Heilmittel gegen ein Übel der Zeit
„Er [Schaitan] sagte: ‘Ich bin besser als er. Mich hast Du aus Feuer erschaffen, wohingegen Du ihn aus Lehm erschaffen hast. mehr ...
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Massouda Khan über die Einladung zum Islam
Islamische Lebenspraxis: Da'wa mehr
Gebet
Der folgen­de Text von Ali Ghandour dokumentiert ein alltägliches ­Beispiel.
Vom Beten am Freitag, während der Imam bereits spricht mehr
Zakat
Gold und Silber erfreuen sich im religiösen ­Gebrauch immer größerer Beliebtheit. Von Zack Abdullah
Die Barmherzigkeit der Zakat mehr
Fasten
Muslime nutzen die Gelegenheit der Lailat Ar-Ragha'ib
Eine Nacht des Lichts mehr
Hadsch
Eindrücke und Einsichten einer Umra, der kleinen Pilgerfahrt nacht Mekka. Von Sulaiman Wilms
Unterwegs im Hidschaz mehr
 
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02.11.2011 Gold und Silber erfreuen sich im religiösen ­Gebrauch immer größerer Beliebtheit. Von Zack Abdullah

Die Barmherzigkeit der Zakat

Entweder für die Bezahlung der ­Zakat, als Mahr für die Hochzeit oder ­einfach zum Sparen. Gold-Dinare und Silber-Dirhams erfreuen sich steigender Beliebtheit im religiösen Gebrauch. Aber sind sie praktikabel? Der Autor Zack Abdullah schreibt über die Beziehung zwischen Zakat, sozialer Stabilität und dem Gebrauch von Gold und Silber. Einige seiner Themen beziehen sich spezifisch auf Malaysia.

(Halal Media).  mehr ...

12.09.2010 Hintergrund: Zeit, die Zakat genauso ernst zu nehmen wie den Ramadan. Von Amal Abdalhakim-Douglas

"Die Grundlagen"

(iz) Von Abu Huraira, möge Allah mit ihm zufrieden sein, wird berichtet, dass er den Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, sagen hörte: "Allah der Allmächtig sprach: 'Ich bin in der Meinung Meines Sklaven über Mich. Ich bin mit ihm, wenn er Mich erwähnt. Wenn er Mich gegenüber sich selbst erwähnt, dann erwähne Ich ihn Mir gegenüber. Und wenn er von Mir in einer Versammlung spricht, dann erwähne Ich ihn in einer Versammlung, die besser als die seine ist. Wenn sich Mir um eine Armeslänge annähert, dann nähere Ich mich um auf eine Fadenlänge.  mehr ...

05.10.2008 Riba verstehen (1)

IZ-Serie: Eine Studie über die muslimischen Regeln der Ökonomie - Von ‘Umar Ibrahim Vadillo

Es wird generell angenommen, dass es um die Dinge des materiellen Wohlstandes niemals besser stand als heute. Die Annahme besteht, obwohl wir gerade das mörderischste Jahrhundert der menschlichen Geschichte hinter uns gelassen haben, welches zum ersten Mal den Einsatz von Massenvernichtungswaffen gegen eine zivile Bevölkerung sah, die unglaubliche Auslöschung des Ökosystems und die größte jemals bekannte Zahl von Hungernden. Dieses Elend gerät in Vergessenheit angesichts der allgemeinen Annahme, dass eine durchschnittliche Person heute einen Lebensstandard hat, der nicht seines Gleichen kennt.  [ABO] mehr ...

19.07.2007 Die heutigen Muslime müssen über die Bedeutung der Pflichtabgabe nachdenken. Von Habib Ali

Großzügigkeit und Zakat

(iz). Jeder Muslim weiß, dass die Zakat mehr ist als die Zahlung von 2,5 Prozent des eigenen Vermögens - sie ist das Recht derjenigen, die Allah zu den Empfängern der Zakat gemacht hat. Ihre Bezahlung reinigt das eigene Vermögen und hilft bei dessen Wachstum. Der irische Dichter Oliver Goldsmith sagte einmal: „Wo sich Reichtum ansammelt, verfällt der Mensch.“ Großzügigkeit oder Hilfsbereitschaft sind mehr als ein Geldgeschenk. Es ist Liebe zu den Menschen, die sich in praktischer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ihnen gegenüber zeigt.

Die Zakat ist der dritte Pfeiler des Islam.  [ABO] mehr ...

28.03.2007 Debatte: Bezahlt er Zakat? Von Khalil Breuer, Berlin

Frauen, Jugendliche, Muslime - Aspekte einer Gewaltdebatte

(iz)Montag ist „Spiegel“-Tag. Das Thema wird lautstark angekündigt. Es geht um die „stille Islamisierung Deutschlands“. Auf den entsprechenden Seiten haben eine Handvoll „Spiegel“-Redakteure eher alte und lang bekannte „Sensationen“ aneinandergereiht; teilweise ist das Verfallsdatum, wie beispielsweise bei der staubigen Anekdote der „Kamelfatwa“, sogar hart an der Grenze des Zumutbaren angesiedelt. Schon 1997 stand im „Spiegel“: „Immer mehr Bürger fühlen sich im eigenen Land bedroht, mißbraucht und in die Defensive gedrängt.  mehr ...

27.04.2006 Hintergrund: Wie wird die Zakat richtig erhoben?

Die neue IZ-Reihe über den Alltag der Muslime in Deutschland - Yasin Alder, M. Özkan und S. Wilms

(iz) Dass die Zakat, die man als verpflichtende Sozialabgabe bezeichnen kann, zu den Fünf Säulen des Islam gehört, neben Glaubensbezeugung, Gebet, Fasten im Ramadan und der Hadsch, wissen die meisten. Damit ist sie auch eine Handlung der Anbetung, eine ‘Ibada. Anders als bei den anderen Säulen haben aber leider viele Muslime heute oft nur geringe Kenntnisse über die Zakat, sodass manche Autoren die Zakat schon als die „vergessene Säule des Islam“ bezeichnet haben. Für viele ist sie nur eine Spende, die einmal im Jahr in einer bestimmten, berechneten Höhe zu geben ist.  mehr ...

16.06.2005 Hintergrund: Zakat - was die Menschen zusammen bringt

Die Regeln der Zakat stiften den sozialen Nexus. Von Sulaiman Wilms

„Nimm Zakat von ihrem Vermögen, um sie dadurch zu reinigen und zu säubern.“ At-Tauba, 104

„Die gesammelte Zakat ist für die Armen; die Mittellosen; diejenigen, die sie einsammeln; um die Herzen der Leute nahe zu bringen; für die Befreiung von Sklaven; die Verschuldeten; die Ausgabe auf dem Wege Allahs und die Reisenden. Dies ist eine Vorschrift von Allah. Allah ist Allwissend, Allweise.  mehr ...

18.11.2004 Hintergrund: Der Geist der Zakat

Was sind die Bedeutungen der verpflichtenden Reichtumsabgabe für die Muslime? - Von Prof. Dr. Mehmet Demirci

(iz)Die Zakat ist einer der fünf Säulen des Islam. Sie ist verpflichtend für jeden wohlhabenden Muslim, der genug Wohlstand besitzt, und besteht in der jährlichen Abgabe von 2,5 Prozent von diesem Wohlstand. Die wörtliche Bedeutung von Zakat ist Reinheit beziehungsweise Reinigung. Einen entsprechenden, verpflichtenden Anteil an jene zu geben, die von Allah im Qur’an bestimmt worden sind, reinigt den Menschen sowohl im materiellen als auch im körperlichen Sinne. An verschiedenen Stellen im Qur’an wird die Zakat agemeinsam mit dem Gebet erwähnt.  mehr ...
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