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Eine Lösung für Moria

Aber was ist eigentlich das Problem? Die ­Oktoberkolumne von Zenar Marf

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Foto: Adobe Stock

(iz). Wer über das Flüchtlingslager Moria spricht, spricht ­sowohl über die akute Not tausender Menschen als auch die ­europäische Einwanderungspolitik. Die metonymische Verkettung dieser beiden Bereiche ist nicht aufzulösen. Das weiß jemand wie Alexander Gauland, wenn er sagt: „Wir müssen die Grenzen dicht­machen und dann die grausamen Bilder aushalten. Wir können uns nicht von Kinderaugen erpressen…

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