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Keine Reduzierung auf bloße Rituale

Der Monat der Barmherzigkeit: Gespräch mit Dr. Mahmud Kellner über die spirituelle Bedeutung des Ramadan

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islam.com.kw

(iz). Dr. Mahmud Kellner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Osnabrück im Fachbereich Islamische Theologie. Er ist ein ausgewiesener Experte für islamische Wissenschaften und bekannter Referent. Darüber hinaus gründete der gebürtige Österreicher Madrasah.de und ist dortiger Projektleiter. Dort werden traditionelle islamische Wissenschaften vermittelt, die auch im Internet abrufbar sind. Wir sprachen mit ihm über den Ramadan.

Islamische Zeitung: Lieber Dr. Mahmud Kellner, wir glauben sehr häufig, der Ramadan sei sehr besonders, weil wir in ihm fasten. Im letzten Jahr schrieb ein junger Imam, dass wir im Ramadan fasten, weil Allah diesen Monat so besonders macht.

Dr. Mahmud Kellner: Der Ramadan ist besonders, weil Allah ihn besonders gemacht hat. Das ist ein Grundprinzip von Tauhid. Wir wissen, dass die Dinge erst dann Bedeutung erlangen, wenn Allah sie ihnen schenkt. Und wir müssen lernen, die Dinge hoch zu achten, deren Hochachtung Allah uns befohlen hat. Und wir müssen lernen, die Dinge niedrig zu achten, von denen uns berichtet wurde, dass sie niedrig zu achten sind. Allah hat in diesem Universum bestimmte Orte und bestimmte Zeiten ausgezeichnet. Es ist in der religiösen Praxis sehr interessant, dass wir uns in den Gottesdiensten wie dem Gebet oder der Hadsch nach einem Ort und einer Zeit richten und in dieser Bezogenheit auf Ort und Zeit beziehen wir uns eigentlich auf Den, Der über Ort und Zeit erhaben ist. Und das Fasten in dieser besonderen Zeit ist etwas, das vielleicht hilft, uns diesem besonderen Monat zu nähern.

Islamische Zeitung: Manchmal erscheint es, als wäre der Ramadan nur diese Zeit des Verzichts, in der es hart ist, in der die Leute ständig müde sind. Ist der Fastenmonat denn nur dieser Verzicht?

Dr. Mahmud Kellner: Ich glaube, es ist ein allgemeines Problem, zu dem religiöse Menschen neigen – die Reduzierung der Religion auf Rituale. Der spirituelle Kern einer Religion wird vergessen und es bleiben Hüllen. Der Verzicht im Ramadan ist wirklich etwas Besonderes, vor allem jetzt im Sommer. Ein Nichtmuslim fragt sich, wie können Menschen von drei Uhr morgens bis 10 Uhr abends nicht essen und trinken. Und es ist erstaunlich, wenn man die Erfahrung selbst macht, wie leicht es sein kann. Man muss erfahren, dass es auf die Absicht ankommt. Ohne die richtige Absicht auf etwas Höheres würden wir es vermutlich nicht durchhalten.

Es wird überliefert, dass der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm, sinngemäß sagt, wer den Ramadan mit Iman und Ihtisab (Iman = absolute Gewissheit, Ihtisab = mit einer inneren Reinheit und Aufrichtigkeit) im Fasten verwirklicht, dem werden alle vorausgegangenen Sünden verziehen. Insofern ist das Fasten eine Brücke, um etwas zu erreichen. Nämlich einen inneren Zustand, in dem wir Gottesfurcht (Taqwah) anstreben – was möglich ist, wenn wir uns wirklich an unseren Schöpfer erinnern. Eine der wichtigsten Aufgaben des Muslims ist eben Dhikr, also sich zu erinnern. Das Gegenteil davon ist Vergessen, Ignoranz, Ghafla.

Diese existentielle Erfahrung mit dem grundsätzlichen Verzicht, dieses Aussteigen aus dem Hamsterrad, in dem wir uns befinden, ist etwas, das uns aufwecken kann. Aber man muss eben die bewusste Entscheidung dazu treffen, mit dem Wissen, dass Ramadan nicht nur eine Zeit von Hunger und Durst ist. Und der Prophet, Allahs Frieden und Segen auf ihm, warnte vor einem Zustand, in dem man nichts anderes mehr vom Ramadan hat als Hunger und Durst. Und das passiert, wenn ich einfach nur auf Essen und Trinken verzichte, ohne eine Absicht und ohne dabei ein höheres Ziel zu haben.

Das Ziel hinter dem Ganzen ist Allah. Und dieser Aspekt wird oft vergessen und verdrängt vom modernistischen Gedanken, alles auf Materie zu reduzieren. Imam al-Ghazali sagte, der Mensch sei zwischen zwei Naturen. Auf der einen Seite steht die Natur der Engel, welche im Zustand des absoluten Gottesdienstes leben und für die es unmöglich ist, irgendeine Sünde zu begehen. Das Gegenteil davon ist die satanische Natur, in der alles nur Auflehnung gegen Gott ist, Arroganz und Schlechtigkeit. Und der Mensch lebt zwischen diesen beiden Polen. Und in diesem Zustand wird sich entscheiden, wie hoch der Mensch steigt. Wenn man überlegt, wie Engel charakterisiert sind als Wesen, die weder essen noch trinken, die keine sexuellen Bedürfnisse haben und nichts anderes machen, als Allah anzubeten, dann nähert sich der Mensch im Zustand des Fastens der Natur der Engel. Wobei wir wissen, dass wir keine Engel sind, und wir werden auch keine Engel, aber wir richten uns einen Monat lang bewusst in diese Richtung.

Islamische Zeitung: Ist dieser Prozess also auch eine Art Vergeistigung?

Dr. Mahmud Kellner: Wenn wir die islamische Psychologie betrachten, dann ist die Rede von drei Aspekten des menschlichen Innenlebens. Nafs, Ruh und Qalb. Und man sagt die Nafs ist etwas, das auf die materielle Welt bezogen ist. Nafas heißt atmen und eine Theorie von mir ist, dass es sein könnte, dass der Zusammenhang zwischen den beiden so ist, dass Atem den Austausch meiner inneren Welt mit der äußeren Welt symbolisiert. Und die Nafs des Menschen bildet von Grund auf gewisse äußere Bedürfnisse und Tendenzen aus. Das Herz, Qalb, ist etwas das sich umdreht, das zwischen zwei Sphären vermittelt. Und das dritte ist Ruh, die feingeistige und sich nach Allah sehnende Seele.

Jetzt sind wir bei der eigentlichen Frage: Ruh hängt zusammen mit Rih und Rih ist ein Wind. Wind ist ein Luftstoß, der von weit her kommt und ebenso ist Roh etwas, das von weit her kommt und eigentlich in dieser Welt fremd ist. Und Tarawih hat natürlich auch mit Raha (Erholung, Ruhe) zu tun; dieser Ruh, dieser Seele, die eine Sehnsucht nach Allah hat, den Raum zu schenken und Ruhe zu geben im Gebet.

Was wir heute in vielen Moscheen sehen, ist aber weit von der Ruhefindung entfernt. Wir sind natürlich auch froh, wenn die Leute schnell beten, anstatt dass sie gar nicht beten. Wenn 20 Rakat in 10 Minuten gebetet werden, entspricht es vielleicht nicht ganz dem Geist des Tarawwih.

Islamische Zeitung: Bei Maulana Rumi findet sich der Gedanke, dass die Welt die große Brust ist, an welcher der Mensch hängt. Ist die Zeit des Ramadan auch die Entwöhnung von dieser Welt?

Dr. Mahmud Kellner: Natürlich. Imam Al-Busairi sagt in der Burda sinngemäß, die Nafs ist wie ein Kind. Wenn du es nicht richtig erziehst, wird es erwachsen werden mit der Liebe zur Muttermilch. Es wird sich nie von der Mutter lösen, aber wenn du es entwöhnst, dann wird es sich abwenden. Und wir müssen unsere Seelen von vielen Dingen entwöhnen, damit sie erwachsen werden.

Das Problem ist nur, dass die Welt dem Erwachsenwerden völlig diametral gegenübersteht. Wir werden eigentlich dazu erzogen ständig Kinder zu bleiben. Kinder, die einfach konsumieren, mit ihren Handys spielen, mit den Autos spielen, mit ihren Partnern spielen. Die Offenbarung erzieht uns genau in die andere Richtung. Nämlich, dass wir spüren und lernen: Wir sind erwachsen! Wir sind wichtig, wir haben Verantwortung, Allah will etwas von uns. Der Herr der Welten beobachtet uns, Er wird uns am jüngsten Tag für alles zur Rechenschaft ziehen. Das sind alles Dinge, die zeigen, dass der Mensch Wert hat und kein Kind ist, das einfach nur herumspielen kann.

Im Ramadan lernen wir, dass wir die natürlichen biologischen Bedürfnisse erziehen und beherrschen können. Und wenn ich das kann, muss ich auch fähig sein, die anderen Dinge zu beherrschen, die eigentlich keine Grundbedürfnisse sind.

Islamische Zeitung: Es gibt Muslime, die sagen, dass Fasten in einem muslimischen Land falle ihnen leichter…

Dr. Mahmud Kellner: Natürlich ist es ein schönes Gefühl, zu fasten, während der Großteil des Landes das gleiche tut. Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass das Fasten in Mitteleuropa gewisse schöne Aspekte hat, die man in manchen Teilen der islamischen Welt heute vermisst. Zum Beispiel das gemeinsame Fastenbrechen in der Moschee. Dieser soziale Aspekt unter den Muslimen hier hat schon einige Vorteile. Muslime neigen dann doch dazu, sich näher zu kommen und sich ihrer Verbundenheit bewusster zu sein. Nicht zuletzt durch Fernsehen und Internet kommt es oft zu Vereinzelung, aber der Ramadan muss eine Gelegenheit sein, dass wir zusammen kommen.

Eine der Katastrophen der islamischen Welt ist Fernsehen im Ramadan. Sheikh al-Bouti, Allahs Gnaden auf ihm, sagte, es gibt eine ganze Filmindustrie, die am ersten Tag nach Ramadan sofort beginnt, neue Serien für den nächsten Ramadan zu produzieren. Und es ist ganz bewusst beabsichtigt, dass die Menschen mit leeren Filmen und dummen Geschichten vom Kern des Ramadan weggebracht werden. Ich rate wirklich jedem, wenn man schon nicht das ganze Jahr auf Fernsehen verzichten kann, was schon traurig für einen Muslim ist, zumindest im Ramadan dieses Gerät zu nehmen und wegzustellen. Und wenn man das nicht kann, merkt man, dass man süchtig ist und man sollte es umso mehr machen.

Islamische Zeitung: Es gibt in einigen Städten die schöne Tradition der Ramadan-Zelte. Ist für dich diese Zeit auch eine gute Möglichkeit in den Austausch und ins Gespräch zu kommen mit Nichtmuslimen?

Dr. Mahmud Kellner: Fasten ist natürlich auch ein Brückenschlag zu anderen Religionen. Im Qur’an lesen wir, dass das Fasten auch früheren Gemeinschaften zur Pflicht gemacht wurde. Irgendwelche Formen von Fasten – also bewusstem Verzicht – finden wir in jeder Religion. Wir durchbrechen im Ramadan unseren normalen Lebensrhythmus und sind idealer Weise spiritueller als sonst. Und wenn wir im Kontakt mit unseren nichtmuslimischen Mitmenschen sind, dann finde ich es gut, dass wir auch etwas über unsere Religion erzählen, anstatt nur zu erwähnen, wogegen wir sind. Fasten ist eine gute Möglichkeit, über diesen spirituellen Kern mit anderen in Austausch zu treten.

Besonders wichtig ist der Befehl, welcher in einem Hadith von Imam At-Tirmidhi überliefert wurde: „Gebt Essen (und verbreitet Frieden, beziehungsweise den Friedensgruß).“ Die Muslime sind von ihrer Natur aus auch großzügige Menschen und wir müssen aufpassen, dass wir hier diese Großzügigkeit nicht verlieren. Umso mehr der Mensch geblendet ist, und seine Erfüllung in materiellen Gütern sieht, desto mehr verliert er Großzügigkeit. Der Satan kommt und gibt uns Angst vor Armut. Großzügigkeit ist aber eine der größten Brücken zwischen Menschen. Eines der besten Dinge, die Muslime in dieser Zeit machen können, sind wirklich Ramadan-Zelte, Essen zu geben.

Islamische Zeitung: Was ist notwendig, damit ein Ramadan angenommen wird? Ist Zakat ul-Fitr etwas, das man im Briefumschlag zu irgendeiner Hilfsorganisation schicken kann oder hat das noch eine existentiellere Bedeutung? Hast du ein paar Tipps, die das Fasten leichter machen?

Dr. Mahmud Kellner: Es gibt den berühmten Hadith, dass der Beginn des Ramadan Barmherzigkeit ist, die Mitte Verzeihung und das Ende die Befreiung aus dem Feuer. Bei diesen drei Stufen sieht man: Barmherzigkeit ist schon etwas wunderschönes. Die nächste Stufe ist das Verzeihen. Man macht etwas Falsches und Allah verzeiht und das ist eine Stufe höher. Und das dritte, die Befreiung aus dem Feuer, heißt: Menschen, die es verdient haben, bestraft zu werden, werden durch den Vorzug vom Ende des Ramadan davon befreit. Außerdem ist zum Ende ja noch die hohe Wahrscheinlichkeit, dass Leilatul Qadr laut den meisten Gelehrten mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Nacht des 27. Ramadan ist. Und auch der Vorzug der letzten zehn Nächte zeigt, wie wichtig das Ende des Ramadan ist. Auch die letzte Nacht ist eine besondere Nacht, in der Allah vielen Menschen verzeiht. Interessant hierbei ist die Beobachtung, dass die Großzügigkeit Allahs prinzipiell ansteigt. Und das ist das Gegenteil von der Großzügigkeit des Menschen, soweit es diese beim Einzelnen überhaupt gibt.

Zakat ul-Fitr ist so ähnlich wie Zakat eine kleine Geste, zunächst einmal, die vom materiellen her keine große Forderung ist, aber trotzdem schwer zu geben ist. Es ist interessant zu sehen, wie es reichen Menschen schwerfällt, diese kleine Summe abzugeben, obwohl sie wissen müssen, dass es nicht ihr Recht ist diese zu behalten. Und die schlechteste Form ist einfach irgendwo, diesen Geldschein in die Box zu werfen, weil das Bewusstsein über die Bedeutung der Geste nicht da ist. Wenn ich einen Sack Getreide in der Hand halte, erkenne ich die Geste des Gebens stärker. Und wenn ich sehe, dass verschiedene Menschen bedürftig sind, dann sollte ich zunächst denjenigen geben die, Aqrab, näher sind – auch im geographischen Sinn. Und das ist ein Problem bei uns, dass wir Muslime oft auch nationalstaatsbezogen sind.

Ein weiterer wichtiger Ratschlag ist natürlich wieder die Absicht für Ramadan – und diese muss rein sein. Und eine Absicht muss es sein, dass wir dieses Ertragen erkennen. Das Bewusstsein haben, dass wir fasten, auch wenn es schwierig sein wird. Man muss bereit sein, etwas zu opfern und wenn man das tut, wird es einem wesentlich leichter fallen. Ramadan ist schön, obwohl ich Hunger habe. Ramadan ist schön, obwohl ich auch mal Kopfschmerzen habe. Und dann sollte man natürlich möglichst Internet und Fernsehen reduzieren. Wir müssen unsere Augen schützen. Ganz wichtig bleibt der soziale Aspekt. Wir sollten uns bemühen, gerade im Ramadan, zusammen zu kommen und uns gemeinsam zu erinnern.

Wir sollten natürlich spät Sahur halten. Ich halte aber nichts davon, was in vielen islamischen Ländern typisch geworden ist, dass man eine gewisse Expertise bekommt, wie viel man essen muss und welche Kohlenhydrate man zu sich nehmen muss, nur um keinen Hunger zu bekommen. Wir müssen uns im Klaren sein, dass eines der Ziele von Ramadan nun mal ist, Hunger zu haben. Hunger ist nichts Schlechtes, gerade für uns ist es gut, Hunger zu spüren.

Und der letzte Punkt ist noch, dass man etwas vom Ramadan ins restliche Jahr „rettet“: Jeder von uns spürt die Trauer, wenn der Ramadan vorbei ist und man merkt, dass dieser wertvolle Gast uns wieder verlassen hat, und wir ihm nicht die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt haben. Die Sunna des Fastens im Shawwal ist ein guter Weg, hier eine Verbindung zu schaffen: Ramadan ist vorbei, den ersten Festtag dürfen wir nicht fasten, aber dann kommt der Monat, in dem wir sechs Tage fasten sollen. Es ist so, als würden wir damit eine Botschaft bekommen, wonach das, was wir im Ramadan erlebt haben, nicht vorbei ist. Wir müssen uns etwas vom Ramadan und dem schönen Gefühl ins übrige Jahr retten.

Islamische Zeitung: Wir bedanken uns für das Gespräch.

*Das Interview begann Dr. Kellner mit den Worten: „Es ist mir eine besondere Ehre und Freude genau von der Islamischen Zeitung eingeladen zu werden. Eine der Besonderheiten der Islamischen Zeitung ist, dass es die einzige Zeitung ist, die man nicht wegwirft. Die einzige Zeitung die ich kenne, die nicht im Altpapier landet, sondern es wert ist archiviert zu werden, aufgehoben zu werden und immer wieder gelesen zu werden. Und sie ist eines der wenigen Projekte, die ich hierzulande kenne, das ausschließlich von Muslimen getragen wird und wirklich mit Qualität gemacht wird. Und dieser Qualitätsaspekt bei der IZ ist vorbildlich für die Muslime insgesamt.”

 

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