IZ News Ticker

Allah sandte Propheten, um die Menschen an ihr wahres Wesen zu erinnern. Von Malik Özkan, Bremen

Der hohe Stellenwert des Wissens im Islam

Werbung

(iz). Es wurde in al-Bukhari von Anas ibn Malik überliefert, dass der Gesandte Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, sagte: „Zu den Zeichen der Stunde gehören das Verschwinden von Wissen, das Auftauchen von Unwissenheit, das Trinken von Wein und der Ehebruch“. Das erste dieser Zeichen des Verschleißes der Menschheit und des Endes der Zeit ist das Verschwinden von Wissen, welches wir nach den Worten von Allah suchen sollen: „Sprich: ‘Oh mein Herr, vergrößere mein Wissen!’“ (TaHa, 114)

Die Wichtigkeit von Wissen und dessen Folgen werden im gesamten Qur’an hindurch erwähnt: „Nur die Wissenden unter Seinen Sklaven fürchten Allah“ (al-Fâtir, 28) und „Nur diejenigen mit Wissen werden verstehen.“ (al-’Ankabût, 43)

Der Gesandte Allahs, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, sagte: „Wenn Allah jemandem etwas Gutes will, dann gibt Er ihm Verständnis im Din. Wissen wird durch Lernen erworben.“ Abu Dharr deutete auf seinen Nacken und sagte: „Wenn ihr hier ein Schwert hinlegen würdet und ich würde glauben, ich könnte noch einen Satz, den ich vom Propheten hörte, beenden, bevor ihr mit mir fertig wäret, würde ich diesen sagen.“

‘Ali bemerkte: „Wissen ist besser als Reichtümer, denn Wissen beschützt dich, während ihr Reichtümer beschützten müsst. Wissen herrscht, während Reichtümer beherrscht werden müssen. Reichtum verringert sich, wenn er ausgegeben wird, aber Wissen wächst nur dadurch.“

Die Leute des Wissens sind, wie der Prophet sagte, die „Erben der Propheten“. Er fügte auch an: „Weisheit gibt den Edlen noch mehr Ehre und erhöht den Sklaven, bis er auf der Stufe von Königen steht“ und „ein einzelner Faqih [jemand, der Verständnis hat d.h. ein Rechtsgelehrter] ist schrecklicher für Schaitan als tausend Anbetende“. Dies liegt daran, dass derjenige mit Wissen zwischen dem Halal und dem Haram unterscheiden und die Gefahren und Pläne von Schaitan erkennen und damit vermeiden kann.

Aber man muss mit Wissen vorsichtig umgehen, denn es kann eine gefährliche Sache sein. Wissen kann mit Information verwechselt werden und Wissen kann missbraucht werden. Hammad ibn Salama, von dem man glaubte, er sei einer der Abdal gewesen, sagte, „Wer ein Hadith aus einem anderen Zweck als um Allahs willen äußert, wird dadurch in die Irre geführt.“

Ein Kommentator wies darauf hin, dass Wissen täuschen kann, denn es ist wie ein wilder Löwe und die Ahadith sind der Kern des Wissens. Dieser Löwe kann nur durch die Hilfe von Allah überwunden werden, indem man Furcht vor Allah und seine aufrichtige Absicht besitzt. Selbst wenn man den Löwen überwindet, muss man weiterhin auf der Hut sein, denn wenn man das Wissen ignoriert und vernachlässigt, wird es unbotmäßig. Dann wird der Löwe seinen Besitzer angreifen und ihn töten. Wissen ist also eine gefährliche Kreatur, die große Vorsicht und Sorge nötig macht.

Dies wird in der Aussage des Propheten, die im al-Bukhari zu finden ist, deutlich: „Allah wird kein Wissen von Seinen Sklaven fortnehmen, sondern ihnen wird das Wissen entzogen durch das Verschwinden der Wissenden, bis keiner mehr von ihnen erhalten ist. Dann werden die Menschen unwissende Männer zu ihren Führern nehmen. Diese werden etwas gefragt werden und werden Fatwa [rechtliche Entscheidung] ohne Wissen geben. Sie gehen ihn die Irre und führen andere dorthin.“ Dies heißt nicht, dass sie keine Bibliotheken voller Tafsire, Ahadith und Kommentare besitzen können. Andere Überlieferungen des Propheten beschreiben Leute, die den Qur’an auswendig kennen, aber dessen Bedeutungen nicht verstehen. Ihr Wissen ist in den Büchern und auf ihren Zungen, aber weder in ihren Herzen noch in ihren Gliedern.

Abu’d-Darda’ überlieferte, wie er den Propheten sagen hörte: „Allah offenbarte einem Seiner Gesandten: ‘Sag denjenigen, die Fiqh aus einem anderen Grund als dem Din studieren und denjenigen, die sich Wissen aus einem anderen aneignen, als danach zu handeln, dass sie den Leuten in Schafskleidung erscheinen, aber innerlich räuberische Wölfe sind. Ihre Zungen sind süßer als Honig, aber ihre Herzen sind bitterer als Koloquinte [sehr bitteres, giftiges Kürbisgewächs]. Sie handeln verräterisch gegenüber Mir und verachten Mich. Ich werden sie mit Verlockungen konfrontieren, die selbst den Weisen verwirren.’“

Ibn Mas’ud bemerkte: „Der Qur’an wurde offenbar, damit Menschen ihr Leben nach dessen Lehren ausrichten. Aber stattdessen bezieht ihr daraus euern Lebensunterhalt.“

Abdallah ibn ‘Ata’ sagte: „Wissen hängt von der Handlung ab, die damit verbunden ist.“ Es ist genauso, wie Imam asch-Schafi’i sagte: „Wissen ist nicht das, was auswendig gelernt wird. Wissen ist das, was Nutzen bringt.“ Also können wir erkennen, dass Wissen Handlung umfassen muss. ‘Umar ibn al-Khattab fragte Ka’b, wer die Herren des Wissens seien. Dieser antwortete ihm, dass es diejenigen sind, die nach dem handeln, was sie wissen.

Ziel des muslimischen Wissens ist es, das Gefallen von Allah zu erlangen und eine Umwelt zu schaffen bzw. zu erhalten, in der man ohne Hindernisse aus diesem Grund handeln kann, Allah ­anzubeten, wie Er angebetet werden soll, den Anweisungen Allahs zu folgen und die Dinge zu vermeiden, die Er verboten hat.

Allah sagt: „In dem Gesandten Allahs habt ihr wirklich ein schönes Beispiel.“ (al-Ahzâb, 21) Das Wort, welches ­Allah für Beispiel benutzt, ist „Uswa“ und bedeutet Beispiel oder Exemplar und die Wurzel des Wortes trägt die Bedeutung Heilung und Trost mit sich. Die Heilung in der Wurzel „Asa“ meint eine chirurgische Heilung. Sie schneidet die Quelle der Vergiftung weg, damit der Körper heilen kann. Der Körper in diesem Fall ist die Gesamtheit der Muslime, die nicht danach handelt, was sie weiß. Oder, genauer gesagt, sie scheitert zu handeln, weil die sogenannten Führer wirkliche Handlung unmöglich machen und viele aufstrebende Führer die Leute in die falsche Richtung leiten. Wenn dieser Körper nun einer Heilung bedarf, so ist die Frage: Wo ist diese zu finden?

Die Antwort liegt im Verhalten, welches vom Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, an den Tag gelegt wurde. Diese Praxis wurde fortgeführt in Medina, wo die meisten der Gefährten ansässig waren. ‘Abdullah ibn ‘Umar sagte: „Wenn Leute streiten, sollten sie die Angelegenheit vor die Leute von Medina bringen und wenn diese sich auf etwas einigen können, dann wäre diese Sache bereinigt. Aber wenn Hunde bellen, folgen ihnen die Menschen.“ Der Rechtsgelehrte ‘Abdullah ibn Wahb sagte: „Ahadith leiten alle Leute außer den Männern des Wissens in die Irre. Wäre es nicht wegen Malik und al-Laith gewesen, wäre ich verloren gewesen.“ Er wurde gefragt, warum dies so sei und er entgegnete: „Ich kannte viele Ahadith und dies verwirrte mich. Ich brachte sie vor Malik und al-Laith und sie pflegten mir zu sagen: ‘Nimm dies und lasse diese zurück.’“

‘Umar ibn al-Khattab erklärte: „Bei Allah, ich verbiete bei Allah, dem Mächtigen, dem Hohen, dass ein Mann ein Hadith des Handelns überliefert, das sich davon unterscheidet“, d.h. von der Praxis (‘Amal) von Medina. Malik ibn Anas sagte: „Die Leute des Wissens unter den Tabi’un überlieferten Ahadith, die ihnen von anderen gebracht wurden und sagten: ‘Wir kennen sie, aber die vorangegangene Praxis ist eine andere.’“

Ibn Mahdi berichtete: „Oftmals hatte ich viele Ahadith über ein bestimmtes Thema, aber fand, dass die Leute der Suffa, die Leute von Medina, etwas Gegensätzlichem folgten. Daher wurden diese Ahadith in meinen Augen schwach.“ Ibn al-Mu’adhil berichtet: „Ich hörte einen Mann Ibn Madschischun fragen: ‘Warum überlieferst du dieses Hadith und beachtest es dann nicht?’ Er antwortete: ‘Damit ihr erfahrt, dass wir es nicht beachten, obwohl wir volles Wissen von ihm haben.’“ Es bleibt anzumerken, dass keine der verschiedenen Spaltungen und Sektierungen sich in Medina entwickelten, weil man dort dieses Merkmal anwendete.

Der Prozess, dem sie folgten, wird in einem Brief von Malik ibn Anas an al-Laith ibn Sa’id beschrieben: „Nachdem er (der Prophet) fort war, folgten die Leute denjenigen seiner Gemeinde, denen nach ihm Autorität gegeben wurde. Wenn etwas geschah, von dem sie Wissen hatten, dann handelten sie entsprechend ihrer Kenntnis. Hatten sie kein Wissen davon, dann fragten sie danach und richteten sich nach dem überzeugendsten, was sie durch Idschtihad erhielten. Wenn ihnen ­jemand widersprach oder etwas stärkeres als ihr eigenes Urteil hatte, verließen sie das erstere und folgten dem letzteren. Dann folgten die Tabi’un nach ihnen auf diesem Weg und ­folgten diesen Sunan. Da die Angelegenheit in Medina offenkundig war und Handlungsgrundlage war, habe ich niemanden gesehen, der dem widersprach. Denn das Erbe, welches sie erhielten, erlaubte niemandem es zu verfälschen oder einen Anspruch darauf zu erheben.“

Teil dieses Weges ist es, extrem vorsichtig dabei zu sein, etwas als ungesetzlich (Haram) zu erklären. Malik sagte dazu: „Nichts ist härter für mich, als wenn ich über Halal und Haram befragt werde, denn dies liegt vollkommen im Urteil von Allah. Ich traf Leute des Wissens und des Fiqh in unserem Land und wenn einem von ihnen eine solche Frage gestellt wurde, war es, als ob ihm der Tod lieber wäre. Aber ich sehe, dass die Leute in dieser Zeit sich danach sehnen darüber zu reden und Fatwa zu geben. Wenn sie verstehen würden, was es ist, mit dem sie ins Morgen gehen, hätten sie sich wenig darum gekümmert. Was ‘Umar ibn al-Khattab, ‘Ali, die besten der Gefährten und die beste Generation, zu der der Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, gesandt wurde, taten, als ihnen eine solche Frage gestellt wurde, war, dass sie die Gefährten des Propheten versammelten und diese befragten. Dann und nur dann würden sie ein Fatwa in der Angelegenheit geben. Die Leute unserer Zeit brüsten sich mit ihren Fatwas und dem Wissen, welches sie haben. Es war nicht die Aufgabe der Leute noch der Vergangenen, denen gefolgt wird und auf denen der Islam beruht zu sagen: ‘Dies ist Halal und dies ist Haram’, sondern sie pflegten zu sagen: ‘Ich mag dies nicht’ oder ‘ich denke dies.’“

Malik verbat auch, über den Din zu streiten. Er sagte: „Disput und Streit in Fragen des Wissens entfernen das Licht des Iman aus den Herzen“ und „Streit macht die Herzen der Leute hart und schafft Hass.“ Er wurde gefragt: „Sollte ein Mann mit Wissen von der Sunna darüber streiten?“ Er sagte: „Nein. Er sollte die Leute über die Sunna informieren, wenn sie dies von ihm annehmen. Andernfalls soll er schweigen.“ Dies schließt aktive Diskussionen in Fragen des Fiqhs, die die Wahrheit aufdecken sollen, nicht aus, aber es verhindert Debatten um der Debatten will, denn dies führt in der Hitze des Gefechts zu einer Verhärtung von Positionen und der Verurteilung des anderen.

Über wirklich nutzbringendes Wissen gibt es folgende Geschichte von Hatim al-Asamm über das Wissen, welches er von seinem Lehrer, Schaqiq al-Balkhi, erworben hatte. Es wird berichtet, dass Schaqiq Hatim fragte, wie lange er bei ihm geblieben sei und dieser antwortete, es seien dreiunddreißig Jahre, daraufhin fragte ihn Schaqiq: „Und was hast du in dieser Zeit gelernt?“ Hatim erwiderte ihm: „Acht Dinge“. Da rief Schaqiq aus: „Wir gehören zu Allah und zu Ihm kehren wir zurück! Ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, dich zu unterrichten und du hast nur acht Dinge gelernt!?“ Hatim entgegnete seinem Lehrer: „Ich habe nichts anderes gelernt und ich möchte nicht darüber lügen.“ Daraufhin fragte ihn Schaqiq, was diese acht Dinge seien.

Hatim antwortete ihm „Ich schaute um mich herum und sah, dass jeder etwas und jemanden hat, den er liebt und mit dem er bleibt, bis er stirbt. Dann trennen sie sich. Daher machte ich gute Handlungen zum Objekt meiner Liebe, sodass in der Stunde meines Tode, das jenige, was ich liebe, mich in mein Grab begleitet.“ Schaqiq meinte dazu: „Du hast richtig gehandelt, Hatim. Was ist die zweite Sache, die du gelernt hast?“

Hatim erklärte ihm: „Ich dachte über die Worte von Allah nach: ‘Derjenige, der die Gegenwart seines Herren fürchtet und der sein Selbst vor Leidenschaften zurückhält, für den wird das Paradies sein Aufenthaltsort sein.’ (an-Nazi’at, 40-41) Ich weiß, dass das, was Allah sagt, die Wahrheit ist, daher kämpfte ich mit meinem Selbst und bemühte mich, die Leidenschaft (Hawa) zurückzuschlagen, bis ich im Gehorsam zu Allah ruhte.“

„Was den dritten Punkt betrifft, so betrachtete ich die Leute und fand, dass jeder Schätze hat und erhöht, was sich an Wertvollem in seinem Besitz findet. Dann bedachte ich die Worte Allahs: ‘Was bei euch ist, vergeht, und was bei Allah ist, besteht.’ (an-Nahl, 98) Ich begann damit, mich zu bemühen, Allah zu geben, was an Wertvollem in meinem Besitz war, so dass es in Seiner Verwahrung bleibt.“

„Bei der vierten Sache, sah ich mich unter den Menschen um und sah, dass jeder sein Vertrauen in Reichtum, Herkunft, Ehre und Abstammung legte. Als ich diese Dinge untersuchte, fand ich sie ohne Grundlage. Dann zog ich die Worte Allahs in Betracht: ‘Der von Allah am meisten geehrte unter euch ist derjenige unter euch, der die größte Gottesfurcht (Taqwa) besitzt.’ (al-Hudschurât, 13) Also widmete ich mich dieser Gottesfurcht, damit ich im Angesicht von Allah geehrt werde.“

„Fünftens, betrachtete ich die Leute und sah, wie sie sich aus Neid ­verfluchten und beschimpften. Dann dachte ich über die folgenden Worte Allahs nach: ‘Wir verteilen den Lebensunterhalt unter ihnen.’ (az-Zukhruf, 32) Also ließ ich den Neid hinter mir und war freundlich zu den Leuten, da ich wusste, dass die Versorgung von Allah kommt und daher hegte ich ­keine Feindschaft mehr gegen die Menschen.“

„Die sechste Sache war, dass ich gesehen habe, wie Menschen sich gegenseitig bekämpften und unterdrückten, so dass ich mich dem zuwendete, was Allah sagte: ‘Schaitan ist euer Feind. So betrachtet ihn auch als Feind.’ (al-Fâtir, 6) Also nahm ich nur Schaitan zu meinem Feind und bemühte mich, ihm gegenüber achtsam zu sein, denn Allah hat bezeugt, dass er mein Feind ist. Seitdem habe ich niemanden anderen mehr gehasst.“

„Siebtens sah ich, dass jeder hinter seinem täglichen Brot hinterher rannte und sich damit erniedrigte und zu ­dessen Erhalt viele Dinge unternahm, ­die Haram sind. Dann untersuchte ich die Worte Allahs: ‘Es gibt kein Lebewesen auf Erden, dessen Versorgung nicht in der Verantwortung Allahs läge.’ ­(al-Hud, 6) Ich wusste, ich war eines ­dieser Geschöpfe, dessen Versorgung die Verantwortung Allahs ist, also befasste ich mich mit den Dingen, die ich Allah schuldete und ließ meinen Besitz bei Ihm.“

„Die achte Sache schließlich war, dass ich die Menschen betrachtete, wie alle ihr Vertrauen in erschaffene Dinge legten – einer in seinen Boden, ein anderer in seinen Besitz, ein anderer in seine Arbeit und wieder ein anderer in seine körperliche Gesundheit. Sie alle vertrauten Dingen, die genauso erschaffen wurden wie sie. Ich wandte mich zurück an die Worte Allahs: ‘Wer immer Allah vertraut, Allah ist genug für ihn.’ (at-Talâq, 3) Also vertraute ich Allah und Er ist genug für mich.“

Schließlich rief Schaqiq aus: „Hatim, möge Allah dir Erweiterung geben! Ich habe die Wissenschaft der Thora, des Evangeliums, der Psalme und des großen Qur’ans studiert und ich habe gesehen, dass die Vielzahl des Guten und die Religion um diese acht Dinge kreist. Wer immer sie praktiziert, handelt allen vier Büchern entsprechend.“

Euch gefällt der Artikel? Hier könnt ihr ihn teilen!

Facebook
Twitter
Instagram
Lade...

Wenn Sie diese Seite weiter benutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. mehr Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Sie stimmen der Verwendung von Cookies zu, wenn Sie "Akzeptieren" klicken.

Schließen