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Interview: Warum „Tetris“ therapeutische Wirkungen haben kann. Asad Habib zählt zu den führenden Programmierprofis in Großbritannien

Der Spielemacher

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Vom Daddeln zwischendurch am Smartphone auf dem Weg zur Arbeit, über die nächtliche Session an der Playstation3 bis zu ausgefeilten Strategiespielen am PC – die Kombination von Elektronik und Spiel hat viel mehr Menschen erfasst, als man glauben mag. On- oder offline kann auf den unterschiedlichsten Endgeräten gespielt werden und das Geschäft ist riesig. Die Marktführer Microsoft, Sony und Nintendo verbuchen riesige Gewinne. Warum Spiele faszinieren, wie groß ihre Suchtgefahr ist und was muslimische Aspiranten wissen müssen, wollten wir von dem Engländer Asad Habib wissen. Der Veteran der britischen Entwicklerszene war an der Produktion einiger der erfolgreichsten Spiele beteiligt und plaudert für uns aus dem Nähkästchen der Code-Hexer.

Islamische Zeitung: Jeder scheint elektronisch zu spielen – vom Smartphone bis zum Tischrechner. Worin liegt die Faszination der Videospiele?

Asad Habib: Das Wörterbuch definiert Faszination als etwas, dass “Ehrfurcht” oder “Schrecken” hervorruft. Es gibt auch die Fähigkeit, intensives Interesse hervorzurufen; etwas, das Videospiele extrem gut können. Sie lassen uns die jeweilige Person “sein” und nicht nur “sehen” (Film) oder “hören” (Musik). Nur, dieses Mal bringen wir die Nutzer in eine Welt der schönen Grafik, wo sie Freude, Schrecken, Ehrfurcht, Traurigkeit und Glück erfahren können. Es dreht sich alles um menschliche Gefühle und berührt so eine zeitlose Sache. Dieser Aspekt erklärt die unglaublich große Verbreitung der Videospiele. Schlicht und einfach: Sie sind eine andere Form des Eskapismus als die der Film- und Musikindustrie, nur sind sie größer als beide zusammen.

Islamische Zeitung: Was ist momentan Dein Lieblingsspiel?

Asad Habib: Gerade jetzt würde ich sagen “Castlevania: Symphony of the Night”, weil es die erste, wirkliche Kombination aus Majestät und Schönheit ist. Das Spiel verbindet klassische Musik mit Renaissance-Kunst interaktiv, indem es in die Emotionen des “gefallenen Helden”, dem Vampir, eindringt. Damit bedient es den Messiaskomplex unserer Gesellschaft. Und emotional zieht es alle Register. Das Leveldesign war ebenfalls brillant. Es könnte aber auch die zweite Folge von “Call of Duty” (Mehrspielermodus) sein. Balance und Design des Spiels waren so verfeinert, dass es extrem süchtig machend war. Außer bei “Counter Strike” habe ich professionelle Spieleentwickler niemals so schnell ihre Werkzeuge nach der Arbeit niederlegen gesehen, um zu spielen. Das ist die Schönheit von Videospielen: Man kann so ziemlich alles machen. Wenn wir noch weiter zurückgehen, kommt “Wonder-Boy in Monster Land”, mein erstes echtes Rollenspiel (RPG). Das sind nur einige, die Kultcharakter haben.

Islamische Zeitung: Lieber Asad, an was hast Du bisher in der Spieleentwicklung mitgearbeitet?

Asad Habib: Persönlich have ich mitgearbeit an: “GTA London”, “Call of Duty. Finest Hour”, “Driver2”, der Serie “Acta Sports”, “EyeToy”, “Fox Sports”, einem Spiel von George A. Romero, dem Spiel von Vin Diesel, einiges von Games Workshops sowie an vielen, nicht angekündigten Protoypen von Spielen, die auf Hollywoodfilmen basierten, deren Namen aber aus Gründen des Namensschutzes geändert werden mussten. Insgesamt waren es bisher rund 150 Spiele. Die Plattformen reichen vom PC, über PlayStation (1-3), Nintendo (64, Gamecube und Wii), Sega (Saturn und DreamCast), die erste XBOX, XBOS360, die tragbare Playstation bis zu rund ein Dutzend Handymodellen. Mein erstes Spiel programmierte ich ungefähr im Alter von 14 Jahren auf einem Commodore Amiga. Wir hatten unseren eigenen Freundeskreis für Artwork und den Code. Es war ein Bienen-Abenteuer (Shoot em up). Nachdem ich die technische Fachhochschule verlassen hatte, entschied ich mich für die Realisierung meiner Träume und verbrachte 14 Jahre in der Softwareentwicklung von Videospielen. Einige von ihnen wurden zu erstklassigen Verkaufsschlagern. Grundlage dafür waren viereinhalb Jahre bei Gremlin Interactive, gefolgt von neun Jahren bei Kuju Entertainment. Letztere konzentrierten sich ausschließlich auf die Programmierung. Gremlin lag mir eng am Herzen, weil der Gründer mit einem einfachen Laden in Sheffield anfing und am Ende für 25 Millionen Pfund an die Franzosen verkaufte. Kuju basierte auf zwei sehr erfolgreichen Geschäftsleuten, die zuvor Erfahrung in der Spieleentwicklung machten und nun ihre eigenen Wege gehen wollten. Bei dieser Art von Leuten macht man keinen Mist. Ich habe ganz unten angefangen, zuerst in der Softwareprüfung und dann in der Leitung der Arbeitsgruppen für die Softwareprüfer. Nach vielen Jahren endete ich mit meiner eigenen Abteilung, als Chef der Qualitätskontrolle. Fünf Jahre in dieser Rolle führten dazu, dass ich das ganze Studio verwaltete. Man hat täglich mit Künstlern, Programmierern, Designern, Werbeleuten, Cuttern und Finanziers zu tun. Das war eine sehr herausfordernde Arbeitsumgebung, aber eben auch der Grund, warum ich aus dem Bett kam, um Ideen zu Papier zu bringen, die als vollkommerzielle Produkte endeten. Einige waren Flops, andere wurden zu den größten Geschäften, die jemals gemacht wurden. Am Ende war mir beides gleich, denn ich wollte wieder das Bienen-Spiel machen. Ich denke, ich will immer noch den süßen Honig…

Islamische Zeitung: Kürzlich hast Du von der atemberaubenden Menge an Leuten gesprochen, die es braucht um ein Spiel wie GTA (Grand Theft Auto) zu schaffen…

Asad Habib: Ich war nur an den frühen Veröffentlichungen von GTA beteiligt, als es noch Gremlin Interactive gehörte. Später hatte es BMG und dann ging es später an RockStar über. Für mich begann alles mit “Body Harvest” auf dem N64, an dem ich monatelang arbeitet. Schaut man sich Clips auf Youtube an, sieht man den wirklichen Vorläufer: Der Mann, der über Fahrzeuge springt, durch die Gegend fährt und auf Dinge schießt. Sie mussten den Code verwerfen und wieder anfangen, aber daraus entstand GTA. Der Rest ist Geschichte, aber die Schaffung der Technologie, die Entwicklung der Gestaltung, die Förderung guter Designer zusammen mit dem zurückgestutzten schlechten Code machte es zu dem gigantischen Baum, der es heute ist. Im Wesentlichen ist es immer der gleiche Prozess der Erschaffung. Ein typisches Beispiel liegt bei 18 Monaten und zwei bis drei Dutzend Leuten, ist abhängig von der Ausgliederung der Produktionsprozesse und einem Budget von mehreren Millionen Pfund. Moderne Versionen von GTA und “Call of Duty” beschäftigen wesentlich mehr Menschen und kriegen das Geld hinterhergeworfen. Das liegt daran, weil sie mehr Einfluss auf die Jugend haben als ein einfaches Spiel auf dem Smartphone. Eine ganze Produktpalette aufrechtzuerhalten ist etwas anderes, als ein neues Spiel zu entwickeln. Keiner von uns erkannte damals das Potenzial von “Grand Theft Auto”, aber es machte Spaß, war originell und neu. Ich glaube, dass die letzte Version eine Milliarde US-Dollar an einem Tag einbrachte. “Call of Duty Black Ops” verdiente 360 Millionen US-Dollar in 24 Stunden. Das sind Summen, die einem Tränen in die Augen treiben und einiges der Macht der Technologie zeigen, wenn sie richtig angewandt wird.

Islamische Zeitung: Es gibt in Folge einiger Studien Gerüchte, wonach Computer- beziehungsweise Konsolenspiele negative Auswirkungen auf das Gehirn haben sollen. Unsinn oder echte Gefahr?

Asad Habib: Leider enthalten diese Gerüchte Wahrheit. Ich bin gerade an Forschungen darüber beteiligt. Letzte Woche führte ich ein Hintergrundgespräch mit einem Doktoranden für Gesundheitswissenschaften der Universität Sheffield darüber. Er stellte fest, dass das Betreiben von schnellen Spielen über einen längeren Zeitraum Chemikalien freisetzen kann, die das Gehirn beschleunigen beziehungsweise es in einen hochaktiven Alarmzustand versetzen. Dies gilt insbesondere für Kinder, die von Natur aus ihre direkte Umgebung quasi aufsaugen. Wir dürfen nicht vergessen, dass das Gehirn nicht zwischen einem eingebildeten und einem wirklichen Feind unterscheiden kann, wenn es Endorphine freisetzt. Angriff oder Flucht. Nennen wir es, wie wir wollen: Das ergibt sich aus Beobachtungen, Interviews und den Studien klinischer Beobachtungen. Sheffield hat eine ausgezeichnete Tradition der Produktion von Videospielen, sowohl kommerziell wie auch akademisch. Ich bin ebenso in der Kommission für Gesundheit am Arbeitsplatz beteiligt, die vom Nationalen Gesundheitsdienst finanziert wird, um die bestehenden Gefahren von Verletzungen aufgrund wiederholter Belastungen (RSI) zu untersuchen. Das Gehirn mag sagen, dass es OK ist, aber die Hände sagen etwas anderes. Selbst befragte Ärzte mussten einräumen: “Wir haben keine ausreichenden Informationen über Videospiele. Was wir in den chirurgischen Praxen sehen, sind extreme Beispiele von Belastungen durch Videospiele.” Das entspricht den Erfahrungen vieler Doktoren, Hausärzte und Krankenschwestern. Ich selbst litt nach Jahrzehnten der Vollzeitarbeit furchtbar unter RSI. Einige Freunde veröffentlichten Aufsätze über die negativen Folgen von Videospielen. Ihre Botschaft lautet: “Wir machen sie. Wir wissen, dass sie Leute beeinflussen – die meiste Zeit gut, aber manchmal schlecht, wenn wir ehrlich sind. Tun wir das nicht, dann wird die Panikmache der Boulevardpresse die Öffentlichkeit verängstigen.” Dankenswerterweise ist der Körper ein perfekt erschaffenes, medizinisches Wunder und die Effekte lassen sehr schnell nach, aber wir lachen in der Industrie über Leute, die behaupten, Videospiele würden das Gehirn nicht beeinflussen. Mein Ratschlag: Suchen Sie die Spiele für Ihre Kinder sehr genau aus und dann – am wichtigsten – stellen Sie sicher, dass diese ein ausgeglichenes Leben führen. Gehe ich zu sehr auf Elternschaft ein? Ja, aber es ist ungerecht, nur die Spiele als fehlerhaft zu bezeichnen. Meine Kinder können spielen. Ich will sogar, dass sie Videospiele nutzen, aber zuerst müssen sie andere Sachen machen. Acht Stunden vor dem Bildschirm zu vegetieren, ohne körperliche Übung oder andere Aktivitäten, dafür können wohl kaum die Entwickler verantwortlich gemacht werden. Schließlich gibt es auch Vorteile, wenn Kinder kurzzeitig am PC oder an der Konsole spielen. Neben der Verbesserung der körperlichen Motorik, erwies sich der Klassiker “Tetris” nach Forschungen ideal für die Heilung von Menschen, die nicht ausgeglichen sitzen können. Amblyopie (Winkelfehlsichtigkeit) ist eine Störung, die hauptsächlich durch schwache Augenmuskulatur hervorgerufen wird. Die Konzentration auf die Umrisse, die den Schirm herabfallen, hilft bei der Stärkung der Muskeln hinter den Augen, fixiert dadurch beide Augen und richtet die Pupillen natürlich aus. Es war Therapie!

Islamische Zeitung: Bisher waren Muslime weder ein Thema in den meisten bekannten Spielen, noch stellten sie einen Zielmarkt dar. Glaubst Du, dass die Spielindustrie in der Zukunft mehr auf diese Verbraucher acht geben wird?

Asad Habib: Ja und Nein. Wenn es kommerziell sinnvoll ist, wird sie das tun. Aber wir können niemandem die Schuld geben, wenn wir das gegenwärtige Klima als ein bisschen negativ wahrnehmen. Es gibt in Spielen gute und schlechte Darstellungen von Muslimen, genauso wie das auch für Christen gilt. “Assassins Creed” beispielsweise ist angelegt im schönen, alten Damaskus. Als “Call of Duty Modern Warfare” zuerst veröffentlicht wurde, so meine dunkle Erinnerung, hatte ich gerade mit meinem Entwicklungsteam ein Meeting. Im Raum herrschte Totenstille, man konnte die Stecknadel fallen hören. Dann begann die Musik des Intros und dann wurde klar warum. Die Aufgabe der Mission war “Tötet al-Asad”. Sie schauten mich an und lächelten… ich war Asad. Ihr hättet dabei sein müssen! Manchmal muss man die lustige Seite sehen. Von den Anekdoten abgesehen… das wirkliche Bild ist, dass es in der muslimischen Welt viel zu wenig Investitionen in Technologie gibt und in dem Fall sogar zu wenig in der westlichen Videospielentwicklung. Hier findet beinahe kein Technologietransfer statt. Und das Talent liegt bei den Leuten, nicht bei der Technologie. Wirklicher Erfolg wie die heutige XBOX ist das Ergebnis jahrelanger, harter Arbeit. Am Ende sind es die Leute und das Talent, die zählen. Zweitens muss man den Prozess der Konzeptzustimmung beachten. Davor muss man sich nicht fürchten und es ist nichts, dass nicht durch einen Besuch in einem guten Restaurant gelöst werden könnte. Man muss wissen, dass die Verkäufe und der Medieneinfluss durch die Macht der Plattforminhaber diktiert wird – in diesem Fall Sony mit der Playstation4, Microsoft mit XBOX und zum weiten Teil auch Nintendo. Letztere ist eine Firma mit fünf Milliarden US-Dollar Bargeldreserven und beinahe dem gleichen Betrag in kurzfristigen Investments. Zusammen sind das zehn Milliarden US-Dollar und beinahe ein Drittel des Bruttosozialprodukts von Bahrain. Von einem japanischen Technologieunternehmen. Soweit es die muslimische Welt betrifft, ist Großbritannien ein Kraftzentrum der Spieleentwicklung und einige der größten Projekte auf der Welt werden hier im “UK Silicon Valley corridor” gemacht. “Grand Theft Auto”, “Lara Crofts Tomb Raider”, “Goldeneye007”, “Outrun2”, “FIFA”, “Formula 1”, “Call of Duty” – um nur einige zu nennen. Die Gelegenheit für muslimische Länder, in die westlichen Spieleproduzenten zu investieren, war nie größer als heute. Dieser Technologie stehen die Türen offen, um etwas neues zu beginnen. Vielleicht über Salah Ad-Din und die Kreuzzüge bei 60FPS (Bildrahmen pro Sekunde) auf der Playstation4? Es könnte darin einen Level geben, das Pferd von Richard Löwenherz zu finden, damit – wenn er fällt – es ihm ohne Schaden zurückgebracht werden kann. Es könnte einen Level geben, in dem man verräterische, zukünftige Selbstmordattentäter jagt. Vergessen wir nicht, Salah Ad-Din (Saladin) musste diese vor beinahe tausend Jahren ebenfalls bekämpfen. Die Realität zu erkennen und zu handeln ist besser als tausend Verschwörungstheorien. Der Technologiechef einer dieser großen Firmen sagte mir einmal klar: “Ladet mich ein, wenn es fertig ist!” Wenn es kommerziell sinnvoll ist, wird man muslimische Spiele auf der nächsten Hardwaregeneration stoppen können. Tatsächlich ist es vielmehr so: Wenn der Studioleiter so etwas nicht produziert und es sich wirtschaftlich rechnet, dann wird er bald der ehemalige Studiochef sein und durch jemanden ersetzt, der so etwas machen kann. Wenn man Technologie der XBOX ONE demonstrieren kann, die die nächste “Killer-App” ist wie es “Angry Bilds” für iPhone oder Androide war, glauben Sie wirklich, dass die Lizenzhalter der Plattformen sich darum scheren, ob der Hauptcharakter Ahmed oder Adam heißt? Vielleicht können wir ein Spiel machen, dass Kinect der Playstation4-Cam nutzt? Was am Ende zählt, sind die Zahlen in der Bilanz. Die muslimische Welt hat noch nicht verstanden, dass das Potenzial für die Vermittlung der positiven Botschaft, dass Islam nichts mit Terror zu tun hat, und die Bekämpfung von Radikalisierung in Videospielen größer ist als bei Musik und Film. Man braucht nur die beste Technologie, die richtigen Leute und eine gute IP-Adresse.

Islamische Zeitung: Was würdest Du jungen Muslimen raten, die Karriere auf diesem Gebiet machen wollen?

Asad Habib: Der klassische Weg ist ein Abschluss in Informatik, aber es gibt auch eine andere Methode. Nehmt ein Programmierhandbuch, lernt ein bisschen grundlegenden Code und beginnt, Spiele zu produzieren. Die Araber sagen: “Nehmt von dem Erfahrenen, nicht dem Gelernten.” Wir haben üblicherweise eine Periode von drei Monaten, um zu sehen, ob jemand gut genug ist. Das Erlernen von Java und das Machen einer Benutzeroberfläche (Front-end) oder GUI, was dann als Sprungbrett zum Erlernen von C++ für das Hauptspiel dient, ist ein guter Anfang. Das habe ich in der Spieleindustrie oft genug gesehen. Es gab viele Ex-Hacker, die mit mir an Spielen arbeiteten – im wesentlichen aus der alten Amiga- und Atari ST-Szene. Also, man sollte keine Angst haben. Und man sollte natürlich am Morgen aufwachen, um Spiele machen zu wollen. Das wäre eine große Hilfe.

Islamische Zeitung: Lieber Asad, vielen Dank, dass Du dir die Zeit genommen hast!

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