IZ News Ticker

“IZ-Begegnung” mit Gerd Häuser, dem Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V.

"Wenn man arm ist"

Werbung

Die so genannten Tafeln, bei denen Bedürftige Lebensmittel bekommen können, die von Händlern und Produzenten zur Verfügung gestellt wurden, sind seit einigen Jahren in den meisten deutschen Städten zu einer festen Einrichtung geworden. Getragen werden die Tafeln von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern. Was sagt dies über den Zustand der Armut in unserer Gesellschaft aus, was sind positive und möglicherweise auch negative Wirkungen der Tafeln?

Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. vertritt einen großen Teil, nämlich rund 800, der bestehenden Tafeln. Wir sprachen über diese und andere Fragen mit Gerd Häuser, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes.

Islamische Zeitung: Derzeit werden rund eine Million Menschen in Deutschland von den Tafeln unterstützt. Woran liegt das, und steigt diese Zahl weiter an?

Gerd Häuser: Laut dem Armutsbericht sind mindestens 8 Millionen Menschen in Deutschland von Armut betroffen oder unmittelbar von Armut bedroht. Ein Teil von ihnen sucht die Hilfe der Tafeln. Wer bedürftig ist, kann gegen einen symbolischen Obolus bei seiner Tafel vor Ort Lebensmittel bekommen. Diese Lebensmittel sind einwandfrei. Sie werden von Supermärkten, Bäckereien oder Herstellern gespendet. Seit der Einführung von Hartz IV hat sich die Zahl der Menschen, die zu den Tafeln kommen, mehr als verdoppelt. Von Armut betroffen sind nicht mehr nur Langzeitarbeitslose. Zu den Bedürftigen zählen immer mehr Menschen, die Teilzeit oder sogar Vollzeit arbeiten und von ihrem Einkommen nicht leben können. Das war früher nicht so. Auch der große Anteil von Alleinerziehenden und Familien mit Kindern unter den Tafel-Kunden ist alarmierend. Wir müssen leider damit rechnen, dass die Zahl der Tafel-Kunden langfristig eher steigt, nicht zuletzt, weil die Altersarmut immer weiter zunimmt.

Islamische Zeitung: Wie stellen Sie sicher, dass das Angebot der Tafeln nur von wirklich Bedürftigen genutzt wird?

Gerd Häuser: Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Bedürftigkeit festzustellen. Entweder wird die Hartz IV- oder Rentenbescheinigung vorgezeigt, oder ein Sozialpass, den man von der Stadt erhält. Diese Kontrollen müssen leider sein. Wir wollen ganz sicher sein, dass die Hilfe bei denen ankommt, die sie tatsächlich brauchen.

Islamische Zeitung: Bedeutet dies, dass Bezieher von Hartz IV und Sozialhilfe keine ausreichenden finanziellen Mittel für die Deckung ihres Lebensmittelbedarfs haben?

Gerd Häuser: Wir sind der Meinung, dass die Berechnung der Hartz IV-Sätze an der Realität der betroffenen Menschen und insbesondere der Kinder vorbei geht. Es muss vielleicht niemand hungern, aber zum Leben in einer Gesellschaft wie unserer sollte mehr gehören als das tägliche Brot. Tafeln sind bei ihrer gemeinnützigen Arbeit immer auf die Lebensmittelspenden von Herstellern und Händlern angewiesen. Sie kaufen keine Lebensmittel, sondern geben weiter, was sie selbst gespendet bekommen. Wie viel und was gespendet wird, können die Tafeln nicht beeinflussen. Deshalb können sie keine Vollversorgung für Lebensmittel leisten. Dadurch, dass sie von den Tafeln Lebensmittel bekommen, bleibt den Empfängern Geld übrig, um am sozialen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, zum Beispiel einem Sportverein anzugehören, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen und so weiter. Denn dafür wäre bei Hartz IV überhaupt keine Luft mehr drin. Das ist der entscheidende Punkt. Bei diesen Menschen ist immer alles sehr, sehr knapp; sie können sich auch beim Essen nur das Notwendige leisten.

Islamische Zeitung: Wie erleben Sie allgemein die Situation von Armen in Deutschland und die gesellschaftliche Realität der Armut?

Gerd Häuser: Wir sagen als Tafeln immer wieder, dass das, was wir machen, eigentlich Aufgabe eines Sozialstaats ist. Dieser muss eigentlich für seine Armen sorgen. Die Armut strukturell zu bekämpfen, ist letztlich Sache des Staates, mit all seinen Möglichkeiten. Hilfsorganisationen wie die Tafeln können die Armut nicht strukturell bekämpfen, sie können nur die Folgen lindern helfen. Aber wir können die politisch Verantwortlichen zum Handeln auffordern, damit sie entsprechende Maßnahmen in der Sozial-, Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik einleiten. Und das tun wir vehement und regelmäßig. Mit Armut und Arbeitslosigkeit können viele in Deutschland schlecht umgehen. Wer keine Arbeit hat, hat keinen Erfolg im Leben, so sehen es viele. Man versucht also, es zu verbergen. Viele Arme fühlen sich massiv ausgegrenzt und werden oft auch so behandelt. Das darf nicht sein!

Das Problem ist, dass wenn man arm ist und nicht mehr an der Gesellschaft teilnimmt, man auch der Gesellschaft und der Politik nichts mehr zutraut, nicht mehr an Wahlen teilnimmt und so weiter. Eine demokratische Gesellschaft lebt vom Engagement und der Teilhabe vieler unterschiedlicher Menschen: Männer, Frauen, Junge, Alte, Christen, Muslime, Juden, Konfessionslose, Wohlhabende und weniger Wohlhabende. Wer sich nicht als Teil der Gesellschaft fühlt, wird nicht motiviert sein, diese Gesellschaft mit zu gestalten.

Wir brauchen aber engagierte Menschen, die sich in ihrem Kiez, in der Nachbarschaft, in den Schulen, Krankenhäusern oder in der Lokalpolitik für andere stark machen! Bei den Tafeln geschieht das: Hier engagieren sich pensionierte Amtsrichter ebenso als Ehrenamtliche wie Unternehmer, Hausfrauen, Schüler – und eben auch viele Bedürftige selbst. Sie bekommen hier Anerkennung und können neue Freundschaften schließen. Das ist wichtig, denn es stärkt ihre Würde.

Nicht jedem gelingt das. Manche begeben sich selbst an den Rand der Gesellschaft und flüchten in Scheinwelten, zum Beispiel in die mediale Scheinwelt der DVDs, der Computerspiele und so weiter. Das ist ganz schlimm. Insbesondere Eltern können mit ihrer Passivität die Achtung ihrer Kinder verlieren. Das nützt niemandem, hier muss geholfen werden.

Islamische Zeitung: Kritische Stimmen meinen, die Tafeln würden sich lediglich um Symptome der Armut kümmern, sie übernähmen eine Aufgabe, um die sich eigentlich die Politik kümmern müsste, und entlasteten dadurch quasi die Politik von ihrer Verantwortung, tätig zu werden. Was sagen Sie dazu?

Gerd Häuser: Noch einmal, die Tafeln können an den Ursachen von Armut nichts ändern, sie können keine strukturelle Armutsbekämpfung leisten. Sie können aber den Finger in die Wunde legen, ein schlechtes Gewissen der Politik sein und diese immer wieder anmahnen, etwas dagegen zu tun. Und je stärker die Tafeln sind, umso eher wird ihr Wort auch gehört. Wir haben einen umfangreichen Forderungskatalog an die Politik. Sie muss dafür sorgen, dass mehr Arbeitsplätze geschaffen werden, und zwar zu Löhnen, von denen die Arbeitnehmer auch leben können – Stichwort Mindestlohn. Das kann aber auch öffentlich geförderte Beschäftigung sein. Die Kinderbetreuung muss ausgebaut werden, damit sich Familie und Beruf besser vereinbaren lassen. Wir brauchen aber nicht nur mehr Kitaplätze, sondern auch mehr Ganztagsschulen mit gut ausgebildetem Personal.

Nur wer in die Bildung aller Kinder investiert, handelt weitsichtig und verbessert damit die Chancen der Jungend auf Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe. Das geht nicht von heute auf morgen. Aber ein Anfang wäre es schon, wenn alle Kinder kostenlos eine warme Mahlzeit in der Schule bekämen. Momentan sitzen hunderttausende Schüler in ganz Deutschland hungrig im Unterricht, weil es an ihrer Schule keine Schulspeisung gibt oder ihre Eltern sie sich nicht leisten können. Die Tafeln weisen auf diese Missstände hin – und handeln gleichzeitig ganz konkret. Sie beliefern zum Beispiel unzählige Schulen im Land in sozialen Brennpunkten mit Pausenbroten, Obst und Milchprodukten.

Man kann natürlich erst einmal stundenlang darüber theoretisieren, wie man jemanden, der Hunger hat oder dem es schlecht geht, unterstützt. Damit ist ihm nur nicht geholfen. Wir denken eher, wenn jemand Hilfe braucht, dann ­sollte man sie ihm geben. Wenn jemand am Verhungern ist, nutzt es nichts, wenn ich ihm zuerst erkläre, wie er Reis anbau­en kann. Ich muss ihm erst einmal eine Schale Reis geben, damit er überlebt. Im Übrigen, muss man sich überlegen, was mit den vielen Tonnen von überzähligen, aber einwandfreien Lebens­mitteln passierte, wenn die Tafeln sie nicht an Bedürftige verteilen würden. Soll man gute, noch verwendungsfähige Lebensmittel wegwerfen? Das wäre eine Schande.

Es wäre ethisch und auch ökologisch unsinnig. In diesen Lebensmitteln steckt die Arbeit von Bauern aus aller Welt, von Spediteuren, Marktleitern und Verkäuferinnen. Sie wurden für Menschen als sprichwörtliche „Mittel zum Leben“ produziert, nicht für die Mülltonne. Der ethische Aspekt ist, vor allem bei Fleisch, dass es aus meiner Sicht nicht vertretbar ist, ein Tier zu töten und sein Fleisch anschließend wegzuwerfen.

Islamische Zeitung: Wie werden die Tafeln seitens der Politik wahrgenommen? Wie sind ihre Kontakte zur Politik?

Gerd Häuser: Natürlich werden wir wahrgenommen. Unsere Schirmherrin war bisher Frau von der Leyen, jetzt ist es die neue Familienministerin Frau Schröder. Inzwischen sind wir ja eine der größten Bewegungen bürgerschaftlichen Engagements, mit 40.000 bis 50.000 Helfern, die jeden Tag unentgeltlich beim Einsammeln und Verteilen der Lebensmittel helfen. Die mehr als 860 Tafeln können bundesweit betrachtet auf die Unterstützung hunderttausender Privatpersonen sowie kleiner und großer Unternehmen zählen. Mit ihren Spenden machen sie die gemeinnützige Arbeit der Tafeln zugunsten Bedürftiger gemeinsam mit den Ehrenamtlichen überhaupt erst möglich. Dieses soziale Engagement würdigt die Politik und deshalb werden wir auch eingeladen. Ja, vielleicht schmückt sich die Politik mittlerweile auch ganz gern mit uns.

Das heißt aber nicht, dass wir uns von der Politik vereinnahmen lassen. Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. bekommt anders als andere Wohlfahrtsverbände keinen Cent staatliche Unterstützung. Der Vorstand arbeitet komplett ehrenamtlich, unser Verband finanziert sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Das macht uns parteipolitisch unabhängig, und so soll es auch bleiben.

Islamische Zeitung: Die Tafeln basieren maßgeblich auf dem ehrenamtlichen Engagement einer großen Zahl von Menschen. Wie erklären sie sich diese erstaunliche Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mitarbeit gerade bei den Tafeln?

Gerd Häuser: Armut ist ja nichts Abstraktes. Wer mit offenen Augen durch seine Stadt geht, sieht sie. Das war schon vor 17 Jahren so, als in Berlin sozial engagierte Frauen die erste Tafel gegründet haben. Damals gab es noch keinen Armutsbericht der Bundesregierung. Diese Frauen haben sich einfach gesagt, da müssen wir etwas tun. Und diese pragmatische Herangehensweise haben sich andere Initiativen in anderen Städten abgeschaut und ebenfalls Tafeln gegründet. Sie wollten eben nicht warten, bis die Politik die Verhältnisse ändert, sondern selbst anpacken und ihren Mitmenschen helfen. So ging es los.

Es ist ja nicht so, dass die Menschen gar nichts tun wollen, sondern sie sehen darin eine sinnvolle Aufgabe und sagen sich, da mache ich mit. Die Tafel-Idee ist zu einer Art Volksbewegung geworden. Wir haben alle Religionen, alle Ethnien, alle Berufsgruppen bei uns vertreten. Es ist etwas sehr seltenes in Deutschland, dass neben einem Landgerichtsdirektor oder einem Chirurgen ein Bedürftiger sitzt, und alle drei sammeln zusammen zwei oder drei Stunden lang Lebensmittel ein. Ich bin selber auch sehr erstaunt, dass es diese Bereitschaft gibt. Viele rüstige Rentner sagen sich, ich habe ein ganzes Leben lang gut verdient und gut gelebt, jetzt möchte ich etwas an die Gesellschaft zurückgeben.

Einen Mangel an Bereitschaft zur ehrenamtlichen Hilfe sehe ich also nicht. Mir wäre es allerdings lieber, wenn auch mehr jüngere Menschen mitmachen würden, und auch etwas mehr Männer, denn die Kisten sind doch oft schwer zu tragen. Bisher sind es deutlich mehr Frauen als Männer, die mithelfen, und mehr Ältere als Jüngere.

Islamische Zeitung: Wie funktioniert die Kooperation mit dem Lebensmittelhandel, der ihnen die Waren zur Verfügung stellt?

Gerd Häuser: Wir arbeiten mit fast allen großen deutschen Lebensmittelhändlern und Herstellern gut zusammen; aber auch mit unzähligen Einzelhändlern: Bäckern, Fleischern, Gemüsehändlern. Sonst würde es nicht gehen. Wir sind sehr froh, dass uns so viele Spender ihre Waren anvertrauen. Ein großer Konzern, die Metro Group, finanziert unsere Geschäftsstelle mit gerade einmal fünf Mitarbeitern, die über 860 Mitglieds-Tafeln betreuen. Islamische Zeitung: Wie werden sich die Tafeln künftig ­entwickeln?

Gerd Häuser: Die Zahl der Tafeln wird nicht mehr so stark steigen wie bisher, weil wir inzwischen schon eine sehr große Flächenabdeckung haben. Leider sehe ich noch nicht, dass die Tafeln und auch unser Verband überflüssig werden. Das wäre schön. Wenn es nach uns ginge, würden wir lieber heute als morgen dicht machen. Es ist nur nicht abzusehen, solange der Sozialstaat nicht richtig funktioniert. Das sehe ich bisher aber noch nicht. Insbesondere, wenn Kinder da sind, wird es für Familien, die Hartz IV beziehen, sehr schwierig. Wenn die Politik da nichts unternimmt, zum Beispiel im Bereich Mindestlohn, wird sich das auch bei den Tafeln verstärkt bemerkbar machen. Ich sehe weiterhin den Trend zu einer Zweidrittelgesellschaft, mit einem Drittel, das in Armut lebt und keinen Weg heraus findet. Und wenn die Entwicklung der Weltwirtschaft so weiter geht, dann zahlen die Armen die Zeche.

Islamische Zeitung: Werden Sie künftig auch in anderen Bereichen außer den Tafeln tätig werden?

Gerd Häuser: Was die Tafeln seit jeher tun, ist gespendete Lebensmittel an Bedürftige verteilen. Darin sehen wir zuallererst unsere Aufgabe. Aber wir sehen auch, dass die Menschen, die zu uns kommen, mehr brauchen. Insbesondere die Kinder. Deshalb bemühen sich viele Tafeln mit Partnern aus den Wohlfahrtsverbänden und mit Unterstützung von Spendern, da wo es möglich ist, weitere Angebote zu machen. Dazu gehören die erwähnten Kinderprojekte in Kooperation mit Schulen, wo wir Essen direkt in die Schulen und Kindergärten bringen. Oder manchmal organisieren Tafeln Kochkurse für Eltern und Kinder, damit diese den Umgang mit gesunden Lebensmitteln lernen. Oder aber wir sammeln Schulmaterialien. Es gibt zahllose Projekte, die darauf abzielen, insbesondere Kindern die Möglichkeit geben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, ob Sport oder Kultur. In diesen Bereichen sind wir verstärkt tätig, um Diskreditierung und Stigmatisierung von Kindern entgegenzuwirken.

Islamische Zeitung: Arbeiten Sie auch mit religiösen Institutionen ­zusammen? Wie können etwa muslimische Gemeinden in Deutschland mithelfen?

Gerd Häuser: Ein großer Teil der Tafeln sind Projekte in Trägerschaft der Wohlfahrtsverbände, darunter auch Diakonie und Caritas. Welche Religion jemand hat, spielt dort aber keine Rolle, jedem wird geholfen. Etwa ein Viertel der Tafel-Kunden hat einen Migrationshintergrund; auch viele Muslime nehmen die Hilfe einer örtlichen Tafel in Anspruch. Schon aus diesem Grund würde ich es sehr begrüßen, wenn bei den Tafeln verstärkt auch Menschen mit muslimischem Hintergrund ehrenamtlich mitarbeiten, besonders auch wegen den Essensregeln. Viele der anderen Tafel-Mitarbeiter wissen wenig darüber. Da wäre es gut, wenn auch Leute mitmachen würden, die etwas davon verstehen. Was uns auch fehlt, ist die Zusammenarbeit mit Lebensmittelherstellern und Händlern aus dem muslimischen Bereich, die den religiösen Vorschriften entsprechende Produkte herstellen. Bisher arbeiten diese mit uns aber kaum zusammen. Es wäre schön, wenn sich das ändert. Denn wir sind für alle da. Wir sind eine Gesellschaft, und es spielt keine Rolle, welche Religion oder welche Speisevorschriften jemand hat. Das Wichtigste ist bei uns, dass die Würde des Menschen erhalten bleibt.

Islamische Zeitung: Lieber Herr Häuser, vielen Dank für das Gespräch.

Webseite:
www.tafel.de

Euch gefällt der Artikel? Hier könnt ihr ihn teilen!

Facebook
Twitter
Instagram
Lade...

Wenn Sie diese Seite weiter benutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies. mehr Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Sie stimmen der Verwendung von Cookies zu, wenn Sie "Akzeptieren" klicken.

Schließen