IZ News Ticker

Internationaler Gerichtshof: Moskau muss Diskriminierung auf der Krim stoppen

Die Lage der muslimischen Krimtataren muss weiterhin auf die Tagesordnung

Foto: Visem | Lizenz: CC BY-SA 4.0

Den Haag (dpa). Der Internationale Gerichtshof hat Russland auferlegt, die Tataren und Ukrainer auf der Krim vor Diskriminierung und Rassismus zu schützen. Die ethnischen Gruppierungen hätten ein Recht auf eigene Organisationen und Unterricht in ihrer Sprache, erklärte das höchste Gericht der Vereinten Nationen am Mittwoch in Den Haag. Damit gab das Gericht einer Klage der Ukraine statt.

Doch zum Vorwurf Kiews, Russland unterstüzte pro-russische Separatisten im Konflikt in der Ost-Ukraine mit Geld und Waffen, lehnte das Gericht eine Entscheidung vorerst ab. In diesem Stadium des Verfahrens reichten die Beweise nicht aus.

Kiew hatte von dem Gericht Sofortmaßnahmen gegen Russland gefordert. Das Gericht hat das Hauptverfahren in dieser Klage noch nicht eröffnet.

Folgt uns für News auf:
https://www.facebook.com/islamischezeitungde

und:
https://twitter.com/izmedien

Noch kein IZ-Abo? Dann aber schnell!

Lade...

Wenn Sie diese Seite weiter benutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. mehr Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Sie stimmen der Verwendung von Cookies zu, wenn Sie "Akzeptieren" klicken.

Schließen