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Die immer beliebter werdende „muslimische Musik“ könnte durch ihre Kommerzialisierung entleert werden. Von Suma Din, London

Vom eigenen Erfolg eingeholt

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(iz)Wie fühlt man sich, wenn man ein Naschid-Konzert besucht? Freudig erregt? Entschlossen (wenn Sami Yusuf kommt), um jeden Preis ein Ticket zu ergattern? Ahmen muslimische Interpreten den gleichen MTV-artigen Hype nach, den ihre Sorte religiös-inspirierter Musik eigentlich verschmähte? In einer Musikrichtung, die zusehends glatt und kommerziell wird, erkennt die Autorin, dass diese viel versprechende Richtung…

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