Die Heimat des Muslims
(iz). „Ohne Heimat sein, heißt leiden“, sagte der russische Schriftsteller Dostojewski. Diese Frage beschäftigt viele Muslime, die in Europa leben und einen Migrationshintergrund haben. mehr ...
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15.11.2008 Hintergrund: Die „Risala“ von Ibn Abi Zaid Al-Qairawani

Standardwerke des Islam

(iz). Abu Muhammad ‘Abdullah ibn ‘Abd Al-Rahman Al-Nafzawi Al-Qairawani, bekannt als Ibn Abi Zaid Al-Qairawani, zählt zu den größten klassischen Rechtsgelehrten der Schule von Imam Malik. Er wurde im Jahre 310 (922) geboren und lebte in Qairawan (Kairouan) in Tunesien, das zur damaligen Zeit das bedeutendste Zentrum islamischen Wissens in Nordafrika war. Ibn Abi Zaid war der führende Maliki-Gelehrte seiner Zeit. Er verfügte über ein umfangreiches Wissen von der Schule Maliks, der Schule von Medina, von dessen Aussagen und dem richtigen Verständnis davon.

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Aus dem Spanischen von Mehmet Sevki Yavuz [27.08.2014]
Die Gelehrten machen deutlich, dass mangelnde Distanzierung von verbrecherischen Aktivitäten im Irak und in Syrien vor allem ein mediales Phänomen ist [20.08.2014]
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Passend zum Ramadan: Einführung in wesentliche Aspekte der göttlichen Offenbarung. Von Imam ­Abdullah Castineira [05.06.2014]
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IZ erklärt Deutschland: Die Salaf
Egal, ob angezählte Ex-Boser oder ehema­lige Bonner Musterschüler, die in den Bergen Afghanistans ums Leben kommen, Der „Salafismus“ ist trotz der zahlenmäßig geringen Menge der Anhänger zum Synonym einer amorphen Bedrohung geworden. Diese neuzeitliche Ideologie, die lange unter Muslimen und unse­ren Gelehrten als „Wahhabismus“ [nach ihrem Begründer Ibn ‘Abdulwahhab] bezeichnet wurde, hat sich lange dieses Tarnbegriffs bedient, um der Klassifi­zierung als Sekte zu entgehen. Phänome­nologisch ähnelt sie den Khawaridsch. Zum Leidwesen der muslimischen Welt ist der „Salafismus“ in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Nicht nur, weil er ungenau ist, sondern mehr noch, weil die Generationen (die Salaf As-Salihin), auf die sich die ­Wahhabiten gerne beziehen, um sich deren Legitima­tion anzueignen, von allen praktizierenden Muslimen der Ahl As-Sunna wa’l-Dschama’a geachtet und geliebt werden. Wie bei anderen Begriffen muss man auch hier erst einmal der zeitgenössische Schutt der Missverständnisse weggeräumt werden, um verstehen zu können. Qadi ‘Ijad aus Ceuta, früherer andalusischer Gelehrter und Autor des monumen­talen „Kitab Asch-Schifa“ beschrieb den Charakter dieser Generation unter ande­rem wie folgt: „(…) Es wurde überliefert, dass es eine Gruppe der Salaf, oder besser alle von ihnen, verabscheute, über etwas zu diskutieren, welches nicht zu Handlungen führte. (…)“ Der Imam schließt an anderer Stelle mit dem Gebet: „Möge Allah unseren gottesfürchtigen Salaf barmherzig sein, die ihren Din beschützt haben!“
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Solidarität vor Ort BIELEFELD. Der turnusgemäße Sprecher des KRM und Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik, nimmt Moscheen in Bielefeld (Bild) und Berlin in Augenschein. Diese wurden durch mutmaßliche Brandanschläge angegriffen. (Foto: Twitter@KizilkayaAli
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