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Berlin will keinen offenen Bruch

Trotz medialer Spitzen ist die Bundesregierung am strategischen Verhältnis zur Türkei interessiert

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Foto: Türkisches Präsidialamt | Handout

(GFP.com/iz). Mit demonstrativer Zurückweisung, faktisch aber eher zurückhaltenden Maßnahmen reagierte Berlin auf die Verhaftungen deutscher und europäischer Aktivisten in der Türkei. Am 19. Juli bestellte das Auswärtige Amt den türkischen Botschafter offiziell ein. Man habe ihn ins Ministerium „zitiert“, um energisch gegen die jüngsten Festnahmen zu protestieren. Am gleichen Tag erklärte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel, man…

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