-Boser oder ehema­lige Bonner Musterschüler, die in den Bergen Afghanistans ums Leben kommen, Der „Salafismus“ ist trotz der zahlenmäßig geringen Menge der Anhänger zum Synonym einer amorphen Bedrohung geworden. Diese neuzeitliche Ideologie, die lange unter Muslimen und unse­ren Gelehrten als „Wahhabismus“ [nach ihrem Begründer Ibn ‘Abdulwahhab] bezeichnet wurde, hat sich lange dieses Tarnbegriffs bedient, um der Klassifi­zierung als Sekte zu entgehen. Phänome­nologisch ähnelt sie den Khawaridsch. Zum Leidwesen der muslimischen Welt ist der „Salafismus“ in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Nicht nur, weil er ungenau ist, sondern mehr noch, weil die Generationen (die Salaf As-Salihin), auf die sich die ­Wahhabiten gerne beziehen, um sich deren Legitima­tion anzueignen, von allen praktizierenden Muslimen der Ahl As-Sunna wa’l-Dschama’a geachtet und geliebt werden. Wie bei anderen Begriffen muss man auch hier erst einmal der zeitgenössische Schutt der Missverständnisse weggeräumt werden, um verstehen zu können. Qadi ‘Ijad aus Ceuta, früherer andalusischer Gelehrter und Autor des monumen­talen „Kitab Asch-Schifa“ beschrieb den Charakter dieser Generation unter ande­rem wie folgt: „(…) Es wurde überliefert, dass es eine Gruppe der Salaf, oder besser alle von ihnen, verabscheute, über etwas zu diskutieren, welches nicht zu Handlungen führte. (…)“ Der Imam schließt an anderer Stelle mit dem Gebet: „Möge Allah unseren gottesfürchtigen Salaf barmherzig sein, die ihren Din beschützt haben!“
Bild der Woche
Staatsministerin Aydan Özoğuz zu Gast beim “Speisen für Waisen”-Essen muslimischer Poetry-Slammer
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