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Generalbundesanwalt: Gründlichkeit vor Schnelligkeit

Mittlerweile seien 40 Zeugen angehört worden, um den genauen Tathergang abzuklären

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Foto: Holger Uwe Schmitt (2016), via Wikimedia Commons | Lizenz: CC BY-SA 4.0

Berlin (dpa). Die Ermittler durchleuchten im Zuge der Aufklärung des Anschlages von Hanau nun Handy- und Computerdaten des mutmaßlichen Täters. Abgeklärt werde, mit wem im Inland und Ausland er Kontakt gehabt und wo er sich aufgehalten habe, sagte Generalbundesanwalt Peter Frank am Freitag in Berlin.

Mittlerweile seien 40 Zeugen angehört worden, um den genauen Tathergang abzuklären. Zudem würden die GPS-Daten des Autos des mutmaßlichen Täters ausgewertet. In der Wohnung des 43-Jährigen seien schriftliche Unterlagen und auch technische Gerätschaften sichergestellt worden, die in den kommenden Tagen und Wochen ausgewertet würden.

Auch Finanzermittlungen seien angestoßen worden. «Das wird dauern», sagte Frank. Auch wenn Schnelligkeit gewünscht werde. „Hier gilt die Devise Gründlichkeit vor Schnelligkeit.“

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