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Das Gegenteil vom heutigen Frauenbild

Interview mit Nuriddeen Knight über ‘Aischa, die Gattin des Propheten und ihre Rolle für die heutige Zeit und als Vorbild für Frauen

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Foto: N. Knight, Facebook

(iz). Nuriddeen Knight ist eine New Yorker Psychologin und Autorin, die zudem Islam bei traditionellen Gelehrten aus Jordanien studiert . Sie bietet Lebensberatung für Muslime an und bereitet derzeit Workshops zu frauenrelevanten Themen, psychologischer Beratung, Gesundheit sowie islamischem Wissen vor. Kürzlich veröffentlichte sie ihr Buch „40 Hadith of Our Mother ‘Aisha“. Wir unterhielten uns mit ihr über ihre Faszination für die Frau des Propheten und über aktuelle Herausforderungen in Sachen Beziehungen, Weiblichkeit und die Rolle der Gemeinschaft in der heutigen Zeit.

Islamische Zeitung: Liebe Nuriddeen Knight, was hat Sie dazu motiviert, ein Buch über die Ahadith von ’Aischa zu schreiben?

Nuriddeen Knight: Ich wurde in einen muslimischen Haushalt geboren und bin somit im Din aufgewachsen. Vor fünf oder sechs Jahren wurde ich immer wissbegieriger und begann irgendwann, lokale Kurse zu besuchen, um mehr über den Islam zu lernen. Ich habe ein paar Jahre lang von regionalen Lehrern gelernt. Dann wurde es mir ermöglicht, für zwei Jahre nach Jordanien zu gehen, um dort weiterzulernen und später auf Distanz von zuhause aus mit meinem Schaikh weiterzumachen.

Während meiner Studien wurde meine Neugier immer größer, mehr über ’Aischa, möge Allah mit ihr zufrieden sein, und ihren Beitrag zum Islam zu erfahren. Sie hat eine Vielzahl an Ahadith überliefert, aber auch ihre Persönlichkeit und Wesensart faszinierten mich. Sie war so ziemlich das Gegenteil von dem, wie muslimische Frauen heute präsentiert oder wahrgenommen werden. Musliminnen gelten oft als unterdrückt und als Frauen ohne Stimme und Führungspositionen. Sie war all das. Sie nahm kein Blatt vor den Mund, sie war eine Anführerin, sie war Gelehrte und man vertraute ihr als Frau mit Wissen. Ich wollte also meine eigenen Anschauungen darüber, was eine muslimische Frau ist oder sein sollte, erweitern und bewunderte sie auch schlichtweg.

Einer meiner Lehrer sagte mir, dass jemand, der 40 Hadithe zusammenstellt und bewahrt, einen besonderen Lohn von Allah erhalten wird. Die zwei Aspekte brachten mich dazu, dieses Buch zu schreiben – einerseits sie als Person, und andererseits der versprochene Lohn für die Hadith-Sammlung.

Generell sehe ich, dass heute viele Frauen sich danach sehnen, eine Stimme innerhalb der muslimischen Community zu hören, die in der jüngsten Vergangenheit verloren gegangen ist. ’Aischa durch ihr Gelehrtentum wieder zum Leben zu erwecken soll ihnen zeigen, dass diese Stimmen vorhanden sind, wir müssen sie nur wiederentdecken.

Islamische Zeitung: Sie haben den Din studiert beziehungsweise studieren ihn immer noch und sehen die Notwendigkeit für Frauen, sich damit verstärkt auseinanderzusetzen. Befassen sich heutige Frauen Ihrer Meinung nach ausreichend mit dieser Thematik oder braucht es mehr weibliche Gelehrte? Oder sind sie bloß nicht so sichtbar wie die Männer?

Nuriddeen Knight: Ich denke, es ist eine Mischung aus verschiedenen Dingen. Alhamdulillah, in den letzten Jahren gab es verstärkt Bemühungen, weibliches Gelehrtentum sichtbarer zu machen und die Frauen zu Events einzuladen, damit sie neben den Männern eigene Vorträge halten. Es gibt definitiv mehr weiblichen Input als früher. Es muss lediglich noch mehr davon geben – mehr Frauen, die ein Interesse daran haben, Islam zu studieren.

Es ist nicht so, als sei meine gesamte Reise des Lernens immer intensiv gewesen. Aber ich denke, es ist wichtig, einen gewissen Teil unserer Zeit und Energie für die islamische Lehre aufzuwenden. Das bedeutet natürlich, dass man gewisse Opfer erbringen muss. Es ist nicht so, wie wenn man an die Uni geht. Es geht nicht darum, sich einen Job und eine Karriere zu sichern, sondern darum, ein besserer Muslim zu werden und etwas für die Gemeinschaft zu erbringen.

Es ist definitiv hart, diesen Din zu studieren, aber ich hoffe, dass mehr und mehr Frauen sich dazu entscheiden werden. Es geht dabei nicht nur darum, der Community mehr weibliche Stimmen auf Events zu liefern, sondern auch ganz lokal eine Hilfe zu sein. Wenn eine Frau oder ein Mädchen Probleme oder Fragen hat, können sie sich dann an einer der Schaikhas aus ihrer direkten Umgebung wenden, statt nur mit Männern über diese Dinge reden zu können.

Ich möchte vor allem junge Frauen dazu ermutigen, diesen Weg zu gehen. Soweit es möglich ist, sollten sie versuchen, ein oder zwei Jahre lang intensiv den Din zu studieren. Sie werden selbst davon profitieren, ihren Gemeinden wird es nützen und ihre Familien, die sie später gründen, ihre Kinder, werden einen großen Segen erfahren, von ihren Müttern den Din zu erlernen.

Islamische Zeitung: Auf Ihrem Blog sprechen sie oft auch über aktuelle frauenrelevante Themen. Wie würden Sie die Lage beschreiben, in der wir uns heute befinden? Frauen, insbesondere im Westen, befassen sich mit Feminismus und suchen nach Gleichberechtigung, weil sie in vielen Lebensbereichen noch Ungerechtigkeit wahrnehmen. Wo sehen Sie Lösungen und bergen die aktuellen Kampagnen, die wir in den Medien wahrnehmen, wirkliche Antworten?

Nuriddeen Knight: Es gibt eine Menge Kampagnen, die wir derzeit erleben. Einige davon haben zumindest teilweise gute Antworten für uns, andere wiederum nicht. Meiner Meinung nach liegt ein wesentlicher Bestandteil einer Lösung vor allem darin, dass wir als Frauen einen inhärenten Wert in uns selbst – als Frauen – entdecken.

Ich denke, dass die feministische Bewegung, seit ihren Anfängen, darin bestrebt war, Gleichheit zu den Männern zu erlangen. Jedoch sollten Männer nicht unser Standard oder der Maßstab sein, nach dem wir uns bemessen. Wir sind eigenständige, weibliche Wesen und wir müssen nicht versuchen, „wie sie“ zu sein oder einem Standard nachzueifern, der von Männern gesetzt wurde.

Wir müssen uns eingestehen, dass wir in einer säkularen Gesellschaft nur sehr erschwert einen eigenen, inhärenten Wert in uns erkennen können, wenn die Beziehung zum Schöpfer nicht besteht. Als Musliminnen wissen wir, dass unser Wert uns von Allah gegeben wurde. Wenn wir also für unsere Rechte kämpfen wollen, sollten wir uns immer daran erinnern, dass unsere Rechte uns allein von Allah bereits gegeben wurden und wir sie nicht erst von Menschen erhalten.

Als ich mir die Entwicklungen zu der MeToo-Kampagne ansah, erinnerte ich mich an die Aussage einer Schaikha. Sie sprach von Mariam, möge Allah mit ihr zufrieden sein. Als sie, die Mutter von ’Isa, Allah gebe ihm Frieden, ein Engel in der Gestalt eines Mannes besuchte und den Raum betrat, in dem sie verweilte, war das Erste, was sie sagte: „Fürchte Allah!“ Sie berief sich auf ihren Schöpfer.

In den westlichen Kulturen sehe ich leider die Neigung unter Frauen, sich stets auf Männer zu berufen, sich an Männer zu richten, Männer anzusprechen, ihre Klagen an Männer zu richten und sich auch vor Männern zu fürchten. Natürlich muss ein Teil dieses Kampfes gegen Ungerechtigkeit aus Aktivismus bestehen. Aber der andere Teil muss darin verwurzelt sein, sich Allah zuzuwenden und zu realisieren, dass unsere wahre Stärke darin liegt, mit Ihm verbunden zu sein und von Ihm die Hilfe zu erwarten.

Die Frauenbewegung muss sich meiner Meinung nach auf Allah berufen, denn allein von Ihm kommen unsere Rechte und unsere Macht. Dies muss unsere Grundlage sein, auf der wir aufbauen und dann in die Gesellschaft hinaus gehen und uns dafür einsetzen, dass wir fair behandelt werden.

Islamische Zeitung: Glauben Sie also, dass es in einer säkularen Gesellschaft unausweichlich ist, dass der Status quo oder die Art, nach der Dinge bemessen werden, männlich sein muss?

Nuriddeen Knight: Eine sehr gute Frage. Ein Teil in mir neigt dazu, sie mit Ja zu beantworten. Wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft. Man verwendet also seinen Körper, seine Zeit und seine Energie dafür, um so viel Geld wie möglich zu verdienen. Natürlich können wir als Frauen das auch tun, aber die Realität sieht so aus, dass wir, weil unsere Körper Leben stiften, in einer Gesellschaft, die vorrangig Geld wertschätzt, benachteiligt werden.

Wenn wir uns anschauen, was Allah uns gegeben hat, sehen wir, dass er uns immensen Wert allein schon dadurch verliehen hat, dass wir Mütter sind. Er hat uns erlaubt, hinauszugehen, Businessfrauen zu sein und einer Karriere nachzugehen. Aber unser Wert liegt nicht darin, wie viel Profit wir erzielen oder nicht.

Wir sehen, dass in einer kapitalistischen Gesellschaft die Tätigkeiten, die meist ansprechender für Männer sind, nämlich solche, in denen wir so viel Geld wie möglich verdienen können, mehr Wert beigemessen wird, als etwa der Fürsorge, der sich viele Frauen natürlicherweise eher zugeneigt fühlen. Es ist – ohne einen Bezug zum Schöpfer – also fast unmöglich für Frauen, so erfolgreich wie Männer zu sein.

Um ein Beispiel zu nennen: Frauen in den USA, die nicht verheiratet sind, verdienen ungefähr genauso viel wie Männer, sie verdienen 98 Cents auf den Dollar gerechnet. Frauen, die verheiratet und Mütter sind, verdienen 78 Cents auf den Dollar gerechnet. Wieso? Weil sie durch die Aufgaben in ihrer Familie weniger produzieren, und somit weniger Profit erzielen können. Sie müssen sich also gut überlegen, ob sie heiraten und Kinder haben möchten, wenn sie gleichzeitig auch in ihrer Karriere erfolgreich sein wollen. Das Single-Dasein und eine gewisse Nachahmung männlichen Verhaltens bringt ihnen de facto mehr Geld.

Wir befinden uns dann in einem ständigen Kampf mit uns selbst, weil wir eine natürliche Neigung zum Muttersein haben und gleichzeitig so viel berufliche Leistung erbringen möchten wie die Männer.

Islamische Zeitung: Sie verbinden ihr islamisches Wissen mit einem Abschluss im Fach Psychologie und bieten Beratung und Lebenshilfe an. Wie arbeiten Sie? Welche Leute kommen, um Hilfe von Ihnen zu erlangen, und wie gehen Sie mit ihnen um?

Nuriddeen Knight: Mein Mann und ich sowie andere Kollegen haben eine Zeit lang Beratung in unserer Moschee angeboten. Es war nicht ausschließlich für Frauen gedacht, aber die meisten, die kamen, waren Frauen. Alle hatten Eheprobleme und kamen deswegen.

Schaikh Abdal Hakim Murad sagte dazu einmal sehr passend, dass, weil wir den Tasawwuf aus dem Islam entfernt hätten, Frauen die Verliererinnen seien. Dass, weil wir uns bloß auf Regeln fokussierten und Ihsan keinen Platz in unserem Din habe, dadurch Frauen die Leidtragenden sein würden.

Dies zeigte sich für uns darin, dass viele Frauen, die zu uns kamen, sich über Misshandlung und Missbrauch beklagten. Viele fühlten sich alleingelassen und wurden von ihren Männern völlig vernachlässigt.

Es ist leicht, ganz technisch nach dem Fiqh zu handeln, aber wo ist in Sachen Ehe der Geist des Islam? Wie sollte eine Ehe eigentlich aussehen? Das war eines der größten Probleme. Männer missbrauchten den Islam für ihr schlechtes Verhalten gegenüber Frauen. Die Hauptthemen waren häusliche Gewalt, Verlassewerden oder Vernachlässigung und Frauen, die ihre Ehen beenden wollten. Wir versuchten, den Menschen dabei zu helfen, für sich und oftmals für ihre Kinder, die besten Entscheidungen zu treffen. Wir können es den Leuten nicht abnehmen oder sie zwingen, diese Entscheidungen zu treffen, aber wir können ihnen eine Stütze darin sein.

Islamische Zeitung: Haben Sie auch mit Kindern gearbeitet?

Nuriddeen Knight: Wir haben uns nur auf die Frauen fokussiert. Einmal sprachen wir mit dem erwachsenen Kind einer Frau, um diesem dabei zu helfen, die Situation zuhause besser einschätzen zu können. Das war aber eine einmalige Sache.

Islamische Zeitung: Man kann durch Studien und Berichte feststellen, dass Menschen sich immer isolierter fühlen. Es scheint, als gäbe es einen vermehrten Drang zu Individualismus. Wie passt das Konzept der Gemeinschaft noch in eine solche Welt hinein, die zwar globalisiert und virtuell verbunden ist, der es jedoch gleichzeitig oft an direktem Austausch fehlt? Wo sehen Sie den Nutzen von Communitys und wie können wir es überhaupt schaffen, sie zu kreieren?

Nuriddeen Knight: Wichtige Fragen, auf die ich sicherlich nicht die Antworten habe. Allah weiß es. Das ist die Realität unserer Zeit und ich denke, dass jeder, der etwas ändern möchte, die Bemühung dafür aufbringen muss.

Als ich in Jordanien lebte, hatte ich die Gelegenheit, echte Gemeinschaftlichkeit zu erfahren. Wir verbrachten die meiste Zeit bei einander und aßen gemeinsam oder hatten Treffen, etwa speziell für die Frauen. Das hatte ich so in den USA nie wirklich erlebt. Man trifft sich oft und isst meist gemeinsam in Restaurants, aber es war so schön, wirkliche Gemeinschaft zu spüren – in den Häusern der Leute selbst. Der Unterricht war ebenso eine gemeinschaftliche Erfahrung.

Unsere Lehrer erzählten uns davon, dass es Leute gegeben habe, die grundsätzlich Wohnungen oder Häuser nebeneinander gemietet oder gekauft hätten, um nicht von einander getrennt zu leben. Es ist möglich, aber es braucht sehr viel Einsatz und Sinn sowie Willen für das Zusammensein.

Viele von uns sind aber nun einmal Individualisten. Wenn wir uns ein neues Heim suchen, denken wir oft „Wo will ICH leben und wie viel Miete werde ich hier oder dort zahlen müssen, und welchem Job möchte ich nachgehen?“. Dabei spielt es oft keine Rolle, welchen Sinn das Ganze hat oder ob wir weit weg von denen sein werden, die uns am Herzen liegen, seien es die Familie oder enge Freunde.

Es ist wirklich schwer, sich gegen die derzeitige Grundhaltung einer Kultur zu stellen.

Islamische Zeitung: Sie erwähnten, dass es insbesondere eheliche Probleme sind, die Herausforderungen in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen darstellen. Bisher sprachen wir weitestgehend über die Frauen. Was denken Sie, müssen Männer ändern, wenn sie Gesundheit in ihrem Leben, für ihre Kinder und Frauen sowie in ihren Gemeinschaften – jedoch auch für sich selbst – erlangen wollen?

Nuriddeen Knight: Wir sollten auf die Sira schauen. Das beste Beispiel in menschlichen Beziehungen war unser Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben. Er hörte seinen Frauen zu. Er war geduldig, wurde nicht aufbrausend, sprach nicht in bösem Ton mit seinen Frauen – und dabei war es keineswegs so, dass seine Ehen durchgehend friedfertig waren und ohne Turbulenzen auskamen. Es gab viele Probleme, mit denen er und seine Frauen konfrontiert wurden, jedoch bewahrte er immer Geduld und er hörte sich an, was sie zu sagen hatten. Für heutige Männer ist das ein wichtiger Hinweis. So viele Frauen fühlen sich nicht gehört und überhaupt nicht verstanden.

Was die Community angeht, denke ich, dass – da Männer oft die Führung der Gemeinschaft übernehmen – sie deswegen auch Zeiten brauchen, in denen sie mit den anderen Männern zusammenkommen und unter sich sind. Viele Aktivitäten sind für alle da, und es gibt Veranstaltungen für Frauen, aber wir dürfen nicht vergessen, dass es auch etwas geben muss, was nur für die Männer ist, um ihre Bindung zu einander zu stärken und wo sie diskutieren, wie die Lage der Umma aussieht und was sie tun können oder müssen, wie sie bessere Anführer werden und ihre Beziehungen – auch ihre Ehen – stärken können.

Ganz wichtig finde ich, dass Männer anfangen müssen, Frauen außerhalb ihrer Familien mehr zu respektieren. Sie fühlen sich oft gehemmt, weibliche Führungspersonen und Autoritäten anzuerkennen. Aber wenn wir wieder auf das Leben des Propheten, Allahs Frieden und Segen auf ihm, schauen, dann sehen wir, dass Leute beispielsweise aufgrund ihres Wissens respektiert wurden. Das Geschlecht spielte dabei keine Rolle. Frauen sollten nicht daran gehindert werden, sich als Autoritäten zu etablieren, wenn alle von ihrem Wissen profitieren können.

Islamische Zeitung: Liebe Nuridden Knight, wir bedanken uns für das Gespräch.

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Tijana Sarac

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