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Das Berliner Zam Zam bietet Leckeres vom Subkontinent. Von Tarek Bärliner

Wo soll man essen gehen?

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(iz). Wenn man in Deutschland, oder bleiben wir doch in Berlin, halal essen möchte, muss man sich meistens mit dem gewohnten Angebot zufriedengeben. Türkisch, arabisch, kurdisch. Also, mir reicht das eigentlich, aber ab und zu tut eine Ab­wechslung doch ganz gut. Diese bietet sich im Restaurant „Zam Zam“ in der Hauptstraße 15 in Berlin-Schöneberg, hier werden indische und pakistanische Spezialitäten angeboten. Zum Iftar im Ramadan findet man hier ohne pünktliche Reservierung keine Plätze, an gewöhnlichen Abenden ist es auch nicht immer einfach, was immer ein gutes Zeichen für ein Restaurant ist.

Für 5 Euro erhält man zwischen 12 und 17 Uhr ein Menü, bestehend aus einer Suppe, Salat und einer traditionellen Spezialität die für gewöhnlich mit Reis serviert wird. Da wird nicht nur der Hunger gestillt, man wird mehr als satt. Außerhalb der Mittagszeit wird das Ge­richt landestypisch in Eisenschalen serviert. Auch hier wird man satt.

Geschmacklich lässt sich da nicht me­ckern. Die Soßen sind nicht dünnflüssig, wie bei vielen anderen Indern, sondern cremig und intensiv im Geschmack. Das Fleisch wird gegart, bis es gerade durch, aber sehr zart ist. Bei „Zam Zam“ kann man durchaus auch vegetarisch bestellen, die Speisekarte bietet ein reichhaltiges Angebot. Aber auch für Fisch- oder Lammliebhaber ist genau das Richtige dabei. Ich rate jedoch, nach den Spezialitäten des Hauses zu fragen.

Die Bedienung ist freundlich und hat zur Mittagszeit die Bestellung gleich parat. Bei Bestellungen von der Karte beträgt die Wartezeit mitunter 10-25 Minuten, je nachdem, wie viele weitere Gäste anwesend sind. Ein Kritikpunkt ist lediglich die Größe des Restaurants. Optisch ist es ansprechend, die Einrichtung ist in entspannenden Brauntönen gehalten. Die zum Lokal hin offene Küche bietet einen guten Einblick in die Zubereitung der Speisen.

Das oft auftretende Problem der offenen Küchen, dass Essensgeruch an der Kleidung haftet, stellt sich hier nicht – der Gast verlässt das Restaurant beinahe ge­ruchsfrei. Einen Lieferservice gibt es nicht, dafür aber natürlich die Möglichkeit, das Essen mitzunehmen. Eine zweite Filiale gibt es neuerdings auch in der Huttenstra­ße 6 in Berlin-Moabit.

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