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Agendasurfing und professionelles Bashing

Emanze? Feministin? Ein bescheidener Beitrag im Zeitalter der Abrechnungen

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Foto. S. Alsultany | IZ Medien

(iz). Die Vorstellung von Sineb El-Masrars neuem Buch (Emanzipation im Islam: Eine Abrechnung mit ihren Feinden), im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Feminismus und Geschlechtergerechtigkeit in der Einwanderungsgesellschaft“ der Friedrich-Ebert Stiftung, ließ mich irritiert zurück. Dort las ich: „(…) Die Vorurteile sind vielfältig: die Frauen seien unterdrückt, zur Verhüllung und in Ehen gezwungen, nicht selbstbestimmt. Doch was wissen wir eigentlich wirklich über muslimische Frauen, unsere alten und neuen Nachbarinnen? (…)“ auch bin ich überrascht über die Vielzahl der sich auf Podien neuerdings als muslimische Feministinnen vorstellenden jungen Damen. Ich entschloss mich, darüber etwas zu schreiben.

Zeitgleich mit diesem Entschluss las ich die Nachricht von Chris Herbert, einem 19-jährigen Soldaten, der für die britische Armee im Irak im Einsatz war und letzten Winter durch eine Bombe sein rechtes Bein verlor. Als man ihn fragte, ob er als Aushängeschild für augenscheinlich islamophobe Veranstaltungen werben wolle, reagierte er mit Ablehnung und postete seine Reflexionen auf seiner Facebook-Seite. Die Motivation der Anfragenden ist leicht durchschaubar: Chris Herbert müsse ja theoretisch alle Muslime hassen, da ihm ein Muslim durch das Zünden einer Bombe sein Bein nahm. Herbert konterte die Anfrage mit der Aufzählung einer langen Liste von Muslimen, die ihm und anderen geholfen hatten, um das wohlfeile Klischee „des bösen Muslims“ zu entlarven.

Vor diesem Hintergrund frage ich mich: Was wurde all jenen sich als muslimische Feministinnen definierenden Frauen weggenommen, die sich lauthals und marktschreierisch, von einer Veranstaltung zur nächsten rennend, zu Worte melden und dabei die klassischen Vorwürfe gegen „den Islam“ wie ein Mantra wiederholen? Zur Eigenvermarktung als emanzipierte, moderne Frauen, ja gar Feministinnen, ignorieren sie geflissentlich die lautlos vor sich hin studierenden oder berufstätigen muslimischen (oft auch kopftuchtragenden) Frauen, die zu beschäftigt sind (vielleicht auch zu selbstbewusst), um ein Buch über ihren beschwerlichen Weg durch das deutsche Bildungssystem mit seinen bekannten Ausschlussmechanismen zu schreiben. Geschweige denn haben sie ein Interesse daran, von einer Diskussion zur nächsten zu eilen, um mit einer Altfeministin über die eigenen Vorstellungen von Emanzipation zu sprechen. Umgekehrt erwarten sie das ebenso wenig.

Nichts liegt ihnen ferner, als von ihren autochthon deutschen Geschlechtsgenossinnen zwischen 20 und 40 Jahren zu erwarten, dass jede Einzelne bekennt und beweist, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Wobei diese Gruppe auch niemals auf die Idee käme, die Durchschnitts-Post-Migrantin könne ja bei mangelnder eigener permanenter Versicherung, man sei emanzipiert, denken, dass alle jungen deutschen Frauen unterdrückt, stimmlos und durch das Christentum in patriarchale Machtstrukturen gepfercht seien.

Speziell frage ich mich, welche Freiheiten einer emanzipierten jungen Deutsch-Muslimin im Lande eines Fichtes und Schellings genommen worden sind, damit sie zu dem starken Wort „Abrechnung“ greift. Möglicherweise hat das erfolgreiche Buch eines männlichen Islambashing-Protagonisten über den Propheten eine Rolle gespielt. Ich frage mich, was ist das für eine Abrechnung, mit welchen Feinden, wer ist dieser Feind eigentlich? Sind es allen Ernstes die muslimischen Verbände? Welcher muslimische Verband hat ihr je Unrecht getan, hat ihr non-stop Werbebriefe geschickt, in denen sie aufgefordert wird, zum Beten in die Moschee zu kommen oder ihr mitgeteilt, dass es besser für sie sei, ein Kopftuch zu tragen? Hat man diese jungen Frauen öffentlich diffamiert, weil sie ihren Weg so gehen, wie sie möchten? Gegen wen richtet sich dieses Aufbegehren eigentlich?

Gegen eine Elterngeneration, die de facto nicht mehr existiert, wohl kaum. Da die Reibungsfläche fehlt, wird aus Verzweiflung eine verstaubte und längst ad acta gelegte Figur mit vermeintlichem Gruselfaktor aus der Mottenkiste geholt: „Die Verbände“. Wir als alte Hasen im Dialogbereich haben dieser Übung den Namen „Verbands-Bashing“ gegeben. So werden als Beweis dafür, emanzipiert und eine echte Feministin zu sein, Vorurteile und Bilder heraufbeschworen, die Kenner der Community seit Jahren hinter sich gelassen haben. Welchen Sinn kann es haben, ein Bild jener Gruppe zu entwerfen – der sie der Attribuierung „muslimisch“ nach ja auch angehören –, deren Angehörige gesellschaftliche Versager, Schmarotzer, wahlweise patriarchal Denkende oder nicht zu eigenständigem Denken Fähige, sowie Bildungsferne sind? Die Antwort scheint zu sein: Es geht um die Schaffung einer Nische, in der es sich – auch ohne gute Ausbildung und tiefere Kenntnisse der Community oder gar der islamischen Theologie – wirtschaftlich gut leben lässt.

Interessant ist auch, dass zwar alle „emanzipierten“ und „liberalen“ Muslime ständig kundtun, wie vielfältig, reich und schön der Islam sei, doch bei einer genaueren Definition dessen, welche Vielfalt genau sie meinen, Stille herrscht. Versucht man, eine Definition dessen zu finden, was mit einem moderaten oder auch liberalen Islam gemeint ist, bleibt man ebenso erfolglos. Meint „moderat“ vielleicht, dass wir Kleidung von westlichen Modelabels wie Zara und COS tragen (die – nebenbei erwähnt ihre Produktionsstätten größtenteils in der Türkei haben) und unsere hippen Kopftücher aus England einfliegen lassen und nicht mehr in der Türkei oder Marokko gekaufte lange Röcke, Kopftücher und Mäntel tragen, sondern Blazer und Marlene Dietrich-Hosen? Meint das „liberal“ vielleicht, dass Lale Akgün ohne Kopftuch das rituelle Gebet verrichtet und denkt, sie hätte damit einen wichtigen Diskurs in Richtung „Reformtheologie“ angestoßen?

Da würde selbst der nichtmuslimische Islamwissenschaftler Thomas Bauer wohl schmunzelnd kommentieren: Schon im klassischen Islam gab es unterschiedliche theologische Ansichten, die lebenspraktische Vielfalt ist heute in Deutschland lange nicht so ambig wie im blühenden Islam des Mittelalters. Interessanterweise charakterisieren wir heute Gelehrte der islamischen Zeitgeschichte in ihrem Denken mal als fortschrittlich oder mal als orthodox oder konservativ, obwohl es diese Differenzierungen und Begriffe in ihren Kontexten nicht gab. Damals nannte man das vermutlich einfach Meinungsvielfalt, mit Bauer gesprochen war diese Zeit von Ambiguitätstoleranz geprägt. Aber Profilierung funktioniert leider Gottes nur durch Benennung und Kennzeichnung des Eigenen, das sich von den Anderen abhebt und abgrenzt. Dabei schreckt man auch nicht davor zurück, Begrifflichkeiten und Bezeichnungen schlichtweg falsch zu verwenden.

Daher empfinde ich jene von der muslimischen Community losgelösten, selbstgebastelten Verständnisse von einer bestimmten Religion und religiöser Praxis, sowie Schlagwörter wie Emanzipation, Feminismus, selbstbestimmtes Leben, ohne eine authentische Verwurzelung im Islam lediglich als einen konstruierten Gegenpol zu den Anderen. Die Anderen, die diffamiert werden als Hinterwäldler, konservativ, Zwangsehenbefürworter, Ehrenmordstilisierer, Sexisten.

Anders und vorbildhaft gehen dagegen starke Frauen vor, die in sich selbst ruhen. Das sind diejenigen, die nicht auf Kosten von Anderen und die ohne Medienhype fundierte Grundlagenarbeit leisten und für die nachkommenden Generationen etwas Fruchtbareres hinterlassen als nur heiße Luft. Zu diesen Frauen zählt beispielsweise die Junior-Professorin Muna Tatari (Universität Paderborn), die dem Ottonormalbürger eher unbekannt sein dürfte, allerdings wohl zu den wichtigsten weiblichen theologischen Stimmen Deutschlands gehört (ein Blick in ihre Publikationsliste reicht völlig aus, um ihre Reputation zu verifizieren), eine Dr. Kathrin Klausing und eine Dr. Silvia Horsch (beide Universität Osnabrück), die vor allem mit ihrem Projekt „nafisa.de“ jungen muslimischen Frauen weibliche Vorbilder aus der islamischen Tradition vorstellen, oder eine Amina Luise Becker, die in muslimischen Moscheegemeinden seit über 50 Jahren Frauen bestärkt – viele weitere Namen ließen sich aufzählen, wohl weitaus mehr Frauen als sogenannte „liberale“ muslimische Gruppierungen an Mitgliedern haben.

Denn diese Frauen haben alle einiges gemeinsam. Sie kennen die islamische Tradition sehr gut. Sie sind gute Beobachterinnen der Diskurse um den Islam und die Muslime in Deutschland und haben durch ihre vielen Auslandserfahrungen und Vernetzungen mit Muslimen weltweit stets den Blick eines fremden Dritten auf die deutschen Verhältnisse und reflektieren hierauf, und haben konsequenterweise dasselbe hermeneutische Vorgehen: Sie versuchen den Durchschnittsmuslim, über den „KritikerInnen“ sich zu profilieren versuchen, dort abzuholen, wo er steht, ihm aufzuzeigen, welchen theologischen Reichtum der Islam bereithält und wie flexibel er ist, Synthesen mit der lokalen Kultur einzugehen. Die Durchschnittsmuslime können wir jedoch nicht nur (!) auf einer theologischen Expertenebene erreichen, sondern wir müssen sie in den Räumen ansprechen, in denen sie sich bewegen und das sind – mag es einem gefallen oder nicht – die Moscheen.

Deswegen kann sich meine muslimische Schwester auf dem Podium und in den Medien strecken und recken wie sie möchte, solange sie dies ausschließlich auf diesen Bühnen tut, sich vom angeblich muslimischen Fußvolk und Volksgläubigen abgrenzend, wird sie diese Menschen mit ihrer Stimme kaum erreichen – falls das überhaupt ihr Ziel sein sollte. Für Frau El-Masrar können wir es nicht bejahen, denn üblicherweise würde man mit seiner Kritik und seiner Motivation zur positiven Veränderung erst einmal diejenigen ansprechen, die man für die Verursacher der angeblich mangelnden Emanzipation muslimischer Frauen hält – mit den Frauenbeauftragen der Verbände. Eine kurze Rückfrage bei diesen hat schnell ergeben: Frau El-Masrar hat niemals das Gespräch mit ihnen gesucht und niemand kennt sie persönlich. Lautstarkes und medienwirksames Kritisieren anderer, ohne mit ihnen zu sprechen und sich für eine Verbesserung zu engagieren, ist die einfachste, aber leider auch fadenscheinigste Art, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

Wie bei vielen gehypten Muslimen, die dem zeitunglesenden Durchschnittsbürger in Deutschland bekannt zu sein scheinen, erhalten diese auch nur Beifall von diesem Durchschnittsbürger und von ihrem Freundeskreis sowie den Menschen um sie herum. Und der scheinbar intellektuelle Deutsche (Politiker ausnahmsweise inbegriffen – denn Ausnahmen gibt es auch unter ihnen) denkt sich „Ja, genau! Öffentlich müssen Diskurse geführt werden – auch über den Islam! Wir leben in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit!“ Und meine Wenigkeit denkt sich, so ein Nonsens! Denkt wirklich irgendjemand, dass solche Bücher oder Podiumsdiskussionen einen Diskurs befördern und nicht nur der Selbstvergewisserung derer dienen, die mit der Pluralität der Gesellschaft überfordert sind, weil sie kein eigenes, sie tragendes Selbstverständnis haben? Oder denjenigen nach dem Mund reden, die etwas konservieren wollen, was schon seit Jahrzehnten nicht mehr existiert?

Muslimischen Frauen jeden Alters und religiöser Prägung, gleich, ob sie in Moscheegemeinden aktiv sind oder nicht, werden weiterhin unter durch unsachliche Bücher erschwerten Umständen ihr tägliches Brot zu verdienen versuchen, während sich Sineb El-Masrar und Co. durch sinnfreie Bücher auf ihre Kosten profilieren und leichtes Geld verdienen. Diese Frauen schütteln den Kopf angesichts der weltfremden Beschreibungen, die sich leider nur mit dem Wort Ignoranz bezeichnen lassen und fragen sich, in welcher gestrigen Welt die Autorin lebt. Sei das Labeling und Agendasurfing, wie Eren Güvercin diesen Trend meines Erachtens trefflich charakterisiert, auch noch so en vogue – es hilft denen, denen es angeblich helfen soll, nicht, im Gegenteil, es ist reiner Selbstzweck.

Ich denke, ich gehöre noch zu jenen jungen Frauen, die die Ehre und das Glück hatten, eine starke Frau und eine exzellente Wissenschaftlerin (Psychologin und Frauenforscherin) kennengelernt und von ihr geprägt worden zu sein. Die Rede ist von der leider schon verstorbenen Birgit Rommelspacher. Im Anschluss an Gespräche mit ihr und nach der Lektüre ihrer gehaltvollen Texte wusste ich, warum ich mich nicht als Feministin charakterisieren würde. Denn in der Bezeichnung Emanzipation schwingt stets das westliche Selbstverständnis der Überwindung von Religion mit. Sehr gut ist diese Haltung in (a-theologisch) feministischen Diskursen immer dann zu entdecken, wenn Religion als Teil einer freiheitsraubenden und fremdbestimmenden Rhetorik verstanden wird. Demgemäß wurde und wird die Muslimin zum Sinnbild einer alten Ordnung degradiert. Die eine oder andere Muslima denkt, dass sie diese Vorstellung aufbrechen könne, indem sie sich derselben Begrifflichkeiten bedient und sie krampfhaft mit neuen Inhalten zu füllen versucht. Dabei wird übersehen, dass die feministische Forderung, die muslimische Frau solle „gleich werden“ (also den Emanzipationsauftrag erfüllen) eine Selbsttäuschung ist. Denn eigentlich soll die muslimische Frau anders, verschieden bleiben, damit sie weiterhin die Kontrastfolie für das eigene Fortschreiten der „echten“ Feministinnen bietet.

Der westliche Feminismus ist ein Ausdruck einer europäischen Moderne, die andere Kulturen generell als rückständige Vorstufen der eigenen deutet. Jedes andere Geschlechtermodell als das – oft nur theoretisch – selbst gelebte, wird als obsolet definiert. Die Verabsolutierung eines Modells, das nicht einmal der eigenen Wirklichkeit standhält, empfinde ich als bevormundend und arrogant. Von keiner Strömung oder Ideologie möchte ich mir die Variabilität von Geschlechtermodellen und unterschiedliche Vorstellungen darüber nehmen lassen. Auch wenn ich mich mit der Bezeichnung und der Idee des Feminismus nicht identifizieren kann, möchte ich trotzdem betonen, dass ich die Arbeit von Wissenschaftlerinnen wie Professorin Juliane Hammer (Universität North Carolina) in diesem Bereich anerkenne und mehr als wertschätze.

Wenn es darum geht, Frauen zu ihren Rechten zu verhelfen, indem ich nach der Gleichstellung von Frauen auf verschiedenen gesellschaftspolitischen Bühnen rufe, dann bin ich eine Aktivistin, die sich für mehr Frauenrechte einsetzt und diese Haltung kann ich mit dem Engagement des Propheten Muhammad, insbesondere in der mekkanischen Phase, nachvollziehen und als mein handlungstheoretisches Regulativ deklarieren – dafür bedarf es keiner anderen Personen, denen ich ihr aufrichtiges Engagement für ein ausgewogenes Miteinander innerhalb der Gesellschaft abspreche, wie es El-Masrar gegenüber Amina Luise Becker, Amina Theißen oder Kübra Gümüsay bedauerlicherweise tut.

Auch wenn man unsere Generation der „Neo-Muslimas“ gern für ihren Einsatz und ihre laute Stimme an der einen oder anderen Stelle anerkennen und würdigend loben möchte, haben doch die Bezeichnungen als „muslimische Feministin“, „liberaler“ oder auch „konservativer“ (!) Muslim einen faden Beigeschmack der Kompensation immer wieder erfahrener öffentlicher Zurückweisung. So bleibt einem nichts mehr und nichts weniger übrig als zu sagen: Vergeudet eure Energien doch nicht dazu, ununterbrochen Strategien der Selbstpräsentation und Kompensation zu entwickeln. Ihr solltet eure große Leistungsbereitschaft vielmehr dafür einsetzen, Heterogenität zur Normalität in diesem Land werden zu lassen. Uns allen sollte es wie Schuppen von den Augen fallen, dass wir immer wieder Akteure in diesem Spiel sind, dass uns Plätze zugewiesen werden. Aber wir müssen endlich an dem Punkt angekommen sein, Hand in Hand, an Orten zu stehen, die wir uns selber zuschreiben.

Wir sind doch die neue Generation, die eines Navid Kermani und eines Feridun Zaimoglu, eines Mesut Özil und Nuri Sahin. Viele Muslime der neuen Generation zahlen mehr Steuern als die gesamten Mitglieder eines Neonazi-Ortsgruppenvereins in einem östlichen Bundesland. Wir wollen auch endlich öffentlich dieses Land mitgestalten und fordern echte Teilhabe. Wir sind eine Generation, die aufhören kann krampfhaft die eigene Identität über andere zu definieren, sondern längst gemeinsam begonnen hat, für ein friedliches und freundliches Miteinander zu arbeiten. Wir sind eine Generation, die es geschafft hat, selbstbewusst, auch selbstironisch zu sein (Stichwort RebellComedy und Jilet Ayse). So komme ich nicht umhin, an die handlungstheoretische Grammatik unserer Religion zu erinnern, nämlich miteinander zu sprechen und nicht übereinander, wie Anfänger-Salafisten, und unter der vorgeschobenen Berechtigungsfloskel „diese Diskurse müssen wir führen“ übereinander zu schimpfen.

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Dr. Tuba Isik

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