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Erste Islam-Lehrer in NRW erhalten offizielle Unterrichtserlaubnis

Idschazas für neues Personal

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Duisburg (dpa). In Nordrhein-Westfalen haben die ersten 60 Islam-Lehrer ihre offizielle Unterrichtserlaubnis erhalten. Der Beirat für den islamischen Religionsunterricht überreichte ihnen am Montag in der Duisburger Merkez-Moschee die «Idschaza» genannte Bevollmächtigung. Bisher arbeiteten die Lehrer mit einer vorläufigen Erlaubnis. Für mehr als 2.000 Schüler an 33 Grundschulen in Nordrhein-Westfalen gehört der islamische Religionsunterricht längst zum Alltag. Seit Beginn des laufenden Schuljahres steht das Fach dort auf dem Stundenplan. NRW war damit bundesweit Vorreiter.

Der islamische Religionsunterricht findet «bekenntnisorientiert» statt, also aus der Perspektive des muslimischen Glaubens. Das Fach ist dem katholischen und evangelischen Religionsunterricht damit gleichgestellt. Landesweit sind rund 320.000 Schüler muslimischen Glaubens. Im nächsten Schuljahr soll der Unterricht auch an weiterführenden Schulen starten.

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