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Biowena hilft, Plastikmüll zu verringern

Einweggeschirr und -verpackung muss nicht per se verbannt werden

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Foto: Biowena

Kunststoff ist nicht besonders gut für die Umwelt, vor allem dann, wenn die Produkte aus Plastik nicht wiederverwendbar sind. Dies ist bei Einwegverpackungen und -geschirr der Fall. Einweggeschirr kommt vor allem bei Großveranstaltungen zum Einsatz oder bei Events, wo Geschirr aus Glas oder Porzellan zu aufwendig wäre. Bisher dominierte Plastik in diesem Bereich. Mittlerweile gibt es jedoch eine Reihe von Alternativen, die sogar mehr Vorteile bieten als Einwegartikel aus Kunststoff. Biowena bietet ein umfangreiches Sortiment an Einweggeschirr und verschiedenen Bio-Verpackungen.

Ein Problem von Einweggeschirr ist, dass sich daraus winzig kleine Plastikteilchen lösen können, die über die Nahrung oder das Wasser wieder in den Körper gelangen. In jedem menschlichen Körper lässt sich mittlerweile dieses sogenannte Mikroplast nachweisen. Diesem Problem hat mittlerweile auch die EU den Kampf angesagt, weshalb bestimmte Einwegartikel zukünftig verboten werden. Dementsprechend gilt es Alternativen zu finden, denn Einwegprodukte sind in fast allen Lebensbereichen zu finden. Vor allem bei Veranstaltungen wird Einweggeschirr häufig bevorzugt, da es nicht mehr gereinigt werden muss, sondern einfach entsorgt werden kann. Der Kunststoff ist jedoch in der Entsorgung sehr aufwendig. Hier bietet Biowena geeignete Alternativen wie Einweggeschirr aus Biokunststoffen oder aus nachhaltigen Rohstoffen wie Einweggeschirr aus Holz/Bambus.

Einweggeschirr und -verpackung muss nicht per se verbannt werden, es muss lediglich aus den richtigen Rohstoffen sein und auch angemessen verwendet werden. Grundsätzlich sollten bei Veranstaltungen Einwegprodukte dort vermieden werden, wo es geht. Lässt es sich nicht vermeiden, dann sollte in jedem Fall nachhaltiges Einweggeschirr wie von Biowena verwendet werden. Dabei ist jedoch auf ein Gesamtkonzept zu achten beim Recyceln. Sind sämtliche Verpackungen aus nachhaltigen Materialien, dann können diese gesammelt kompostiert werden. Ist jedoch nur ein Teil kompostierbar, dann bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand beim Trennen. Problemlos lässt sich beispielsweise Einweggeschirr aus Pappe verwenden, vom Teller bis hin zum Becher. Wird Besteck benötigt, dann kann dies wiederum aus kompostierbarem Holz zur Verfügung gestellt werden. Beim Einsammeln des Mülls muss somit nicht mehr auf eine Trennung geachtet werden und es kann gesammelt dem Biomüll beigefügt werden. Aber auch hier sollte darauf geachtet werden, dass die Müllsäcke wiederum aus kompostierbarem Material sind.

Für Einweggeschirr gibt es eine Vielzahl an Rohstoffquellen. Nicht zwingend müssen die Rohstoffe für Einweggeschirr angebaut werden, sondern sind oft Reste von anderen Produktionsschienen. Alternativ wie beim Einweggeschirr aus Pappe wird das Material dafür üblicherweise bereits hergestellt. Die Form als Geschirr ist nur eine weitere Möglichkeit der Verwendung dieses Rohstoffes. Bei dem Einweggeschirr aus Pappe von Biowena handelt es sich um Frischfasern. Auf recyceltes Papier wird bewusst verzichtet, da für die Aufbereitung von Papier sehr viel Chemie eingesetzt werden muss. Um sicherzustellen, dass keine Chemikalienreste durch die Altstoffaufbereitung in die Pappe gelangen, wird bewusst darauf verzichtet. Der Vorteil ist, dass der Rohstoff für die Zellfasern, die für die Pappe benötigt werden, sehr rasch heranwächst. Im Schnitt wächst der jährliche Bedarf an Holz etwa für Coffee-To-Go Becher aus Papier bzw. Pappe für Deutschland alleine in finnischen Wäldern innerhalb von acht Stunden. Daher sind auch keine Wälder bei der Gewinnung von Frischfasern für Papier und Pappe für Lebensmittelverpackungen in Gefahr.

Der Bereich von biologisch abbaubarem Geschirr eröffnete auch eine Vielzahl an neuen Rohstoffquellen, die bisher ungenutzt blieben und oft einfach direkt recycelt wurden. Durch die Verwendung als Rohstoffquelle erhielten Materialien wie Weizenkleie eine zweite Chance, bevor sie dem endgültigen Kompostierprozess zugeführt werden.

Einer der verwendeten Rohstoffe für Einweggeschirr ist Holz bzw. Bambus. Bambus ist eigentlich kein Holz, sondern ein Gras, das später verholzt. Der Bambus gehört zu dem am schnellsten wachsenden Rohstoff und lässt Hölzer wie die Fichte, die ebenfalls schnell wachsen, weit hinter sich. Dieser Rohstoff gehört weltweit zu den zukunftsträchtigsten Materialien aufgrund seiner raschen Verfügbarkeit. Ein weiterer Vorteil davon ist, dass Bambus sehr flexibel verwendbar ist. Durch die richtige Bearbeitung ist er hart wie Holz und kann gleichermaßen verwendet werden. Er lässt sich aber auch hervorragend – wie Holz – zu Einweggeschirr verarbeiten. Bambus und Holz kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn es darum geht nachhaltiges Besteck zu fertigen. Gabel, Messer und Löffel lassen sich ohne Probleme aus Holz bzw. Bambus fertigen. Das Einweggeschirr aus Holz/Bambus hat sogar einen weiteren Vorteil gegenüber Kunststoff, denn beim Gebrauch ist es wesentlich robuster. Kunststoff und Holz haben vergleichbare Eigenschaften in der Verwendung und mit der Gabel kann gleichermaßen etwa Fleisch aufgenommen werden, wie auch das Messer vergleichbare Schnitteigenschaften hat. Die Produkte aus Holz oder Bambus sind für den direkten Kontakt mit festigen oder feuchten Lebensmitteln zugelassen und halten diese auch sicher ohne zusätzliche Beschichtungen. Das sorgt nicht nur für ein gutes Gewissen, wenn für das Einweggeschirr ein nachwachsender Rohstoff verwendet wurde, sondern durch die natürlichen Materialien auch für einen reinen und unverfälschten Genuss.

Einweggeschirr aus Weizenkleie, die häufig als ungenutzter Rohstoff anfällt oder Einweggeschirr aus Palmblatt ist eine hervorragende Alternative zu Kunststoff. Beide Rohstoffe haben den Vorteil, dass sie bisher weitgehend ungenutzt waren. Zwar wird Weizenkleie gelegentlich an Tiere verfüttert und auch als Gesundheitsprodukt angeboten, weitgehend handelt es sich dabei jedoch um ein Abfallprodukt der Getreideverarbeitung. Als Einweggeschirr bekommt die Kleie eine zweite Chance und kann so auch nachhaltig genutzt werden. Damit wird nicht nur ein Teil, sondern das gesamte Korn verwendet.

Das Palmblatt ist ebenfalls ein Rohstoff, der weitgehend ungenutzt war. Zwar wurden kleinere Mengen zum Flechten von Matten oder Körbe vor allem in den Ursprungsländern der Palme verwendet, wie auch gelegentlich als Baustoff. Der Großteil der Blätter von Palmen, die etwa für die Herstellung von Möbeln gefällt werden, blieb bisher ungenutzt. Für das Einweggeschirr aus Palmblatt von Biowena werden speziell die Blätter der Arekapalme verwendet. Diese ist im Raum Indien und asiatischen Ländern beheimatet und liefert die beliebten Betelnüsse. Der Vorteil bei der Arekapalme ist, dass die Palmwedel, die oft sehr groß werden, einfach vom Baum abgeworfen und nur noch aufgesammelt werden müssen. Die Blätter werden anschließend gereinigt und in der Sonne schonend getrocknet. In einem speziellen Verfahren unter Einwirkung von Hitze werden dann die Palmwedel in die Form von Schalen und Teller gepresst. Das Einweggeschirr aus Palmblatt ist geschmacksneutral und besitzt eine hervorragende Stabilität. Natürlich wurde das Einweggeschirr aus Palmblatt wie auch andere Bio-Verpackungen auf ihre Lebensmitteltauglichkeit hin überprüft. Ein Vorteil hat Einweggeschirr aus Palmblatt auch in optischer Hinsicht, denn die Blattstruktur ist nach der Verarbeitung zu Tellern bzw. Schüsseln noch immer erkennbar. Das macht oft den Charme von diesem Einweggeschirr aus, dass bei nachhaltigen Events sogar bewusst in Szene gesetzt wird. Nach der Verwendung können die Produkte aus Palmblatt, die wasserfest und für die Mikrowelle geeignet sind problemlos auf dem Kompost oder in der Biotonne entsorgt werden, da sie aus 100% natürlichen Rohstoffen und frei von Schadstoffen sind.

Einweggeschirr aus nachhaltigen Rohstoffen wurde viele Jahre kritisiert, weil die Haltbarkeit, was Flüssigkeiten anbelangt, etwas schlechter war. Für Geschirr der ersten Generation mag dies wohl zutreffen, mittlerweile wurden allerdings die Verfahren deutlich verbessert und auch die Technologien weiterentwickelt. Einweggeschirr aus Zuckerrohr hat heute vergleichbare Eigenschaften wie Einweggeschirr aus Holz/Bambus.

Es gibt heute auch Bio-Verpackungen, in denen Lebensmittel auch längere Zeit gelagert werden können, ohne dass die Verpackung dabei beschädigt wird. Viele der Produkte von Biowena sind sogar für die Mikrowelle geeignet und Essen kann darauf ohne Probleme erwärmt werden, ohne dass sich der Geschmack oder die Einmalartikel aus nachwachsenden Rohstoffen verändern. Vor allem Zuckerrohr bietet hier auch viele Möglichkeiten, denn es gehört ebenfalls zu den Gräsern und kann sogar bis zu drei Mal im Jahr geerntet werden, wenn auch die Größe nicht mit Bambus vergleichbar ist. Dafür ist aber Zuckerrohr in der Weiterverarbeitung deutlich einfacher als Bambus.

Bei der Verwendung von alternativen Ressourcen für Einweggeschirr wird häufig auch von Biokunststoffen gesprochen. Einweggeschirr aus Biokunststoff ist jedoch nicht vergleichbar mit normalem Kunststoff. Es wird nur so bezeichnet, da es vor allem optisch vergleichbare Eigenschaften hat. Vor allem Zuckerrohr hat ähnliche optische Eigenschaften und wird daher oft als Einweggeschirr aus Biokunststoff bezeichnet, ist jedoch vollständig abbaubar.

Bio Einweggeschirr hat einen großen Vorteil, denn es ist deutlich einfacher in der Handhabung. Dadurch, dass beispielsweise Einweggeschirr aus Weizenkleie oder Zuckerrohr vollständig biologisch abbaubar ist, müssen auch darauf verbliebene Essensreste nicht getrennt entsorgt werden. Essensreste werden samt Geschirr in den Biomüll geworfen. Das Geschirr kann sogar auf dem Kompost entsorgt werden, was für viele Betriebe wie auch private Nutzer immer interessanter wird. Vor allem Unternehmen versuchen zunehmend aus ihrem Müll wieder eine wertvolle Ressource zu machen und gerade in jenen Betrieben wie in der Gastronomie oder in Hotels, wo sehr viel Biomüll anfällt, werden Alternativen zum Abtransport des Mülls angestrebt. Es gibt bereits Projekte, wo Hotels eigene Biogasanlagen betreiben, um damit langfristig die Entsorgungskosten zu minimieren. Genau in diesem Bereich stellt etwa Einweggeschirr aus Zuckerrohr nach seiner Verwendung wiederum eine wichtige Ressource dar, die nach deren Verwendung noch thermisch genutzt werden kann, bis daraus wieder Kompost wird.

Einweggeschirr hat durch seine einfache Handhabung sogar Vorteile gegenüber Mehrwegverpackungen. Der Transport und die Reinigung von Mehrwegverpackungen ist häufig aufwendiger und mit einem höheren Ressourcenverbrauch belastet als Bio Einweggeschirr.

Natürlich ist das Bio Einweggeschirr von Biowena auch ein bewusstes Statement gegen die Müllvermeidung. Durch die zunehmende Tendenz zu Green Events, bei denen vor allem auf Nachhaltigkeit bei der Eventplanung bzw. -umsetzung geachtet wird, ist Bio Einweggeschirr unverzichtbar. Nachhaltigkeit in Unternehmen spielt in allen Bereichen eine größer werdende Rolle und Bio Einweggeschirr aus nachhaltigen Rohstoffen ist ein wichtiger Baustein um diese Firmenkultur aktiv zu leben.

Bio Einweggeschirr war zu Beginn in der Kritik, dass es nicht für Lebensmittel geeignet ist und nicht die Ressourcen schont. Zwar werden für die Herstellung auch Nebenprodukte wie Wasser benötigt, durch moderne Verfahren kann die Menge jedoch auf ein Minimum reduziert werden, wodurch Einweggeschirr häufig unter konventionellen Verpackungen liegt. Für einen Papierbecher werden heute beispielsweise nur 0,1 Liter Wasser in der Herstellung benötigt. Das ist weniger, als zum Spülen von einem Mehrwegbecher benötigt wird. Daher ist Einweggeschirr durch seine modernen technischen Verfahren oft sogar nachhaltiger als der Becher aus Glas oder Porzellan.

Das Sortiment von Biowena ist stetig im Wachsen begriffen, wodurch auch ein großer Bereich mit Einweggeschirr abgedeckt werden kann. Das robuste und nachhaltige Geschirr ist für alle Bereiche in der Gastronomie geeignet. Selbst Hotels können das Einweggeschirr nutzen, wenn etwa Großveranstaltungen anstehen. Dadurch muss nicht erst zusätzliches Geschirr angekauft werden, das aber nur sporadisch genutzt wird, wodurch es sehr lange dauert, bis es sich amortisiert.

Generell sind die Einmalartikel aus nachwachsenden Rohstoffen für Großveranstaltungen mit Verpflegung geeignet. Egal ob sie für ein Festival oder ein Stadtfest verwendet werden, durch das Bio Einweggeschirr ist nicht nur das Catering, sondern auch die Entsorgung deutlich einfacher. Besonders beliebt ist das Einweggeschirr aus natürlichen Ressourcen bei Streetfood Veranstaltungen geworden. Streetfood selbst repräsentiert eine neu trendige Kultur des Essens: Es einfach und problemlos auf der Straße gegessen. Nicht bei jedem Streetfood kommt man aber gänzlich ohne Geschirr aus. Das Bio Einweggeschirr ist jedoch ein Produkt, dass genau zu dieser Kultur passt, die nicht nur im Essen neue Möglichkeiten sucht, sondern auch Alternativen zu konventionellem Geschirr.

Bio Einwegeschirr von Biowena kann überall dort zum Einsatz kommen, wo auch bewusst auf Nachhaltigkeit geachtet wird. Diese Nachhaltigkeit wird zunehmend in Schulen gelebt. Daher ist das kompostierbare Einweggeschirr auch für diese Bereiche geeignet. Egal ob es darum geht kurzfristige Engpässe beim Geschirr zu decken oder Schulveranstaltungen damit auszustatten, nachhaltiges Einweggeschirr ist auch in diesem Bereich von Vorteil.

Nicht nur im professionellen Gastrobereich haben Einmalartikel aus nachwachsenden Rohstoffen die Nase vorne, sondern auch im privaten Bereich. Ganz gleich, ob Geburtstagsparty oder Familienfeier, mit dem Bio Einweggeschirr wird auch hier ein Statement gesetzt. Das Geschirr ist nicht nur stabil, Einweggeschirr aus Palmblatt punktet auch mit seiner Optik und der Vorteil für die Gastgeber ist, dass die Entsorgung deutlich einfacher ist. Das Bio Einweggeschirr kann entweder direkt auf dem Kompost entsorgt werden oder wird in die Biotonne geworfen. Damit ist auch das Aufräumen nach der Party nicht mehr so mühsam und keiner muss ein schlechtes Gewissen wegen des Plastikmülls haben.

Ein Vorteil vom Bio Einweggeschirr ist, dass es essbar ist. Das Einweggeschirr aus nachhaltigen Ressourcen ist theoretisch selbst ein Lebensmittel, dass mit dem Gericht verzehrt werden könnte. Dies gilt auch für Einweggeschirr aus Biokunststoff, allerdings hat es keinen nennenswerten Eigengeschmack. Manche Produkte, wie das Einweggeschirr aus Weizenkleie, würden durchaus eine gesunde und nahrhafte Grundlage bieten. Aber selbst Einweggeschirr aus Zuckerrohr schmeckt nicht süß, weshalb zwar manche einen kleinen Bissen versuchen, aber durch den mangelnden Eigengeschmack, meist nicht weiter essen. Das ist aber auch bewusst gewollt, denn das Bio Einweggeschirr soll das Essen selbst nicht geschmacklich beeinflussen.

Zertifizierte Produkte
Damit Einweggeschirr aus Pappe oder Zuckerrohr auch als biologisch abbaubar gilt, muss es entsprechend dafür zertifiziert werden. Für den Kunden ist dies später auch ein wichtiger Anhaltspunkt, ob es sich dabei wirklich um ein recycelbares Produkt handelt. Einweggeschirr aus nachhaltigen Rohstoffen gibt es viele, doch nicht jedes Geschirr ist auch kompostierbar. Viele Produkte sind mit einer Schutzschicht überzogen, damit sie eine bessere Haltbarkeit haben. Durch diese Schutzschicht gelten viele andere Produkte jedoch nicht mehr als Bio Einweggeschirr und können nicht kompostiert werden, sondern müssen in den Restmüll.

Das Bio Einweggeschirr von Biowena ist hingegen zertifiziert und kann auch kompostiert werden. Kompostierbare Bio-Verpackungen tragen häufig die geschützte Kompostierbarkeitsbezeichnung „Keimling“ bzw. verfügen über die Norm EN 13432, die auf den Biowena Verpackungen zu finden ist. Nur Verpackungen, die so gekennzeichnet sind, sind auch tatsächlich kompostierbar. Selbst Geschirr mit farbigem Dekor, dass ebenfalls im Bereich Bio-Verpackungen realisiert werden kann, ist durch die Verwendung von biologischen Farben später problemlos kompostierbar. Dies gilt für alle Produkte von Biowena, das sämtliche verwendete Bestandteile zu 100% biologisch abbaubar sein müssen. Dadurch wird auch sichergestellt, dass das Essen nicht mit problematischen Stoffen, wie Farben oder Leime oder gar Kunststoff in Kontakt kommt.

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