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Noch stärker engagieren

Moscheen in Niedersachsen in Flüchtlingshilfe eingebunden

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Foto: Schura Niedersachsen

Die Schura Niedersachsen Landesverband der Muslime hatte am 5. Februar zu einem Gespräch über Flüchtlingshilfe und den Ausbau des Engagements geladen.

Für die Stadt Hannover diskutierten Oberbürgermeister Stefan Schostok, für Niedersachsen die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe Doris Schröder-Köpf, für die Region Hannover die Dezernentin Öffentliche Gesundheit, Sicherheit und IT, Cora Hermenau sowie weitere Fachleute aus Land und Stadt mit Vertretern niedersächsischer Moscheegemeinden über den Ausbau der Mitwirkung in der Flüchtlingsarbeit.

Alle Beteiligten lobten das bisherige Engagement, das der Geschäftsführer der Schura, Herr Recep Bilgen, mit eindrucksvollen Bildern dokumentierte.

Gemeinsam wurde ein Appell an die muslimischen Familien gerichtet, sich noch stärker in der Aufnahme und Betreuung von minderjährigen Jugendlichen zu engagieren.

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