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“Größter Brückenbauer zwischen Ost und West”

IZ-Gespräch mit der Goethe-Kennerin und Autorin Prof. Dr. Katharina Mommsen

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Foto: Alexander Johrmann | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Prof. Dr. Katharina Mommsen wurde 1925 in Berlin geboren. Seit Jahrzehnten hat sich Katharina Mommsen mit dem Einfluss des Islam auf Goethes Leben und Werk auseinandergesetzt und ist dabei oft zu überraschenden Ergebnissen gelangt. Sie lebt als Professor emerita für Literatur der Stanford University in Kalifornien. Als gebürtige Berlinerin begann sie ihre akademische Laufbahn an der Deutschen Akademie der Wissenschaften und der Freien Universität Berlin. Ihre zahlreichen Vortragsreisen haben sie wiederholt in islamische Länder geführt. Im insel Verlag gab sie u.a. ihr Standardwerk „Goethe und der Islam“, sowie die Faksimile-Ausgabe des „West-Östlichen Divan“ heraus.

Islamische Zeitung: Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Mommsen, Sie sind gebürtige Berlinerin. Im zweiten Weltkrieg arbeiteten Sie neben Ihrem Studium in Krankenhäusern und Lazaretten der geschundenen Stadt. Später mussten Sie die Teilung erleben, was sicher nicht nur persönliche Folgen, sondern auch Folgen für ihre wissenschaftliche Arbeit hatte. Nach all diesen Jahrzehnten und Erfahrungen, welchen Eindruck machen Berlin und Deutschland heute auf Sie?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Als alte Berlinerin freue ich mich natürlich, dass es jetzt wieder eine Stadt ist, die nicht im Kriegszustand lebt, keine gespaltene Stadt, umgeben von einem roten Meer, sondern offen nach allen Seiten. Es freut mich, dass vor allem auch die östlichen Gebiete jetzt wieder viel ansehnlicher geworden sind. Über manche Veränderungen freue ich mich sehr; andere Aspekte der Stadt sind hingegen etwas erschreckend. Insgesamt überwiegt doch die Vorstellung, dass diese Stadt jetzt tatsächlich so etwas wie die Hauptstadt werden kann, was sich beispielsweise in der Architektur zeigt, im Vergleich zu den trostlosen Zeiten während der DDR. Aber man spürt auch die Arbeitslosigkeit. Und man spürt noch immer Spannungen zwischen „Ossis“ und „Wessis“, und das hat mich im Grunde deprimiert, auch als ich in Dresden, Halle und Leipzig war. Das Zusammenwachsen dauert, wie mir scheint, doch länger als man angenommen hat.

Islamische Zeitung: Wie lebt es sich als Goethe-Kennerin in Kalifornien? Was ist von Goethes positivem Amerika-Ideal, seiner Amerika-Utopie heute übrig geblieben?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Sie spielen wahrscheinlich auf den Goethe-Vers an: „Amerika, du hast es besser“. In mancher Beziehung trifft das noch zu. Aber vorhin nach dem Vortrag wurde ich auch gefragt, wie es um Goethes Wirkung in Amerika bestellt sei. Und da muss ich leider gestehen, dass die Wirkung Goethes sehr bescheiden ist. Sie findet nur in kleinen Kreisen statt; hier und da trifft man auf jemanden, der mit dem Dichter lebt, so wie Sie und ich es uns wünschen – jemand, der nicht nur am Sonntag Goethe liest, sondern auch am Montag noch mit Goethe lebt, oder mit den anderen großen Geistern. Es ist glaube ich hier wie dort, in der neuen und in der alten Welt, immer nur eine kleine Minderheit, bei der man spürt, dass die geistigen Güter sehr ernst genommen werden.

Islamische Zeitung: Seit 1963 etwa unternehmen Sie Vortragsreisen in islamisch geprägte Länder „ Ägypten, Libanon, Syrien, Jordanien, Marokko, Algerien, Tunesien und andere. Welches muslimische Land hat ihnen – ohne natürlich den anderen weh tun zu wollen – persönlich am besten gefallen?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Das ist schwer zu sagen. Das erste Land war Ägypten, und ich war wirklich verzaubert, als ich zum ersten Mal in ein Land kam, in dem ich mich wie in „1001 Nacht“ fühlte. Heute, wo so viel mehr Millionen Menschen in Kairo leben, ist es nicht mehr so. Aber es war damals ein sehr großer Eindruck, und ich war überglücklich, dass man mir damals sagte: „Sie bringen genau das, was wir uns gewünscht haben“. Es war eine Berlin-Woche, und ich brachte Berlin in meiner Person und Goethe zum Goethe-Institut. Damals haben sich die Goethe-Institute noch für Goethe eingesetzt und interessiert, doch im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte hat das erheblich nachgelassen. So habe ich noch die gute Zeit der Goethe-Institute miterlebt. Ganz besonders gefallen hat mir Syrien, vor allem Aleppo und Damaskus. In Damaskus die Umaijaden-Moschee und der Umaijaden-Palast; und in Aleppo hatte ich die große Freude, dass die Festung, die eigentlich verschlossen war, bei meinem Besuch aufgemacht wurde. Einer meiner Studenten an der FU Berlin war Syrer. Was mich in Syrien und Jordanien am meisten beeindruckt hat, war die Gastfreundschaft. Ich habe dort eine mich wirklich bewegende Gastfreundschaft erlebt und fühlte mich als Deutsche und Europäerin beschämt davon, welch große Rolle die Gastfreundschaft in islamischen Ländern spielt. Auch im Iran habe ich Wunderbares erlebt, und ich könnte eigentlich kein einziges Land gegenüber dem anderen herausheben; ich habe jedes einzelne auf seine Weise genossen, auch den Libanon, den ich ganz herrlich fand. Aber das war alles noch vor den dortigen grauenhaften kriegerischen Ereignissen. Im Iran habe ich Abende erlebt, wo nach dem Abendessen bis zum Morgengrauen über Gedichte von Hafis gesprochen wurde. Diese Liebe zur Poesie habe ich in all diesen Ländern gespürt. Selbst Beduinen in arabischen Ländern kannten Dichter wie Hatim Tai, Geschichten wie die von Madschnun und Laila und so weiter. Ich habe mich immer gefragt, ob das, was Goethe im Divan und anderen Werken über diese Länder sagt, wirklich zutrifft, und ich habe es erstaunlich zutreffend gefunden. Aber das liegt lange zurück, und ich bin seit langem nicht mehr in muslimische Länder gefahren. Ich werde Ihnen den Grund sagen: Als ich einmal wieder eine Reise in ein muslimisches Land machen wollte, musste ich meinen Taufschein zeigen, um damit den Beweis zu erbringen, dass ich Christin und nicht Jüdin sei. Ich fand es sehr traurig, dass dies nötig war. Später kam ohnehin meine Auswanderung nach Amerika, sodass ich nur noch im Geist gereist bin.

Islamische Zeitung: Haben Sie bei Ihren Reisen in muslimische Länder jemals Muslime beim Gebet persönlich beobachten können?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Das durfte ich in der Türkei. Dort waren die Frauen hinter einem sehr schönen hölzernen Gitter, und da habe ich mich zu den Frauen gesellt, was mir erlaubt wurde. Ich weiß, dass es in einigen Ländern nicht zugelassen wird. Ist es nicht wie eine Entweihung eines heiligen Ortes?

Islamische Zeitung: Nein, überhaupt nicht.

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Mein Wunsch war es immer, aber ich habe es nicht gewagt, weil die Goethe-Institute mir davon abgeraten haben, das zu tun.

Islamische Zeitung: Das Gebet ist ja kein Geheimnis, das man vor der Welt fernhalten muss. Ganz im Gegenteil, für die Muslime ist ja die ganze Welt eine Moschee. Muslime benötigen für das Gebet keine Kirche, sondern nur ein kleines Stück Erde. Gibt es eine vorwiegende Tendenz der Reaktion Ihres Publikums, wenn sie über Goethe und den Islam sprechen, und wie könnte man diese beschreiben?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Ich könnte es auf folgenden Nenner bringen, so wie es mir einmal an der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt gesagt wurde: „Sie haben ein Ungeheuer in einen schönen Prinzen zurückverwandelt“. Tatsächlich sind die Vorurteile gegenüber den Muslimen augenblicklich ja furchtbar. Sehr viele Leute, auch in Amerika, haben aus Unwissenheit ein Gefühl der Furcht, der Abneigung und der Angst vor dem so anderen Fremden, dem „verkappten Feind“, und lassen es einen auch fühlen, dass man ihnen etwas nahelegt, was sie eigentlich nicht glauben können. Es gibt natürlich alle möglichen graduellen Unterschiede, aber eben auch Feindseligkeit. Ich habe einige unangenehme Erfahrungen gemacht, aber es gibt eben Leute, die von ihren Vorurteilen nicht lassen wollen. Nach dem Angriff auf den Irak – ich kann es nicht als Krieg bezeichnen, weil ich es nicht als Krieg mit dem Irak empfinde, da alle Legitimation dafür fehlte – war ich in Amerika so verzweifelt, dass ich das Land verlassen wollte, weil all das, was mich vorher an Amerika berührt hatte, die Freizügigkeit und so weiter, mir in Frage gestellt schien. Damals ging ich wie jeden Tag mit meinen Hunden zu einem Hundespielplatz, wo man normalerweise nur über Hunde spricht, nur deren Namen kennt und alle Leute, die dort hin kommen, gar nicht wissen, womit der einzelne sein Brot verdient. An jenem Tag war ich so verzweifelt über die Bombardierung Bagdads und über die Vorstellung, wie viele unschuldige Menschen dabei getroffen würden, auch Moscheen und all die Schätze in dieser alten Kulturstadt gefährdet waren, und es brach aus mir heraus. Damit hatte ich ein Tabu gebrochen, und die Leute rückten plötzlich von mir ab, ja nannten mich sogar eine „Landesverräterin“. Inzwischen ist die Polarisierung in Amerika so weit fortgeschritten, und die Leute kommen verstärkt zum Nachdenken, sodass sich einige später bei mir mit den Worten entschuldigt haben, sie hätten es ja nicht besser gewusst und seien ja von ihrer Regierung belogen worden. Mittlerweile ist, so scheint es mir, mindestens die Hälfte der Amerikaner tief entsetzt und beschämt. Man hat das Gefühl, betrogen worden zu sein, und das nehmen die Amerikaner auch übel, sodass die Hoffnung auf einen Regimewechsel besteht.

Islamische Zeitung: Sie kannten Frau Prof. Annemarie Schimmel. Wie nahe standen Sie ihr?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Ich kannte sie seit vielen Jahrzehnten. Sie hat bereits meine ersten Publikationen sehr wohlwollend rezensiert und war immer offen für Fragen, obwohl sie so unendlich viel mit ihren Forschungen zu tun hatte, enorm viel publiziert hat und gereist ist. Ich weiß gar nicht, wie sie all das, was sie geleistet hat, geschafft hat. Sie war immer freundlich, offen und hilfsbereit. Ich habe sie noch in den letzten Wochen vor ihrem Tod mehrmals am Telefon gesprochen und ihr von dem Vorhaben erzählt, eine TV-Dokumentation über den Islam aus Goethes Sicht zu machen. Dies war ursprünglich auf Englisch geplant, doch sie bestand auf einer deutschsprachigen Fassung, da bei einer englischen Übersetzung von Goethes Divan-Gedichten zu vieles verloren geht. Das Letzte, was sie mir sagte, war: „Vergiss die Rosen von Schiras nicht“. Hafis hatte diese in seinen Gedichten gepriesen. Annemarie Schimmel ist eine unersetzliche Persönlichkeit, und ich vermisse sie jeden Tag.

Islamische Zeitung: Wenn es so etwas gibt „ wo befindet sich Ihr liebster Goethe-Ort?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Ich würde beinahe sagen Dornburg, die Dornburger Schlösser. Dieser Ort ist landschaftlich sehr schön, Goethe hat diesen Ort besonders geliebt, und es sind dort sehr kostbare Gedichte entstanden. Ich war sehr oft in Weimar und kenne sehr viele Menschen dort, aber ich spüre Goethe in Dornburg intensiver als in Weimar, auch wenn mich das selber wundert. Leider ist das Interesse an Goethe in Weimar nicht so spürbar, obwohl die Leute dort nicht schlecht von ihm leben. Aber die Bewahrung der Goetheschen Schätze in den Schatzhäusern, das Herausfinden ihrer Bedeutung spielt nicht die Rolle, die man sich wünschte, und von eigentlicher Liebe zu Goethe spürt man kaum etwas.

Islamische Zeitung: Haben Sie ein „Lieblingsmotto“ von Goethe oder ein beispielhaftes Zitat von ihm, das Ihnen besonders viel bedeutet?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Es gibt natürlich viele, aber einer der wichtigsten gerade heute ist für mich folgender Ausspruch: „Wer sich selbst und andere kennt wird auch hier erkennen: Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen.“ Dies stammt aus einer „Faust“-Handschrift von 1826. Dass Goethe es in sich selbst erkannte, dass man Orient und Okzident nicht trennen kann, erscheint mir besonders bemerkenswert. Wir sind durch den Orient unendlich bereichert worden – es fängt, wie bei Goethe, mit den Märchen aus 1001 Nacht an. Was würden wir beispielsweise ohne die arabischen Zahlen tun? Ich finde das Aufbauen einer Polarität wie beim „Clash of Civilizations“ ebenso heillos wie dumm.

Islamische Zeitung: Das setzt zudem voraus, dass es noch Zivilisationen gibt. Ein kritischer Ansatz heute besagt, dass es im Grunde keine Zivilisationen mehr gibt.

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Ja, das finde ich auch. Es ist mir auch sehr klar geworden, als wir an der Akademie für Sprache und Dichtung arabische Dichter und Dichterinnen zu Gast hatten, die von ihren eigenen Dichtungen sagten, dass diese nicht nur arabisch seien, sondern beeinflusst von Baudelaire, Malarmée oder auch von Goethe. Es ist Weltpoesie, wie schon Herder sie proklamiert und avisiert hatte. Eine künstliche Trennung von Orient und Okzident erscheint mir dumm und ungebildet. Man soll sich an der Andersartigkeit freuen und sich dafür offen halten. Es besteht kein Grund dafür, das Andersartige zu hassen oder zu verachten.

Islamische Zeitung: Worin besteht für Sie Goethes größte und wichtigste Leistung, zum einen als Mensch und zum anderen als Autor?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Ich würde heute angesichts der Weltsituation doch sagen, dass er für mich der große Brückenbauer zwischen Ost und West ist. Erst nach meinen Büchern „Goethe und die arabische Welt“ und „Goethe und der Islam“ habe ich noch viel mehr entdeckt, worüber ich hoffentlich noch Gelegenheit haben werde zu schreiben oder es in den geplanten Film einbringen kann, etwa dass er schon von Kindesbeinen an dazu prädestiniert war, zum Vermittler zu werden. Er sagt zum Beispiel auch in „Dichtung und Wahrheit“, lange vor dem „West-Östlichen Divan“, dass er sich in den Orient geflüchtet und sich dort zeitweise mehr zu Hause gefühlt hat als in seiner eigenen Umgebung. Während seines Lebens zog es ihn immer wieder dort hin. Auch der Konflikt zwischen Juden und Arabern, in der Geschichte der beiden Söhne des Propheten Abraham, Ismael und Isaak, war schon in seinem Werk erkennbar. Goethe war also prädestiniert dafür, diese Brücke zu bauen. Auch erlebte er immer wieder ominöse Dinge, die ihn daran erinnerten, und die er als Fügung betrachtete, als einen Anruf von oben, etwas zu tun, schon aus Fairness und Gerechtigkeit, und wohl auch aus Sorge um seine Landsleute.

Islamische Zeitung: Sie meinen, dass er diese welthistorische Spannung von heute damals schon vorgefühlt hat?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Ja, heute glaube ich das. Das vierte Buch von „Dichtung und Wahrheit“ ist sehr aufschlussreich. In keiner anderen Autobiographie wird die eigene Persönlichkeitsentwicklung so eng verquickt mit der Geschichte der Patriarchen, die auch als Paradigma für menschliches Verhalten steht; auch seine Begegnung mit Herder in Straßburg war bedeutsam. Und so fügt sich eins zum anderen, es ist wie ein Magnetismus. Auch dass ihm 1813 eine Qur’an-Sure ins Haus gebracht wurde, von einem der thüringischen Soldaten, die in Spanien für Napoleon kämpfen mussten und von denen nur ganz wenige den Feldzug überlebten. Einer gab Goethe ein Blatt, auf dem die 114. Sure des Qur’an, also die letzte Sure, stand. Wenige Monate später kamen baschkirische Bogenschützen nach Weimar, von denen Goethe als Geschenk Bogen und Pfeil bekam, die bis an sein Lebensende über seinem Kamin hingen. Im Eckermann findet sich, wie Goethe eines Tages mit diesem baschkirischen Bogen, den es immer noch gibt, geschossen hat, und Eckermann beschreibt, dass Goethe dabei aussah „wie ein Apoll“. Für mich sind der „Faust“ und der „West-Östliche Divan“ sein wichtigstes Evangelium – ich benutze das Wort ohne Scheu. Und es gibt noch viele Dimensionen mehr in Goethes Werk – ich habe das Gefühl, erst am Anfang zu stehen. Junge Muslime werden hoffentlich den Divan künftig verstärkt aus östlicher Sicht interpretieren.

Islamische Zeitung: Goethe hat ja nicht nur Dinge gesagt, sondern auch gehandelt. Sehen Sie auch in seiner Denkmethodik und seinem Erkenntnisverfahren diese Nähe zum Islam, wie etwa in der berühmten Aussage, dass die Natur kein System sei und dass die Komplexität in der Natur aus einem einfachen, einheitlichen Phänomen kommt?

Prof. Dr. Katharina Mommsen: Ja, da besteht eine fundamentale Verwandtschaft. Für ihn war die Natur auch ein heiliger Ausdruck Gottes, was ein völlig anderer Anspruch ist als der der modernen Naturwissenschaft, die alles messen, berechnen und ausbeuten will.

Islamische Zeitung: Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Mommsen, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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