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Nobelpreisträger kommentieren die Lage in Burma

Nichts geringeres als Genozid

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(The Muslim News). Eine tweutägige Konferenz im norwegischen Oslo, die der Verfolgung der muslimischen Rohingya in Burma galt, endete mit einem Aufruf von sieben Nobelpreisträgern. Diese beschrieben die Lage einer der weltweit am verfolgtesten Gruppen als Völkermord. Desmond Tutu, Führer der südafrikanischen Anti-Apartheid-Bewegung in den 1980ern, forderte ein „Ende des langsamen Genozids“. Der Aufruf des…

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