Heilmittel gegen ein Übel der Zeit
„Er [Schaitan] sagte: ‘Ich bin besser als er. Mich hast Du aus Feuer erschaffen, wohingegen Du ihn aus Lehm erschaffen hast. mehr ...
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Schahada
Massouda Khan über die Einladung zum Islam
Islamische Lebenspraxis: Da'wa mehr
Gebet
Der folgen­de Text von Ali Ghandour dokumentiert ein alltägliches ­Beispiel.
Vom Beten am Freitag, während der Imam bereits spricht mehr
Zakat
Gold und Silber erfreuen sich im religiösen ­Gebrauch immer größerer Beliebtheit. Von Zack Abdullah
Die Barmherzigkeit der Zakat mehr
Fasten
Muslime nutzen die Gelegenheit der Lailat Ar-Ragha'ib
Eine Nacht des Lichts mehr
Hadsch
Eindrücke und Einsichten einer Umra, der kleinen Pilgerfahrt nacht Mekka. Von Sulaiman Wilms
Unterwegs im Hidschaz mehr
 
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11.03.2013 "Neues Wir-Gefühl" BERLIN. Gauck wirbt für respektvollen Dialog zwischen den Religionen. JIK besucht Bundespräsidenten (Foto: Dirk Enters).
28.02.2013 Ein Kanzlerin in der Türkei ANKARA. Angela Merkel wird vom türkischen Präsidenten Abdullah Gül empfangen. Kommen die Europäer, wie EU-Kommissar Oettinger es formulierte, bald auf Knien zu den Türken angekrochen? (Foto: Türkisches Präsidialamt)
29.10.2012 Wir twittern! BERLIN. Die sozialen Medien sind erbarmungslos. Wir modernisieren
11.08.2012 Gelebte Solidarität RANGUN. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu besuchte als einziger internationaler Staatsmann die Heimatregion der verfolgten Rohingya und brachte Hilfsgüter mit.
04.10.2011 Offenes Haus für alle HANNOVER/BERLIN. Unzählige Bundesbürger nutzen, wie hier in Hannover (Bild: Kathrin Klausing), am Tag der Offenen Moschee die Gelegenheit, einen direkten Blick in die Moscheen ihrer Nachbarschaft zu werfen. Die IZ war mit Vorträgen in Düsseldorf und Darmstadt vertreten.
21.09.2011 „Wir fühlen uns in unserem Bemühen bestätigt.“ OSNABRÜCK. Bundespräsident Wulff und der türkische Staatspräsident Gül besuchten Zentrum für Interkulturelle Islamstudien und sprachen mit Studierenden.
28.06.2011 Für die dritte Amtszeit ISTANBUL. Wahlsieger Tayyip Erdogan wendet sich an seine Unterstützer.
17.06.2011 Zerbricht der europäische Kompromiss? ATHEN. Die griechische Bevölkerung weigert sich, den Preis für eine verfehlte Finanzpolitik ihrer politischen Klasse zu bezahlen. Drohen in ganz Europa vergleichbare Ausnahmezustände?
26.05.2011 Ein Denkmal des Respekts SCHÜTTORF. Die niedersächsische Stadt Schüttorf setzt mit der Einweihung des Mevlana-Platzes ein Zeichen für die gelungene Integration von Muslimen.
19.03.2011 Eskalation oder Anfang vom Ende des Gaddafi-Regimes? MITTELMEER. Der internationale Militäreinsatz gegen Libyen hat begonnen. Französische, britische und kanadische Kampfflugzeuge begannen mit ihren Luftangriffen auf libysches Gebiete. US-Einheiten des Afrika-Kommandos brachten Dutzende von Marschflugkörpern zum Einsatz. Bisher ist vollkommen unklar, wohin der internationale Einsatz führen wird. Russland, Deutschland und andere Länder standen den Einsatz kritisch gegenüber.
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Aktuelle Ausgabe
In der Mai-Ausgabe der Islamischen Zeitung (Nr. 215) beschäftigen wir uns mit den Schwerpunkten „Muslimische Frau“ und dem Bürgerkrieg in Syrien. Parvez Asad Sheikh beschreibt in einem Interview die Grundzüge der Geopolitik, wir gehen mit der IZ-Redaktion auf die Umra (kleine Pilgerreise) und denken über das Wesen der Freiheit nach. Außerdem: Beten während der Freitagsansprache, Großzügigkeit, Verfassungsschutz und der „Salafismus“, eine neue Moschee für Hamburg, eine Replik von Avni Altiner sowie die neue CD des Berliner Rappers Musa.
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IZ erklärt Deutschland: Die Salaf
Egal, ob angezählte Ex-Boser oder ehema­lige Bonner Musterschüler, die in den Bergen Afghanistans ums Leben kommen, Der „Salafismus“ ist trotz der zahlenmäßig geringen Menge der Anhänger zum Synonym einer amorphen Bedrohung geworden. Diese neuzeitliche Ideologie, die lange unter Muslimen und unse­ren Gelehrten als „Wahhabismus“ [nach ihrem Begründer Ibn ‘Abdulwahhab] bezeichnet wurde, hat sich lange dieses Tarnbegriffs bedient, um der Klassifi­zierung als Sekte zu entgehen. Phänome­nologisch ähnelt sie den Khawaridsch. Zum Leidwesen der muslimischen Welt ist der „Salafismus“ in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Nicht nur, weil er ungenau ist, sondern mehr noch, weil die Generationen (die Salaf As-Salihin), auf die sich die ­Wahhabiten gerne beziehen, um sich deren Legitima­tion anzueignen, von allen praktizierenden Muslimen der Ahl As-Sunna wa’l-Dschama’a geachtet und geliebt werden. Wie bei anderen Begriffen muss man auch hier erst einmal der zeitgenössische Schutt der Missverständnisse weggeräumt werden, um verstehen zu können. Qadi ‘Ijad aus Ceuta, früherer andalusischer Gelehrter und Autor des monumen­talen „Kitab Asch-Schifa“ beschrieb den Charakter dieser Generation unter ande­rem wie folgt: „(…) Es wurde überliefert, dass es eine Gruppe der Salaf, oder besser alle von ihnen, verabscheute, über etwas zu diskutieren, welches nicht zu Handlungen führte. (…)“ Der Imam schließt an anderer Stelle mit dem Gebet: „Möge Allah unseren gottesfürchtigen Salaf barmherzig sein, die ihren Din beschützt haben!“
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