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Mindestens 14 Anschläge auf Berliner Moscheen seit 2016

Nach Einschätzung des Senats hat sich die allgemeine Sicherheitslage von Moscheen seit 2016 insgesamt nicht verändert

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Foto: NBS e.V., Facebook

Berlin (KNA). In mindestens 14 Fällen sind seit 2016 in Berlin „Anschläge“ auf muslimische Einrichtungen erfolgt. Es handelte sich zumeist um rechtsgerichtete und islamfeindliche Schriftzüge von unbekannten Tätern, wie die Senatsinnenverwaltung nach einer Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus angab. Wie sie in der Ende November veröffentlichte Antwort erklärte, waren darunter jedoch auch mehrere Fälle von Gewaltandrohungen.

Nach Einschätzung des Senats hat sich die allgemeine Sicherheitslage von Moscheen seit 2016 insgesamt nicht verändert. Eine grundsätzliche Gefährdung sei derzeit nicht feststellbar. Mit Blick auf die derzeitige Gefährdungslage seien keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen geplant.

Allerdings werde die Gefährdung fortlaufend neu eingeschätzt. Es könne „lageangepasst polizeiliche Schutzmaßnahmen“ geben.

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