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Interview mit dem Medienmanager, Politiker und Publizisten Jürgen Todenhöfer über sein neues Buch und seine Reise in den Irak

"Meine Haupterfahrung war die große Liebenswürdigkeit"

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(iz). Dr. Jürgen Todenhöfer (67) ist Manager eines großen Medienunternehmens und war zuvor langjähriger Abgeordneter des Deutschen Bundestages und Sprecher der CDU/CSU für Entwicklungspolitik und Rüstungskontrolle. In den letzten Jahren veröffentlichte er zwei Bestseller, die sich kritisch mit dem Afghanistan- und dem Irakkrieg beschäftigten. Die IZ sprach mit ihm über sein neues Buch „Warum tötest Du, Zaid?“, für das er im Irak mit Vertretern des dortigen Widerstands sprach. Das Buch sorgt derzeit für großes Aufsehen, da es die im Westen vorherrschende Sicht auf die Situation im Irak und das Verhältnis zwischen nichtmuslimischer und muslimischer Welt kritisiert und für eine bessere Verständigung wirbt. Todenhöfer veröffentlichte „10 Thesen“ für eine andere Sicht der muslimischen Welt, die auch in doppelseitigen Anzeigen in mehreren großen Tageszeitungen weltweit erschienen.

Islamische Zeitung: In Ihrem neuen Buch beklagen Sie, dass die Situation im Irak in den hiesigen Medien nicht wirklichkeitsgetreu gezeigt ­werde…

Dr. Jürgen Todenhöfer: Ich kritisiere nicht die Medien. Über 200 Journalisten sind im Irak-Krieg getötet worden, weil sie versucht haben, dort die Wahrheit herauszufinden. Was ich kritisiere, ist dass das Pentagon, wie alle Kriegsministerien aller Zeiten übrigens, sein Informationsmonopol so ausnutzt, dass wir den wirklichen Krieg im Irak nicht sehen.

Islamische Zeitung: Welche andere Wirklichkeit haben Sie im Irak gesehen, die sich von dem Bild unterscheidet, das hierzulande in der Regel vermittelt wird?

Dr. Jürgen Todenhöfer: Sie kommen als Privatperson fast nicht in den Irak hinein. Ich habe es Pfingsten 2007 versucht, habe aber niemanden gefunden, der mich ins Land gebracht hätte, weil meinen Kontaktpersonen im Widerstand das Risiko zu hoch war. Als ich dann im August in den Irak wollte, wurde ich an der syrisch-irakischen Grenze immer wieder aufgehalten. Die syrische Grenzpolizei wollte mich mehrfach zurückschicken, weil ich keine Sondererlaubnis des syrischen Innenministeriums hatte, sondern nur eine des irakischen Innenministeriums. Es ist sehr schwer, wenn nicht gar fast unmöglich, ins Land zu kommen, ohne mit den amerikanischen Besatzungsstreitkräften zu reisen. Das führt dazu, dass das Pentagon sein Informationsmonopol ausnutzen kann und Journalisten nur dort hinführt, wo es sie hinführen will. Das macht eine umfassende Berichterstattung sehr schwierig. Aber wenn man die Berichterstattung weltweit objektiv betrachtet, so ist sie gegenüber diesem Krieg sehr kritisch, obwohl das Pentagon wie gesagt die Journalisten nur an bestimmte Orte lässt. Daher muss man den Medien eigentlich ein Kompliment machen. Aber viele Fakten erfahren wir leider nicht: Im Irak gibt es über 100.000 Widerstandskämpfer, die ausschließlich gegen die amerikanische Besatzung und deren Verbündete kämpfen. Daneben gibt es im Irak knapp 1.000 Al-Qaida-Terroris­ten, die zu 80 bis 90 Prozent aus dem Ausland kommen, also keine Iraker sind. Sie finden in den Medien keine Berichte über die 100.000 Widerstandskämpfer, da das Pentagon keine Interesse an einer Berichterstattung über den legitimen irakischen Widerstand hat, sondern meist nur Berichte über die derzeit knapp 1.000 Al-Qaida-Terroristen. Das Pentagon braucht sie, um die Fortsetzung seines Krieges vor der amerikanischen Bevölkerung zu begründen. Um dieses Phänomen noch deutlicher zu machen: Es gibt jeden Tag durchschnittlich 100 militärische Aktionen der amerikanischen Streitkräfte im Irak – Schießereien, Razzien, Bombardierungen. Und es gibt jeden Tag durchschnittlich ebenfalls 100 militärische Aktionen des Widerstandes gegen die Besatzungsstreitkräfte. Das alles bekommt man nicht zu sehen. Man sieht nicht diese rund 200 militärischen Aktionen pro Tag, sondern immer nur diese ein oder zwei Anschläge von Al-Qaida. Das ist nicht die Schuld der Medien. Wenn in Bagdad ein Bombenangriff stattfindet, dann können Journalisten nicht einfach hinfahren. Sie kommen wegen der vielen militärischen und polizeilichen Checkpoints nirgendwo durch. Aber wenn ein Al-Qaida-Anschlag statt­gefunden hat, werden sie mit amerikanischen Militärfahrzeugen oder Schützenpanzern sofort dorthin gefahren. Das Pentagon nutzt eben sein Informationsmonopol konsequent. Ich kritisiere das nicht einmal, denn das machen alle Kriegsministerien. Aber deswegen bekommt man nur ganz selten einmal den wirklichen Krieg zu sehen, sondern in der Regel nur den Krieg, den die Besatzer uns zeigen wollen. Wenn man dies bedenkt, ist die kritische Berichterstattung der Medien gegenüber dem Irak-Krieg immer noch erstaunlich.

Islamische Zeitung: Wie sind Sie auf Ihren Reisen, wie jetzt im Irak, mit der Gefahr umgegangen, die ja auch für Sie persönlich bestand?

Dr. Jürgen Todenhöfer: Das ist für mich nicht so sehr wichtig. Das war nicht meine Hauptsorge, sondern meine Hauptsorge war, dass ich möglichst viele Kontakte zu möglichst vielen Gesprächspartnern bekam. Dass ich dadurch die Chance bekam, unterschiedlichen Menschen immer wieder dieselben Fragen zu stellen, um herauszufinden, was wirklich wahr ist. Ich bin in Deutschland häufig gefragt worden, woher ich denn wüsste, ob das, was mir gesagt wurde, wahr sei. Die Antwort lautet: Weil ich eben auf meiner Reise mit 150 bis 200 Menschen gesprochen habe, die nicht miteinander in Verbindung standen, und ihnen immer wieder dieselben Fragen gestellt habe. Zum Beispiel, wie viele Widerstandskämpfer es im Irak gibt, welche Rolle Al-Qaida im Irak spielt, wie viel Prozent der Bevölkerung hinter dem Widerstand stehen, wie viel Prozent der Bevölkerung für den Abzug der Amerikaner sind usw. Ich bin im Oktober, nachdem ich das Buch fertig gestellt hatte, nochmals nach Jordanien und Syrien gereist, weil ich das, was ich geschrieben hatte, nochmals mit ganz anderen Menschen gegenchecken wollte. Ich habe Gespräche mit Exil-Irakern und mit irakischen Intellektuellen geführt, die zum Teil mit dem Widerstand gar nichts zu tun hatten, mit Kommunisten, Marxisten, Frauenrechtlern und so weiter. Ich habe ihnen immer wieder dieselben Fragen gestellt, um der Wahrheit möglichst nahe zu kommen.

Islamische Zeitung: Sie erwähnen im Buch auch, dass vom „Westen“ schon seit jeher mehr Gewalt ausgegangen ist als von Muslimen. Die Wahrnehmung vieler Menschen hierzulande ist jedoch oft eine ganz andere. Woran liegt das Ihrer Ansicht nach?

Dr. Jürgen Todenhöfer: In der Bibel gibt es dieses schöne Zitat von Jesus: „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?“ Es scheint ein uraltes Phänomen zu sein, dass man die Fehler der anderen als größer ansieht als seine eigenen. Wir im Westen haben uns eine bequeme Sicht der Geschichte zurechtgelegt. Viele Menschen finden, dass die muslimische Welt besonders gewalttätig sei, weil sie die mörderischen Anschläge von Al-Qaida miterlebt haben, medial genial inszeniert. Für diese Anschläge gibt es aus meiner Sicht auch überhaupt keine Rechtfertigung – die Terroristen vom 11.09.2001 waren keine Freiheitskämpfer, keine Widerstandskämpfer, keine Mudschahidin, sondern Mörder. Ich habe dann jedoch einmal die Zahlen nachgeprüft, und da ergab sich, dass die Mörder von Al-Qaida in den letzten 20 Jahren etwa 5.000 westliche Zivilisten ermordet haben. Das ist schrecklich viel. Ich habe mit Angehörigen der Opfer des Anschlags auf das World Trade Center mehrfach gesprochen und erlebt, welche tragischen Schicksale dahinter stehen. Dann habe ich mir die Zahlen von ORB angesehen, einem der angesehensten Meinungsforschungsinstitute Englands, sowie Zahlen eines amerikanischen Instituts, die in der Medizin-Zeitschrift „Lancet“ veröffentlicht wurden, und habe festgestellt, dass der amerikanische Präsident im Irak nicht nur für die Tötung von 5.000 Zivilisten verantwortlich ist, sondern für die Tötung von mehreren 100.000 Zivilisten. Das weiß niemand bei uns, das wird nicht wahrgenommen. Wenn man dann länger in die Geschichte zurück schaut, stellt man fest, dass Samuel Huntington mit vielem unrecht, mit einem aber Recht hatte: Dass der Westen die Welt nicht wegen der Überlegenheit seiner Ideen, Ideologien oder Religionen, sondern durch seine Überlegenheit beim Anwenden organisierter Gewalt erobert hat. Der Westen hatte einfach die besseren Waffen, und er hat sie gnadenlos eingesetzt. Wenn man geschichtliche Situationen nimmt wie die Kreuzzüge, die Kolonisierung, den Ersten und den Zweiten Weltkrieg, die großen Massenvernichtungen, die es gegeben hat, etwa unter den chinesischen Kommunisten, unter den sowjetischen Kommunisten, die unglaublichen Morde an den Juden – an all diesen Dingen waren die Muslime nicht beteiligt, aber wir verdrängen das. Der Mensch ist ein Wesen, das sehr gerne verdrängt. Das Hauptproblem unserer Zeit ist in Wahrheit nicht die Gewalttätigkeit der Muslime, auch wenn es durchaus Probleme mit Muslimen gibt, sondern die Gewalttätigkeit einiger westlicher Regierungen. Und das ist der Grund für den heutigen islamisch getarnten Terrorismus. Wenn heute ein neuer amerikanischer Präsident der muslimischen Welt die Hand ausstrecken und sagen würde, „lasst uns neu anfangen“, und wenn er dann die muslimische Welt genauso großzügig behandeln würde, wie wir zu Recht Israel behandeln, gäbe es morgen keinen Terrorismus mehr.

Islamische Zeitung: Sie fordern im Buch die Beseitigung der Ursachen des Terrorismus. Welche sind dies, und wie könnte dies bewerkstelligt werden?

Dr. Jürgen Todenhöfer: Ich glaube, man darf Menschen und andere Völker nicht ständig demütigen, und man darf ihnen nicht jede Hoffnung nehmen. Die Ursache des Terrorismus ist Demütigung und Hoffnungslosigkeit, eine ungerechte Situation auf friedliche Weise beseitigen zu können.

Islamische Zeitung: Was sind für Sie die wesentlichen persönlichen Erfahrungen, die Sie bei Ihren vielen Reisen in muslimische Länder und im persönlichen Kontakt mit Muslimen gemacht haben?

Dr. Jürgen Todenhöfer: Meine Haupterfahrung seit meinem 18. Lebensjahr, als ich zum ersten Mal in ein muslimisches Land kam, nämlich nach Marokko, war die große Liebenswürdigkeit, Hilfsbereitschaft und Gastfreundlichkeit der Muslime. Und die Tatsache, dass Nächstenliebe in der muslimischen Welt viel häufiger praktiziert wird als bei uns im Westen. Das war das Positive. Das Negative aus der Sicht ­eines Westlers ist die mangelnde Dynamik, die man manchmal auch Lethargie ­nennen könnte. Ich habe einiges über Muhammad gelesen, und ich glaube, auch Muhammad wäre nicht begeistert über den lethargisch-fatalistischen Zustand einiger muslimischer Länder. Ich finde, viele Muslime könnten einiges von der Dynamik dieses großen Propheten übernehmen. Ein Bild in der westlichen Welt, das völlig falsch ist, ist dass die Muslime Fanatiker seien. Sie sind genau das Gegenteil. Nach einer neueren Studie glauben 83 Prozent der Deutschen, dass Muslime Fanatiker seien. Meiner Erfahrung nach sind sie im Gegenteil eher stoisch, in sich ruhend bis fatalistisch und lethargisch. Ich habe mehrfach festgestellt, dass die Bilder, die wir im Fernsehen sehen, auf denen muslimische Menschen schreien und Fahnen verbrennen, oft vom westlichen Fernsehen organisiert sind. Ich habe das 2002 in Bagdad erlebt, als ich zu einer abgesperrten Straße kam, in der ein großer Menschenauflauf zu sehen war. Auch Polizei war vor Ort. Im Mittelpunkt standen zwei Lastwagen voller Menschen. Davor standen zwei Reporter mit Fernsehkameras des Deutschen Fernsehens. Es war ein englischsprachiges Team, das für eine prominente deutsche Nachrichtensendung arbeitete. Auf dem Lastwagen hockten Iraker mit eingerollten Transparenten. Dann gab einer der beiden Kameraleute ein Zeichen, die Iraker rollten ihre Transparente auf und brüllten: „Tod Amerika, Tod Israel!“ Das brüllten sie etwa zehn Minuten lang, dann gaben die Fernsehleute wieder ein Zeichen, die Leute rollten ihre Transparente ein und wurden nach Hause geschickt. In den deutschen Fernsehnachrichten wurden dann wahrscheinlich am Abend „schwere Demonstrationen in Bagdad gegen Amerika und Israel“ gezeigt. Es gibt ausführliche Berichte über ähnliche Vorfälle in den westlichen Medien. Auch „Die Zeit“ und die israelische Zeitung „Haaretz“ haben geschildert, wie muslimischer Fanatismus für das Fernsehen organisiert wird; es gibt sogar Bücher darüber. Wenn man Glück hat, sieht man im Hintergrund auch noch einen Einpeitscher, der wie ein Dirigent 50, 60 oder 100 Leute dirigiert, damit sie möglichst fanatisch vor den Fernsehkameras des Westens schreien.

Islamische Zeitung: Sie zeigen sich im Buch zuversichtlich, dass es zu einer Verständigung zwischen muslimischer und nichtmuslimischer Welt kommen werde, ja kommen müsse. Was macht Sie da so zuversichtlich, und sehen Sie eventuell schon Anzeichen dafür?

Dr. Jürgen Todenhöfer: Das sagt mir meine Magengrube. Ich war als junger Abgeordneter auch immer überzeugt, dass irgendwann die Wiedervereinigung kommen würde, weil ich mir dachte, dass es einfach nicht sein kann, dass ein Land dauerhaft durch eine Mauer geteilt ist. Muslime und Christen stellen zusammen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Es kann einfach nicht sein, dass wegen der völligen Ignoranz, die bei uns im Westen gegenüber der muslimischen Welt herrscht, eine Verständigung auf Dauer blockiert wird. Die meisten amerikanischen Politiker kennen ja bis heute nicht einmal den Irak. Sie fliegen auf Flughäfen oder auf eine Militärbasis, aber sie kennen diese Länder nicht wirklich. Es kann einfach nicht sein, dass wir uns jahrzehntelang gegenseitig den Schädel einschlagen, nur weil wir uns gegenseitig nicht kennen. Das gilt auch für die Probleme des Mittleren Ostens – es darf nicht sein, dass dort alle drei, vier Jahre ein Krieg ausbricht, mit fürchterlichen Folgen für alle Seiten, und dass nicht irgendwann ein Staatsmann auf die Idee kommt, wie damals im Ost-West-Konflikt zu sagen: „Alle müssen endlich an den Verhandlungstisch.“ Der Ost-West-Konflikt wurde gelöst durch die so genannten KSZE-Konferenzen der 70er und 80er Jahre. Auf diesen Konferenzen verhandelte man über Menschenrechte, Abrüstung, Sicherheit, wirtschaftliche Zusammenarbeit, vertrauensbildende Maßnahmen und ähnliches. Dort saßen sich Todfeinde gegenüber, Mitglieder der NATO, des Warschauer Paktes, alle europäischen Staaten außer Albanien, dazu Amerika und Kanada. In den 80er Jahren führte das dann zur Lösung des Ost-West-Konflikts. Es waren nicht irgendwelche Weicheier des Westens, die diese Konferenzen nutzten, sondern Männer wie Ronald Reagan. Dasselbe muss und wird irgendwann auch im Mittleren Osten stattfinden. Dort gibt es ja nicht nur den Konflikt zwischen Syrien und Israel, sondern dieser hängt wiederum mit dem Libanon zusammen, die Problematik des Libanon hängt wiederum mit dem Iran zusammen und so weiter; wir haben ein ineinander verwobenes Knäuel von Problemen. Das kann man nur lösen, wenn alle bereit sind, sich zusammen mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats an einen Tisch zu setzen und ernsthaft zu verhandeln. An diesem Tisch muss selbstverständlich auch Iran sitzen, Saudi-Arabien, die gewählte Regierung Palästinas, Syrien und selbstverständlich auch Israel usw. Die Probleme des Mittleren Ostens sind nur noch auf dem Verhandlungsweg lösbar. Sie sind sicher nicht schnell lösbar, aber sie sind lösbar. Der Nachkriegskonflikt zwischen Ost und West war noch größer als der Konflikt zwischen Orient und Okzident, und deshalb ist auch dieser lösbar.

Islamische Zeitung: Herr Dr. Todenhöfer, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Informationen u.a. zu den „10 Thesen“ auf der Webseite: www.warumtoetestduzaid.de

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