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Kölner Moschee wegen Bombendrohung geräumt

Polizei wurde aufgrund eines Drohanrufes alarmiert

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Foto: Ömer Sefa Baycal

Köln (KNA/iz). Die Zentralmoschee des deutsch-türkischen Moscheeverbandes DITIB in Köln ist am Nachmittag des 31. Oktobers wegen einer Bombendrohung für etwa eineinhalb Stunden geräumt worden. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete, wurde die Polizei am Nachmittag aufgrund eines Drohanrufs alarmiert.

Daraufhin hätten die Beamten die Moschee im Stadtteil Ehrenfeld sowie die angegliederten Räume des DITIB-Bundesverbandes evakuiert. Zahlreiche Mitarbeiter und Besucher mussten das Gelände zeitweilig verlassen. Eine Bombe wurde nicht gefunden, es laufen allerdings weitere Ermittlungen zum Hintergrund des Drohanrufs.

Anfang Juli hatte es einen ähnlichen Vorfall gegeben. Damals ging eine Bombendrohung via E-Mail ein. Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) ist der größte islamische Verband in Deutschland.

Sie vertritt nach eigenen Angaben 856 formell selbstständige Moscheevereine, deren religiöse, soziale und kulturelle Tätigkeiten sie koordiniert.

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Sulaiman Wilms

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