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13 Menschen bei Selbstmordanschlag in Moschee getötet

Boko Haram

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(iz). Wie zahlreiche Nachrichtenagenturen berichteten, kam es in den frühen Morgenstunden beim islamischen Morgengebet in einer Moschee in Kouyape, Kamerun zu einer Explosion.

Ein Selbstmordattentäter habe sich inmitten der Betenden in die Luft gesprengt und dabei mindestens 13 Personen getötet, 13 weitere seien verletzt worden. Es handle sich beim Täter um einen Anhänger der Boko Haram Bewegung, einer wahhabitischen Sekte, die sich im Zuge des Erstarken des IS diesem angeschlossen hat.

Seit dem Frühjahr 2015 gibt es immer wieder Angriffe der Boko Haram Terrorgruppe in Kamerun.

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