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Lage der Rohingya bleibt daheim und auswärtig schlecht. Von Simba Shani Kamaria Russeau

Menschen im Nirgendwo

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(IPS). Als unsichtbare Menschen in der eigenen Heimat fliehen regelmäßig tausende muslimische Rohingya vor den unhaltbaren Lebensbedin­gungen, einem Fehlen an humanitärer Hilfe und regelmäßigen Hassausbrüchen in ihren Siedlungsgebieten in Burma (Myanmar). Der Staat, der sie eigentlich beschützen ­sollte, muss sich den Vorwurf der „ethnischen Säuberungen“ gefallen lassen. Die augenblickliche Gewaltwelle begann im Juni 2012, als…

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