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Finanzkrise und die Umwelt. Eine aus dem Islam heraus formulierte Perspektive. Von Fazlun Khalid, Birmingham

Das Kopenhagen-Syndrom

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(IFEES). Es ist noch nicht wirklich in das menschliche Bewusstsein eingetreten, dass, wenn der Planet Erde leidet, auch wir leiden und dass wir nirgendwo anders hingehen können. Wir sind Teil einer zusammenhängenden Erde und wenn wir die natürliche Welt in eine auszubeutende Ressource verändern, dann wendet sich dies gegen uns. Wie sonst könnte man die Folgen des Klimawandels erklären?

Ja, die menschliche Spezies ist einmalig. Wir haben die Fähigkeit, die uns umgebende Welt zu beobachten, zu beschreiben, was wir sehen, es quantitativ zu erfassen und dann Nutzen davon zu ziehen. Jedoch die extremste und alles durchdringende Form davon ist unsere kollektive, unbeschränkte Verschandelung der Natur. So ist es uns beispielsweise im Rahmen von rund 250 Jahren gelungen, fossile Brennstoffe zu verbrauchen, die 250.000.000 Jahre gebraucht haben, zu entstehen. Demnach beläuft sich der durchschnittliche Verbrauch in einem Jahr auf eine Entstehungszeit von einer Million Jahre. Dies scheint ungehindert weiterzugehen, bis diese Ressourcen alle verbraucht sind.

Wohlstand – so scheint es zu sein – basiert auf der Erzeugung von Unzufriedenheit, wenn Konsumenten verführt werden, miteinander in der Suche nach Technotopia zu wetteifern. Wir haben politische, finanzielle und industrielle Systeme bereit gestellt, die sicherstellen, dass dies ohne Unterbrechung anhält. Wenn es eine Lektion gibt, die wir von der Finanzkrise lernen könnten, dann besteht diese darin, dass die Kräfte des Marktes eine Fiktion sind, denn Geld selbst ist eine Fiktion. Es kann von jenen, die privilegiert sind, Banker zu sein, mit einem Federstrich oder einem Knopfdruck geschaffen werden. Der Rest von uns muss für sein Leben arbeiten.

Einzelne Nationalstaaten haben ihre eigenen Prioritäten und Tagesordnungen. Der gemeinsame Faktor jedoch ist Wachstum, das auf eingebildetem Geld beruht. Während jene, die das Rennen anführen, in der Lage sind, mehr Geld zu schaffen, um an der Spitze zu bleiben, sind jene Zurückbleibenden in ein beinahe aussichtsloses Spiel verfangen, dabei aufzuholen. Opfer dieses Spiels ist der Planet Erde, und der Klimawandel ist die Folge.

Dies zu moderieren, sollte das Thema sein, um das es sich im Dezember in Kopenhagen drehte. Dies macht notwendig, dass insbesondere die reichen Nationen ihre Gürtel enger schnallen, während die letzteren den ihren ein wenig lockern können. Es gibt keinen Gewinn ohne Schmerz. Das anhaltende Wachstum stiehlt von dem Erbe, welches rechtmäßig den zukünftigen Generationen gehört. Was in Kopenhagen geschah, war genau dem geschuldet, dass konkurrierende Nationalstaaten sich weigerten, sich von dem zurückzuziehen, was in ihrem besten Interesse liegt.

Berichte und noch mehr Berichte
Berichte über globale Erwärmung, Umweltfolgen und Vorhersagen werden immer schlimmer, je mehr Berichte sich aneinander reihen. Der Globale Umwelt-Ausblick 31 (GEO), der vom UN-Umweltprogramm 2002 veröffentlichte Report, beobachtete, dass seit dem Auftauchen des Themas auf der Stockholmer UN-Konferenz über Menschliche Umwelt 1972 die Debatte darüber große Fortschritte gemacht hatte. Der Report erkennt auch an, dass die „Umwelt für die Menschheit viel zu komplex ist, um sie in jedem Sinne adäquat zu behandeln“. Es liegt 35 Jahre zurück, seit das Thema Umwelt das erste Mal eine internationale Bühne erhielt. Aber es gibt Beweise, die den Schluss nahe legen, dass es eine umgekehrte Beziehung zwischen der Grundlage unseres Wissens und dem gibt, was wirklich mit der Umwelt geschieht. Je mehr wir wissen, desto schlechter scheinen die Dinge zu werden.

Ökologische Bedenken befinden sich trotz allen Lärms immer noch am Rande der sozio-ökonomischen Entwicklung. Darüber hinaus erhöhen Armut und übermäßiger Verbrauch den Druck auf die Umwelt. Nachhaltige Entwicklung bleibt für die Mehrheit der Weltbevölkerung in weiten Teilen theoretisch. „In den letzten Jahren ist es sowohl in den humanen als auch in den ökologischen Bedingungen zu immensen Veränderungen gekommen“2 – zum Schlimmeren. Im Kleinen wird dies durch die sich ausweitende Lücke zwischen reichen und armen Nationen und den sich verschlechternden Zustand der Umwelt verdeutlicht. Dies führt einen zur offensichtlichen Schlussfolgerung: Wenn wir jetzt nicht mit der notwendigen Eile zu handeln beginnen, hinterlassen wir nachfolgende Generationen in schwierige Umstände.

Eine Studie im „Economist“3 schluss­folgert, dass „nachhaltige Entwicklung mitten ins Herz der menschlichen Beziehung zur Natur trifft“ und warnt vor dem Widerspruch, der dem ökonomischen Wachstum zu Grunde liegt, welches „der beste bekannte Weg ist, den Armen zu helfen“ und dem Unheil, das dieses anrichten kann, wenn es nicht vorsichtig gehandhabt wird. Und weiterhin beobachtet die Studie: „Der bloße Umfang des Wirtschaftswachstums, das für die kommenden Jahrzehnte erhofft wird, scheint es unausweichlich zu machen, dass die Zusammenstöße zwischen der Menschheit und der Natur schlimmer werden.“

Sozialer Wandel und Wandel des Klimas
Trotz aller Nachweise, dass die Tragfähigkeit des Planeten schwer auf die Probe gestellt wurde, gibt es von Seiten der großen Geschäftslobby heftigsten Widerstand gegen die Idee der Nachhaltigkeit. Dies erinnert an die 1950er und 1960er Jahre, als die Tabakindustrie dafür warb und kämpfte, jegliche Verbindung zwischen Rauchen und Lungenkrebs zu leugnen. Nun zahlen sie Millionen an Entschädigungen an jene aus, die der Gewohnheit des Rauchens anheim fielen und unter dessen Folgen leiden.

Es gab eine Zeit, in der waren die Kräfte des sozialen Wandels örtlicher Natur. Wie das Wetter, so war auch die Politik lokal. Demokratie ist kein neues Phänomen, noch eine besondere Erfindung des Westens. Sie hat in der menschlichen Gesellschaft in verschiedenen Formen funktioniert. Was heute propagiert wird, ist eine politische Form, die sich der Modernität angepasst hat, um der Modernität selbst zu dienen. Modernität zerstört und verschlingt traditionelle Kulturen und Gesellschaften. Mit deren unauflöslicher Verbindung von Staat und Markt bleibt kein Individuum frei vom Einfluss des Marktes.4 Der heutige Markt ist nicht länger der einer lokalen Gemeinschaft, in der seine Teilnehmer Gemeinsamkeiten bei Absichten und Interessen haben. Die moderne Wirtschaft – die heute von ihrem Umfang her global ist – entwertet und zerstörtet ein breites Spektrum menschlicher Aktivitäten, Netzwerke, Solidarität, Zusammenarbeit und Gegenseitigkeit.5

Was daraus entsteht, ist eine egoistische Form des Konsumenten-Individualismus, der sozialen Zusammenhalt und Solidarität zerstört. Dieser Individualismus ist illusorisch, da wirkliche Wahl negiert wird. Individuen wurden „funktionalisiert“ und in „Zahnräder und Maschinen“6 verwandelt. Das globale Dorf ist heute eine homogenisierte globale Kultur, die im Wesentlichen nach wirtschaftlichen Maßgaben bestimmt wird. Sie erscheint durch die fortschreitende Auflösung und Destruktion der alten traditionellen Kulturen und durch die Marginalisierung der großen Religionen durch das, was als die säkulare wissenschaftliche Ordnung bekannt wurde.7

Ein anderer Autor beschreibt Modernität als die „Vergewaltigung“ der traditionellen, angestammten Werte und sieht einen titanischen Kampf zwischen ihr und der Tradition. Die technologische Gesellschaft, die sie erzeugt, hat entmenschlichende Tendenzen.8 Vieles davon ist in der Not traditioneller Gemeinschaften eingeschlossen, von denen viele vom „Fortschritt“ selbst zerstört wurden. Wer spricht jetzt für den Inuit in Nordamerika, da seine Seele, seine Kultur, seine authentische Seinsweise und Demokratie zerstört sind? Wer wird nun für die jetzt schwindenden Stämme Südamerikas oder die dünner werdenden Gemeinschaften Afrikas sprechen, da Globalisierung ihre Seelen mit in ihren Strudel reißt? Es muss irgendjemandem aufgefallen sein, dass traditionelle Gemeinschaften zu einem Zeitpunkt nachhaltig und in Harmonie mit ihrer Umwelt lebten, bevor die Moderne eingriff, um ihr Leben zu verändern.

Höhere Grade an Bildung und Massenkommunikation sind den aufstrebenden Ländern zugute, gekommen und es gibt in diesen ein größeres Bewusstsein und eine größere Wertschätzung von ökologischen Fragen. Aber Bildung ist zweischneidiges Schwert. Menschen wählen normalerweise eine bessere Bildung, um ihren Lebensstandard zu steigern, um wohlhabender zu werden, und werden so zu größeren und besseren Konsumenten, was zu Umweltproblemen führen kann. Auf diese Art funktioniert das System. Die direkte Korrelation zwischen Bildung und ökologischer Schädigung ist kein Argument gegen Bildung als solche, aber ein drastischer Grund für ihren Orientierungswechsel von einem, der fixiert ist auf individuelle Karrieren, auf einen, der breitere Verantwortlichkeiten mit einschließt.

Mensch und Natur
Islam und andere Traditionen wurden auf Religion und Aberglaube reduziert. Heute gibt es eine vorherrschende Weltanschauung, und diese ist der Säkularismus. Auf ihrer grundlegenden Basis kann der Unterschied zwischen Islam und der säkularen Ethik auf zwei Faktoren reduziert werden. Der eine besteht in unserer Haltung zur und unserer Beziehung mit der natürlichen Welt. Der andere besteht in jenem Element, welches die heutige Welt in einer schwindelerregenden Geschwindigkeit rotieren lässt: Geld.

Die traditionelle Weltsicht, dazu zählt auch die des Westens, wurde durch das herausgefordert, was als Aufklärung bekannt werden sollte. Sie stammte aus dem Europa des 16. Jahrhunderts. Richard Tarnas9 merkte an, dass diese Bewegung ihre Reife im 19. Jahrhundert erreichte. Sie resultierte in einer radikalen Verschiebung der psychologischen Bindung von der Göttlichkeit zur Menschheit. In den Worten von Descartes war der Mensch nun „Meister und Besitzer der Natur“.

Diese Weltanschauung ist auf Kollisionskurs mit dem, wie der Islam die Muslime lehrt, die Welt zu sehen. Es gibt nur einen Herrn und Meister der Natur und das ist Derjenige, Der sie erschuf. Wir haben das Bewusstsein verloren, dass wir selbst ein Teil der Natur sind und dass wir mit der Zerstörung der natürlichen Welt auch uns zerstören. Wir haben die Natur reduziert und uns – dementsprechend – in eine auszubeutende Ressource verwandelt. Adorno und Horckheimer, zwei Philosophen der Frankfurter Schule, beobachteten in den 1940er Jahren10, dass die menschliche Konfrontation mit der Nautr in der Entfremdung des Menschen von seiner eigenen Natur resultierte. Wie ­Seyyed Hossein Nasr, ein lebender muslimischer Philosoph, sagte, gibt es „beinahe ein vollkommenes Ungleichgewicht zwischen dem modernen Menschen und der Natur, wie dies beinahe von jedem Ausdruck der modernen Zivilisation bescheinigt wird. Diese will eher eine Herausforderung an die Natur aussprechen als mit ihr zu kooperieren“.11

Geld und Magie
Es wäre unmöglich, eine Gesellschaft ohne das zu haben, was wir als Geld beschreiben. Aber was aus unserem Denken in der modernen Welt in die Existenz kam, ist mit nichts zu vergleichen, was frühere Zivilisationen verwendeten. Hier findet sich eine interessante Einschätzung dieses Phänomens: „Trotz all seiner fiebrigen Aktivität bleibt Geld ein nacktes Symbol ohne innewohnenden Wert und ohne Verbindung mit irgend­etwas Bestimmbarem.“12

Geld wurde zu etwas, dass nur noch als bloßes Symbol anerkannt wird und „(…) es gibt etwas sehr magisches über die Art und Weise, wie Geld geschaffen wird. Keine andere Ware funktioniert annähernd vergleichbar. Die Geldversorgung wächst durch seinen Gebrauch. Es breitet sich durch Schulden aus. Je mehr wir leihen, desto mehr haben wir. Je mehr Schulden es gibt, desto mehr gibt es.“13

Diese Zeichen für Wert, die wir aus dem Nichts schaffen und jeden Tag benutzen, wachsen jeden Tag exponenziell ins Unendliche. Aber wir wissen, dass die natürliche Welt, die einem drastischen Ressourcenverbrauch unterworfen ist, ihre Grenzen hat und endlich ist. Die Gleichung wurde auf den Kopf gestellt und die offene Frage ist, wie lange wir damit weitermachen können, diese unbegrenzte Menge von symbolischem Geld zu erzeugen, um damit die wirklichen und greifbaren Ressourcen einer endlichen Welt auszubeuten. Von dieser Perspektive aus betrachtet nimmt Geld, wie die moderne Welt es angenommen hat, die Eigenschaften eines Virus an, der sich in das Gewebe des Planeten frisst. Die Folgen dessen sind als globale Verschlechterung der Umwelt erkennbar.

Es ist allgemein bekannt, dass der Islam Wucher oder Nehmen von Zinsen verbittet. Der dafür im Qur’an verwendete Begriff ist „Riba“.14 Er hat umfassende Bedeutungen. Einfach gesagt bedeutet er, dass man nicht etwas aus nichts schaffen kann. Daher bedeutet Riba in dieser Perspektive die freie Schaffung von Kredit. Im Qur’an wird dieses Praxis aufs Schärfste verurteilt. Warum, können wir aus den vorangegangenen Erörterungen erkennen: „Diejenigen, die Riba praktizieren, werden nicht auferstehen, es sei denn, als jemand, der durch Schaitans Berührung in den Wahnsinn getrieben wurde.“ (Al-Baqara 2, 274)

Und: „O ihr, die Iman habt. Habt Taqwa vor Allah und gebt jegliche ­verbliebene Riba auf, wenn ihr Muminun seid. Wenn nicht, dann wisset, dass dies Krieg von Allah und Seinem Gesandten bedeutet.“ (Al Baqara 2, 227-8)

Keine andere Erklärung im Qur’an kommt diesem Grad an Deutlichkeit gleich.

Heute ist Geld nichts weiter als bloße Abstraktion. Es ist ein entmutigender Gedanke, dass unser gesamtes Leben auf dieser Fiktion gebaut ist. Und es ist diese Fiktion, die Globalisierung ermöglicht und nachhaltige Entwicklung, wie ihre Vertreter sie bezeichnet haben, beinahe unmöglich erreicht werden kann. Bei Kurtzman findet sich dazu folgende Beobachtung: „Die hochtechnologische Wirtschaft mit ihren Zyklen von Boom und Niedergang und ihrer alltäglichen Verletzbarkeit hat beinahe komplett die Führung der Realwirtschaft übernommen. Für die Menschheit als ganzes ist dies eine neue und hoch unsichere Bedingung.“

Werden wir recycelt?
Was wir jetzt als Moderne verstehen, entwickelt sich weiter. Gleiches gilt für die säkulare Ethik, die in das Leben der Leute sickert. Wenn industrielle Entwicklung, wirtschaftliche Indikatoren und Konsumerismus zu bestimmenden Parametern der Gesellschaft werden, dann kommt es zu einer entsprechenden Erosion der menschlichen Wahrnehmung des Ganzheitlichen. Und darüber hinaus zu einem Verschwinden im Verständnis der heiligen Verbindung zwischen der menschlichen Gemeinschaft und dem Rest der natürlichen Ordnung.

Jedoch, es gibt kein Zurück. Eine Rücknahme der getanen Schritte ist nun unmöglich, aber wir müssen uns selbst daran erinnern, dass die Natur in Zyklen funktioniert. Gesellschaften und Zivilisationen sind von diesem Gesetz nicht ausgeschlossen.

Fußnoten:
1 UNEP, Global Environment 3, UNEP 2002
2 ebenda
3 The Economist, 4. Juli 2002, „The Great Race“
4 Wolfgang Sachs (Hrsg.), The Developement Dictionary, Witwatersrand University Press, Johannesburg und Zed Books und London. Sie auch „Market“ von Gerald Berthoud
5 ebenda, Anmerkung 12. Siehe „Poverty“ von Majid Rahnema
6 Joel Krieger (Hrsg.), The Oxford Companion to the Politics of the World, Oxford University Press, 1983. Siehe „Modernity“ von Zygmunt Bauman
7 Fazlun Khalid, An Islamic Critique of the Root Causes of Environmental Degradation, Vortrag auf der Konferenz über Islam und Ökologie, Harvard University, 1998, Veröffentlichung anhängig
8 Serge Latouche, „In the Wake of the Affluent Society“, Paris 1991
9 R. Tarnas, The Passion of the Western Mind, London 1996
10 Theodor Adorno und Max Horkheimer, Dialektik der Aufklärung
11 Seyyed Hossein Nasr, Man and Nature, Unwin Paperback, London 1990
12 J. Kurtzman, The Death of Money, Little, Brown & Co, Boston 1993
13 siehe oben
14 Für eine Einschätzung vom Zins, siehe T.E. El-Diwany, The Problem with Interest, Ta Ha, London 1997

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