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Bangladesch Tote bei Explosion in einer Moschee

Behörden gehen von Verletzungen des Baurechts aus

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Foto: Freepik.com

Dhaka (KNA/dpa). Durch eine Explosion in einer Moschee in Bangladesch sind 14 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch ein Kind. 23 Menschen seien mit schweren Verbrennungen in eine Klinik für Brandverletzungen und plastische Chirurgie in der Hauptstadt Dhaka eingeliefert worden, berichtet das Nachrichtenportal „Dhaka Tribune“ am 5. September.

Der Brand in der Millionenstadt Narayanganj in der Nähe von Dhaka sei durch eine Explosion der Klimaanlage während einer Andacht ausgelöst worden.

Nach Angaben der Feuerwehr von Narayanganj explodierten alle sechs Klimaanlagen der Moschee. Ursache könnte ein Leck in einer Gasleitung gewesen sein, die unter der Moschee verlaufe. „Die Explosion wurde wahrscheinlich durch Funken ausgelöst, als jemand die Klimaanlage oder einen Ventilator an- oder ausschaltete“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr.

Die Industrie- und Hafenstadt Narayanganj am Fluß Shitalakshya ist mit mehr als zwei Millionen Einwohnern die sechstgrößte Stadt im muslimisch geprägten Bangladesch.

Premierministerin Sheikh Hasina forderte die zuständigen Behörden auf zu prüfen, ob die Moschee um Einklang mit den Vorschriften gebaut wurde. Eine Untersuchungskommission habe bereits die Arbeit aufgenommen, sagte sie.

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