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Landtagswahl: Spitzenpolitiker antworten auf muslimischen Wahlkompass. Von Karim Moustafa, Duisburg

Was sagen die NRW-Parteien zu Islam, Integration und Diskriminierung?

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(iz) Die Spitzenpolitiker in Nordrhein-Westfalen haben sich wenige Tage vor der NRW-Landtagswahl am 9. Mai dem muslimischen Wahlkompass gestellt. Politiker und Parteien in NRW haben sich mit den 20 Fragen im Wahlkompass auseinandergesetzt und diese beantwortet.

Welche Partei garantiert die verfassungsmäßigen Rechte auch im Hinblick auf die Freiheit der Religion? Welcher Spitzenpolitiker setzt sich am konsequentesten und authentisch gegen Diskriminierung ein? Welche Partei hat die besten Ideen für Integration und Freiheit für den Einzelnen? Dies sind nur einige Leitgedanken gewesen, die zur Erstellung des Wahlkompasses geführt haben.

„Muslime beteiligen sich immer mehr am politischen Prozess und wollen Wissen welcher Politiker wofür steht. Aktionen wie der muslimische Wahlkompass sind begrüßenswert, denn dadurch sind höhere und gleichzeitig bewusstere Stimmabgaben von NRW-Wählern mit Migrationshintergrund und islamischem Glauben zu erwarten. Angesichts der knappen Wahlumfragen mögen die Migranten damit vielleicht sogar stimmentscheidend werden“, sagt Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrates der Muslime.

Wie viele Bürgerinnen und Bürger in NRW machen sich auch diejenigen Wähler islamischer Überzeugung und mit Migrationshintergrund Gedanken darüber, wem sie ihre Stimme geben sollen. In Zusammenarbeit mit der Islamischen Zeitung sind den fünf großen Parteien von Bürgerinnen und Bürgern zu den Themenkomplexen Islam, Diskriminierung, Integration, Bürgerrechte und Internationales Fragen gestellt worden.

Beigefügt erhalten Sie die interessanten Antworten von Frau Sylvia Löhrmann (Grüne), Frau Bärbel Beuermann (Die Linke), Herrn Andreas Pinkwart (FDP), der SPD NRW und der CDU NRW.

Hier die ausführlichen Ergebnisse der Politiker-Umfrage als pdf-Dokument:
Ergebnisse Wahlkompass

Dieser Wahlkompass wird durch die Migrantenverbände und insbesondere die Verbände der Muslime in Deutschland an alle Mitglieder, Moscheegemeinschaften und zugehörige Organisationen verschickt.

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