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Pentagonchef: Russland hat wohl keine IS-Stellungen angegriffen

Verdacht auf Attacken gegen Rebellen

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Washington (dpa). US-Verteidigungsminister Ash Carter bezweifelt, dass Russland in Syrien von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kontrollierte Gebiete angegriffen hat. «Es scheint, dass sie in Gegenden waren, wo vermutlich keine IS-Kräfte waren», sagte Carter am Mittwoch im Pentagon.

Er kritisierte das Verhalten Russlands mit klaren Worten und bezeichnete es als widersprüchlich. Russlands erklärter Kampf gegen den IS und die gleichzeitige Unterstützung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad drohe die Lage eskalieren zu lassen. Russland «gießt Öl ins Feuer», sagte Carter.

Russland hatte am Mittwoch in den Bürgerkrieg eingegriffen und nach eigenen Angaben acht strategische IS-Stellungen beschossen. Syrische Aktivisten gaben an, die russischen Flugzeuge hätten Ziele in Gebieten der gemäßigten Rebellen angegriffen.

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