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Medien: “Wir glauben Euch nicht!” – das Magazin “FOCUS Money” öffnet Qualitätsmedien für Kritik an der offiziellen Version des 11.9. Von Khalil Breuer

"Immer mehr Zweifel"

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(iz). Abgeltungssteuer! Tricks für die Steuererklärung 2009“, – es sind solche profanen Themen, die normalerweise im Blickfeld von „FOCUS Money“ aus dem Haus des renommierten Burda Verlags stehen. In der aktuellen Ausgabe des Magazins geht es aber nicht nur um die Anbetung von Gewinnen oder die Hellseherei rund um den neuen Finanzmarkt, sondern um eine andere der großen „Glaubensfragen“ des 21. Jahrhunderts: den 11. September.

Auf fünf bunten Hochglanzseiten werden die offenen Fragen um die Aufklärung des Anschlags des Jahrhunderts nüchtern aufgezählt. Eine Tat, die bis heute praktisch alle militärischen, geopolitischen Manöver der USA rechtfertigt. Bisher konnten die kritischen Fakten, die nach weiterer intensiver Aufklärung rufen und von den Leitmedien schnell mit dem Titel „Verschwörungstheorie“ versehen wurden, nur verwässert die Qualitätsmedien berühren. Der einfache Titel „Extremist“ oder „Verschwörungstheoretiker“, den entsprechende – auch seriöse – Autoren zugeschrieben bekommen, führt normalerweise in Deutschland strikt in die soziale Verbannung.

Nicht so im Falle von „FOCUS Money“: In der neuen Ausgabe werden die entscheidenden Argumente und Widersprüche sachlich aufgeführt. Dabei sind die wichtigsten Punkte der Debatte längst bekannt: Es könnte sich beim Fall des World Trade Center um eine kontrollierte Sprengung gehandelt haben, die komplizierten Flugmanöver sind für Fluglaien eher unglaubwürdig, bei der Attacke auf den Pentagon scheinen die Schadensbilder nicht mit den Flugzeugen zusammenzupassen und die berühmten, angeblichen Fehler im System führten dazu, dass die Abfangjäger der US-Army „zufällig“ am Boden geblieben sind.

Darüber hinaus regt der Artikel zu ernsten Zweifeln bezüglich der „Verrücktheit“ der Kritiker an. Es sind nicht nur ernste Politiker, die „nicht mehr glauben“, sondern wissen wollen, es finden sich auch tausende Wissenschaftler darunter. In den USA selbst zweifelt längst eine Mehrheit der Bevölkerung an der offiziellen Version.

In den Internetforen rund um den 11.9. wundert man sich derweil über den überraschenden Aufklärungswillen des Finanzmagazins. „Vielleicht braucht das Magazin in der Finanzkrise dringend Geld und neue Leser?“, fragt ein Blogger noch ein wenig skeptisch. Wie dem auch sei, der Artikel begünstigt das offene Denken um eine Jahrhundertfrage und befreit die Kritik ein weiteres Stück von der Anrüchigkeit einer simplen „Verschwörungstheorie“.

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