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Das Gift des Nationalismus

Imam Zaid Shakir über Staat, Ressentiments und Stimmungsmache

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Foto: US Coast Card | Public Domain

Der Nationalstaat, der ein ­bestimmtes Volk mit einer souveränen Gebietseinheit verbindet, ist ein modernes Phänomen. So brauchten die früheren italienischen Herrschaftsgebiete bis in die späten 1850er Jahre, um einen zusammenhängenden Nationalstaat zu gründen. Die deutsche Vereinigung unter preußischer Führung sollte bis 1871 dauern. Außerhalb Europas – und der von europäischen Eliten gegründeten Siedlerstaaten in Nord- und Südamerika – sowie der nennenswerten und oft vergessenen Ausnahme Haiti können wir die Existenz funktionaler Nationalstaaten erst ab Beginn des 20. Jahrhunderts diskutieren.

Nationalismus, ein Gefühl, das ein Volk zur Schaffung eines autonomen Staates motiviert, ist ebenso strikt modern. Er kann als politischer Zweig der Romantik verstanden werden. Und war Teil der europäischen Reaktion im 19. Jahrhundert auf die universalisierenden und anti-autoritären Tendenzen der­ ­frühen Aufklärung. Es gibt jedoch Elemente des nationalistischen Denkens, ­gemeinsam mit dem von ihm hervorgebrachten politischen Anordnungen, die antik sind. Ein Beispiel wäre der Bürgerstolz griechischer Städte, wie er von ­Perikles am Vorabend des Peloponnesischen Krieges in seiner berühmten Rede befeuert wurde.

Im Islam finden sich Lehren, die ­eindeutig gegen die wichtigsten Elemente des Nationalismus argumentieren. Vorrangig zählen dazu Chauvinismus und die Exklusion, die vom nationalistischen Projekt erzeugt wird. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, ob die islamische Lehre eine Rolle bei den Anstrengungen spielt, über den Nationalismus hinaus zu denken.

Entsprechend vieler Definitionen beinhaltet das Wesen dieser Idee die Verschmelzung eines Volkes mit dem Staat. Wollen wir jedoch die Dynamiken in der Bildung des nationalen Bewusstseins verstehen, sowie den organisatorischen Drang, der die Staatsbildung eines Volkes vorantreibt, dann müssen wir fünf Ideen verstehen: Volk, Staat, Furcht, Ärger und Opferhaltung.

Wir werden diese Ideen im Folgenden erwähnen und skizzieren, wie das muslimische Denken auf sie reagieren könnte, bevor wir eine Antwort auf die Idee des Nationalismus präsentieren.

Die Nation wurde definiert als: „ein historisches Konzept gegründet auf einer kulturellen Identität, die von einem ­einheitlichen Volk geteilt wird“. Im Islam wird die Idee des Volkes nicht negiert. Alle Propheten, möge Allah ihnen Frieden geben, vor Muhammad, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, wurden zu einem spezifischen Volk entsandt. Wenn jedoch die geteilte Identität, die das nationale Bewusstsein bildet, zu einer Lage führt, in dem Rechte oder Menschlichkeit anderer Gruppen durch ein exklusives Streben nach Souveränität seitens einer einzelnen Gruppe verweigert werden, dann stellt die Lehre des Islam das nationalistische Projekt in Frage.

Die potenzielle Zerstörungskraft des Nationalismus wurzelt in der Tatsache, dass die meisten Staaten oder geogra­fischen Regionen auf einer Mischung von Völkern basieren. Und viele Völker sind staatenlos. Würden die nationalistischen Hoffnungen aller Gruppen verfolgt, träte wahrscheinlich ein Zustand von dau­erndem  Krieg und schwerwiegender ­Verfolgung an. Das ist eine der erheb­lichen Gefahren des gegenwärtigen ­Anstiegs der Identitätspolitik in Europa und in Amerika.

Furcht ist einer der wichtigsten Faktoren, der ein Volk dazu veranlasst, seine Kontrolle über ein bestimmtes Gebiet zu festigen und einen Staat zu gründen. Solche Ängste drehen sich um echte oder eingebildete Feinde, die als Bedrohung der Existenz und Interessen eines bestimmten Volkes wahrgenommen werden. Obwohl einer der positiven Vorteile der Gruppensolidarität häufig Sicherheit ist, können ihre Konsequenzen destruktiv werden, wenn das Versprechen der Sicherheit als Furcht formuliert wird und die daraus resultierenden Emotionen für politische Zwecke mobilisiert werden.

Durch Islam soll Angst als mobili­sierende politische Kraft in menschlichen Angelegenheiten entfernt werden. So ­lesen wir im Qur’an: „Dies ist nur der Satan, der mit seinen Gefolgsleuten Furcht einzuflößen sucht. Fürchtet sie aber nicht, sondern fürchtet Mich, wenn ihr gläubig seid.“ (Al-i-’Imran, Sure 3, 175) In diesem Vers sagt Allah den Muminun, dass sie nicht ihre Feinde, sondern Ihn fürchten sollen. Vielleicht noch wichtiger ist, dass sie ihren Aufbau einer Gemeinschaft auf der Gottesfurcht (arab. taqwa) aufbauen sollen, nicht auf der Angst vor einem echten oder eingebildeten menschlichen Gegner, der im heutigen Diskurs oft als „der Andere“ gilt.

Ärger ist die Verwirklichung von Furcht. Mit anderen Worten, er ist einer der größten psychologischen Faktoren, der Menschen veranlasst, gegen die Quelle ihrer Furcht vorzugehen. Eine der größten Quellen einer solchen Wut ist ein Gefühl der Opferhaltung. Ernest Gellner, einer der wichtigsten Autoren über Nationalismus, erklärt die Rolle der Opferhaltung im heutigen nationalis­tischen Denken: „Während die Flutwelle der Modernisierung die Welt erfasst, sorgt sie dafür, dass sich fast jeder zu ­irgendeinem Zeitpunkt ungerecht ­behandelt fühlt und dass er die Schuldigen als eine andere ‚Nation‘ identifizieren kann. Findet er, dass weitere Opfer dem gleichen ‘Volk’ wie er angehören, entsteht Nationalismus.“

Genau wie bei Furcht wird Wut im ­Islam als Quelle des politischen Handelns zurückgewiesen. Imam Al-Ghazali sagte über den qur’anischen Vers „… als diejenigen, die ungläubig waren, in ihren Herzen die Hitzigkeit entfachten, die Hitzigkeit der Unwissenheit –, da sandte Allah Seine innere Ruhe auf Seinen Gesandten und auf die Gläubigen herab und ließ sie an dem Wort der Gottesfurcht festhalten …“ (Al-Fath, Sure 48, 26): „Diejenigen, welche die Wahrheit bedecken, werden für die ungerechtfertigte Hitzigkeit verurteilt, die sie wegen ihres Ärgers an den Tag legen.“ Einer der Schlüssel für positive politische Entscheidungen ist feste intellektuelle Ruhe und Klarheit. Aus diesem Grund verbietet der Islam einem Richter ausdrücklich, eine Entscheidung im Zustand der Wut zu treffen. Der obige Vers erweitert dieses Prinzip auf den Bereich des politischen Handelns.

Ebenso wird die gezielte Mobilisierung von Gefühlen des Opferseins abgelehnt. Im Gegensatz zur Suche nach externen Schuldigen oder Sündenböcken, die angeblich die Schuld für ein Problem tragen, fördert der Islam die Verantwortung von Einzelpersonen und Gruppen. Allah sagt in einem Hadith Qudsi: „Es sind vielmehr eure Handlungen, die Ich euch anrechne. Dann belohne ich euch voll für sie. Wer also Gutes findet, der preise Allah. Und wer anderes findet, der beschuldige nur sich selbst.“

Der Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, sagte: „Jeder von euch ist ein Sachwalter. Und jeder von euch wird bezüglich seiner Schutzbefohlenen befragt.“ Diese Förderung der individuellen Verantwortung ist so wesentlich im Din, dass die Person, die keine Menschen oder keinen Besitz hat, für die sie verantwortlich ist, an das Wächteramt für ihren eigenen Körper erinnert wird.

Eine ähnliche Analyse lässt sich für Gruppen und ihr kollektives Schicksal aufstellen. In einem weltlichen Sinne sind sie verantwortlich für ihren eigenen Aufstieg oder Niedergang. Allah sagt in dieser Hinsicht eindeutig: „Allah ändern nicht den Zustand eines Volkes, bis sie nicht ändern, was in ihren Seelen ist.“ (Ar-Ra’d, Sure 13, 12) Daher läuft die Idee des Wartens auf jemand anderen zur Veränderung des eigenen Zustands dem göttlichen Vorgehen in der Regierung der menschlichen Gesellschaft zuwider.

Viele Überlieferung belegen, dass der Islam die Idee der Mobilisierung zur ­Verfolgung einer ausgrenzenden politischen Agenda, die auf Stammes- oder ­nationalen Bindungen beruht, keinesfalls unterstützt. Eine solche Mobilisierung, die im Mittelpunkt des nationalistischen Vorhabens steht, widerspricht nicht nur den klaren Lehren: Sie war die Quelle vieler der brutalsten und kostspieligsten Kriege der jüngeren Geschichte und hat sich auch in allen modernen Völker­morden manifestiert.

Es ist hier interessant zu wissen, dass Schaitan in der Lehre des Islam, seine Überlegenheit auf „zufällige“ körperliche Unterschiede aufbaut. Allah erwähnt dies im Qur’an, wenn Er ihn anspricht: „Er (Allah) sagte: ‘Was hat dich davon abgehalten, dich niederzuwerfen, als Ich (es) dir befahl?’ Er sagte: ‘Ich bin besser als er. Du hast mich aus Feuer erschaffen, ihn aber hast Du aus Lehm erschaffen.’“ (Al-A’rat, Sure 7, 12) Dieser prototypische rassistische Appell an körperliche Un­terschiede spiegelt sich in der Rhetorik vieler gestriger und heutiger Fanatiker wider. Schaitan ist geblendet durch seine Überheblichkeit. Offenkundig vergaß er, dass Adams Auszeichnung in der Tat­sache lag, dass seine vermeintliche niedrigere körperliche Herkunft durch andere Eigenschaften ausgeglichen wurde. Dazu gehörten sein enormer Verstand sowie die Fähigkeit, die Begrenzungen der körperlichen Zusammensetzung spirituell zu überwinden.

Die Menschheit hat einen gemeinsamen Ursprung. Allah sagt in Seinem Qur’an: „Oh ihr Menschen, Wir haben euch ja von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Gewiss, der Geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch. Gewiß, Allah ist Allwissend und Allkundig.“ (Al-Hudschurat, Sure 49, 13) Und Er sagt an einer anderen Stelle: „Oh ihr ­Menschen, fürchtet euren Herrn, Der euch aus einem einzigen Wesen schuf, und aus ihm schuf Er seine Gattin und ließ aus ­beiden viele Männer und Frauen sich ausbreiten.“ (An-Nisa, Sure 4, 1) Wegen unserer verbindenden Herkunft besteht ein untrennbares Band zwischen uns. In ­dieser Hinsicht sind Projekte wie widerstrebende Nationalismen, welche diese Bindungen leugnen oder verharmlosen, abzulehnen.

Der Islam erkennt allerdings an, dass verschiedene Völker, Nationen und Stämme mit individuellen historischen Missionen ausgestattet sein können. So lesen wir beispielsweise im Qur’an: „Die Römer sind besiegt worden im nächstliegenden Land. Aber sie werden nach ihrer Niederlage (selbst) siegen, in einigen Jahren. Allah gehört der Befehl vorher und nachher. An jenem Tag werden die Gläubigen froh sein.“ (Ar-Rum, Sure 30, 2-4) Der Punkt hier ist, dass Er diesen Sieg für die Römer als ein Volk bestimmt hat. Ihr historisches Schicksal war der Sieg über die Perser. Diese wiederum waren dazu bestimmt, nach einem anfänglichen Sieg von den Römern besiegt zu werden. Allah sagt auch über die Idee von unterschiedlichen Völkern: „Jede Gemeinschaft hat eine (festgesetzte) Frist. Und wenn nun ihre Frist kommt, können sie (sie) weder um eine Stunde hinausschieben noch sie vorverlegen.“ (Al-A’raf, Sure 7, 34)

Andere Unterschiede finden sich in diesen Aussagen des Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben: „Der Gebetsruf ist für die Äthiopier“, „Glaube und Weisheit sind aus dem ­Jemen“, oder „die Europäer sind die Nachsichtigsten im Antlitz der Beschwernis, jene, die sich am schnellsten nach ­einer Niederlage wieder sammeln und die Barmherzigsten gegenüber den Schwachen, Waisen und Armen“. Überlieferungen zu Unterschieden dieser Art sind recht vielfältig in der prophetischen Tradition.

Wir sollten uns dazu verleiten lassen, dass die spezifische Natur der prophetischen Missionen vor Muhammad, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, als Rechtfertigung zur Verfolgung nationalistischer Ziele dienen kann. Diese ­gesonderte Natur wurde durch die Universalität der Botschaft Muhammads, ­Allahs Heil und Segen auf ihm, aufgehoben. Allah beschreibt diese im Qur’an: „Sprich: ‘Oh ihr Menschen, ich bin der ­Gesandte Allahs an euch alle, Dem die Herrschaft der Himmel und der Erde ­gehört.‘“ (Al-A’raf, Sure 7, 158)

Dieser Vers ist insofern von Bedeutung, als er nach einer ausführlichen Beschreibung der früheren Propheten und ihrer Botschaften im siebten Kapitel des Qur’an erscheint. Es ist, als ob Allah die Allgemeingültigkeit der Mission des Propheten Muhammed, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, besonders betont, indem Er sie im Kontrast zu den früheren Botschaften präsentiert. Es ist bezeichnend, dass dieser Übergang von spezifischen Botschaften zu universellen zu einem Zeitpunkt stattfand, als die Überlandhandelsrouten, die durch das riesige muslimische Gebiet geschaffen wurden, die gesamte bekannte Welt in einem beispiellosen Ausmaß integrieren würden. Das heißt, er ereignete sich gerade, als die Welt bereit war, eine solche Botschaft zu empfangen.

Manche Verteidiger von Nationalismus – während sie dessen latente Gefahren kennen – verweisen auf seine angeblichen, großen Triumphe. Insbesondere seine Rolle im Aufhalten der doppelten, totalitären Bedrohungen des Nazismus sowie des stalinistischen Kommunismus. Jedoch kann sich der Nationalismus nicht der Anklage entziehen, wenn wir beide Phänomene als groteske Formen des deutschen beziehungsweise russischen Nationalismus betrachten.

In den Ländern des Islam wie auch in anderen Teilen der sich entwickelnden Welt hat Nationalismus die westlich gebildeten Eliten am stärksten beeinflusst. Diese waren maßgeblich an der Formulierung einer postkolonialen, nationalen Vision beteiligt. Diese Vision wurde hinsichtlich der Bedeutung, des Zwecks und der Richtung des postkolonialen Staates anfangs in der gesamten muslimischen Welt mit erheblicher Unterstützung der Massen begrüßt. Die systematische und oft zynische Verneinung einer sinnvollen Beteiligung der Massen am politischen Prozess hat jedoch zu einer weit verbreiteten Auffassung des Nationalstaates als Euphemismus für autokratische Herrschaft geführt.

Weder die muslimische Welt noch die Menschheit im Allgemeinen werden zu einem harmonischen Zustand in der Lage sein, wenn wir nicht die Spaltung des Nationalismus und des Nationalstaates überwinden. Kontinuierliche Entwicklungen der Waffentechnologie (konventionelle und nicht-konventionelle) erhöhen unsere Fähigkeit zur gegenseitigen Tötung. Globale Probleme – ökonomischer Imperialismus, Terrorismus, globa­ler Drogenhandel, Verbreitung von Atomwaffen, Umweltverschmutzung, Klimawandel und zunehmende ökonomische Ungleichheit – widersetzen sich einer Lösung. In Anbetracht dieser und vieler anderer dringender Tatsachen können wir kein Schema mehr akzeptieren, in dem, nach den Worten von William Pfaff, „eine Nation sich dazu berechtigt fühlt, sich durch die Opferwerdung einer anderen Gesellschaft zu bestätigen“. Der nationalistische Status quo ist unhaltbar. Gegenseitige Opferwerdung – ein unglückliches Ergebnis konkurrierender nationaler Interessen – schafft Bedingungen, die gutmöglich zu unserer gegenseitigen Vernichtung führen könnten.

Nationalismus und Nationalstaat sind Realitäten, die im Zentrum der globalen Ordnung stehen. Um sie zu überwinden, muss man mehr als nur die Gefahren verstehen, die ihnen innewohnen. Neue Denkweisen über den Sinn des Lebens, der Menschheit und der Zivilisation müssen entwickelt und neue Institutionen aufgebaut werden. Viele entmutigende Probleme im Zusammenhang mit der Bedeutung von nationaler Souveränität, Selbstbestimmung und Staatsbürgerschaft müssen ebenfalls gelöst werden.

Auf dem Höhepunkt ihrer Zivilisationen konnte Muslime dieser Heraus­forderung begegnen und bewältigen, indem sie ein kulturell vielfältiges, politisch dezentrales, aber funktional integriertes „globales“ Gebiet aufbauten, das sich von Spanien bis nach China erstreckte. Die Tatsache, dass eine Person wie Ibn Battuta, der große marokkanische Reisende, von einem Ende dieses Reiches zum anderen gelangen, in einer einzigen Sprache (Arabisch) kommunizieren und als Richter auf den fernen Malediven anerkannt werden konnte, zeugt von der angemessen Form der Globalisierung, wie sie durch den Islam erzeugt wurde.

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