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Orte für Anschlag ausgespäht

Mehrere Razzien am Dienstagmorgen

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Foto: pexels.com

Berlin (dpa/iz). Die Ermittlungsbehörden verdächtigen mehrere Männer tschetschenischer Abstammung, Orte für einen etwaigen Anschlag in Deutschland ausgespäht zu haben. Eine konkrete Anschlagsgefahr habe aber nicht bestanden, teilten Generalstaatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag in Berlin mit.

Wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat hatte es am Vormittag in mehreren Bundesländern Razzien gegeben. Rund 180 Einsatzkräfte durchsuchten Objekte an neun Orten in Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen.

Bei den Verdächtigen handelt es sich den Angaben zufolge um Männer im Alter von 23 bis 28 Jahren. Bei einem von ihnen seien bei einer Polizeikontrolle verdächtige Bilder auf dem Handy festgestellt worden. Die Durchsuchung habe Klarheit über die Motivlage bringen sollen. Beschlagnahmt wurden Bargeld, Hieb- und Stichwaffen sowie Datenträger. Diese würden jetzt ausgewertet. Ob es Festnahmen gab, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

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