Heilmittel gegen ein Übel der Zeit
„Er [Schaitan] sagte: ‘Ich bin besser als er. Mich hast Du aus Feuer erschaffen, wohingegen Du ihn aus Lehm erschaffen hast. mehr ...
Hauptbild
Islamische Lebenspraxis · Gesundheit · Bekannte Muslime · Grundlagenwerke · Der Prophet · Terrorismus · Lebensart · Geld und Wirtschaft · Frauen · Adab, Akhlaq, Tasawwuf · Aqida · Recht (Fiqh) · Geschichte · Aktuelle Debatten · Finanzkrise · Quran
Wählen Sie aus unseren Kategorien:

 
  Erweiterte Suche

Schahada
Massouda Khan über die Einladung zum Islam
Islamische Lebenspraxis: Da'wa mehr
Gebet
Der folgen­de Text von Ali Ghandour dokumentiert ein alltägliches ­Beispiel.
Vom Beten am Freitag, während der Imam bereits spricht mehr
Zakat
Gold und Silber erfreuen sich im religiösen ­Gebrauch immer größerer Beliebtheit. Von Zack Abdullah
Die Barmherzigkeit der Zakat mehr
Fasten
Lailatu’l-Qadr - wenn die Engel herabsteigen. Von Malik Sezgin
Von einer Nacht, die besser ist als tausend Monate mehr
Hadsch
Eindrücke und Einsichten einer Umra, der kleinen Pilgerfahrt nacht Mekka. Von Sulaiman Wilms
Unterwegs im Hidschaz mehr
 
Registrieren   Passwort vergessen
 
 
Werbung
Sie sind hier: Home >> Islam >> Ein Debattenbeitrag in Zeiten des „Islamic Banking“

28.03.2012 Ein Debattenbeitrag in Zeiten des „Islamic Banking“

Wer sind die wirklichen Gelehrten?

„Wenn der Wolf den Hirten bezahlt, welche Hoffnung besteht dann für die Schafe?“

Wir müssen in logischen Schritten denken: Der Din beruht auf Wissen. Befinden sich die Muslime in der Krise, dann liegt dies entwe­der daran, weil es kein Wissen gibt oder weil es nicht genutzt wird. Wenn wir davon ausgehen dürfen, dass das Wissen das Funda­ment für alles weitere ist, dann müssen wir uns bemühen, uns mindestens so viel aneignen, wie wir für unsere Verpflichtungen in Moscheen, in unseren Familien, auf dem Markt und in der Führung unserer Gemein­schaften brauchen.

[Den gesamten Artikel können Sie mit einem Online-Abo lesen.]

Was sind Rechtsschulen? Es gibt gute Gründe, warum die Muslime an den Madhhabs festgehalten haben. Von Schaikh Nuh Ha Mim Keller [01.03.2013]
Ein Kommentar von Abu Bakr Rieger über eine notwendige Einordnung von Wissen und Gelehrten und warum es kein Wissen ohne Handlung gibt [01.03.2013]
Dr. Mohammad Nadwi über das umfangreiche Erbe der weiblichen Lehrerinnen im Islam [31.01.2013]
Hintergrund: Erinnerung an den Prophetengeburtstag [23.01.2013]
Hintergrund anlässlich des Prophetengeburtstages: Die Burda [23.01.2013]
Werbung
IZ Abo
Druckfrische IZ einmal im Monat im Briefkasten!
jetzt abonieren
Spezial "Wie...?"
Wie gründe ich einen Verein? Wie kommt man an Halal-Fleisch? Wie kommt man am Arbeitsplatz zurecht? 19 Fragen auf 82 Seiten beantwortet.
IZ Online Abo
weitere Hintergrundbeiträge, Analysen und Interviews voller Zugang zum Archiv >> bestellen
Aktuelle Ausgabe
In der Mai-Ausgabe der Islamischen Zeitung (Nr. 215) beschäftigen wir uns mit den Schwerpunkten „Muslimische Frau“ und dem Bürgerkrieg in Syrien. Parvez Asad Sheikh beschreibt in einem Interview die Grundzüge der Geopolitik, wir gehen mit der IZ-Redaktion auf die Umra (kleine Pilgerreise) und denken über das Wesen der Freiheit nach. Außerdem: Beten während der Freitagsansprache, Großzügigkeit, Verfassungsschutz und der „Salafismus“, eine neue Moschee für Hamburg, eine Replik von Avni Altiner sowie die neue CD des Berliner Rappers Musa.
Downloads für Online-Abonnenten
Hier finden Sie zusätzliche Informationen und Dokumente, die nur den Online-Abonnenten zur Verfügung stehen.
IZ erklärt Deutschland: Die Salaf
Egal, ob angezählte Ex-Boser oder ehema­lige Bonner Musterschüler, die in den Bergen Afghanistans ums Leben kommen, Der „Salafismus“ ist trotz der zahlenmäßig geringen Menge der Anhänger zum Synonym einer amorphen Bedrohung geworden. Diese neuzeitliche Ideologie, die lange unter Muslimen und unse­ren Gelehrten als „Wahhabismus“ [nach ihrem Begründer Ibn ‘Abdulwahhab] bezeichnet wurde, hat sich lange dieses Tarnbegriffs bedient, um der Klassifi­zierung als Sekte zu entgehen. Phänome­nologisch ähnelt sie den Khawaridsch. Zum Leidwesen der muslimischen Welt ist der „Salafismus“ in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen. Nicht nur, weil er ungenau ist, sondern mehr noch, weil die Generationen (die Salaf As-Salihin), auf die sich die ­Wahhabiten gerne beziehen, um sich deren Legitima­tion anzueignen, von allen praktizierenden Muslimen der Ahl As-Sunna wa’l-Dschama’a geachtet und geliebt werden. Wie bei anderen Begriffen muss man auch hier erst einmal der zeitgenössische Schutt der Missverständnisse weggeräumt werden, um verstehen zu können. Qadi ‘Ijad aus Ceuta, früherer andalusischer Gelehrter und Autor des monumen­talen „Kitab Asch-Schifa“ beschrieb den Charakter dieser Generation unter ande­rem wie folgt: „(…) Es wurde überliefert, dass es eine Gruppe der Salaf, oder besser alle von ihnen, verabscheute, über etwas zu diskutieren, welches nicht zu Handlungen führte. (…)“ Der Imam schließt an anderer Stelle mit dem Gebet: „Möge Allah unseren gottesfürchtigen Salaf barmherzig sein, die ihren Din beschützt haben!“
Bild der Woche
"Neues Wir-Gefühl" BERLIN. Gauck wirbt für respektvollen Dialog zwischen den Religionen. JIK besucht Bundespräsidenten (Foto: Dirk Enters).
© Islamische Zeitung   Impressum   Haftungsausschluss   Sitemap