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Der Unternehmer Suphi Kaya verrät, was einen guten Döner ausmacht

Alles im Familienbetrieb

(iz). Derzeit bewegt sich der Döner irgendwo zwischen Nationalgericht und billi­gem Fastfood. Letzteres liegt auch daran, dass nicht alle Produzenten Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit legen. In dieser Hinsicht schreckte vor einigen Jahren eine Berliner Stichprobe Muslime auf, bei der mehr als einmal Schweinefleisch gefunden wurde.

Zu den Unternehmern, die es anders machen, gehört der Veteran Suphi Ka­ya. Nachdem er seine Erfahrungen in Sachen Döner in Berlin sammelte, ge­hörte er zu den ersten Muslimen, die Geschäfte in Ostdeutschland eröffneten. 2009 gründete er im brandenburgischen Wittstock die Kaya Döner Produktionsgesellschaft mbH. Mit ihm sprachen wir darüber, was einen guten Döner ausmacht und die Aufgaben, die sich einem muslimischen Le­bensmittelproduzenten stellen.

Islamische Zeitung: Sehr geehrter Herr Kaya, der Döner ist längst nicht mehr aus dem deutschen Stadtbild wegzudenken. Was kann ein mittelständischer Unternehmer wie Sie hier tun?

Suphi Kaya: In der Tat ist dieser Sektor deutschland- und europaweit wichtig. Ich persönlich habe diese Tätigkeit als Dienstleistung für die Menschen begonnen. Wir präsentieren unser Produkt als eine Marke, als sauberes, hygienisches Qualitätsprodukt; einschliesslich aller Zutaten, denn auch diese sollen nicht gesundheitsschädlich sein.

Es gibt viele Fleischprodukt- und Dönerproduzenten. In Deutschland werden täglich viele Tonnen Dönerfleisch verarbeitet. Qualität ist der Faktor, der hier den Weg ebnet. Qualität ist das, worauf jeder bestehen sollte. Dies war unser erster Maßstab, als wir diese Produktionsstätte gründeten – so wie die Hygiene auch. Das war einfach für uns, da wir diese Produktionsstätte ganz neu bauten, sodass alles neu und sauber war. Wenn man Qualität garantiert, braucht man die Kunden fast nicht zu suchen. Sie kommen von selbst und machen ihre Bestellungen.

Unser erster Gedanke war der einer Dienstleistung, nicht bloß ein Geschäft: Wie können wir den Menschen im Sinne von Halal-Lebensmitteln helfen? Ich habe 1992 begonnen, in der Gastronomie zu arbeiten. Ich habe in diesen mehr als 20 Jahren aber nie Döner gegessen. Warum nicht? Weil ich ihn nicht mag. Dabei wurde er von Muslimen produziert. Auch in der Türkei achte ich genau darauf, woher das Fleisch stammt, wie es geschlachtet wird. Wenn das alles nicht klar ist, esse ich auch dort keinen Döner. Ich wünschte, jeder würde so sorgfältig sein und auf diese Sachen achten.

Kürzlich kamen Gäste aus der Türkei zu einer Lebensmittelmesse, und ihnen wurde gesagt, dass sie überall, wo sie das „Halal-Zeichen“ sehen, essen können. Man sagte ihnen, dass der deutsche Staat ein Mal monatlich Orte mit diesen Aufklebern überprüfen würde, und dass die Produkte mit dem Aufkleber auch halal seien. Doch ich habe ihnen gesagt, dass das auf keinen Fall stimmt. Denn derzeit wird der Begriff „halal“ leider nur als Geschäft missbraucht. Das ist in etwa 80 Prozent der Fälle so. Nur 14 Prozent der zertifizierten Verkaufsstellen sind wirklich halal.

Der Lebensmittelsektor ist enorm wichtig. Wir Muslime wissen, wie wichtig gesunde und islamisch erlaubte Ernährung ist. Wenn wir dem Körper Nahrung zuführen, wird sie im Magen verdaut und gelangt dann ins Blut. Somit wird, wenn die Nahrung haram ist, praktisch der ganze Körper haram, und umgekehrt. Daher achten wir hier sehr genau auf diese Dinge, die Fleisch halal machen.

Islamische Zeitung: Woher stammen ihre Rezepturen für die Herstellung?

Suphi Kaya: Wir hatten bereits Rezepte und arbeiteten seit fünf Jahren mit diesen. Wir haben aber Meister des Faches geholt, die wissen, welche Gewürze man nimmt und auch welches Fleisch für Döner geeignet ist und welches nicht. Wir verwenden für den Döner das Fleisch aus den Rippen und dem umliegenden Gewebe.

Inzwischen machen wir alles selbst. Diese Arbeit wird von meinem Bruder und meinem Sohn gemacht, alles im Familienbetrieb. Sie achten auch bei den Gewürzen darauf, dass diese Qualitätsprodukte sind und nichts Schädliches enthalten. Für uns ist wichtig, dass auch unsere Zutaten zertifiziert „halal“ sind. Ansonsten würde das ja unseren Döner kontaminieren.

Islamische Zeitung: Woher stammt ihr Fleisch für die Produktion?

Suphi Kaya: Bekannterweise ist das betäubungslose Schlachten in Deutschland nicht erlaubt. Wie man in dieser Sache als muslimischer Interessenverband arbeitet, ist eine wichtige Sache. Wir leben in Deutschland und zahlen hier Steuern. Wenn das betäubungslose Schlachten in Deutschland erlaubt wäre, wären unsere Kosten niedriger und dadurch unser Umsatz größer. So würden unsere Steuern nicht nur in Deutschland bleiben, sondern wir würden auch mehr Steuern zahlen. Sollte mir morgen etwas zustoßen, dann wird es der deutsche Staat sein, der sich um mich kümmert. Zur Zeit bringen wir unser Fleisch aus Belgien, Frankreich, Holland, Polen und Litauen. Dort ist das betäubungslose Schlachten möglich und daher arbeiten wir zur Zeit mit diesen Ländern.

Islamische Zeitung: Was unterscheidet Ihre Produkte vom Döner anderer Anbieter?

Suphi Kaya: Unsere Produkte haben einen sehr hohen Fleischanteil, was sich im Geschmack bemerkbar macht. Inzwischen haben wir in Deutschland und in Europa einen Ruf als zuverlässige Marke. So fragt die türkische Botschaft immer nach Orten, an denen es Efsane-Döner gibt und zieht diese vor. Wir haben also den Vorteil, dass unser Produkt schmackhafter und zuverlässiger ist, da es wirklich halal ist und zudem sehr hygienisch hergestellt wird. In unseren Produkten gibt es keine anderen Zusatzstoffe als Fleisch und Gewürze.

Unser Produkte haben eine sechsmonatige Garantie. Gleich nach der Fertigstellung der Produkte werden diese bei -40 Grad schockgefroren und dann bei -18 Grad gelagert. Unter dieser Temperatur findet auch der Transport in unseren Fahrzeugen statt. Auch beim Kunden werden die Produkte bei dieser Temperatur gelagert, bis sie zur Verwendung kommen. Berlin beliefern wir täglich; weiter entfernte Kunden wöchentlich. Es gibt auch einige Kunden, die wir monatlich beliefern.

Islamische Zeitung: Sie sind seit 2009 in Wittstock. Warum haben Sie Ostdeutschland für Ihre Produktion gewählt?

Suphi Kaya: Ich bin 1990 nach Deutschland gekommen, da war die Wiedervereinigung bereits im Gange und der Osten war offen. Zu dieser Zeit bewegte sich die ganze Fleischindustrie nach Brandenburg. Als ich ankam, arbeitete ich zwei Jahre in Berliner Dönerbuden. Dann recherchierten wir und fanden heraus, dass es im Osten Möglichkeiten gab. So waren die Mieten hier viel niedriger als in Berlin. Und wenn man eine Dönerbude errichtete, war das hier eine Neuheit. Wir verkauften damals Döner in großen Mengen. Wir begannen 1992 in der Gegend von Teltow und sahen, dass wir Erfolg hatten. Danach gingen immer weiter in den Osten und nahmen unsere Familien mit. Ich hatte – und habe – zwar noch eine Wohnung in Berlin, doch wir wohnten wegen unserer Arbeit im Osten. Lokalitäten waren leicht zu finden und hier war auch mehr Absatz möglich. Dann zogen wir 1995 nach Wittstock, wo wir zwei Dönerbuden eröffneten, auch in Penneberg und Marienburg, insgesamt an sechs verschiedenen Orten. Das Dönergeschäft lief also gut im Osten.

2009 erstellte ich ein Konzept. Mein Hauptgedanke war aber die Halalproduktion, sonst wäre ich nicht in das Geschäft eingestiegen. Ich stellte mein Projekt vor erhielt staatliche Förderung im Rahmen von 50 Prozent. Im Vergleich dazu beträgt diese Förderung in Berlin nur 20. Der Staat förderte also die Investition und die Schaffung von Arbeitsplätzen.

Islamische Zeitung: Was waren ihre persönlichen Erfahrungen im Osten?

Suphi Kaya: Der Muslim soll ja vor allem ehrlich sein und zu seinem Wort stehen. Er kann überall hingehen und sein Geschäft betreiben. Als wir hierher kamen schauten die Menschen und sahen „Schwarzbärte“. Die sahen irgendwie sehr fremd aus, diese Neuen. Es gibt Fremdenfeindlichkeit im Osten und auch wir machten damit unsere Erfahrungen. Wir sahen diese Fremdenfeindlichkeit in Rostock, Schwerin und auch hier in Wittstock.

Wir hatten schon so einige Probleme mit rechten Jugendlichen oder Neonazis, wie man sie nennt. Anfangs mochte man uns nicht, doch mit der Zeit sah man, dass wir unserer Arbeit nachgingen und nicht die Leute störten. Das ist auch wichtig als Muslim. Wenn man zum Beispiel mit einem dicken Schlitten durch die Strassen kurvt und prahlt, wird man natürlich anecken. Wenn man aber als Muslim seinen Weg geht und seiner eigenen Familie und den Menschen um einen herum nützlich ist, dann bemerken die Menschen das.

Der Bürgermeister, die Lehrer am Gymnasium und viele andere sahen das und merkten alle, dass die Familie Kaya niemandem schadet, sondern nützt, da sie eine Deinstleistung erbringt. So können sie sehr günstig bei uns es – für zwei bis drei Euro –, während man woanders durchaus zehn Euro für ein Mittagessen ausgeben kann. Einmal gab es ein Problem und die Menschen standen uns gleich zur Seite. Ein paar Jugendliche kamen auf die Idee, unsere Dönerbude in Brand zu setzen. Der Bürgermeister kam uns sofort besuchen, das Gymnasium und andere Schulen organisierten einen Protestmarsch und uns wurde gesagt, hier wurde ein Fehler begangen, aber du bist hier willkommen.

Ich will, dass, wenn Muslime irgendwo hingehen, die Menschen sagen: „Bravo, so sind die Muslime!“ Doch leider rennen viele von unseren Leuten hinter Geld her und benehmen sich nicht, sodass wir am Ende die Verlierer sind. Muslime sollten aber Vorbilder für die Gemeinschaft sein, in der sie leben. Ist der Muslim ehrlich und fleißig ist, dann kommt die Hilfe Allahs und auch die Hilfe der Menschen. Durch unsere Lieferwagen wird auch der Name von Wittstock in ganz Europa bekannt und das ist gut für die Stadt.

Islamische Zeitung: Auf Ihrer Webseite benutzen Sie die Formulierung „100 % Halal“. Es gibt ja viele Kontroversen um diesen Begriff „halal“ und die Halalzertifikate. Wie sehen Sie das aus Ihrer Warte?

Suphi Kaya: Wie schon erwähnt wäre das eine Aufgabe der muslimischen Organisationen wie der Islamischen Föderation Berlin. Wäre hier klar definiert, was „halal“ aus islamischer Sicht ist, dann müssten sich Verbände und Gemeinden einigen und eine Fatwa erstellen, wie geschlachtet werden soll, damit es Halal ist. So müsste dann auch Kontrollen stattfinden wie geschlachtet wird, woher die Tiere stammen, wie das Fleisch transportiert und wie es schließlich verarbeitet wird. Dann würde ein Zertifikat ausgestellt werden.

Momentan jedoch hat ein jeder so ein „Halal“-Zertifikat und diese werden sogar untereinander kopiert, weiter gereicht und ausgehängt. Oft ist es auch so, dass man zwar ein Zertifikat hat, aber das Datum abgelaufen ist und es daher ungültig ist, da man die Gebühren nicht weiter gezahlt hat und das Zertifikat nicht erneuert wurde. Das Etikett aber hängt immer noch aus, oder man hat es von woanders kopiert. So werden die Kunden getäuscht.

Der Begriff „halal“ wird von vielen – sogar Leuten, die den Islam nicht praktizieren und denen das Thema nichts bedeutet – verwendet. Hier liegt auch eine Schwierigkeit für uns, denn solches Fleisch, das nicht Halal ist, kann auf dem Markt etwa ein Euro günstiger gekauft werden.

Das Problem ist, dass in Deutschland nicht halal geschlachtet werden darf. Solches Fleisch findet sich oft in Dönerbuden und Restaurants. Normalerweise wird man als Kunde sagen, dass „wenn ‘halal’ draufsteht, auch ‘halal’ drin ist“, und das ist auch die eigentliche Haltung, nämlich dass man dem Wort Glauben schenkt. Doch leider kann man heute aufgrund der vielen negativen Erfahrungen nicht mehr so verfahren.

Leider wird das Thema für reine Geschäftemacherei missbraucht. Das ist ein Geschäft, bei dem es um Millionenbeträge geht. Wenn man nur einen Unterschied von einem Euro im Preis rechnet, dann machen die Leute einen Riesengewinn. Wir finden uns in einer schwierigen Lage und müssen überall in Europa einkaufen, was uns zusätzlich Geld kostet. Wir müssen dort vor Ort einen Schlachter einstellen und ihm einen Monatsgehalt zahlen. Und einer der Schlachtkäfige (für Rinder) kostet 50.000 Euro. Diese und ähnliche Faktoren erhöhen unsere Unkosten pro Kilo Fleisch. Wir sind hier also bereits beim Einkauf im Nachteil. Der Kunde, der dann den Döner kauft, sagt: „Alles schön und gut. Dein Döner schmeckt besser und ist wohl auch sonst besser, aber woanders bekommen wir ihn einen Euro billiger. Und der Anbieter sagt auch, dass sein Döner ‘halal’ ist.“

Sind aber die Kunden bewusste Muslime, Mitglieder von Gemeinden oder Vereinen, verstehen sie diesen Unterschied schon. Sie ziehen unseren Döner vor, auch wenn er teurer ist. Das ist der Grund, warum wir überhaupt noch auf dem Markt bestehen können. Hier gibt es eine recht große Nachfrage, aber da wir unser Fleisch aus verschiedenen europäischen Quellen beziehen müssen, können wir diese Nachfrage nicht immer befriedigen.

Eine Festlegung durch Verbände und Organisationen dessen, was halal ist, müsste dann auch idealerweise staatlich anerkannt werden.

Islamische Zeitung: Wie sind die Zahlen Ihres Betriebes?

Suphi Kaya: Unser jährliche Umsatz beträgt zur Zeit drei Millionen Euro. Dieser Betrag könnte auf fünf steigen, wenn wir in der Lage wären, die erwähnten Unkosten zu senken. Wir liefern zur Zeit im Endprodukt 60 Tonnen Fleisch monatlich aus.

Islamische Zeitung: Wie ist die Zahl Ihrer Abnehmer, Ihrer Kunden, die sie beliefern? Gibt es Großabnehmer oder beliefern sie jeden einzelnen Kunden selbst?

Suphi Kaya: Es gibt einen Großabnehmer in Stuttgart, alle anderen Kunden beliefern wir einzeln. Berlin wird täglich beliefert, andere Kunden werden wöchentlich beliefert, einige auch monatlich. Wir haben vier eigene Fahrzeuge, arbeiten aber auch mit Logistikfirmen zusammen, die entferntere Kunden beliefern wie die Kunden ausserhalb Deutschlands.

Islamische Zeitung: Welche Erfahrungen haben Sie mit dem deutschen beziehungsweise europäischen Lebensmittelrecht?

Suphi Kaya: Unsere Produkte unterliegen der staatlich-ärztlichen Kontrolle, die von Neuruppin aus koordiniert wird. Wir arbeiten mit dieser Stelle seit unserer Gründung zusammen. Wir haben sowohl eine Genehmigung für Deutschland und für die EU. Die Beamten, die unseren Betrieb untersuchten, waren der Meinung, dass unser Betrieb beispielhaft ist und dass jeder Betrieb solche Standards haben sollte, was Selbstkontrolle, Lagerung der Produkte und ähnliches betrifft. Wir werden ein oder zwei Mal pro Jahr kontrolliert. Proben unserer Produkte und Proben aus den Produktionshallen gehen jede Woche nach Berlin und werden dort untersucht und dann gibt es ein ärztliches Gutachten. Die Ärzte haben bisher nie ein Problem bei uns festgestellt.

Als es vor einiger Zeit einen Fleischskandal gab, hat man ohne unser Wissen bei unseren Kunden Proben unserer Produkte genommen und untersucht, und wie sie uns später mitteilten, waren diese tadellos. Kurzum: Wir haben auf diesem Gebiet keine Probleme mit den Behörden und arbeiten gut mit ihnen zusammen.

Wir überprüfen in fast monatlichen Abständen, woher die Tiere stammen und wo sie geschlachtet werden. Diese Informationen werden auch an unsere Ärzte weitergeleitet, sodass, wenn es zu irgendeinem Skandal kommen sollte, wir immer wissen, woher unser Fleisch kommt.

Islamische Zeitung: Inwieweit sehen Sie in gesunden, islamisch erlaubten Lebensmitteln ein Grundrecht?

Suphi Kaya: Der Mensch ist ein reines Geschöpf. Allah der Erhabene hat ihm einen reinen Körper gegeben. Wir sind für eine bestimmte Zeit für diesen Körper verantwortlich und werden irgendwann Rechenschaft auch über ihn ablegen. Nicht nur Muslime, alle Menschen sollten hierauf achten. Wenn der Körper rein bleibt, dann fühlt sich der Mensch wohl.

Aber dies geht noch weiter über den Einzelnen hinaus. Wenn Vater und Mutter ihre Körper so rein halten, wirkt sich das auch auf ihr Kind aus. Grundsätzlich sollte man versuchen, die Regel einzuhalten, dass man sich als Muslim nicht nur vom Verbotenen, sondern auch von allem Zweifelhaften fern hält. Wenn man sich so rein hält, dann hat man auch mehr Freude an der Ibada und den wohltätigen Diensten an seinen Mitmenschen.

Wir müssen verstehen, dass wir nunmehr hierher zu diesem Land gehören. Alle Länder gehören Allah und der Muslim kann überall leben: sei es in Deutschland, in der Türkei oder in Arabien. Wie schon zu Beginn gesagt ist die Herstellung von Halal-Produkten nicht nur für die Muslime, sondern eine Dienstleistung für alle Menschen, denn solche Produkte sind in der Qualität und Reinheit nicht zu übertreffen.

Islamische Zeitung: Lieber Herr Kaya, vielen Dank für das Gespräch.

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