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Interview mit der Germanistin Heike Wiese

Was soll „Kiezdeutsch“ sein?

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„Allah, auf sie“ oder „Ich bin Alexanderplatz“ – Viele haben solche Sätze schon einmal gehört. Fast scheint es, als sei Kiezdeutsch, zumindest in den Großstädten, in aller Munde. Die Potsdamer Germanistin Heike Wiese erforscht das Phänomen seit neun Jahren. Am Donnerstag erscheint ihr Buch zu dem Thema im Münchner Beck-Verlag. Im Interview erläutert Wiese die…

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