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Vatikan besorgt über US-Kehrtwende in Nahost

„Jüngste Entscheidungen“ drohten die fragile regionale Stabilität weiter zu untergraben

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Foto: pxhere.com | Lizenz: CC0 1.0

Rom (dpa). Der Vatikan hat sich nach dem Kurswechsel der US-Regierung zum israelischen Siedlungsbau im Westjordanland besorgt über die Lage im Nahen Osten geäußert. „Jüngste Entscheidungen“ drohten den israelisch-palästinensischen Friedensprozess und die schon fragile regionale Stabilität weiter zu untergraben, heißt es in einer am Mittwoch verbreiteten Erklärung des Heiligen Stuhls. Eine Zwei-Staaten-Lösung für zwei Völker sei der einzige Weg zu einer Lösung des Konfliktes.

„Der Heilige Stuhl unterstützt das Recht des Staates Israel, in Frieden und Sicherheit innerhalb der von der internationalen Gemeinschaft anerkannten Grenzen zu leben und unterstützt das gleiche Recht, das dem palästinensischen Volk zusteht“, hieß es in dem Kommuniqué. Der Heilige Stuhl wünsche, dass beide Parteien in direkten Verhandlungen einen fairen Kompromiss fänden.

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