Heilmittel gegen ein Übel der Zeit
„Er [Schaitan] sagte: ‘Ich bin besser als er. Mich hast Du aus Feuer erschaffen, wohingegen Du ihn aus Lehm erschaffen hast. mehr ...
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Schahada
Massouda Khan über die Einladung zum Islam
Islamische Lebenspraxis: Da'wa mehr
Gebet
Der folgen­de Text von Ali Ghandour dokumentiert ein alltägliches ­Beispiel.
Vom Beten am Freitag, während der Imam bereits spricht mehr
Zakat
Gold und Silber erfreuen sich im religiösen ­Gebrauch immer größerer Beliebtheit. Von Zack Abdullah
Die Barmherzigkeit der Zakat mehr
Fasten
Lailatu’l-Qadr - wenn die Engel herabsteigen. Von Malik Sezgin
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Eindrücke und Einsichten einer Umra, der kleinen Pilgerfahrt nacht Mekka. Von Sulaiman Wilms
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10.05.2013 In eigener Sache: Verkaufsstellen gesucht. IZ im ganzen Bundesgebiet erhältlich. Neue Ausgabe (215) im Handel.

IZ abonnieren, kaufen, verbreiten

(iz). Die IZ braucht neue Abonnenten/Innen und höhere Verkaufszahlen. Nachdem die Islamische Zeitung zwischenzeitlich nicht mehr an Kiosken und im Zeitschriftenhandel erhältlich war, ist sie nun bis auf weiteres wieder an ausgewählten Verkaufsorten erhältlich. Bitte beachten Sie die auch die (nicht vollständige) Liste unten. Die Zahl der Verkaufsstellen wird gegebenenfalls künftig noch erhöht werden. Außerdem suchen wir auch nach wie vor Zwischenhändler, VerkäuferInnen und weitere Kioske (Diskussionen und Vorschläge auch auf unserer "Facebook"-Seite). Wir möchten unseren Lesern und allen Interessierten bekannt machen, wo man derzeit die IZ kaufen kann, und veröffentlichen daher hier eine Auswahl der Verkaufsstellen (Stand August 2010):

Aalen (73430)
Presse + Buch Aalen
Bhf. Bahnhofstr. 1

Berlin
Presse + Buch
Fernbahnhof Zoo
Hardenbergplatz 3

Berlin Presse + Buch
Spandau Bhf.
Seegefelder Str. 11

Berlin Presse + Buch
Osloer Str. 37

Berlin Presse + Buch
Flugh. Schönefeld
Terminal D EG

Bielefeld
Presse + Buch
Bielefeld Bhf.

Bonn
Presse + Buch Bonn
Hbf., Am Hauptbahnhof

Bremen
Presse + Buch Bremen
Bhf., Bahnhofplatz 15

Bünde
Presse + Buch Bünde
Bhf., Bahnhofstr. 82

Dinslaken
Presse + Buch Dinslaken
Bhf. Bahnhof

Dortmund
Presse + Buch Dortmund
Bhf., Königswall 15

Dresden
Presse + Buch Dresden
Hbf., Wiener Platz 4

Essen
Presse + Buch
Essen Hauptbahnhof

Esslingen/Neckar
Presse + Buch
Esslingen Bhf.. Bahnhofplatz 1

Gelsenkirchen
Presse + Buch Gelsenkirchen
Im Bahnhof

Gütersloh
Presse + Buch Gütersloh
Bhf., Willi-Brandt-Platz 2

Hagen
Presse + Buch Hagen
Bhf., Berliner Platz 3

Hamburg
Presse + Buch
HH-Hbf. Glockengießerwall

Presse + Buch
HH-Altona Fernbhf.
Paul-Nevermann-Platz

Hameln
Presse + Buch
Hameln Bhf.

Herne
Presse + Buch Bhf. Wanne-Eickel
Heinz-Rühmann-Platz

Koblenz
Presse + Buch Koblenz
Bhf., Bahnhofsplatz

Marburg
Presse + Buch Marburg
Bhf., Bahnhofstr. 33

München
Presse + Buch München
Hbf., Arnulfstr. 3

Rheine
Presse + Buch Rheine
Bhf., Am Hauptbahnhof 2

Stuttgart
Presse + Buch Stuttgart
Hbf., Arnulf-Klett-Platz

Ulm
Presse + Buch Ulm
Hbf., Bahnhofplatz 1


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Aktuelle Ausgabe
In der Mai-Ausgabe der Islamischen Zeitung (Nr. 215) beschäftigen wir uns mit den Schwerpunkten „Muslimische Frau“ und dem Bürgerkrieg in Syrien. Parvez Asad Sheikh beschreibt in einem Interview die Grundzüge der Geopolitik, wir gehen mit der IZ-Redaktion auf die Umra (kleine Pilgerreise) und denken über das Wesen der Freiheit nach. Außerdem: Beten während der Freitagsansprache, Großzügigkeit, Verfassungsschutz und der „Salafismus“, eine neue Moschee für Hamburg, eine Replik von Avni Altiner sowie die neue CD des Berliner Rappers Musa.
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IZ erklärt Deutschland: Die Salaf
Egal, ob angezählte Ex-Boser oder ehema­lige Bonner Musterschüler, die in den Bergen Afghanistans ums Leben kommen, Der „Salafismus“ ist trotz der zahlenmäßig geringen Menge der Anhänger zum Synonym einer amorphen Bedrohung geworden. Diese neuzeitliche Ideologie, die lange unter Muslimen und unse­ren Gelehrten als „Wahhabismus“ [nach ihrem Begründer Ibn ‘Abdulwahhab] bezeichnet wurde, hat sich lange dieses Tarnbegriffs bedient, um der Klassifi­zierung als Sekte zu entgehen. Phänome­nologisch ähnelt sie den Khawaridsch. Zum Leidwesen der muslimischen Welt ist der „Salafismus“ in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Nicht nur, weil er ungenau ist, sondern mehr noch, weil die Generationen (die Salaf As-Salihin), auf die sich die ­Wahhabiten gerne beziehen, um sich deren Legitima­tion anzueignen, von allen praktizierenden Muslimen der Ahl As-Sunna wa’l-Dschama’a geachtet und geliebt werden. Wie bei anderen Begriffen muss man auch hier erst einmal der zeitgenössische Schutt der Missverständnisse weggeräumt werden, um verstehen zu können. Qadi ‘Ijad aus Ceuta, früherer andalusischer Gelehrter und Autor des monumen­talen „Kitab Asch-Schifa“ beschrieb den Charakter dieser Generation unter ande­rem wie folgt: „(…) Es wurde überliefert, dass es eine Gruppe der Salaf, oder besser alle von ihnen, verabscheute, über etwas zu diskutieren, welches nicht zu Handlungen führte. (…)“ Der Imam schließt an anderer Stelle mit dem Gebet: „Möge Allah unseren gottesfürchtigen Salaf barmherzig sein, die ihren Din beschützt haben!“
Bild der Woche
"Neues Wir-Gefühl" BERLIN. Gauck wirbt für respektvollen Dialog zwischen den Religionen. JIK besucht Bundespräsidenten (Foto: Dirk Enters).
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