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Es gibt Barrieren: Eine innermuslimische Debatte wäre dringend vonnöten. Von Sulaiman Wilms

Wir müssen uns mal unterhalten

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(iz). Es gibt derzeit kaum einen Themenkomplex, der so häufig debattiert wird, wie die Schlagworte „Islam“ und „Muslime“. Das Scharnier, mit dessen Hilfe die Diskussionen zwischen Muslimen und Mehrheitsgesellschaft vermittelt werden, stellen Medien in ihrer ganzen Vielfalt dar.

Doch um diese „Islamdebatten“ soll es uns hier nicht gehen. Es geht um die Fragen, die deutsche Muslime augenblicklich unter sich aushandeln. Vorab braucht es einen kurzen, aber prägnanten Blick auf die Natur dieser „Debatten“. Wir sollten uns auch über die Art und Weise Gedanken machen, wie Muslime miteinander kommunizieren.

Gibt es überhaupt eine allgemeine Debatte?
Aufgrund der Entstehungsgeschichte der muslimischen Gemeinschaft und weiterer Faktoren, die in den Unterschieden der jeweiligen Herkunftsländern muslimischer Einwanderer begründet waren, gibt es keine einheitliche Struktur unter den hiesigen Muslimen. Ein Ergebnis dessen ist, dass momentan kein zentraler Ort des Austausches besteht, der Debatten vermitteln könnte.

Das muss per se nicht schlecht sein, denn es stellt das als ein Abbild der vielfältigen und komplexen muslimischen Landschaft insgesamt dar. Dazu gehören lokale Moscheegemeinden (ihre übergeordneten Dachorganisationen), Zusammenschlüsse wie die Schuren, Gelehrten­räte, Koordinationsgremien, Jugend-, Frauen und Berufsorganisationen sowie die neuen Netzwerke.

Die Folge ist, dass Debatten nicht nur parallel und zeitgleich geführt werden. Auch führt das im positiven Fall dazu, dass die Vielschichtigkeit der Diskussion eine Abbildung der vielfältigen Ebenen muslimischer Erfahrungen ist. Einer der Nachteile dessen ist, dass es an Bündelung, Prioritäten bei Themen und einer nachvollziehbaren Denkordnung fehlt. Die Vielfalt der „Meinungen“ kann auch zur Kakophonie führen. Es gibt kaum ein Vehikel, das einen Informations- und Diskussionsfluss – von oben nach unten sowie umgekehrt, zwischen den Ethnien und den Projekten bilden könnte. Insofern spielen muslimische Medien hier eine wichtige Rolle, weil sie als Vermittler auftreten können.

Negative Folgen der Kommunikationstechnik
Das Medium ist beinahe genauso wichtig wie der Inhalt. Die klassischen Orte der muslimischen Debatte sind die Moschee, die Lehre und der Markt. Bei ersterer ist dies nicht nur die Khutba, deren Inhalt auf die lokalen Bedürfnisse vor Ort insgesamt Bezug nimmt. Sie sollte insgesamt diskursiv sein. Hier findet sich die Keimzelle der muslimischen Debatte. Bei essenziellen Themen braucht es eine Auseinandersetzung, in der Lehre sowie mit ihr, wie Muslime auf Herausforderungen antworten sollten. Und der Markt, also das Symbol für die sozio-ökonomische Realität, ist Heimat für das Gespräch im alltäglichen Bezugsrahmens des/der einzelnen.

Ganz ohne lokale Basis, beziehungsweise ohne ihr Funktionieren, wird es schwierig, überhaupt von einer muslimischen Debatte zu sprechen. Nichtsdestotrotz ist es Alltag, dass Frauen, junge sowie neue Muslime oft eine gewisse Sprachlosigkeit in ihrer realen Community beklagen. Hinzu kommt, dass virtuelle Medien (wie ihre Hardware) selbst eine Wirkung auf den muslimischen Diskurs hatten und haben.

Sowohl der Mangel an Kommunikationskanälen durch die Community hinweg, als auch die neuen elektronischen Medien, haben zu einer Verlagerung von Debatten in virtuelle Welten geführt. Dieses vermeintlich demokratischere Angebot führte aber zu einer Verschlechterung des Gesprächs. Ein Symbol dafür ist Facebook. Es ist nicht mehr die fundierte Anschauung, oder Durchdringung, die dominiert, sondern die „Meinung“. Auch täuscht die Vervielfältigung von Meldungen und Ansichten eine geistige Bewegung vor, die es als solche gar nicht gibt.

Von der evidenten Erosion unserer Kommunikationsformen – und des nötigen Adabs – abgesehen, gibt es weitreichendere Effekte, die auch auf die reale Community übergreifen. Dazu gehören tendenziell: der Verlust methodischer und inhaltlicher Verbindlichkeiten und Prioritäten, mangelnde Rückbindung an die Lehre, Individualisierung und Atomisierung, sodass gemeinschaftliche Positionen nur schwierig zu formulieren sind.

Grundlagen heutiger Diskussionen
Es muss kurz nachgefragt werden, auf welchen Fundamenten unsere Debatten aufbauen. Der Normalfall sollte eine Alltäglichkeit mit korrespondierender – und korrigierender – Lehre sein. Natürlich findet ein innermuslimischer Austausch nicht im luftleeren Raum statt. Vielmehr gibt es mehrere Spannungsverhältnisse, in denen eine Balance unterschiedlicher Elemente und Inhalte nötig wird. Trotzdem muss im Kern klar sein, was gemeint ist, wenn wir über Fragen aus dem „Islam“ heraus sprechen und diskutieren.

Es ist keine Anmaßung, oder die Schau aus dem berühmten Elfenbeinturm, hier Verfall zu erkennen. Die Art und Weise, wie die innermuslimische Debatte(n) derzeit gestaltet ist, oder sind, wirkt sich auch direkt auf die Wahrnehmung ihrer Inhalte aus.

Als Folge haben wir bei der Wahl unserer Themen häufig eine Umkehr der Prioritäten. Immer öfter werden relevante – oder irrelevante – Themen behandelt, bei denen die islamische Lehre gar nicht mehr zur Anwendung kommt. Die Frage nach dem Recht beispielsweise, gilt manchen beinahe schon als etwas altertümliches oder unwichtiges. Der 24/7-Nachrichtenzyklus der „Breaking News“, sowie eine rein passiv-reaktionäre Heran­gehensweise, führen immer häufiger zu emotionalisierten Reiz-Reaktions-Schemata.

In der Quintessenz durchleben wir dadurch auch einen Verlust der spirituellen Welt beziehungsweise der Wahrnehmung von Argumenten aus dem Unsichtbaren. Hervorgerufen wird das auch durch die kritiklose Übernahme außerislamischer Diskurse und ihrer Integration in die muslimische Debatte. Auch fehlt es in den öffentlichen muslimischen Diskussionen zumeist an der Frage, was die unsichtbare Komponente eines Ereignisses oder einer Entwicklung ist.

Die zwei Ebenen
Genau wie die Wahrnehmung des Islam und der Muslime in Deutschland auf mindestens zwei Ebenen – einer alltäglichen und einer medial-öffentlichen – stattfindet, gibt es auch mindestens zwei Ebenen der innermuslimischen Debatte.

Wenn wir über „muslimische Debatten“ sprechen, muss die Frage erlaubt sein, ob die strukturelle Repräsentanz mit sich selbst spricht oder ob es einen Austausch auf allen Ebenen gibt. Es ist gewiss kein unfaires „Verbands-Bashing“ festzustellen, dass in den letzten Jahren wichtige muslimische Stellungnahmen nicht das Ergebnis einer innermuslimische ­Debatte waren. Bisher wird nur selten dokumentiert, im Rahmen welcher Prozesse eigentlich öffentlichkeitswirksame Statements entstanden sind. Im Gegensatz dazu, zeichnet sich eine muslimische Zivilgesellschaft gerade auch dadurch aus, dass sie eine Debatte ihrer einzelnen ­Elemente ermöglicht, wenn nicht gar hervorbringt.

In dieser Hinsicht muss untersucht werden, ob und in welchem Maße ein Austausch stattfindet. Bei wichtigen Themen werden öffentliche Positionen formuliert. Nur selten aber sind sie das Ergebnis eines Gespräches. Das liegt auch daran, dass ihnen an Geschlossenheit nach außen hin gelegen ist. Naturgemäß entstehen so Barrieren für den gesamtmuslimischen Diskurs, die sich in der Vergangenheit als negativ erwiesen haben.

Agendasetting
Hier stellt sich die Frage, woher eigentlich die Themen kommen, über die Muslime debattieren. Fehlende Koordination und Atomisierung erzeugen zugleich ein Feld der Unsicherheit und es fehlt an akzeptierten Autoritären und Foren, in denen sinnvolles Agendasetting geschieht.

Dass dieses wichtig ist, belegt ja gerade die Überbetonung drittrangiger Fragen, während Prioritäten und Herausforderungen des Alltags gelegentlich ignoriert werden. Bei einigen Themen beziehungsweise Debatten, muss die Frage gestattet sein, ob sie im kurz- oder langfristigen Interesse der hiesigen Muslime sind.

Hilfreiche und weniger nützliche Debatten
Wie wir festgestellt haben, spielen die Form des innermuslimischen Gesprächs und benutzte Medien eine wichtige Rolle. Vorrangig sind aber die behandelten Themen. Hierfür gibt es gewisse Kriterien, anhand derer sie bewertet werden können. Dazu zählt eine Rückbindung an die anerkannte islamische Lehre. Wichtig ist auch, in welchem Zusammenhang eine Debatte mit den Herausforderungen unseres Ortes und unserer Zeit steht.

Es gibt verschiedene Debatten, welche die muslimische Gemeinschaft insgesamt – viel häufiger in Teilen – beschäftigen. Um sie richtig einzuordnen, bedarf es einer Einschätzung, ob diese im Kern nützlich, schädlich oder unnötig für die Community sind. Nicht jedes Thema hat den gleichen Stellenwert. Und manche Diskussion hat eine negative Wirkung.

NSU: Zu den Themen, die derzeit zurecht thematisiert werden, gehört der NSU-Komplex mit all seinen Folgefragen, beispielsweise ob die Mordserie an muslimischen Opfern in Kenntnis bundesdeutscher Behörden geschah. Hierzu zählt die zugehörige Frage, inwiefern in den Netzwerken hiesiger muslimischer Extremisten und potenzieller Gewalttäter inoffizielle Mitarbeiter inländischer und ausländischer Dienste tätig sind oder deren Aktionen vorantreiben. Die Geschichte der letzten Jahre – Beispiele wären die Ulmer Salafistenszene oder die Sauerlandzelle – sowie Erkenntnisse der NSU-Ausschüsse machen diesen Schluss gewiss nicht unwahrscheinlicher.

Die muslimische Selbstorganisation: Nach der anfänglichen muslimischen Einwanderung, leben hier mittlerweile mindestens zwei bis drei Generationen deutscher Muslime, die sich um eine Heimischwerdung des Islam bemühen. Daher diskutieren sie auch Gegenwart und Zukunft ihrer Selbstorganisation. Derzeit wird die Gliederung der Muslime noch mehrheitlich von Strukturen bestimmt, die ihren Ursprung in der Migrationsgeschichte haben. Ihre, zumeist ethnisch monochromen, Verbände stellen die Repräsentanz gegenüber Staat und Gesellschaft – bis hin zum Beratungsgremium auf Bundesebene, dem Koordinationsrat der Muslime. Zusammenschlüsse auf kommunaler und landespolitischer Ebene – wie die Schuren und andere – sind eine neue Organisationsform und eine Alternative zu den ethnischen oder ideologischen Trennungen.

Frauen: Das Thema der „muslimischen Frau“ spielt im gesellschaftlichen Diskurs um den Islam seit mehr als zwei Jahrzehnten eine vorrangige Rolle. Es würde viel zu weit führen, hier darauf einzugehen. Fraglos aber, hat es auch im innermuslimischen Diskurs eine wichtige Funktion. Einerseits diskutieren Muslime, wie mit real existierenden Diskriminierungen und Benachteiligungen im gesellschaftlichen Alltag von Muslimas umzugehen sei. Genauso wichtig ist aber auch, diesen Fragen innerhalb der Community nachzugehen. Während in unabhängigen Netzwerken, Studentengruppen, Bildungs- und Erziehungsstätten sowie in der Jugendarbeit Musliminnen eine wichtige Rolle spielen, sind sie bisher noch in den Gemeinden und in der politischen Repräsentation nicht entsprechend vertreten.

Junge Muslime: Was für Frauen gilt, lässt sich auch für die Jugend sagen. Gesellschaftlich, aber auch in der Community, sind sie mit fehlender Repräsentanz und Diskriminierung konfrontiert. Gleichzeitig stellen gerade die jungen Eliten und gut ausgebildete Musliminnen ein „Humankapital“ dar, das nicht unterschätzt werden kann. Insbesondere in ihren Zirkeln und natürlich in den sozialen Medien finden hier wichtige Teildebatten statt.

Die Rolle der neuen Muslime: Die dritte Gruppe, über die wichtige Diskussionen geführt werden, sind die neuen Muslime. Es vergeht kein Tag, an dem nicht in irgendeinem Medium über die – oft übel beleumdeten – „Konvertiten“ berichtet wird. Hier ist innermuslimische Beschäftigung auch vonnöten, um die Schlagzeilen zu konterkarieren. Wie muslimisch leben: Eine Frage, die zu Unrecht nicht im Vordergrund steht, ist das Thema muslimische Lebensweise. Gerade für gebildete, junge muslimische Familien werden Dinge wie „Halal“, „Tayyib“ und eine ökologische Lebensweise immer wichtiger. Das ist von großer Bedeutung bei allen Fragen, die mit Muslimen als Verbraucher und Konsumenten zu tun haben.

Die Islamische Theologie: Vor allem Personalfragen dominierten im vergangenen Zeitraum eine übergreifende Debatte über die so genannte Islamische Theologie. In den letzten zwei Jahren stellte sie ein Paradebeispiel für eine Diskussion dar, an der verschiedene Segmente der Community teilgenommen haben – Akademiker, Studierende, Gemeinde, Verbände und Einzelpersonen.

Das Thema der „Islamischen Theologie“ ist ein ambivalentes. Es kann daher mit einigem Recht auch unter den Negativbeispielen aufgeführt werden. Im Gegensatz zu Personalfragen fand so gut wie keine breite Auseinandersetzung über Methoden, Ziele und Absichten des neuen Studienfachs statt. Die Repräsentanten der vier Moschee- beziehungsweise Dachverbände handelten den muslimischen Part des Projektes aus – dessen Ausgang übrigens noch vollkommen unklar ist. Eine begleitende Auseinandersetzung mit anderen Segmenten der Gemeinschaft fand nicht statt. Sie wurde vor vollendete Tatsachen gestellt. Hier zeigt sich die negative Seite, wenn Debatten nicht – oder nicht ausreichend – zu wichtigen Themen geführt werden.

An diesem Punkt muss etwas präzisiert werden. Vielleicht gibt es gar keine „unpassenden Themen“, sondern vielmehr geht es darum, wie bestimmte Debatten verlaufen oder betrieben werden.

Ein gutes Beispiel ist der überbordende Themenkomplex „Islamfeindlichkeit“ beziehungsweise „antimuslimischer Rassismus“. Natürlich sollen hier keine realen Diskriminierungen oder Ressentiments in Frage gestellt werden. Die Frage ist aber, ob der jetzige Verlauf der Diskussion dem Thema und seinen Herausforderungen gerecht wird. Zumal sich der Eindruck aufdrängt, dass im öffentlichen Raum der Muslime die Klage positive und bleibende Konzepte überwindet. Die Art, wie das Thema behandelt wird, bewirkt darüber hinaus, dass sich gerade unter einigen jungen Muslimen auch eine ressentimentgeladene Aggressivität entwickeln konnte.

Mobilisierung durch Negativereignisse: Über die Islamfeindlichkeit hinaus kann festgestellt werden, dass derzeit die Mobilisierung durch Negativereignisse leichter fällt, als durch positive Konzepte und Projekte. Das mag am Einfluss digitaler Medien liegen. Es mag auch andere Folgen haben. Fakt ist, dass die Emotionen und Meinungen nicht selten Reflexion und thematische Durchdringung ersetzt haben.

Stolperstein Integration: Ein klassisches Beispiel für eine falsche Debatte (thematisch wie in der Führung) ist die Auseinandersetzung mit Themen wie Migration, Integration, Identitäten und verwandten Fragen. Nicht, dass es diese nicht geben würde. Der nicht hinterfragte Import aber in den Islamdiskurs, erzeugt eine Phalanx falscher Bilder: der Islam als etwas Fremdes, der Islam als Kultur, bei Muslimen bestünde Integrationsbedarf etc. Seitdem der Diskurs über die so genannte Integration begann, war es eine der Grundüberzeugungen der IZ-Re­daktion, dass diese Themen – über deren Legitimität hier nicht geurteilt werden sollte – von Fragen, die den Islam und die muslimische Lebensweise betreffen, getrennt werden muss. Betrachten wir im Zeitraffer Stellungnahmen und Beiträge aus dem organisierten Islam, so wird deutlich, dass die Vermengung von Islam und Integration auch die Entstehung einer einheimischen muslimischen Identität erschwert.

Nachtrag
Wer heute das Gespräch der Muslime untereinander erleichtert, wenn nicht gar ermöglicht, leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung ihrer Gemeinschaft. Und nur wer erkennt, dass viele Fragen nicht nur von einigen verstanden oder entschieden werden können, kann gleichzeitig für sich beanspruchen, die Muslime zu repräsentieren. Es wäre eine bittere Ironie, wenn die Anstrengungen der muslimischen Selbstorganisationen ausschließlich auf den „Dialog“ mit der Gesamtgesellschaft ausgerichtet wären, während zeitgleich nur geringe Anstrengungen auf die Diskussion im Rahmen der muslimischen Gesellschaft aufgewandt wird.

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