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Syrien: Das zusammenbrechende Gesundheitswesen ist dringend auf auswärtige Hilfe angewiesen

Ein Land wird zerstört

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Göttingen (GvbV). Ein dringender Hilferuf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) aus dem multiethnischen und multireligiösen Distrikt Qamishli im Nordosten Syriens erreicht. Dort droht bis zu 5.000 Dialyse-Patienten ein langsames Sterben, weil die für sie lebens­wichtige Blutwäsche in den wenigen noch intakten Krankenhäusern nicht mehr durchgeführt werden kann. Die für diese Kranken benötigten Heilmittel…

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