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Coronavirus: Bundeswehr zieht teilweise aus dem Irak ab

Die Ausbildungsmaßnahmen der Anti-IS-Koalition sollen fortgesetzt werden

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Foto: Bundeswehr/Sebastian Wilke

Berlin (dpa). Wegen der Coronavirus-Pandemie zieht die Bundeswehr einen Teil der im Irak eingesetzten Soldaten zurück nach Deutschland ab.

Es sei mit der Verlegung von deutschen Soldaten begonnen worden, die für den Grundbetrieb derzeit nicht zwingend erforderlich seien, teilte das Einsatzführungskommando am 29. März den Obleuten im Verteidigungsausschuss des Bundestages mit. Die ersten Soldaten seien am Sonntag in Deutschland gelandet.

Der Kommandeur der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte angewiesen, die Ausbildung in dem arabischen Land auszusetzen.

„Im Zuge dieser Weisung wurde ebenfalls festgelegt, dass, wo immer möglich, nicht benötigtes Personal temporär das Einsatzland zu verlassen hat“, hieß es in dem Schreiben an die Obleute, das der Deutschen Presse-Agentur vorlag.

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